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Florian

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Alle erstellten Inhalte von Florian

  1. Super, war zwar auf der Seite, habs aber nicht gefunden...vielen Dank!
  2. Frage an den Schwarm: ich suche die Bezugsquelle für die italienischen 2000-Meter-Spulen im Kunststoffcontainer - wer weiß mehr? Dankeschön!
  3. Ich war vor vielen, vielen Jahren (1989) auch in der Situation, mein Kino zusperren zu müssen und habe zehn Jahre lang die Folgen zu tragen gehabt. Ich wünsche Dir viel Kraft und vor allem: laß Dir die Liebe zum Metier nicht vermiesen.
  4. Frage an das Schwarmwissen: bei beiden Neutronic Makeup-Tischen im Kino meine Vertrauens sind die Rundriemen zerbröselt (Opfer der Standzeit, letzter Betrieb 2017). Hat jemand von Euch die Maße zur Hand? Bitte-Danke!
  5. Wenn Du den Schrieber umlegst, dann auf die Seite, so liegt der bewegliche Eisenkern auf den (einstellbaren) Führungen auf und kann sich nicht „losbrummen“ (lockern der Stellschrauben durch das große Eigengewicht)...
  6. Ich habe mit besagtem Schrieber (75 A) erfolgreich meine Hortsonarc HI-Kohlenlampe betrieben - mit etwas Unterspannung zwar, aber noch gutem (traumhaften) Licht, auf Spielfilmlänge 1800 Meter (sic!) 16mm.
  7. Hallo, in die Runde, hat jemand Info, wer zu o.a. Titeln die Rechte für D/Ö hat/hatte? Danke, lG, Flo
  8. Da paßt nur ein Wolkenvorhang in blau-metallisée!
  9. Die Maschine ist weit gereist, aber nicht viel gelaufen :-). Sie wurde 1963 von Philips/Siemens-Klangfilm neu an das Wiener Capitol-Kino, einem Kino-Neubau der gemeindeeigenen KIBA-Kinokette, geliefert, das 1973/74 schon wieder schloß. Anschließend fristete sie ein Dasein im Ersatzteillager der Firma (einem der zahlreichen Nebenräume des Wiener Großkinos Kolosseum). Ihre Schwestermaschine fand später Verwendung im Saal 3 des neu adaptierten Kolosseum-Centers (Umbau von Einsaal in sieben, später acht Säle und Kammerln). Nach der Auflösung der Reste der KIBA kam sie (durch meine Vermittlung) mit ihrer Schwester über Eindhoven (!) nach Geldrop und nun nach Rotterdam. Das Capitol-Kino fungierte jahrzehntelang als Supermarkt, seit zwei Jahren beherbergt es einen "Ballroom" - wenigstens eine halbwegs adäquate Veranstaltungsnutzung. Von den Kinoeinbauten hat sich bis auf die Kabine (Technikraum) nichts erhalten.
  10. Ich werde mit den Erben sprechen, ob sie verkaufswillig sind - ggf. kommen die guten Stücke dann in die "Biete"-Rubrik.
  11. Da lag ich mit meiner "Daumenpeilung" nicht weit daneben, Danke, Simon!
  12. Liebe KollegInnen, in einem Nachlaß sind zwei Arris aufgetaucht, eine davon mit Stativ. Ein wenig Zubehör gibts auch (def. Akkus, Wechselsack, Magazine...). Sie stammen aus einer universitären Einrichtung, dürften nicht viel gelaufen sein. Da ich selbst nur in der projizierenden Abteilung tätig war/bin, wäre ich über Tipps zum Marktwert dankbar! Liebe Grüße vom Bodensee, Flo
  13. Danke, Stefan, das ist auch meine Meinung - ich hatte damit nur gute Erfahrungen, sowohl analog als auch digital. Pflege ist wichtig und macht den Unterschied...
  14. @MaxBiela: frag einmal bei Ronald Rosbeek nach, der baut ja schließlich RS-Tongeräte für Archivzwecke auf Weißlicht/Rotlicht umschaltbar um...
  15. Dazu passend eines meiner schönsten Vorhangerlebnisse: Dresden, Semperoper, Abschluß meines (naürlich eigentlich den Dampfern gewidmeten) Kurzaufenthalts mit ein bißchen Hochkultur. "Tosca" stürzt dramatisch von den Zinnen, Schlußakkord, danach die übliche Stille vor dem brandenden Applaus, auf einmal von oben: "quiquiquiquiquiquiqui..." beim Schließen des Vorhangs. Ich hatte Mühe, den Saal nicht mit lautem Gelächter zu "bomben"!
