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Nizo Visacustic 8mm - Zahnriemen - wieviel Zahne?
Film-Mechaniker antwortete auf KarelRysan's Thema in Schmalfilm
Hallo, Helge, würdest du liebenswürdigerweise die Riemendaten hier nachtragen? Ich bekomme Anfragen wegen der Zahnriemen von verschiedenen Seiten. Es sind doch mehr Visacustic in Betrieb, als man denkt. -
Das ist schön zu lesen. In Zukunft aber bitte Arbeiter, Leute, Menschen, Werktätige. Nicht länger Areal-Kapital-Material-Personal!
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B&H Filmo 70 - Laufgeschwindigkeit und Tonhöhe
Film-Mechaniker antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Auf diesem Forum kann’s manchmal unmusikalisch zugehen. -
Es betrifft viele FilmschauspielerInnen, z. B. Sophie Marceau oder Gérard Dépardieu oder Meryl Streep, die gerade für einen Film ideal besetzt wurde, oder auch Robert De Niro. Die haben alle kaum Mimik, auf jeden Fall keine lebendige. Tom Cruise hat ein halbleeres Gesicht, noch schlimmer Dustin Hoffman. Da ist Richard Dreyfuss besser. Ehrlich, wenn ich an Gustav Knuth denke, an Fernandel, an David Niven . . .
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16mm Spulen nicht wirklich für H8 geeignet
Film-Mechaniker antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Neue Kameraspulen aus Metall nach Norm kommen. Ich engagiere mich jetzt. Es sind auch andere geplant, z. B. welche für den Bell & Howell Filmo Straight Eight. Das ist eine tolle Kamera mit wiederholgenauem Objektivschnellwechselbajonett. Das Mytal-Normalobjektiv, f/2.5, hat ganz schließende Iris. -
Das ist die Gefahr bei den unahängigen Produktionen. Zu Zeiten, als Hollywood groß war, hätte kein Produzent sich eine solche Fehlinvestition leisten können. Es wäre diszipliniert auf 35-mm-Material aufgenommen worden mit Darstellern, die mehr können als Matt Damon. Wenn man Gone With the Wind zum Vergleich heranzieht, ist da sogar viereinhalb Stunden Schund produziert worden, später gekürzt, doch man kann noch heute beliebige Szenen anschauen und die bewirken manchmal sogar Humoriges. Das kann ich von Nolans Odyssee nicht sagen, das ist einfach durchgehend öde. Ich mag nämlich gepflegten Kitsch.
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Ich kenne das Williamsonsche Prinzip, das du beschreibst. Es geht bei perforiertem Tonband für Filmvertonung jedoch gerade nicht um gute Genauigkeit der einzelnen Lochabstände, sondern wie gesagt um die Abstände über 80, 100, 120 oder 480 Löcher. Die elektronische Regelung von Loch zu Loch gleicht diese Fehler und die Bandschrumpfung nicht aus, was bedeutet, daß der Film nicht mit der gewünschten Geschwindigkeit projiziert wird. Du weißt ja noch nicht ein Mal, wie groß der Schlupf auf dem Tonbandgerät ist und wie du den messen könntest. Magnetfilm wird mittels Zahnrollen bewegt und wenn es Schrumpfung gibt, geht es brutal weiter mit Knistern an den Zähnen, Abnutzung, Überdehnung, bis zu Schäden. Tonband hingegen wird allein durch Reibung und direkten Zug befördert, da ist die Perforation durch die geometrischen Längen bestimmend. Wenn die 2 auf 2 mm nicht stimmen, es sollten übrigens 3,96875 mm/s sein, 3¾ Zoll pro Sekunde geteilt durch 24, dann müßte die Elektronik mit einer Zeitreferenz vergleichen, z. B. eine quarzgenaue Frequenz, sonst läuft das SEPMAG-System langsamer oder bei Banddehnung schneller. Diese Betrachtungen gehören eigentlich nicht hierher.
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So eine 36 hatte ich auch ein Mal, ich glaube, es war eine G. Schrecklich schwer Zurück zu Film. Ich bin schon lange Polyesterfilmbefürworter, durch und durch. Es fehlt an Schweißgeräten.
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Ballfinger, Düsseldorf Metaxas & Sins, Chalkida, Griechenland Thorens (Ballfinger), Bergisch Gladbach; seht euch mal das Impressum an Analogue Audio Design, Pleumeur-Bodou, France Revox, Dietikon, Schweiz Seit einigen Wochen bin ich im Besitz eines Grundig-TK 7. Muß noch aufgearbeitet werden
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Du gehst nicht darauf ein, was ich geschrieben habe, vermutlich weil du es geistig nicht durchgegangen bist. Die Abstände über beispielsweise 120 Löcher sollen genau stimmen, damit das System aus Bandlauf und von diesem abhängigem Filmlauf die Geschwindigkeit hält. Synchronlauf ist durch einen geeigneten Tonkoppler gegeben, Pötter-Perfomat oder zum Beispiel Bauer T 10. Anders als mit Magnetfilm sind die geometrischen Maße ums Perfoband entscheidend. 120 Lochabstände wären bei Band 24-9,5 fünf Sekunden. Das ist so eine kritische Zeitspanne, über welche ein Auseinandergehen von Bild und Ton auffällt.
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Du weißt, mit wem du redest, nicht? Ich habe hauptberuflich Töne auf Magnetfilm 35, Split und 16 prüfen müssen, IT (International Tapes, nur Geräusche und Musik) vorbereiten für Synchronsprache, mit Bild synchronisieren und vorführen. Auf Schneidetischen habe ich alle drei Bestandteile synchrongelegt, montiert und auch umgeschnitten. Ich kenne aber auch verschiedene Amateur-SEPMAG-Systeme mit gewöhnlichem Magnettonband, die alle nichts genau Synchrones ermöglichen. Gelochte Tonbänder liegen dazwischen. Sie verlangen den Mehraufwand einer Perforation, leisten dafür eine Qualität, welche mit dem steiferen Magnetfilm nicht zu haben ist, auf jeden Fall bei den Formaten 16 und 8. Bei 35 mm kann man kaum einen Unterschied hören, der läuft mit 456 mm/s an den Tonköpfen vorbei. Die Hauptaufgabe beim Perforieren von Tonband ist die Genauigkeit des Lochabstands über mittlere und große Längen. Wie man das am besten macht, bin ich noch am Herausfinden.
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Es wird sich um das Thema gekümmert. Allgemein bin ich an perforiertem Tonband dran, besitze auch Perforex-Bänder. Noch fehlen mir einige Informationen zu Pötter, aber diesen Herbst will ich vorwärtsmachen. Es hätte schon vor einem Jahr geschehen sollen, doch es kam einiges dazwischen. Neue Tonbänder gibt es ja, auch nigelnagelneue Tonbandgeräte.
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Bitte kein Französisch, wenn’s falsch herauskommt
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Keine Gegenteile Mehrfachfacettenreflektor oder glatte Oberfläche (die dann aber geometrisch möglichst getreu); wir unterscheiden paraboloide von ellipsoider Form. Es gibt auch kugelige Hohlspiegel. Überlege, welche Form der Projektion dienlich ist.
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Es fehlen tatsächlich Angaben der Lichtfarbtemperatur und der Reflektorform. Suchsuch, schnüffschnüff
