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Carena48

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  1. Vielleicht seitlich überhaupt mit feinem Schleifpapier etwas plan schleifen?
  2. Klar! vorsichtig behandelt hält das fast ewig. War nur bei der einen Kassette so ramponiert. Die Kassetten kann man schon sehr oft verwenden. Die werden ja nicht arg beansprucht. Das einzige Problem, das ich oft hatte, war der fehlende Rückhaltedorn (oder wie der heisst) an der Aufwickelspule. Wenn der vorhanden ist , gibt es überhaupt keine Probleme!
  3. Es funktioniert aber recht gut. Die russische Kaccema hat halt doch den Nachteil, dass man zum Konfektionieren weit länger braucht als mit den GK-Kassetten. Das Splitten geht sowieso flott und das Beschicken mit den Wickeln ist recht einfach. Ich hatte das letzte Mal allerdings das Problem, dass ich die Kassette kaum aus der Nizo heraus brachte. Keine Ahnung, wo die immer hängt drin. Jedenfalls muss die Kassette fest zusammengedrückt sein-ohne Fuge dazwischen, dann klappt es meist problemlos und mit der Kaccema sowieso.
  4. In dem Fall möchte ich nicht herumbasteln, sonst geht wieder was daneben. Na gut, ich habe 5 Kassetten, die in Ordnung sind und das reicht eigentlich.
  5. In dem Zusammenhang eine Frage: Gibt es einen edlen Druckplattenspender für eine Adox GK? 😉 Ich mag die Kassette deshalb nicht wegwerfen. Sie ist ja sonst noch gut.
  6. So, Problem gelöst! Das Druckstück wars, das Dreckstück! Federn fast gebrochen. Bitte, wer denkt beim Konfektionieren an so etwas? OK, ich hätte es spüren müssen. Und ich hab mir schon Sorgen um meine liebe Silber-Nizo gemacht 😞 Zum Vergleich ein zweites Druckstück, das (noch) in Ordnung ist. Ich sehe schon, ich muss in Zukunft vor jeder Konfektionierung eine private Qualitätskontrolle machen.
  7. Bei meinem letzten Streifen ist mit der Nizo 561 plötzlich ein Problem aufgetreten: Titel mit Macroeinstellung gefilmt- Schärfe passt. Objektiv - Umstellung von Macro auf Normalbetrieb: Der gesamte Film ist unscharf. Okulareinstellung auf meine Augen passt nach wie vor. Durch den Sucher alles gestochen scharf gesehen und mit Schnittbildindikator überprüft. Während des Betriebes keinerlei besondere Nebengeräusche oder sonstige Fehlerhinweise. Film wurde korrekt durchgezogen. Wo könnte ich da ansetzen ? (Der Inhalt des Filmes war nichts Besonderes: Doku über meine Projektoren. Belichtung war auch einwandfrei)
  8. Vielen Dank für den sehr interessanten Link! Der Mann in der Nähe von Wien, der mir das Grammophon verkauft hat, hätte auch einen Phonographen, den er unter Umständen verkaufen würde. Zweite Walze ist dabei. 😉 Allerdings dürfte mir das notwendige Kleingeld dazu fehlen.
  9. Ich verwende seit Jahrzehnten ausnahmslos Pergaminhüllen - problemlos.
  10. Dann sieht die Sache natürlich anders aus.
  11. Ich verwende in letzter Zeit gerne ein Einbeinstativ: Leicht, zusammengeschoben klein, und es kann problemlos überallhin mitgenommen werden. Kein richtiger Ersatz für ein Dreibein, klar, aber zumindest die vertikale Zitterei fällt so ziemlich weg. Von wegen Projektionsgrösse: Wenn man so die Grösse eines Super8-Frames mit 4.01x5.36mm ( bei Doppel 8 sind es 3.28x4.37mm) betrachtet, kann man sich gut vorstellen, dass es hinsichtlich Vergrösserung einfach Grenzen geben muss. Es gibt ja auch gravierende Unterschiede in der Photographie, ob ich- von der verwendeten Filmempfindlichkeit mal abgesehen - das Negativ einer Minox BL mit dem Format 8x11mm in den Vergrösserer lege oder z.B. das Negativ einer Mittelformatkamera mit 6x7cm. Die Unterschiede zwischen den möglichen Maximal-Vergrösserungen sind gewaltig. Das kleine Super8-Bildchen kann man ohne weitere Tricks eben nicht unbegrenzt aufblasen und das von Doppel 8 natürlich noch weniger.
  12. In der Nähe von Baden bei Wien abgeholt. Es ist wunderbar beinander. Ich habe mir schon jahrzehntelang ein Trichtergrammophon gewünscht, endlich habe ich eines. Nadeln habe ich schon bestellt und ein paar Schellacks aus den 20er Jahren bei eBay gekauft. Vollkommen richtig! Ausserdem bedeutet Tonfilm ohnehin den Untergang der Filmkultur! Naja, ich versuche halt, mit der Zeit zu gehen.
  13. Dürfte ein lustiger Gag sein, ja.
  14. Am Wochenende habe ich mir ein neumodernes Gerät für die Filmvertonung zugelegt. Leider musste ich daraufhin heute meinen Pianisten, der jahrelang für eine ausgezeichnete Tonuntermalung gesorgt hatte, entlassen.
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