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carstenk

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  1. Deswegen kann das 'Du' und 'Wir' in solchen Ansprachen auch durchaus Sinn machen. Grob pauschalierend: Wer auf ein 'Sie' Wert legt, dürfte und sollte eh nicht zur Zielgruppe solcher Ansprache gehören. Ich muss mir ja nicht alles anziehen, was vor mir auf der Leinwand erscheint. - Carsten
  2. Wenn Du ohnehin brav deinen Müll selbst entsorgst, was ich annehme, musst Du dich doch gar nicht angesprochen fühlen? - Carsten
  3. Ich finde das Dia schon okay so, wenn das einfach an geeigneter Stelle für 10s eingeblendet wird, sollte das niemand übel nehmen. Die Rückgabedisziplin wird sich sicher nur ansatzweise bessern damit, aber das hängt auch von der konkreten Bezugssituation ab - Stammkundschaft vs. Laufkundschaft. Das Verhalten des Publikums ist da nachvollziehbarerweise sehr unterschiedlich. Richtig Mühe machen ja größere Mengen Popcorn, also umgekippte Tüten/Boxen. Das ist nicht immer Absicht oder Fehlbenehmen, und wenn das Zeugs erstmal auf dem Boden verstreut ist, wird es auch ein ansonsten untadeliger Kunde kaum mit den Händen zusammenschieben um es wieder einzutüten und dem Mülleimer zu überantworten. Manche Sachen passieren einfach, wenn viele Leute 2h im Dunklen sitzen und nicht wissen wohin mit ihren Händen. Bissl Aufmerksamkeit diesbezüglich darf man schon bewirken dürfen. Je lustiger so ein Slide ist, desto frecher darf es sicher auch sein. - Carsten
  4. carstenk

