Jump to content

carstenk

Mitglieder
  • Content Count

    10,725
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    34

About carstenk

  • Rank
    Advanced Member

Contact Methods

  • AIM
    Carsten+Kurz

Profile Information

  • Geschlecht
    Not Telling
  • Ort
    Bei Köln

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. carstenk

    DIY Cinegraph

    Es gibt RGB LEDs mit zusätzlicher Phosphorkonversionsschicht oder separatem Weissanteil. Die erzeugen ein breites Spektrum wie 'weisse' LEDs, lassen sich aber dennoch farblich extrem abstimmen. CRI ist im Übrigen für einen Scan nicht der maßgebliche Parameter. Da sind wir wieder bei der Frage der Farbverarbeitung. Das unterscheidet eben einen Filmscanner von einer Kamera. Firmen wie ARRI können ihre eigene Farbmetrik speziell auf Sensor und Lichtquelle bauen. Liest Du aus der BMPCC rec.709/HDMI aus, musst Du dich mit dem zufrieden geben, was BMD da eingebacken hat. Erzeugst Du RAW/CDNG, kannst Du später entscheiden, was gelb und was orange ist. - Carsten
  2. carstenk

    DIY Cinegraph

    Über die Farbe hast Du dir sicher Gedanken gemacht, aber nicht über die Farbverarbeitung - irgendein Algorithmus muss ja aus den rohen Sensorinformationen Farbwerte erzeugen. Die Kamera macht das ja nicht für jeden Stimulus automatisch 'richtig' (z.B. müsstest Du für Negativverarbeitung an irgendeiner Stelle auf jeden Fall mal invertieren). Und sobald Du spezielle Anforderungen hast wie Maskenkompensation oder Mehrfachbelichtigung, ist das auch nicht mal eben mit ein bißchen Subtraktion und Addition erledigt. Aber, Eins nach dem Anderen...
  3. carstenk

    DIY Cinegraph

    Sind alles Verfahren, die zum Einsatz kommen. ABER: Bisher hast Du dir bei der Farbverarbeitung ja noch keine Gedanken gemacht und überlässt noch alles der Kamera. Sobald Du Gags wie optische Maskenkompensation, Mehrfachbelichtung, etc. hast, musst Du das ggfs. zu Fuss erledigen, und das ist nicht trivial. Ich kenne aber bisher keinen 'einfachen' Negativscanner, der Maskenkompensation schon beim Scan erledigt, daher wäre das auf jeden Fall mal ein sinnvoller Ansatzpunkt. Wie man das hinterher von der Colorscience her in den Griff kriegt, muss man dann sehen. - Carsten
  4. Arni - wenn Du dir sicher bist, dass die Bildschirme von der Zahl her begrenzt sind und das auch bleiben werden, und örtlich beisammen sind, dann würde ich das mit einer Grafikkarte mit mehreren Ausgängen machen. Die sind unterschiedlich konfigurierbar, und zeigen grundsätzlich alles synchron an. Gibt natürlich reichlich (teure) sogenannte 'Signage' Software, um sowas auch über vernetzte Bildschirme zu ermöglichen. In der Regel arbeitet die aber nur mit speziellen Bildschirmen zusammen. Vermutlich hast Du die Monitore schon hängen und willst keine neuen kaufen, also such mal, ob der Hersteller sowas ggfs. anbietet. Ansonsten ältere Grafikkarten von Matrox kaufen, oder auch mehrere etwas einfachere Grafikkarten zusammen einbauen. Viele moderne Grafikkarten bieten ja schon serienmäßig 3 gleichzeitig nutzbare Ausgänge. Alternative sind ggfs. mehrere USB Grafikkarten, die haben allerdings schnell Durchsatzprobleme beim Abspielen von mehreren Videos gleichzeitig. Wenn Du nicht gerade so ein hochgezüchtetes Turbo-GPU Teil kaufst, begnügen die sich auch mit einem Slot im PC. Von Matrox gab und gibts es auch mal eine externe Serie, die existierende Grafikkartensignale einfach splitten konnte (DualHeadToGo, TripleHeadToGo). Die waren speziell für breite Monitorpanels ausgelegt und konnten so z.B. einen einzigen Desktop von 3840*1024 auf drei Monitore nebeneinander legen. Man konnte auch mehrere davon einsetzen. Die Anwendung hat dabei aber nur einen Monitor gesehen, das ging also auch mit Programmen, die mit mehreren logischen Bildschirmen nicht klar kamen. Die Dinger gibts immer noch zu kaufen. - Carsten
  5. carstenk

