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Ich hatte vor vielen Jahren einmal einen GS1200 in Händen, war mir schon damals gerade wegen der Relaissteuerung nicht sympathisch. Beruflich hat sich diese Erfahrung bestätig, als ich einen im Votivkino vorhandenen Hokushin (16) mit ebensolcher Steuerung hassen lernte. Die GS 1200 sind heute, wenn man ebay&Co. verfolgt, einfach überzahlt (ähnlich wie die Baulieu EL 708). Nach Übernahme einer großen S8-Sammlung besorgte ich mir billig drei ST1200, machte daraus einen superen - der wird mich auch noch überleben!
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Eben, @Stefan2, es ist eine Frage des Aufwands (technisch und kopienmäßig). Ich bin zwar Freak, ich genieße S/W-Regen in Nitro-3D (auf dem Schneidetisch), aber das kann man einem Publikum schlecht zumuten. Im Filmmuseum (Albertina) war die alte Projektionsanlage (Friedl-Chaloupka L/R, incl. Vierkanal-MT, Spezialausführung der Apparate mit niedrigem Fuß wegen der Baulichkeit) mechanisch koppelbar. In der Vorderwand befand sich eine Koppelwelle, Verbindung mit Rollenketten auf die Riemenscheiben der Maschinen. Irgendwo hab ich sogar noch den Schaltplan incl. Spezialschaltung für 3D-Anlauf. Leider seit dem Umbau nicht mehr vorhanden. Ich fand gerade den Vortrag Drößlers hochinteressant (und playlistengestalterisch herausfordernd, denn wie es sich gehört, sollte die Bildwand zwischen den Ausschnitten unsichtbar bleiben), gerade der war ideal auf DCP, da viele unterschiedliche Systeme vorgeführt werden konnten. Wegen der Programmdetails schreib an Raimund Fritz vom Filmarchiv Austria (Metrokino-Kopienbeschaffung), der kann da sicher weiterhelfen.
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Red mal mit den KollegInnen vom Filmmuseum München. Während meiner Zeit im Filmarchiv Austria haben wir eine nette, kleine Retro zum Thema gemacht, incl. eines Beispielvortrags mit vielen Ausschnitten zur Geschichte. War aber alles DCP (aus Gründen des Aufwands).
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Huch! Eine "unmögliche Mischkulanz" - Bauer und Philips... Der "Bastelfaktor" ist zwar hoch, wenn man die Schaumstoffisolierung des Gehäuses abzieht, hat sich der Erbauer aber doch Mühe gegeben, im Vergleich zu den Buntmaschinen weiter oben... Hier ein Beispiel eines Bastel-Fundstücks vom letzten Jahr - echt schade...
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Den Standort Wien zweifle ich stark an, schaut mehr nach Landkino aus.
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...ich ruf dann schon mal die Feuerwehr... 🙂 Immer dieses Zelluloid!
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"Ganz einfacher" Vorschlag: Thermofühler am Motor und Meldelampe in der Kabine...mittels Stopptaste müßte dann eingegriffen werden.
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Die Objektivschlittenführungen sind bei mangelnder Pflege gern "Staubakkumulatoren" (schwarze Schicht auf der Gleitfläche/Unterseite des Objektivträgers). Diese mit IPA und Wattestäbchen entfernen (blank machen), gleiches am festen Träger, dann einen "Hauch" (ein Tropfen auf der Fingerkuppe reicht) Ballistol (verharzt nicht) darauf einreiben.
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Super, war zwar auf der Seite, habs aber nicht gefunden...vielen Dank!
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Frage an den Schwarm: ich suche die Bezugsquelle für die italienischen 2000-Meter-Spulen im Kunststoffcontainer - wer weiß mehr? Dankeschön!
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Ich war vor vielen, vielen Jahren (1989) auch in der Situation, mein Kino zusperren zu müssen und habe zehn Jahre lang die Folgen zu tragen gehabt. Ich wünsche Dir viel Kraft und vor allem: laß Dir die Liebe zum Metier nicht vermiesen.
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Frage an das Schwarmwissen: bei beiden Neutronic Makeup-Tischen im Kino meine Vertrauens sind die Rundriemen zerbröselt (Opfer der Standzeit, letzter Betrieb 2017). Hat jemand von Euch die Maße zur Hand? Bitte-Danke!
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Wenn Du den Schrieber umlegst, dann auf die Seite, so liegt der bewegliche Eisenkern auf den (einstellbaren) Führungen auf und kann sich nicht „losbrummen“ (lockern der Stellschrauben durch das große Eigengewicht)...
