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Martin

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  1. Wo wir hier gerade das Thema TK haben: Ich suche noch aus den TK - Schaltgeräten zwei Stück von den Stufenschaltern, die zur Einstellung der Spannung verwendet werden. Die Motordrehschalter könnten auch nicht schaden, sind aber nicht so wichtig. Vielleicht hat da ja jemand was übrig? Liebe Grüße Martin
  2. Und selbstverständlich vor dem Abspielen jeden Film vorher reinigen, damit auch der lose Abrieb der Magnetspuren erstmal runterkommt. Aber das brauch ich ja eigentlich nicht erwähnen; da selbstverständlich.
  3. Wir haben einen Dyson. Ich bin von der Qualität schwer enttäuscht! Obwohl wir fast nie zwischen den Vorstellungen saugen müssen, sind die Bürsten der Walzen nach kurzer Zeit beschädigt, und nach vier Monaten kaputt (normaler Spielbetrieb vor Corona).
  4. Wir machen GGG plus Schachbrett, aber keine Maske. Bisher sind die Gäste zufrieden. Am Einlaß staut es sich allerdings, wegen der doppelten Kontrolle. Daher jetzt mit zwei Einlaßkräften. Einer kontrolliert GGG und einer die Karten. Ein neues Kassensystem kommt seit Wiedereröffnung auch noch dazu (jetzt Mars, davor Krankikom, davor Jeszdinski).
  5. Flying Clipper war allerdings wieder genau umgekehrt in S-220 mit 2048 x 930 (mal zwei für 4K is klar)
  6. Für die Formateinstellung für F-200 und F220 einfach das Flattestbild nehmen, oben und unten je 40 Pixel (200) bzw. 85 Pixel (220) abschneiden. Das kommt dann schon gut hin. LG Martin
  7. Moment, Carsten! Rausch ist S-200 1716 x 858 Gabs glaub ich noch nie. Kann man aber doch in Scope spielen; die Höhe ist ja identisch....
  8. AKTUELLE ANGEBOTE: Das filmforum Duisburg sucht zuverlässige Vorführer (m/w/d) auf 450 € Basis (Stundenlohn 12,50 €) für die Filmprojektion in unserem Kino am Dellplatz. Wir spielen fast ausschließlich per digitaler Projektion, weswegen eine gewisse IT-Affinität von Vorteil wäre. Bewerbungen mit einem tabellarischen Lebenslauf bitte per E-Mail an Simone Scheidler (scheidler@filmforum.de). Liebe Grüße Martin Heilmann
  9. Klingt genau nach sich zersetzender Tonspur. Bindemittel hat über die Jahre Wasser gezogen, ist aus dem Magnetbandbereich leider sehr bekannt. Tonspur mit Alkohol reinigen, vielleicht kannst Du ihn dann nochmal abspielen. Und ganz wichtig: Jedesmal, wenn das Quietschen aufgetaucht ist, unbedingt Köpfe putzen. Sonst geht das sofort wieder los. Für solche Problemfilme gab es in den 80er Jahren das Wundermittel "Magsave": ich glaube von MWA. Wurde auch damals im Schmalfilm besprochen. Wird wie ein Filmreiniger angewendet.
  10. Hallo Leute, hat jemand von Euch eine Crossreferenztabelle Osram zu Ushio? Genau genommen geht es um den Osram XBO 3 kW HS ofr. Ist das korrekte Ushio Pendant der UXL 30 SC? Danke und LG Martin
