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k.schreier

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  1. @Carena48 Das ist doch was für Dich: Doppel-8 (eine Nizo?) auf einem Holzstativ.... leider nur Deko in einem Edel-Lampenladen bei uns in der Stadt. Ist mir erst jetzt aufgefallen, seit es vor den Schaufenstern so leer ist.
  2. Weil diese Qualität ja in den Bildern steckt! Bei den meisten Digitalisierungen geht das unter.
  3. Farbumkehr ist eigentlich viel einfacher als S/W-Umkehr. Und bei abgelaufenem Filmmaterial reicht es auch die Temperatur ungefähr einzuhalten. Ich erwärme die Chemie meistens 1 Grad höher - das kühlt dann während der Entwicklungszeit dann bischen runter und passt im Mittel. Die R25 entwickle ich bei 27° FD 15 / CD 25 / BX 8 Minuten In einem Morse dauert das bestimmt länger.... und dabei dann ununterbrochen hin- und herkurbeln ? auweia....
  4. Ich hab immer ein bischen FIlm- und Fotosachen auch daheim. Das ganze Zimmer kann ich ja nicht an einem Abend ausräumen. Wohin auch damit. Wg. dem Platzproblem hab ich ja "geoutsorced" Grad von dort heimgekommen. Noch die FIlme entwickelt, die ich im Trentino in der letzten Februarwoche aufgenommen habe. Kurz bevor der Wahnsinn ausbrach....
  5. Danke für das nochmalige Aufbereiten dieser mir schon bekannten Meldung. Leider werden von Kodak nur Prozentzahlen genannt. Gibt es Angaben zu den Kassetten-Stückzahlen ? (dann könnte ein findiger Rechenkünstler, jetzt wo er während der Ausgangssperre Zeit hat ausrechnen, wielange die eine frisch gegossene E100D-Masterrolle reicht....)
  6. Dummerweise habe ich mein ganzes Film- und Foto-Geraffel vor ca. einem halben Jahr in einen etwas ausserhalb gelegenen Arbeitsraum ausgelagert...Da müsste ich mit dem Auto hin... Ob ich mir selber einen Passierschein ausstellen darf? (In Bayern kommt jetzt dann die Ausgangssperre definitiv - Söder spricht heute mittag)
  7. Der Steenbeck dient wahrscheinlich zur Sichtung und zum Zusammenmontieren bevor die 16er dann digitalisiert werden und anschliessend (bestenfalls) für immer im Archiv landen (schlimmstenfalls in der Tonne). Richtige Montagearbeit am Film macht bestimmt keiner mehr.
  8. Danke Jürgen, sehr informativ. Wieso kommt sowas von Kodak Japan und nicht von der Zentrale?
  9. Ist denn das heute noch zwingend so? Da rührt doch noch her aus den Zwängen des PAL-Farbfernsehsystems un der 50Hz-Frequenz...
  10. Wäre doch was für unseren Gerhard (Carena48) ! Der filmt doch viel auf D8 und entwickelt die Fomapan-Röllchen selbst. Die 200 Euro fände ich dafür grad so noch ok. Mehr würde ich aber nicht ausgeben.
  11. Jürgen - jetzt hast Du endlich mal Zeit für Deine Super8.tv -Seite !
  12. So, ich zeige das mal mit diesem Infoblatt von Ilford : Reversal Processing 060619.pdf Nachdem ich die Datei hochgeladen habe (egal ob Bilddatei oder pdf), setze ich den Cursor an die Stelle im Text, an der ich die Datei haben will (meistens eben ein dann direkt im Text angezeigtes Bild) . Dann drücke ich auf die Plus-Taste (weißes Kreuz in schwarzem Kreis) neben der Anhang-Löschen-Taste.
  13. Jörg Stöver ist immer aus Mailand eingeflogen..... Ansonsten gebe ich Friedemann vollkommen recht.
  14. Dafür das Dir doch eigentlich bei S8 für den aktuellen Preis die Qualität zu schlecht ist und Du lieber in 16mm drehst holst Du Dir in letzter Zeit ja so einige Super8-Kameras ins Haus..... 😉
  15. Das stimmt. Aber ich arbeite halt mit dem "was da ist" . Für eine Abtastung bei Vimeo oder YouTube reichts. Und für den Originalfilm wird der Ton dann eh noch auf die Magnettonspur analog überspielt.... da kommt dann erst der richtige Qualitätsabsturz ins dumpfe 70er Jahre Kassettenzeitalter....
