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cinerama

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  1. 70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)

    Erstaunlicherweise sind Aufführungsrechte für einige Samuel-Bronston-Filme erhältlich. Then we go: ZIRKUS WELT - HELD DER ARENA ("Circus World" / "The magnificent showmen") - coming soon: at the "Fourth 70mm Weekend" (Centrum Panorama Varnsdorf, Czech), May 18 - 21 (Vintage print with color fading. Englische Originalfassung mit allen Ouvertüren und Schlussmusiken. Eine verblüffend scharfe Direktkopie vom Kameraoriginalnegativ in Super Technirama 70.) Darsteller: Rita Hayworth, John Wayne, Claudia Cardinale. Regie: Henry Hathaway ("Land der 1000 Abenteuer", Co-Regie in "Das war der Wilde Westen!") Musik: Dimitri Tiomkin ("Untergang des Römischen Reiches", "55 Tage in Peking", "Der Letzte Zug in Gun Hill", "Alamo") Kamera: Jack Hildyard ("Die Brücke am Kwai", "55 Tage in Peking", "Omar Mukthar - Löwe der Wüste") Produktion: Samuel Bronston ("El Cid", "König der Könige", "55 Tage in Peking", "Untergang des Römisches Reiches") USA 1964 Die Stunts finden noch heute Beachtung: Most people have seen the moment in the movie Titanic, where the boat slowly slides into the water, and the people on the ship sliding and grappling to find handholds to try and stay on the sinking ship. It’s not a surprise to find out most of that was done with CGI and Special Effects. Quite a stunt to find out that someone did it 33 years before, with no special effects, live and in Cinerama. Granted the ship is somewhat smaller, not the behemoth that Titanic was, but it’s still no small feat. [...] The shocking thing about this incredible staged stunt is the fact that it’s not the only one in the film. They have another equally impressive stunt when the circus tent catches fire. Both of these stunts are elaborate, elegantly staged and dangerous as hell. Richard Talmadge, our nod for Best Movie Stunts for 1925 is for the stunt coordinator and second unit director on Circus World and he definitely had his hands full. [...] John Wayne is clear as day, leading the charge in both of the dangerous scenes and this is all the more incredible if you know that he’s also at the peak of fighting lung cancer when he did this movie. He has a lung removed just a year after this film was released. Aus: http://brothers-ink.com/2015/09/john-waynes-movie-circus-world-has-the-most-amazing-live-stunts/
  2. 70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)

    @Dirk, diesmal leider nicht. Sonst wäre es ja Anlass für ein kleines Filmvorführertreffen im Flora Imax gewesen! Von Gruppenfahrt nach London hat man bisher noch nichts gehört von den Kollegen hier, denn bei "Interstellar" hat das stattgefunden. Aber es kommt ja noch der Januar. @Filmtechniker: man könnte 2018 bei einigen Archiven in Wien und Paris und Bologna nachhaken, inwieweit die Pläne für die Zukunft noch veränderbar sind. Den Anfragen würde ich mich gerne anschließen, ebenso wie in einigen Filmkopierwerken, in denen der Bearbeitungsprozess einmal diskutiert werden sollte. Also 2018? # Der digitalisierte und wieder reanalogisierte "Lawrence of Arabia" wird auch vom Berliner Zoo Palast abgegriffen, und zwar im Januar 2018: Zoo Palast Berlin · Berlin Januar 2018 DO25 20:00 – 23:00 FR26 16:30 – 19:30 SA27 11:00 – 13:00 SO28 14:30 – 17:30 (Die analoge Fassung mit den fotochemischen Farben spielen wir im Mai 2018 im Centrum Panorama in Varnsdorf während des 4. 70 mm Weekends.)
  3. 70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)