  16. Oldschoolwissen: Notbeleuchtung: netzunabhängige Beleuchtung der Ausgangstüren und Fluchtwege, muß leuchten bevor der erste Gast den Betrieb betritt, bis der letzte Gast den Betrieb verlassen hat. Zusatz-Notbeleuchtung: netzunabhängig, wird von der Behörde vorgeschrieben bei verwinkelten Ausgangssituationen, zuschaltbar manuell oder automatisch (Netzausfall), Brenndauer mind. 3 Std. Panikbeleuchtung: vom geregelten Saallicht unabhängiger Stromkreis, der eine vorgeschriebene Anzahl von Lampen schaltet, die den Saal ausreichend erhellen. Darf nur dort wieder ausgeschaltet werden können, wo eingeschaltet wurde, mindestens ein Schalter in jeder Ebene eines Saals sowie in der Kabine. Schaltet sich bei Netzausfall der Kabine automatisch ein (gekoppelt über einen Sperrschalter im Kab.verteiler, meist der Fallklappenschalter)
  17. Bitte zumachen, das Wichtigste wurde gesagt...sonst gleitet das in Sphären, die wir von anderen Threads schon leidvoll kennen! Danke!
  18. @cinerama: weil in den meisten Fällen die Grundregeln des Journalismus nicht eingehalten werden: check, Gegencheck, doublecheck, belastbare Quellenangaben fehlen etc. Oft genügt eine einfache Google-Suche (wer, was, wann, wie, warum?), um Ungereimtheiten feststellen zu können. Guter J. lebt auch von redaktioneller Arbeit, also einem Dikussionsprozess, BEVOR eine Meldung publiziert wird!
  19. Wien - "Währinger Gürtel Kino" ist definitv Geschichte Dieses typische Wiener "Schlauchkino", an der vielbefahrenen Ecke Währinger Gürtel/Schulgasse gelgen, hatte bereits seit längerem geschlossen. Gegründet 1918, war es in den letzten ca. 30 Jahren eines der "führenden" Wiener Pornokinos gewesen, zuletzt mit mediokrer Videotechnik und getripeltem Saal. Nach ersten Gerüchten, daß die Schließung erfolgte, weil das Gründerzeit-Eckhaus abgerissen werden sollte, scheint zumindest das Haus gesichert zu sein, in das Kinolokal soll ein Café einziehen. Die Kabine, direkt an der Hausecke gelegen, war zu Filmzeiten als eine der staubigsten in Wien bekannt, gerade deswegen haben hier die "Steyrtraktoren der Filmtechnik", Projektoren der Wr. Manufaktur "Friedl-Chaloupka" seit 1949 überlebt, jahrzehntelang im strengen Non-Stop-Betrieb! Bekannte von mir sammeln alte Neonschriften und waren seit 1996 aktiv, um eines der letzten Prachtexemplare dieser Art in Wien zu sichern. Anläßlich des Abbaus dieser Tage habe ich die folgenden Bilder bekommen:
  20. Wenn der Boden vom Holz her noch "schön" ist, abschleifen und mit "Owatrol Decksolje D1" einlassen, muß mehrere Male aufgebracht werden, bis das Holz nichts mehr aufnimmt, evtl. naß zwischenschleifen. Wenns glänzen soll, dann noch "Decksolje D2" drauf. Hat sich auf hunderten Schiffen mit Holzdeck bewährt, u.a. auf dem Dampfer "Hohentwiel" (meinem Arbeitsplatz). Owatrol ist ein Leinölprodukt, also ziemlich naturnah...
  21. ...damit haben meine ehemaligen KollegInnen den Vogel abgeschossen...und es bis in Wiens Zeitungen geschafft...
  22. Ich seh das als hauptsächliches Problem der Betriebsführung. Aus eigener, langjähriger Erfahrung kann ich berichten: Je persönlicher sich das Publikum betreut fühlt, umso sauberer ist der Saal, einfach weil die Hemmschwelle fürs "Einfach Liegenlassen" viel höher ist. Genügend große, regelmäßig geleerte Mistkübel vorausgesetzt, wirkt da ein halbwegs gut gelaunter(!) Mitarbeiter, der zum Abspann bei der Saaltür auftaucht, um die Gäste beim Hinausgehen freundlich zu verabschieden, oft Wunder - erst recht, wenn´s erkennbar der Chef selber ist! (Ich sprech da aber aus privilegierter Programmkino/Arthouse-Perspektive, das sei dazugesagt...)
  23. Das ist ein gaaaanz altes Thema: Papierabfälle.tif
  24. Florian

    Ernemann 12 S

    Dem ist nichts hinzuzufügen!
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