    DIY Cinegraph

    Wolfgang - das ist das spannende am Programmieren lernen. Echtzeit und parallele Ausführung. Es gibt meistens viele verschiedene Wege zum Ziel. Hast Du mal bezüglich der Wickelmotoren mal über schlichte Ausgleichsschleifen nachgedacht? - Carsten
  6. carstenk

    VPT Intense

    Artikel aus der Filmecho 37/2018: https://www.dropbox.com/s/cntiwolmeo68u63/FE37_VPT Intense.pdf?dl=0 Naja... - Carsten
  7. carstenk

    Audio Endstufen

    Hängt ja etwas von der Verwendung bzw. dem Kanal ab. Vom Grundsatz her: Clip-Limiter On 30 Hz Filter für Frontsysteme, 50Hz Filter für 'übliche' Surrounds. Filter On Bridge Mono Off Stereo Dann symmetrisch das gleiche für den anderen Kanal. Also, von oben nach unten: Und bitte die Zahlen auf dem Dip-Switch verwenden, die Beschriftung rechts daneben wandert aus Platzgründen nach unten aus. Speziell die beiden Switches für BridgeMode sind heikel, alle anderen 'darf' man mal verkehrt setzen, aber BridgeMode fehlerhaft, und Du hast Spaß... Es gibt wohl ne RMX 'a' Serie (z.B. 'RMX 1450a') mit ähnlichen Einstellungen, aber abweichender Nummerierung - immer genau hingucken, was daneben steht. 1 - Rechts (Clip Limiter ON 1. Kanal) 2 - Rechts Filterfrequenz für Front (30Hz), Links für Surround (50Hz) 1. Kanal 3 - Links (Filter ON 1. Kanal) 4+5 - Links (Stereo, für unabhängige Kanäle) 6+7 - Links (Bridge Mode Off) 8 - Links (Filter ON 2. Kanal) 9 - Rechts für Front (30Hz), Links für Surround (50Hz) 2. Kanal 10 - Rechts (Clip Limiter On 2. Kanal) Clip Limiter On ist sinnvoll für Mehrweglautsprecher, typisch passiv getrennte Frontsysteme und Surrounds um die Hochtöner zu schützen. Oder eben aktiv getrennte Hochtöner. Für reinen LFE/Sub am Kanal kann man den Clip Limiter auch ausschalten. Die USA 900 haben im Grunde die gleichen Konfigurationsoptionen - sofern Du sicher bist, dass die bei denen richtig gesetzt waren, kannst Du dich an denen orientieren. Schadet aber nichts, sich darüber nochmal bewusst Klarheit zu verschaffen. Ob Du Systeme bridged oder parallel betreibst, musst Du selber wissen. - Carsten
  8. carstenk

    Nachoschalen aus Keramik/Glas

    Ach, Du warst das also -)
  9. carstenk

    DIY Cinegraph

    Oh, Du hast ne GU10 LED genommen? Okay, braucht erstmal kein separates Netzteil, aber, eine 12V Variante wäre auf Dauer vermutlich einfacher zu kontrollieren. Naja, kann ja noch kommen... - Carsten
  10. carstenk

    HDMI Audio Extractor 5.1 (nach SPDIF)

    Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Merkwürdigerweise hat der bisher nur an einem BluRay Player Mehrkanal gemacht. An meinen Rechnern kommt grundsätzlich nur Stereo. Da ich das Ding geschenkt bekommen habe und nicht wirklich brauchte, habe ich es nicht weiter verfolgt. Ich habe noch einen EDID Manager, damit könnte ich mal was probieren. - Carsten
  11. carstenk