    Das Science Center of Iowa & Imax Dome Theater ist eines von 11 Kinostaetten, die STAR WARS 8 - THE LAST JEDI auf Filmkopie (15 perf 70mm, d.h. im nativen Imax-Vorfuehrformat) zeigen:http://www.sciowa.org/imax/schedule/ Jede Kopie besitzt 45 Rollen. Dennoch liegt die Zahl der IMAX-Filmeinsätze unter den letzten beiden "Star Wars"-Einsaetzen ("Star Wars - The Force awakens" erhielt noch 17 Kopien) oder "Dunkirk" oder "Interstellar". Das Imax Theater im Science Museum London hat heute geschlossen und spielt ab morgen in 70mm: https://www.sciencemuseum.org.uk/see-and-do?f[0]=event_type%3A9&f[1]=event_type%3A9 BFI Imax in London konventionell vom DCP (jedoch in 3D). Übersicht der 70mm-Einsaetze: https://www.google.de/amp/www.indiewire.com/2017/10/star-wars-the-last-jedi-tickets-imax-70mm-theater-locations-1201885373/amp/ Wie baut man eine Imax-Kopie auf: Nicht zuletzt aufgrund des Bedarfs an 65mm-Negativentwicklung für den neuen Star Wars-Film konnte ein neues 65mm Entwicklungslabor, Cinelab in London, eingerichtet werden. Zuvor war dort "Murder on the Orient Express" entwickelt worden. Die 70mm-Theaterkopien werden nach wie vor von Fotokem in USA hergestellt. -- [Inzwischen gab es fuer diesen Thread 500.000 Klicks. Auch wenn harsche Auseinandersetzungen der letzten Jahre bedauerlich sind, ist doch nur schwer erkennbar, wie auf den bisherigen Plattformen zum 70mm-Film unabhängige und kritische Betrachtungen eine Chance erhalten haetten, da man sich aus Rücksichtnahme auf Engagement, Empfindlichkeit und Geschäftsinteressen mit Analysen nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen wagte. Insbesondere das Gebiet der Filmrestaurierung von Large Format-Filmen oder der Kopierwerksarbeit schien unter die Räder geraten zu sein und gelangt international kaum zu einer so geschärften Betrachtung wie im deutschen Filmvorführerforum.]
  4. Neustarts

    STAR WARS 8: Die Sperrfrist fuer Kritiken endete vor fünf Minuten. @Rabusts Parallelthread wurde leider gesperrt (obwohl doch auch Tweets innerhalb der Sperrfrist erlaubt sind, @CarstenK!) - ist hier eine Diskussion/Filmeinschaetzung erwuenscht?
  5. 70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)

    Ersteinsatz der digital ausbelichteten 70mm-Fassung "Lawrence of Arabia" in Dtld. am 8.2.18 im Savoy, Hamburg: http://www.savoy-filmtheater.de/previews-events.html . Derzeit laufen auch andere Fassungen des Films in Deutschland. Inhaltlich wird auf Facebook seitens einiger Film- und Geschichtsinteressierter die Heroisierung eines "Mannes, der Arabien an den Westen ausgeliefert hat" oder gar eines "Kriegsverbrechers" und "Massenmörders" angeprangert - was keine Schmälerung der virtuosen Schauinszenierung bedeuten muss. In einigen arabischen Ländern war (oder ist?) der Film verboten gewesen. Die frühe Rezension hielt dem Werk daher berechtigt eine "Zwiespältigkeit" vor, ohne sich aber auch mit künstlerischen Fähigkeiten und der Aura einer Kinoaufführung befassen zu wollen. Das Toronto International Filmfestival zeigt am 23.12.17 "2001: A Space Odyssey" in einer ebenfalls neuen Kopie, gleichfalls als Dup-Fassung. Dafür wurde ein ganz nett gemachter Promofilm erstellt: selbstversändlich mit digital hinzugefügten Laufstreifen. Mutet aber sehr griffig und gelungen an: https://web.facebook.com/TIFF/videos/1984286298254744/ Auch hier in der Zeit der Erstaufführung der Vorwurf des "Prätentiösen", "oktroyierter Religiösität", der "Selbstverliebtheit des Regisseurs in seine eigene Inszenierung". Festzuhalten ist in jedem Fall, daß es bei beiden Titeln (noch) nicht gelungen ist, den Look und die Brillanz der Premierenkopien annähernd zu erreichen: in sämtlichen verfügbaren Fassungen und Formaten. Einige Bearbeitungsfehler - das ist wünschenswert - könnten vermieden werden, aber auch Nachbesserungen von den Interessierten dieser Aufführungen an geeigneter Stelle eingefordert werden. Im Bereich der Home Cinema-Landschaft gibt es diese editorische und restauratorische Kritik, sie führt desöfteren zu Nachbesserungen und Neuauflagen.
  6. 70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)

    Veranstaltungen in 2018: Nach der Absage im Vorjahr, für die wir uns sehr entschuldigen möchten, klappt es 2018 mit zugleich beiden Filmen unter dem Motto: secured screening rights for Lawrence and CE3K! "Close Encounters" and "Lawrence of Arabia" on the new bigger screen". - Weitere Filme: "under construction".
  7. Hat Kino das Technik-Wettrüsten verloren?

