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Florian

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Everything posted by Florian

  1. Hallo, in die Runde, hat jemand Info, wer zu o.a. Titeln die Rechte für D/Ö hat/hatte? Danke, lG, Flo
  2. Aus dem Nachlaß eines Sammlers im Ulmer Raum: 1x Ernemann VIIb mit Bauer-Lampenhaus, xenonisiert (750 W liegend), dazu Gleichrichter, Spulenturm und Klangfilm-Verstärkerschrank (war nurmehr für die Tonlampe in Betrieb, Verstärker, Umschaltfeld vorhanden). Maschine und Lampenhaus sind sehr verbastelt, aber als Ersatzteilspender sicher brauchbar. Spulenturm Eigenbau, aber ok. Die Anlage steht im Keller, muß zerlegt werden. Gegen Abholung! PM an mich, ich leite die InteressentInnen weiter.
  3. Da paßt nur ein Wolkenvorhang in blau-metallisée!
  4. Die Maschine ist weit gereist, aber nicht viel gelaufen :-). Sie wurde 1963 von Philips/Siemens-Klangfilm neu an das Wiener Capitol-Kino, einem Kino-Neubau der gemeindeeigenen KIBA-Kinokette, geliefert, das 1973/74 schon wieder schloß. Anschließend fristete sie ein Dasein im Ersatzteillager der Firma (einem der zahlreichen Nebenräume des Wiener Großkinos Kolosseum). Ihre Schwestermaschine fand später Verwendung im Saal 3 des neu adaptierten Kolosseum-Centers (Umbau von Einsaal in sieben, später acht Säle und Kammerln). Nach der Auflösung der Reste der KIBA kam sie (durch meine Vermittlung) mit
  5. Ich werde mit den Erben sprechen, ob sie verkaufswillig sind - ggf. kommen die guten Stücke dann in die "Biete"-Rubrik.
  6. Da lag ich mit meiner "Daumenpeilung" nicht weit daneben, Danke, Simon!
  7. Liebe KollegInnen, in einem Nachlaß sind zwei Arris aufgetaucht, eine davon mit Stativ. Ein wenig Zubehör gibts auch (def. Akkus, Wechselsack, Magazine...). Sie stammen aus einer universitären Einrichtung, dürften nicht viel gelaufen sein. Da ich selbst nur in der projizierenden Abteilung tätig war/bin, wäre ich über Tipps zum Marktwert dankbar! Liebe Grüße vom Bodensee, Flo
  8. Danke, Stefan, das ist auch meine Meinung - ich hatte damit nur gute Erfahrungen, sowohl analog als auch digital. Pflege ist wichtig und macht den Unterschied...
  9. @MaxBiela: frag einmal bei Ronald Rosbeek nach, der baut ja schließlich RS-Tongeräte für Archivzwecke auf Weißlicht/Rotlicht umschaltbar um...
  10. Dazu passend eines meiner schönsten Vorhangerlebnisse: Dresden, Semperoper, Abschluß meines (naürlich eigentlich den Dampfern gewidmeten) Kurzaufenthalts mit ein bißchen Hochkultur. "Tosca" stürzt dramatisch von den Zinnen, Schlußakkord, danach die übliche Stille vor dem brandenden Applaus, auf einmal von oben: "quiquiquiquiquiquiqui..." beim Schließen des Vorhangs. Ich hatte Mühe, den Saal nicht mit lautem Gelächter zu "bomben"!
  11. Oldschoolwissen: Notbeleuchtung: netzunabhängige Beleuchtung der Ausgangstüren und Fluchtwege, muß leuchten bevor der erste Gast den Betrieb betritt, bis der letzte Gast den Betrieb verlassen hat. Zusatz-Notbeleuchtung: netzunabhängig, wird von der Behörde vorgeschrieben bei verwinkelten Ausgangssituationen, zuschaltbar manuell oder automatisch (Netzausfall), Brenndauer mind. 3 Std. Panikbeleuchtung: vom geregelten Saallicht unabhängiger Stromkreis, der eine vorgeschriebene Anzahl von Lampen schaltet, die den Saal ausreichend erhellen. Darf nur dort wieder ausgeschaltet werden k
  12. Bitte zumachen, das Wichtigste wurde gesagt...sonst gleitet das in Sphären, die wir von anderen Threads schon leidvoll kennen! Danke!
  13. @cinerama: weil in den meisten Fällen die Grundregeln des Journalismus nicht eingehalten werden: check, Gegencheck, doublecheck, belastbare Quellenangaben fehlen etc. Oft genügt eine einfache Google-Suche (wer, was, wann, wie, warum?), um Ungereimtheiten feststellen zu können. Guter J. lebt auch von redaktioneller Arbeit, also einem Dikussionsprozess, BEVOR eine Meldung publiziert wird!
  14. Wien - "Währinger Gürtel Kino" ist definitv Geschichte Dieses typische Wiener "Schlauchkino", an der vielbefahrenen Ecke Währinger Gürtel/Schulgasse gelgen, hatte bereits seit längerem geschlossen. Gegründet 1918, war es in den letzten ca. 30 Jahren eines der "führenden" Wiener Pornokinos gewesen, zuletzt mit mediokrer Videotechnik und getripeltem Saal. Nach ersten Gerüchten, daß die Schließung erfolgte, weil das Gründerzeit-Eckhaus abgerissen werden sollte, scheint zumindest das Haus gesichert zu sein, in das Kinolokal soll ein Café einziehen. Die Kabine, direkt an der Hausec
  15. Wenn der Boden vom Holz her noch "schön" ist, abschleifen und mit "Owatrol Decksolje D1" einlassen, muß mehrere Male aufgebracht werden, bis das Holz nichts mehr aufnimmt, evtl. naß zwischenschleifen. Wenns glänzen soll, dann noch "Decksolje D2" drauf. Hat sich auf hunderten Schiffen mit Holzdeck bewährt, u.a. auf dem Dampfer "Hohentwiel" (meinem Arbeitsplatz). Owatrol ist ein Leinölprodukt, also ziemlich naturnah...
  16. ...damit haben meine ehemaligen KollegInnen den Vogel abgeschossen...und es bis in Wiens Zeitungen geschafft...
  17. Ich seh das als hauptsächliches Problem der Betriebsführung. Aus eigener, langjähriger Erfahrung kann ich berichten: Je persönlicher sich das Publikum betreut fühlt, umso sauberer ist der Saal, einfach weil die Hemmschwelle fürs "Einfach Liegenlassen" viel höher ist. Genügend große, regelmäßig geleerte Mistkübel vorausgesetzt, wirkt da ein halbwegs gut gelaunter(!) Mitarbeiter, der zum Abspann bei der Saaltür auftaucht, um die Gäste beim Hinausgehen freundlich zu verabschieden, oft Wunder - erst recht, wenn´s erkennbar der Chef selber ist! (Ich sprech da aber aus privilegierter Progr
  18. Das ist ein gaaaanz altes Thema: Papierabfälle.tif
  19. Florian