  16. Von diesem S8-Projektionsobjektiv von Meopta habe ich in diesem Beitrag zum erstenmal gehört: https://mimundoensuper-8.blogspot.com/2020/03/la-respuesta-luminosa-de-los-comunistas.html?fbclid=IwAR12_qAgvxUVIWq0oS2uhQnSCOZr-tnG74OS-_9oCy889SBaRhErkLTL8CQ
  17. Als MD in den 90ern aufkam war das doch auch noch gar nicht maßgebend. Da hatte doch noch keiner in dem Umfang PC und Audio-Software. Verglichen mit dem Medium Kompaktkassette (welches es ja wohl ablösen sollte) war es aber ein Quantensprung. Als unverbesserlicher "Analoger" finde ich die MD auch deshalb so "charmant", weil man da noch sowas wie einen Tonträger physisch in der Hand halten kann und nicht nur Dateien auf einem Laufwerk hat. So habe ich mir für MDs auch schon kleine "Cover" gebastelt....
  18. Das ist aber so mit die beste Abtastung, die ich von diesem Scanner gesehen habe. Deine Umbauten haben sich gelohnt. Wie schon hier gesagt - mancher professionelle Anbieter kriegt es nicht besser hin (oft sogar schlechter). Und wenn Deine alten Filme alle so lang sind - dann rentiert sich das gegenüber einem Dienstleister wirklich... Wie hast Du das Problem mit der falschen Abtastgeschwindigkeit gelöst - auch im Nachgang am PC ?
  19. Mit einem tragbaren MD-Rekorder habe ich auch schon oft Ton bei den Dreharbeiten aufgenommen (wenn auch nicht für synchrone Nutzung - eher so als "Live-Atmo") Aber welchen zusätzlichen Apparat zu schneiden? Man kann doch die Tracks doch bereits im MD-Rekorder bearbeiten - sprich teilen, Einzelsegmente verschieben etc.... das war/ist ja das tolle an MD. Ab und an nutze ich den MD-Rekorder immer noch, da ich mir immer noch keinen modernen digitalen Fieldrecorder geleistet habe (wenn Geld da ist gehen halt meistens irgendwelche analogen Wünsche vor). Um aus den MD-Tracks in einem Schnittprogramm bearbeitbare mp3-Dateien zu bekommen nehme ich den Ton an der Stereoanlage von der MD mit einem CD-Recorder auf. Diese Audio-CD rippe (ich glaube so sagt man) ich dann am PC zu mp3-Dateien.
  20. ich kenn mich da ja nicht sooo aus... aber ein DAT-Rekorder ist mittlerweile doch selbst ziemlich antiquiert (bzw. digitales Vintage...)
  21. Desweiteren bei den Silberlingen nicht zu vergessen: Zeitlupengang 54 B/sec. - das ist (wenn ich 18 B/s als Normalgang ansetze) 3-fache Zeitdehnung und damit "echte" Zeitlupe. Die Beaulieu mit ihren 72 bzw. 80 B/s kann sie damit natürlich nicht toppen, aber viele Modelle können nur 36 oder 40 B/s
  22. Ah - ok... Dann habe ich da irgendwas durcheinandergebracht... wie gesagt. habe schon länger keine mehr im Einsatz
  23. Ein schöner Nizo-Silberling. Habe jahrelang mit den Dingern gedreht. In letzter Zeit habe ich aber kaum mehr eine bekommen, die wirklich tadellos funktioniert. Die 70er-Jahre-Elektronik macht wohl langsam schlapp. Bei der Macro-Ausführung kannst Du zudem eine UWL-Lens aufsetzen und hast ein Super-Weitwinkel. Gerne genutzt bei diesen Modellen habe ich: - den roten Sektorenblenden-Hebel mit dem sich wunderbar echte (also mit sich öffnender/schliessender Sektorenblende) Auf- und Abblendungen machen lassen. - Timer-Funktion, wobei sich der schnellste Gang mit 6B/s gut als Zeitraffer-Gang anbietet. - Langzeitbelichtung im Timer-Modus (hierzu muss aber separat die Belichtung ermittelt werden > Angaben hierzu in der Bedienungsanleitung) - Überblendungen (wenn dieses Extra denn noch funktioniert)
  24. Mein Elmo hat eine Standard 250W- Lampe wie sie auch 16mm-Projektoren haben. Habe ich so von Mario Gärtner erworben, der ihn wohl auch entsprechend umgebaut hat ( MG ist DER Elmo-Projektoren-Spezialist)
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