    OLED, HDR, Dolby Vision und 8K (Sendebetrieb ab 2020 moeglich) verkauft man besser in die Privathaushalte? Der ewige Krieg (Kino vs. Fernsehen) ist verloren? https://www.google.de/amp/s/www.heise.de/amp/meldung/Sharp-bringt-8K-Fernseher-im-Maerz-2018-nach-Europa-3819851.html
  8. Vortrag Subwoofer und Kinoton...

    Der Referent erwähnt exponiert den Zoo Palast als Highlight für Tonfilmstandards. Womöglich hat er dort gearbeitet und das nun gelernt? Wenn nicht, sollte er unbedingt dort Vorträge halten. Engagierte Vertriebsexperten werden mit Kusshand vom Betreiber eingestellt: Meist Quereinsteiger aus anderen Branchen wie beispielsweise Bankangestellte. Wichtig ist, dass die Kurve immer nach oben geht!
  9. 70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)

    I am sorry about the unallowed wide use of projector photos, now daily at many Facebook accounts. I picked up it there in another resolution than your original photo (who is in better quality)..The original is shot by the Li Shuping, China Research Institute of Film Science & Technology, as we now recognize, if this is correct. Otherwise the request about furtherer informations about theit systems was not answered until now, unfortunately.
  10. Neueinspielung von Miklos Rozsa's "König der Könige" - Kickstarter

    Schallplatten der Originaleinspielung sind ja das Original? In Zeiten, wo die Filme nicht verfügbar waren, sondern fürs Fernsehen gesperrt und auch für Kinowiedereinsätze auf Eis gelegt, waren diese Quellen die einzigen, um die Bedeutung der Monumentalfilme nachempfinden zu können. Und auch als Vorfreude für die nächste Wiederaufführung. Damit konnte man schlaflose Nächte "wide eyes shut" verbringen. Ein Werkurheber ist Miklos Rozsa. Der Urheber darf sein Werk neu einspielen, uminterpretieren oder abändern wie er möchte. Ein Vierteljahrhundert spaeter dirigiert Rozsa wieder "Ben Hur": https://youtu.be/9L_z2OcL8-U Nur kleinste Aenderungen in der Agogik, aber was ich dynamisch und in der Phrasierung noch beim Film als "Feuerwerk geschichtlicher und individueller Schicksale" empfand, alles dicht ineinander verwoben und vielsprachig und melodisch in alle Himmelsrichtungen intonierend, erstarrt in der Neueinspielung zum Ritus, zur Hymnik und zur Formel ewiger göttlicher Inspiration: praetentioes, bedeutungsschwanger. Konkret wird jede Einzelnote einer zusammenhängenden Melodie exponiert zerdehnt, als Solitär herausgegriffen, aus der Filmhandlung herausgerissen. Auf jedem Wendepunkt ruht nun eine Fermate.
  11. 70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)

    Vorschau zum vierten Wochenende im Mai 2018: Weitere Exponate an 70mm-Projektoren im Centrum Panorama Varnsdorf. Die Kollektion begann mit UM70, DP75 und setzte sich fort mit Pyrcon UP700, DP70 und Bauer U2. [Begleitend zum Large Format Filmfestival "70mm Weekend" http://www.centrumpanorama.cz/cz/70mm-weekend-varnsdorf-2017.html im Rahmen des traditionellen Neisse-Filmfestivals mit internationalen Gästen und Fachvorträgen.] Und nun suchen wir noch weitere Projektor-Raritäten: einen FG70 vielleicht? Wer hat diesen Projektor schon erlebt? Interessanterweise wurde von den Ingenieuren das Magnettonlaufwerk asymmetrisch aufgebaut - und diese Anordnung könnte die Filmschonung beeinflussen. (Auf dem FG70 lief auch ein 70mm-Film zur Drei-Schluchten-Talsperre.)
  12. 70mm aus deutscher Produktion ....