    Mein Profil

    https://www.filmvorfuehrer.de/topic/29479-newbie-frage-profil/
  12. carstenk

    Audio Endstufen

    Also, der Punkt wird hier meiner Meinung nach zu selten angesprochen - alle Lautsprecher, die typisch in Kinos verbaut sind, sind Bassreflex. Wenn die mit Frequenzen unterhalb ihrer Resonanzfrequenz angesteuert werden, sind die Tieftöner schnell in die Fritten, bestenfalls liefern sie dort, wo sie es sollen, nicht mehr das was sie können. Das gilt vom LFE bis zum Surround. Wenn man solche Lautsprecher im digitalen Kino verwendet, wo die digitalen Prozesse und Übertragungsverfahren heutzutage keinerlei inhärente Frequenzgangbegrenzung nach unten mehr kennen, dann muss irgendein Weg eingebaut werden, der die Tieftöner vor diesen Frequenzen schützt. Sprich, entweder muss der Kinoprozessor, oder die aktive Frequenzweiche, sofern aktiv getrennt wird, oder als letzte Verteidigungslinie die Endstufe einen Schutzfilter (Hochpass) für die Reflexchassis haben. Bessere Endstufen haben sowas schaltbar, z.B. für 30Hz und 50Hz. Der CP750 hat da nix, also musst Du sicherstellen, dass die Frequenzweiche bzw. das Lautsprechermanagementsystem bei aktiver Trennung, oder spätestens die Endstufe diese Begrenzung umsetzt. Ansonsten bin ich eigentlich nicht anspruchsvoll, was Endstufen angeht, auch die Mittelklasse ist in Ordnung. Bei den preiswerten PA-Endstufen sind solche Filterstufen aber typisch nicht vorgesehen, daher würde ich solche 08/15 Endstufen in keinem Kino mehr verbauen, bestenfalls als temporäre Reserve in die Ecke stellen. Am sichersten fährt man meiner Meinung nach mit solchen Filtern in der Endstufe. Einmal geDIPt, und immer safe. In kleineren Läden wo der Chef noch selbst nach dem Rechten guckt müssen es meiner Meinung nach auch keine SmartAmps mit viel Elektronik und Überwachung sein. Sowas ist eher in großen Läden angesagt wenn man Dutzende bis Hunderte Endstufen in den Racks hat. Die alten QSC USA sind in der Tat gnadenlos robust, haben wir auch noch ein paar von. Ich würde jetzt schlicht moderne QSCs kaufen. Habe kürzlich von einem Forumskollegen günstig eine neuwertige RMX1450 gekauft. Wo immer die QSCs produziert werden (was anderes als China gibts ja im Grunde eh kaum noch), die QSC Leute wissen, was sie tun, und die Preise sind nicht überzogen. Nebenbei sind die RMX anschlusstechnisch sehr flexibel und lassen sich lötfrei in jeder Installation in wenigen Sekunden ein- oder ersetzen, weil sie offene Klemmen, XLR und Klinke am Eingang, und Speakon und Klemmterminals am Ausgang haben. - Carsten
  13. Wir könnten da mit dem Preis nur runter, wenn auch der EK bei uns entsprechend sinken würde. Das ist immerhin ein relativ sperriges Produkt, das mit Aufwand und in verhältnismäßig kleinen Stückzahlen besorgt, transportiert, gekühlt, etc. werden muss. Das mit unter 1 € Nettomarge zu verkaufen ist eigentlich nicht drin. Muss aber selbst mal bei unserem Großmarkt hier nachfragen, wieso die 100er genau soviel kosten wie die 150er vorher. Vielleicht ist das ein Fehler bei denen. So wie ich dieses B&J in deren Truhe sehe, verkaufen die da nicht so viel von, das Langnese Stieleis liegt da in ganz anderen Mengen in Großschränken... - Carsten
  14. carstenk

    Audio Endstufen

    Was für einen Prozessor hast Du denn, Mausilein? - Carsten
  15. carstenk

    Nachoschalen aus Keramik/Glas

    PCO ist halt ein 'Aggregator', der es den Kinos einfach macht, den überwiegenden Teil des Bedarfs bei einem einzigen Anbieter zu decken. Dafür kostet's eben auch ein bißchen mehr. Wer sich die Mühe macht, einzelne Artikel näher beim Hersteller zu ordern, kriegt natürlich ganz andere Preise. Ich verstehe auch, dass PCO über die Verpackungsverordnung vermutlich ganz konkret neue Kosten entstanden sind. Klar ist auch, dass gegenwärtig was kompostierbare Verpackungen angeht Goldgräberstimmung herrscht. In ein-zwei Jahren sieht das ganz anders aus, wenn da mal entsprechende Produktionskapazitäten entstanden sind. - Carsten
×