-
Gesamte Inhalte
8.314 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
216
Profile Information
-
Geschlecht
Männlich
Letzte Besucher des Profils
35.614 Profilaufrufe
-
Guckt doch hin, @Filmtechniker hat 2 Beiträge, @Film-Mechaniker 8314.
-
Du glaubst, ich weiß es. Nein, stimmt nicht. Meine Identitätskrise habe ich überwunden.
-
Achtung, wir haben ein Neumitglied mit dem Benutzernamen Filmtechniker. Das bin nicht ich.
-
Ich nannte mich früher Filmtechniker, der ich auch immer noch bin, doch hier liegt eine Verwechslung vor. Ich, Simon Wyss, Äsch, Schweiz, bin @Film-Mechaniker.
-
leichtes Flackern des Bildes beim Meoclub16 electronic 2
Film-Mechaniker antwortete auf filmonkel's Thema in Schmalfilm
Du hast Recht, habe eben in der Anleitung nachgesehen. @filmonkel, hast du alles verstanden? Der Motor dreht laut Anleitung im 50-Hertz-Stromnetz mit 2800 Umdrehungen in der Minute oder 46⅔ pro Sekunde. http://www.kinobauer.de/anleitungen/Meoclub16_e2.pdf Das leichte Flimmern ist Überstrahlen, wenn kein Film einglegt ist. Ansonsten müssen bei Tempo 18 drei Blendenflügel wirksam sein, sonst flimmert’s arg. -
Messsucher und Blendenanzeige Agfa Movex Reflex
Film-Mechaniker antwortete auf NickiMk2's Thema in Schmalfilm
Hallo, Nicki, willkommen beim Filmvorführerforum. Das kann repariert werden. https://www.filmvorfuehrer.de/topic/19440-agfa-movex-reflex/page/4/#findComment-347324 -
leichtes Flackern des Bildes beim Meoclub16 electronic 2
Film-Mechaniker antwortete auf filmonkel's Thema in Schmalfilm
Nein. -
leichtes Flackern des Bildes beim Meoclub16 electronic 2
Film-Mechaniker antwortete auf filmonkel's Thema in Schmalfilm
Bestimmt kein Drehstrommotor, das wäre dreiphasig, plus Nullleiter. So viel verstehe ich von Elektrotechnik. Ein Einphasenwechselstrom-Asynchronmotor, das heißt mit so genanntem Kurzschlußläufer, das heißt wiederum eine Maschine ohne Kollektor, nur Statorwicklungen. -
leichtes Flackern des Bildes beim Meoclub16 electronic 2
Film-Mechaniker antwortete auf filmonkel's Thema in Schmalfilm
Wenn die Lampe eine für 220 Volt ist, erhält sie Überspannung, brennt heller. Sie hält dadurch weniger lang. Das Flimmern sollte mit Film verschwinden. Dem Motor macht es nicht viel aus, wenn er 230 Volt erhält, er wird schneller warm und je nach Lüftung auch wärmer. Ich kann nur immer raten, Elektrogeräte mit der Spannung zu betreiben, für die sie gebaut sind. -
Zu Sakura-Konica https://ussrphoto.com/Wiki/Content/files/1664/Filmgeschichte.pdf Gert Koshofer drückt sich zurückhaltend aus. Ich sage, Konishiroku hatte eine Lizenz von Eastman-Kodak erhalten.
-
Es gibt Leute, die kaufen um vierstellige Beträge eine Bolex-H, die sie nicht angesehen haben. Im Ernst, frag’ mich etwas zu einem Angebot. Ich sehe es mir gerne an, um auf versteckte Dinge hinzuweisen, ich kenne mittlerweile die Fangstricke bei ebay. Davon abgesehen gibt es 8-mm-Film-Kameras zu zweistelligen Preisen, man verliert nicht viel Geld, wenn’s nicht stimmt. Was glaubst, habe ich schon sogleich abschreiben müssen? Vielleicht besprechen wir einen Kauf unter uns. Was willst du, einfach Spaß mit Unbekanntem oder eine haltbare Kamera als Basis einer auszubauenden Ausrüstung?
- 8 Antworten
-
Ist deswegen doch kein Aloch. Auf ebay.com sehe ich heute morgen 23 von diesen Kameras.
- 8 Antworten
-
- 2
-
-
Auf 682 habe ich im Zürcher Zoo mit meiner H 16 und der Kern-Paillard-Stereo-Optik gedreht. Agfa-Gevaert-Farbfilme waren gröber im Korn als anderes, aber gut ausgewogen. Schon damals vermißte ich wenig empfindliche Filme, die dafür feiner körnig gewesen wären. Ohne Lobhudelei war Kodachrome der Maßstab, obwohl härter im Kontrast für die Projektion. Erfahrung habe ich auch mit 166 gemacht, schöne Grautöne, aber auch zu grob. Die Umkehrmaterialien 722 und 702 kenne ich kaum. Etwas Weiches, Scharfes und gleichzeitig Feines herzustellen, ist Kodak mit dem aktuellen Ektachrome gelungen. Von so einem Material hat man in den siebziger Jahren nicht mal geträumt.
-
Drama in der Kamera im Gegensatz zu sonst
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Kaum zu richten, weil, wie du weißt, das Material nicht mitmacht. Hier eine Reproduktion der Zeichnung in den Serviceunterlagen, eine bessere Qualität habe ich nicht zur Verfügung: Man erahnt, daß die Bohrungen in der Platine einen Absatz haben. Genau an dem verenden die Kräfte, d. h. der ziemlich dünne Aluminiumkragen wird verkrümmt. Ich habe einen Bolzen, er hat Ø 8, in Spannzange aufgenommen und dann zu richten versucht, es ist ziemlich witzlos. Um die Kameras hier aufzuwerten, müßte man die Nieten ausfräsen (Stahl), danach die abgesetzten Öffnungen in der Platine in gleicher Art neu fräsen oder ausdrehen, logisch etwas größer, und schließlich neue Kopfbolzen anfertigen. Ich tendiere zu verschrauben und sichern. Mit Scheiben ließe das Spiel der Zahnräder sich minimieren, so daß diese gut geführt umdrehen. Wer bezahlt sowas?- 138 Antworten
-
- federwerk
- filmkamera
- (und 3 weitere)
-
Sehr schön EFPETAR als Objektivname