    Blue-Ray

    Ganz einfach: Bei optischen Medien gibt es keine Garantie. Der Umstand, dass irgendwas irgendwo anders keine Problem macht, darf nicht als Gewissheit verstanden werden. Man kann versuchen, die gleiche Scheibe nochmal zu kaufen, dann stellt sich eventuell heraus, dass eine Produktionstoleranz verantwortlich war. Oder dass eben genau dieser Player grundsätzlich Probleme mit dieser Scheibe hat. Was immer man dabei aber herausfindet, es erlaubt keine Schlüsse auf andere Medien oder Player. Man muss damit leben, oder sich die Mühe machen, die Scheibe zu rippen und in ein DCP zu konvertieren. Letzteres ist für einmalige Einsätze natürlich meistens zu aufwendig. Alternative ist, ggfs. noch einen oder zwei weitere Player anderer Hersteller oder Leistungsklassen zu kaufen und über einen HDMI-Umschalter als alternative Abspielmöglichkeit vorzuhalten. Die Dinger kosten ja nichts mehr. - Carsten
  5. Es gibt keine Norm für Lautstärke im Kino. Es gibt nur eine Empfehlung für die maximal zulässige Lautheit von Werbung, und eine für die maximal zulässige Lautheit von Trailern. Wowereit. - Carsten
  6. Den '1917' haben wir auf 6 gespielt (sonst bei uns üblich 5.5 auf Datasat). Dem hätte man vielleicht auch noch nen Tacken mehr geben können, 6.5 wäre sicher noch nicht übertrieben gewesen. Wie immer wieder hier diskutiert, die Fadernummern sagen nicht mehr wirklich was aus. Die Hausreferenz ist wichtiger. - Carsten
  7. Tja, hat Vor- und Nachteile. Manch guter Film der letzten Jahre hätte es zu 35mm Zeiten nicht geschafft. Aber wie gesagt, ich sehe da keine grundsätzliche Tendenz. Das Toleranzfenster ist durch die nicht mehr existierende verpflichtende Qualitätskontrolle nach unten halt weiter geworden. Gleichzeitig sieht man aber auch eine Verbesserung auf anderen Ebenen. Zumindest die technische Qualität ist z.B. auf den Kurzfilmfestivals durchweg wesentlich besser geworden. - Carsten
  8. Leider erwischt es auch gute Filme - hier die dritte Spur ist der Centerkanal von 'Portrait einer jungen Frau in Flammen'. Keine Ahnung, wie sowas durch die Endkontrolle kommen konnte. Wohlgemerkt, das ist der Hauptfilm - nicht der Trailer. Und, sigh, das französische Original sieht und hört genauso aus... Hab's dem Verleih gemeldet, aber da das DCP längst in der Distribution ist, kann man vermutlich schon froh sein, wenn's das derbe Clippen nicht mehr in die Sekundärauswertung schafft. - Carsten 'Viel Geld'? Sicher nicht, das Problem dürfte gerade darin liegen, dass irgendwelche Hobbystudios damit beauftragt werden um Geld zu sparen. Allerdings würde ich nicht von einem oder wenigen Fällen auf 'immer schlechter' schließen. Wir spielen allerdings überwiegend 'Mainstream-Arthaus'. 'Darunter' geht's sicherlich ziemlich wüst zu. Aber war das früher wirklich besser, als solche Filme nur auf Betacam oder DVD veröffentlicht wurden?
  9. Ich habe es leider versäumt, in den AP25 rein zu schauen, der bei nem Kollegen monate lang rumstand. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass der überwiegend baugleich ist mit dem AP20. Optionen, die schon für den AP20 zuletzt verfügbar waren (HDMI 2.0/4k switcher) sind halt dann beim AP25 zu einem neuen Produkt gebundelt worden, schon auch, damit der neue Firmeninhaber ein neues Produkt ankündigen konnte. Die Firmware ist soweit ich weiss ja auch einheitlich für beide Produkte. Vermutlich hätte es sich auch kaum gelohnt, für den AP25 nochmal eine neue Filmkarte zu entwickeln. - Carsten
  10. Da gibts meines Wissens nach keine Unterschiede - die eigentliche Karte für den Filmton heisst H338, H458 ist ein Komplettinstallationskit zur nachträglichen Installation, das eben die H338 enthält. Die passt sowohl im AP20 als auch AP25. - Carsten