  11. Demnächst muß ich nochmal den Spiegel aus unseren alten 2,5 kW Häusern so gut es geht vermessen.
  12. Hier nochmal meinen Senf dazu: Die unterkannte der Füße des FP23 Kopfes befindet sich auf 92 cm über Boden. Gerade an unseren FP23 im kleinen Saal nachgemessen. Da wir gerade dabei sind, die kleinen Stoppschild - Lampenhäuser abzubauen (also nominell 1 kW, mit optional erhältlichem Mantelstromlüfter auf 1,6 kW aufgeblasen) und durch die normalen 7 kW Lampenhäuser zu ersetzen (wo wir für 7,50 Meter Bildbreite 3 kW HS einbauen werden, weil man das halt für die Bildbreite benötigt), konnte ich da auch nochmal nachmessen: Der Abstand Spiegelhinterkannte zu Bildfenster beträgt in unseren Stoppschildlampenhäusern 377 mm; die Angaben aus der Kinotonliste sagen 388 mm. Mir ist immer wieder zu Ohren gekommen, daß die Blöcke entgegen den Angaben etwas nach vorne (!!!) gesetzt werden sollen, um tatsächlich mehr Helligkeit (obwohl der Leuchtkreis ja theoretisch größer wird!!!) herauszubekommen. Nachdem wir die erste FP 20 im großen Saal vor anderthalb Jahren vom alten 2,5 kW Haus auf das normale 7 kW Haus (mit 4 kW HS bestückt für 8,50 Bildbreite) umgebaut haben, kann ich das seltsamerweise bestätigen - allerdings haben wir hier nur so ein uraltes Gossen Luxmeter zum messen, mehr nicht. Laut Spiegelliste soll der Abstand Spiegelhinterkannte zu Bildfenster 765 mm betragen, laut originaler Bedienungsanleitung des Lampenhauses soll der Abstand 770 mm betragen. Wir haben den Block ein Loch nach vorne gesetzt und kommen jetzt auf etwa 740 mm. Brachte kanpp doppelt soviel Licht. Erklären kann ich mir das allerdings nicht. Kann aber auch an der nicht angepaßten Metall - Vorblende oder aber am nicht angepaßten Bildfensterlinsenhalter liegen, wie ich vor zwei Wochen ausgiebig mit Jens diskutiert habe. Vielen Dank nochmal für das gute Fachgespräch! Ich sollte zu der obigen Spiegelliste noch die Abstände von Spiegelhinterkannte zur Filmebene und weitere Maße ergänzen: Laut der Liste gab es folgende Spiegel: 500 Watt Haus - 144 / 24 / 234 / Abstand 193 mm (35) / Abstand 213 mm (S16) 1000 Watt Haus (Stoppschild) - 220 / 35 / 435 / Abstand 388 mm (35) / Leuchtkreis 28,02 mm (35) / Abstand 412 mm (S16) / Leuchtkreis 13,9 mm (S16) KIN 104 - 280 / 52 / 500 / Abstand 482 mm altes 2 kW Haus - 280 / 60 / 540 / Abstand 492 mm (35) / Leuchtkreis 28,02 mm (35) / Abstand 516 mm (S16) / Leuchtkreis 13,9 mm (S16) neues 2 kW Haus - 300 / 60 / 540 / Abstand 497 mm (35) / Abstand 519 mm (S16) unbekanntes großes LH - 280 / 55 / 825 / Abstand 746 mm (35) altes 7 kW Haus - 300 / 55 / 825 / Abstand 752 mm (35) neues 7 kW Haus - 340 / 55 / 825 / Abstand 765 mm (35 D - Maschinen) / Abstand 776 mm (35 E - Maschinen) / Leuchtkreis 28,02 mm (35) / Abstand 715 mm (70) / Leuchtkreis 53,26 mm (70) Jetzt habt ihr alle mir zur Verfügung stehenden Angaben. Kommentare erwünscht! LG Martin
  13. Das ist der Fliehkraftschalter und der sitzt auf der Blendenwelle zwischen Kopf und Umlaufblende. Der klemmt alle paar Jahre mal. Ordentlich in WD40 baden, dann tut der wieder 5 Jahre.
  14. Hallo liebe Leute! Mir stellt sich (hauptsächlich) die Frage, seit wann es Blow - Ups von 16 mm Film auf 35 mm Film gibt? Folgendes ist der Hintergrund: Für eine Abtastung suche ich gerade im Archiv nach den bestmöglichen Exemplaren. Insbesondere geht es hier unter Anderem um einen Film von 1926 (!!!) Ich behaupte nun, daß mir hier sowohl ein 16 mm OCR (Original Camera Reversal Film - also ein Umkehroriginal) vorliegt, da dieser Film viele viele Schnitte an Szenenwechseln hat, an denen auch das Filmmaterial wechselt, als auch eine 16 mm Kopie, da durchgängig dasselbe Material ohne Klebestellen, vorliegt. Dummerweise gibt es aber auch eine Zensurkarte für eine 35 mm - Fassung aus dem gleichen Jahr. Daher stellt sich mir die Frage, ob es sein kann, ob man 1926, also drei Jahre nach Erscheinen des 16 mm - Formats überhaupt, schon Blow - Ups vom 16 mm Umkehrfilm für eine 35 mm Theaterauswertung machen konnte? An anderen Stellen im Archiv stellen sich mir ähnliche Fragen bezüglich des 16 mm Films. Bisher ging ich davon aus, daß Schicht innen (?) plus Klebestellen plus wechselndes Filmmaterial plus gleichmäßiges Entwicklungsbild von links nach rechts plus nur eine Hersteller - Materialkennung auf ein OCR hindeutet (die Materialkennungen sind allerdings weiß !!!) und durchgängiges Filmmaterial Schicht außen auf eine Kopie hindeutet. Daß alte Kopien früher auch Schicht innen waren, ist mir wohlbekannt. Nun finde ich aber auch Filme, die anhand meiner bisherigen, eben geschilderten Einschätzung, für mich auf ein OCR hindeuten, die aber eindeutig eine "Abtrennung" in der Entwicklung zwischen Bild und (nicht vorhandener) Tonspur aufweisen. Einen Film finde ich, der für mich nach obiger Erläuterung auf ein OCR hindeutet, aber auf der Büchse groß DUP - POS geschrieben steht. Vielleicht kann mir jemand von den Experten hier noch etwas Erleuchtung bringen. Danke schön! LG Martin
  15. Sollte ja zumindest aber für den Ausgangsposter kein Problem sein, mal den Außendurchmesser des Spiegels zu messen!
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