    Ernemann 12 S

    Dem ist nichts hinzuzufügen!
  20. Florian

    Ernemann 12 S

    Danke Euch für die tlw. erhellenden Anmerkungen, die ich, versehen mit meinem "Geätze", weitergebe. BTW und OT: die alten FP20 der ersten Generation (1957/58 ff.) hatten 6 Volt Steuerspannung! Eine steht heute noch immer einsatzbereit im Wiener Votivkino/Saal 1 (Originalausstattung von 1958, ex Blitzer, ex Magnetton, mit Originalgetriebe und -buchse, aber beschleunigter Friktion (da früher viele Pressevorstellungen und Festivals den Einsatz teilbarer Spulen "erforderten"). Beim Umbau auf Reverse-Scan haben wir den wunderbaren Start/Stopp/Überblendtaster etwas nach unten verlegt um
  21. Florian

    Ernemann 12 S

    Hallo in die Runde, ein Kollege versucht gerade, eine Kombimaschine Ernemann 12 S wieder aufzumöbeln. Leider habe ich mit denen keinerlei Erfahrung, und scheinbar fehlt die Filmbühne für 16mm, der Tonteil ist komplett da. (ich hab lediglich E 15 als ratternde Blechkisten mit für Stummfilm ungeeigneter Blendengröße in Erinnerung, aber nie damit gearbeitet. Die Vorgängermaschine EVIII 35/16 hatte ich in Händen, war aber auf wienerisch "a echte Kraxn") Gibt es gute Tipps? Oder eher Finger weg und ab ins Altmetall? Danke!
  22. Das Problem des Bellaria ist mehrfach: Altersstruktur des angestammten "Seniorenfilm"-Publikums, um zu überleben wird relativ uninspiriert Arthouse gespielt, ohne scharfe Profilierung und Marketing. Seinerzeit waren Erika, Admiral und Bellaria in Besitz der gleichen Familie (Hemmelmayer/Birke), durch den Wegfall der anderen Spielstätten fielen auch die Synergien (z.B. pendelnde Vorführer) weg, was den Betrieb weiter verteuerte. Das Bellaria ist zwar eines der letzten, verbliebenen Schlauchkinos in Wien, von den noch vorhandenen (Admiral, Schikaneder, Breitenseer, Bellar
  23. Florian

    Filmdosen

    Alt, aber gut: särurefreie Kartons mit 4 (Holz)bobbies als Tragelementen fürs Stapeln..., nicht zu fest gewickelt, damit der Film "atmen" kann...
  24. Er meint das beschleunigte Getriebe der FP56. Seinerzeit (vor dreißig Jahren) hat mir Herr Horak, der letzte Wiener Kinomechaniker, von dieser Type abgeraten, da Ersatzteile schwer zu beschaffen sind und sogar er an einigen Getriebereparaturen gescheitert war. Schlimmer wären seiner Meinung nur noch die beschleunigten Hortsonarcs mit ihren Pertinaxteilen im Getriebe. Ich hab aber mit beiden nie Probleme gehabt, die Hortson war mit HI ein Lichtriese.
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