  11. https://www.ffa.de/aid=1394.html?newsdetail=20200217-1351_ffa-kinobilanz-2019-deutliche-erholung-aber-noch-potential-fuer-den-deutschen-kinomarkt ' FFA-Kinobilanz 2019: Deutliche Erholung, aber noch Potential für den deutschen Kinomarkt 17.02.2020 Fast 120 Millionen verkaufte Tickets, ein Kinoumsatz von mehr als einer Milliarde Euro und abermals ein leichtes Wachstum bei Standorten, Spielstätten und Leinwänden: Die Kinobilanz 2019 zeigt, dass 2018 mit seinen schlechten Zahlen tatsächlich als Ausreißer zu betrachten ist. „Wir sind sehr erleichtert, dass sich der deutsche Kinomarkt so deutlich erholt hat,“ erklärt FFA-Vorstand Peter Dinges. „Wir sind auch froh, dass der deutsche Markanteil entgegen erster Prognosen Anfang des Jahres bei deutlich über 20 Prozent liegt. Wir hatten im Gegensatz zu 2018 wieder sehr zugkräftige Filme – darunter mit ‚Das perfekte Geheimnis‘ auch einen deutschen, worüber ich mich sehr freue. Dieses Gesamtergebnis hat mit fast 120 Millionen Kinobesuchen und mehr als einer Milliarde Euro Umsatz die wichtigsten Branchen-Benchmarks erreicht. Trotzdem: Entwarnung kann noch nicht gegeben werden, denn wir liegen immer noch unter den 130 Millionen verkauften Tickets, die eine solide Basis für den deutschen Kinomarkt sind..“ Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der verkauften Tickets in den deutschen Kinos 2019 um 12,6 Prozent auf 118,6 Millionen gestiegen, der Umsatz um 13,9 Prozent auf 1,02 Milliarden Euro. Wurden 2018 für keinen Film mehr als vier Millionen Tickets verkauft, haben 2019 wieder fünf Filme diese Schwelle überschritten, darunter auch „Das perfekte Geheimnis“ mit 4,6 Mio. Kinobesuchen. Mit „Der Junge muss an die frische Luft“, für den 2019 3,1 Mio. Tickets verkauft wurden, ist ein zweiter deutscher Film unter den zehn bestplatzierten. Mehr als eine Million Besucher*innen hatte 2019 außerdem „Leberkäsjunkie“ (1,2 Mio.); die Millionenschwelle überschritten 2019 außerdem die 2018 gestarteten Filme „100 Dinge“ (insgesamt 1,5 Mio. Tickets) und „25 km/h“ (insgesamt 1,1 Mio. Tickets). Für alle deutschen Filme wurden 24,9 Millionen Tickets verkauft, 0,3 Millionen mehr als 2018. Wegen der gestiegenen Besuchszahlen insgesamt ist der Marktanteil deutscher Filme um zwei Prozentpunkte auf 21,5 Prozent gesunken. Die Zahl der Kinostandorte, also der Städte und Gemeinden mit einem eigenen Kino, ist im fünften Jahr in Folge gestiegen, ebenso die Zahl der Sitzplätze, Leinwände, Spielstätten und Kinounternehmen. „Insbesondere die Zahl der Standorte ist für uns sehr bedeutend, denn sie sind die harte Währung in unserem Geschäft,“ erläutert Peter Dinges. „Natürlich ist es wichtig, dass sich die Kinolandschaft in größeren Städten weiterentwickelt, aber Neugründungen in Gegenden ohne jegliches Kino verlangen besonders viel unternehmerischen Mut, Mut, den ich übrigens in der ganzen Branche sehe. Deshalb ist mir nicht bange, wenn ich an die Zukunft des deutschen Kinos denke. Ich bin mehr als zuversichtlich, dass wir uns mittelfristig auch unseren hochgesteckten Zielen nähern werden.“ Das 20-seitige FFA Info 1/2020 mit dem Kinoergebnis 2019 und detaillierten Fakten zu Kinobesuch, Besucher-, Umsatz- und Eintrittspreisentwicklung, Kinosaalbestand, Eintrittspreisen, Filmergebnissen, den Top 100 der deutschen Filme und weiteren Informationen zum Kinojahr 2019 steht zum Download auf den Seiten der Filmförderungsanstalt bereit.'
  12. https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_87325286/joseph-vilsmaier-81-comedian-harmonists-regisseur-ist-gestorben.html https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Vilsmaier - Carsten
  13. carstenk

    dcp

    Hrrr, da hast Du genau eine der wenigen Versionen im Einsatz, die mal auf Dolbys und Sonys Ärger gemacht haben. Damals gab es eine Optimierung in der offiziellen OPENJPEG Bibliothek, die zwar nur eine winzige Änderung in den J2K-Streams verursachte, die aber eben zumindest auf Dolby DSS und Sonys zu genau diesen Problemen führte. Warum benutzt Du denn überhaupt eine derartig veraltete Version, obendrein eine Testversion? Die ungeraden Versionsnummern sind nicht für Produktivarbeit vorgesehen. Betroffen waren damals die Testversionen 2.11.21 bis 2.11.33. Diese Optimierung in OPENJPEG ist darauf hin auch rückgängig gemacht worden. Also, updaten auf die aktuelle stabile 2.14.26 Gruß - Carsten
  14. Wenn der liebe Gott gewollt hätte, dass Du deine DSS 220 abschaltest, hätte er ihnen einen Ein/Ausschalter wachsen lassen. Dolby ist ne amerikanische Firma. Die scheren sich bekanntlich einen Dreck um ihre Energiebilanz. - Carsten
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