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Ich habe mit besagtem Schrieber (75 A) erfolgreich meine Hortsonarc HI-Kohlenlampe betrieben - mit etwas Unterspannung zwar, aber noch gutem (traumhaften) Licht, auf Spielfilmlänge 1800 Meter (sic!) 16mm.
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Rechte Crocodile Dundee (I), Die Götter müssen verrückt sein (I)
Florian antwortete auf Florian's Thema in Allgemeines Board
Dankeschön...schaumamoi! -
Da paßt nur ein Wolkenvorhang in blau-metallisée!
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Die Maschine ist weit gereist, aber nicht viel gelaufen :-). Sie wurde 1963 von Philips/Siemens-Klangfilm neu an das Wiener Capitol-Kino, einem Kino-Neubau der gemeindeeigenen KIBA-Kinokette, geliefert, das 1973/74 schon wieder schloß. Anschließend fristete sie ein Dasein im Ersatzteillager der Firma (einem der zahlreichen Nebenräume des Wiener Großkinos Kolosseum). Ihre Schwestermaschine fand später Verwendung im Saal 3 des neu adaptierten Kolosseum-Centers (Umbau von Einsaal in sieben, später acht Säle und Kammerln). Nach der Auflösung der Reste der KIBA kam sie (durch meine Vermittlung) mit ihrer Schwester über Eindhoven (!) nach Geldrop und nun nach Rotterdam. Das Capitol-Kino fungierte jahrzehntelang als Supermarkt, seit zwei Jahren beherbergt es einen "Ballroom" - wenigstens eine halbwegs adäquate Veranstaltungsnutzung. Von den Kinoeinbauten hat sich bis auf die Kabine (Technikraum) nichts erhalten.
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Ich werde mit den Erben sprechen, ob sie verkaufswillig sind - ggf. kommen die guten Stücke dann in die "Biete"-Rubrik.
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Da lag ich mit meiner "Daumenpeilung" nicht weit daneben, Danke, Simon!
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Liebe KollegInnen, in einem Nachlaß sind zwei Arris aufgetaucht, eine davon mit Stativ. Ein wenig Zubehör gibts auch (def. Akkus, Wechselsack, Magazine...). Sie stammen aus einer universitären Einrichtung, dürften nicht viel gelaufen sein. Da ich selbst nur in der projizierenden Abteilung tätig war/bin, wäre ich über Tipps zum Marktwert dankbar! Liebe Grüße vom Bodensee, Flo
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Danke, Stefan, das ist auch meine Meinung - ich hatte damit nur gute Erfahrungen, sowohl analog als auch digital. Pflege ist wichtig und macht den Unterschied...
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@MaxBiela: frag einmal bei Ronald Rosbeek nach, der baut ja schließlich RS-Tongeräte für Archivzwecke auf Weißlicht/Rotlicht umschaltbar um...
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Dazu passend eines meiner schönsten Vorhangerlebnisse: Dresden, Semperoper, Abschluß meines (naürlich eigentlich den Dampfern gewidmeten) Kurzaufenthalts mit ein bißchen Hochkultur. "Tosca" stürzt dramatisch von den Zinnen, Schlußakkord, danach die übliche Stille vor dem brandenden Applaus, auf einmal von oben: "quiquiquiquiquiquiqui..." beim Schließen des Vorhangs. Ich hatte Mühe, den Saal nicht mit lautem Gelächter zu "bomben"!
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Oldschoolwissen: Notbeleuchtung: netzunabhängige Beleuchtung der Ausgangstüren und Fluchtwege, muß leuchten bevor der erste Gast den Betrieb betritt, bis der letzte Gast den Betrieb verlassen hat. Zusatz-Notbeleuchtung: netzunabhängig, wird von der Behörde vorgeschrieben bei verwinkelten Ausgangssituationen, zuschaltbar manuell oder automatisch (Netzausfall), Brenndauer mind. 3 Std. Panikbeleuchtung: vom geregelten Saallicht unabhängiger Stromkreis, der eine vorgeschriebene Anzahl von Lampen schaltet, die den Saal ausreichend erhellen. Darf nur dort wieder ausgeschaltet werden können, wo eingeschaltet wurde, mindestens ein Schalter in jeder Ebene eines Saals sowie in der Kabine. Schaltet sich bei Netzausfall der Kabine automatisch ein (gekoppelt über einen Sperrschalter im Kab.verteiler, meist der Fallklappenschalter)
