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Florian

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  • Birthday 02/09/1964

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  1. Erlebnisse, die fast jeder Sammler kennt...auch ich wurde so veranlaßt, einen Großteil der Sammlung wieder abzugeben - zu anderen sammlern oder an Museen. Heute gibts nurmehr "Herzensangelegenheiten" bei mir, und die Lebensqualität ist dadurch eher gestiegen.
  2. Hoi, mitnand, ad Erfahrungsaustausch: ich hatte im Wiener Raum die Ehre, zahlreiche Filmprojektionen in Galerien und Ausstellungsräumen technisch gestalten und betreuen zu dürfen. Bei 16mm-Projektionen geht nichts über die Eikis (NT und Co.). Klein, formschön, supersimpel und extrem geduldig und robust. Ersatzteile sind am Markt noch genügend vorhanden. Mein "Brotprojektor" EX 3500-A hat drei Monate täglichen Betriebs inmitten eines mit Trockeneisnebel gefüllten Raums klaglos überlebt und leistet immer noch gute Dienste. Die besten Looper kamen aus Kanada und waren sehr teuer (aber den Preis wert!), Name ist mir entfallen. Prosit 2022! LG vom Bodensee, Flo
  3. Ein Gewährsmann hat mir mitgeteilt, daß ein Großteil der Kulturbetriebe Belgiens aus Protest gegen die Ungleichbehandlung im Vergleich zur Gastro weiterhin offen hält.
  4. Wenn Farbkorrektur, dann nur für die Philips-SPP-Lampen (Blitzer), die sehr bläulich angehaucht waren. Die kamen aber m.W. erst Ende der 50er mit der FP20 in Mode, oder? Reinkohlen sind sowieso "warm", Beckkohlenlicht wird nur blau, wenn der Brennpunkt nicht mehr stimmt/Strom und Spannungsverhältnis sich ändert. Druckkopien sind beim Umrollen haptisch und optisch leicht zu erkennen. ..."Kratz mal an der Schicht..." (Scherz)
  5. Ich hatte vor vielen Jahren einmal einen GS1200 in Händen, war mir schon damals gerade wegen der Relaissteuerung nicht sympathisch. Beruflich hat sich diese Erfahrung bestätig, als ich einen im Votivkino vorhandenen Hokushin (16) mit ebensolcher Steuerung hassen lernte. Die GS 1200 sind heute, wenn man ebay&Co. verfolgt, einfach überzahlt (ähnlich wie die Baulieu EL 708). Nach Übernahme einer großen S8-Sammlung besorgte ich mir billig drei ST1200, machte daraus einen superen - der wird mich auch noch überleben!
  6. Eben, @Stefan2, es ist eine Frage des Aufwands (technisch und kopienmäßig). Ich bin zwar Freak, ich genieße S/W-Regen in Nitro-3D (auf dem Schneidetisch), aber das kann man einem Publikum schlecht zumuten. Im Filmmuseum (Albertina) war die alte Projektionsanlage (Friedl-Chaloupka L/R, incl. Vierkanal-MT, Spezialausführung der Apparate mit niedrigem Fuß wegen der Baulichkeit) mechanisch koppelbar. In der Vorderwand befand sich eine Koppelwelle, Verbindung mit Rollenketten auf die Riemenscheiben der Maschinen. Irgendwo hab ich sogar noch den Schaltplan incl. Spezialschaltung für 3D-Anlauf. Leider seit dem Umbau nicht mehr vorhanden. Ich fand gerade den Vortrag Drößlers hochinteressant (und playlistengestalterisch herausfordernd, denn wie es sich gehört, sollte die Bildwand zwischen den Ausschnitten unsichtbar bleiben), gerade der war ideal auf DCP, da viele unterschiedliche Systeme vorgeführt werden konnten. Wegen der Programmdetails schreib an Raimund Fritz vom Filmarchiv Austria (Metrokino-Kopienbeschaffung), der kann da sicher weiterhelfen.
  7. Red mal mit den KollegInnen vom Filmmuseum München. Während meiner Zeit im Filmarchiv Austria haben wir eine nette, kleine Retro zum Thema gemacht, incl. eines Beispielvortrags mit vielen Ausschnitten zur Geschichte. War aber alles DCP (aus Gründen des Aufwands).
  8. Huch! Eine "unmögliche Mischkulanz" - Bauer und Philips... Der "Bastelfaktor" ist zwar hoch, wenn man die Schaumstoffisolierung des Gehäuses abzieht, hat sich der Erbauer aber doch Mühe gegeben, im Vergleich zu den Buntmaschinen weiter oben... Hier ein Beispiel eines Bastel-Fundstücks vom letzten Jahr - echt schade...
  9. Florian

    Irgendwo in Wien

    Den Standort Wien zweifle ich stark an, schaut mehr nach Landkino aus.
  10. ...ich ruf dann schon mal die Feuerwehr... 🙂 Immer dieses Zelluloid!
  11. "Ganz einfacher" Vorschlag: Thermofühler am Motor und Meldelampe in der Kabine...mittels Stopptaste müßte dann eingegriffen werden.
  12. Die Objektivschlittenführungen sind bei mangelnder Pflege gern "Staubakkumulatoren" (schwarze Schicht auf der Gleitfläche/Unterseite des Objektivträgers). Diese mit IPA und Wattestäbchen entfernen (blank machen), gleiches am festen Träger, dann einen "Hauch" (ein Tropfen auf der Fingerkuppe reicht) Ballistol (verharzt nicht) darauf einreiben.
  13. Super, war zwar auf der Seite, habs aber nicht gefunden...vielen Dank!
  14. Frage an den Schwarm: ich suche die Bezugsquelle für die italienischen 2000-Meter-Spulen im Kunststoffcontainer - wer weiß mehr? Dankeschön!
  15. Ich war vor vielen, vielen Jahren (1989) auch in der Situation, mein Kino zusperren zu müssen und habe zehn Jahre lang die Folgen zu tragen gehabt. Ich wünsche Dir viel Kraft und vor allem: laß Dir die Liebe zum Metier nicht vermiesen.
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