    Warum nicht? Ist doch kein IT-Band, sondern evt das Tondup der deutschen Fassung (evtl. das Kopierband fuer die Umspielung zur 70mm-Kopie, die die gleiche Laenge aufweist wie die 35mm-Kopie.) Man sollte aber versuchen, den Bildtransfer nicht vom damaligen 35mm-Zwipo anzufertigen, zumal Regisseur Werner Wallroth sich noch Jahre später über dessen mangelnde Qualität beklagte. Erst beim zweiten DEFA-70-Film verfügte man in Johannisthal bereits über die Ausstattung einer Oxberry für verbesserte Reduktionsfassungen. Existiert das 70mm-Negativ?
  13. Gloria Palast Berlin

    Der grüne Baustadtrat in Berlin Charlottenburg so wie der Dienstherr des Landesdenkmalamtes, Kultursenator Lederer aus der Linken, haben sich von den Investoren überzeugen lassen, dass ein Erhalten von Teilen des Gloria Palastes oder seiner Fassade sanierungstechnisch nicht möglich sei und somit den Denkmalschutz aufgehoben. Deren Amtsvorgänger von der CDU, bspw. Baustadtrat Gröhler, verfuhren in gleicher Weise 2005 hinsichtlich des Abrisses des Royal Palastes. Gegen beide Entscheidungen protestierte der ehemalige Leiter des Denkmalamtes, Dietrich Worbs, der seinerzeit beide Kinos unter Denkmalschutz gestellt hatte (und mir damals schrieb, dass der Unterschutz gelte), der auch noch einen persönlichen Bezug zu Filmtheatern besitzt, welcher jüngeren Politikern offenbar abhanden gekommen ist: https://www.morgenpost.de/berlin/article210822803/Berlins-Gloria-Palast-wird-abgerissen-trotz-Denkmalschutz.html https://de.nachrichten.yahoo.com/city-west-abriss-gloria-palastes-020000816.html
  14. Mord im Orient-Expreß

    (Der Thread bespricht eine Neuproduktion und waere, nach "Allgemeines Board" verschoben, breiter aufgestellt.)
  15. Mord im Orient-Expreß

    Das sehe ich genauso. Qualitativ waren die vier 70mm Neustarts mit INTERSTELLAR, HATEFUL 8, DUNKIRK und ORIENT EXPRESS sehr minderwertige und zudem unausgeglichene Duplikatkopien. Es gab aber auch Fälle von Kopien vom Kameraoriginal, die, wenn sie zu unausgegleichen und zu hell kopiert waren, schlechter aussehen konnten als Duplikatkopien. All das wäre überhaupt nicht nötig. Wie erwähnt ist das Intermediate-Material von Kodak ab 1992 in der Lage, fast ohne erkennbare Schärfeverluste und Farbveränderungen in der 4. Generation eine Theater- und Dupkopie fast ununterscheidbar von einer Direktkopie vom Kameraoriginal herauszubringen, selbst noch bei versehentlich zu hell gezogenen Duppositiven. Das taucht in den meisten sogenannten Fachberichten gar nicht auf, in denen die fehlerhaften Arbeiten nicht weniger Kopierwerke als "Beweis" fuer die Nichtdurchfuehrbarkeit herangeführt werden. Allein am Beispiel dreier unterschiedlicher 35mm-Kopierwerke zeitigten diese aufgrund unterschiedlichen Equipments und Personals unterschiedliche Ergebnisse. Geyer kopierte seine Dups auf dem Seiki Printer (Ausleuchtungsschwaeche), Arri nass im Kontakt auf der Schmitzer (Bildstandsschwaeche) und Rank in London so weit ich mich erinnern kann trocken im Bipack-Verfahren. Aber auch schon das Fuji-Intermediate seit Mitte der 80er Jahre konnte ohne erkennbare Verluste in Schaerfe und Farbtreue Duplikate moeglich werden lassen, aber gerade das ganz hervorragende Fuji-Dup-Material wurde von den meisten Kopierwerken boykottiert. Dabei war das neue Intermed-Material vom Kodak ab 1992 (im Gegensatz zum Vorgängermaterial der Firma 5243) recht anfällig für Schlierenbildung während des Entwicklungsprozesses. Das Intermed-Material von Kodak vor 1992 aber (also ab 1978) erzeugte hinwiederum ein unreines, und bläulich schimmerndes Weiss in der Theaterkopie und (wie alle anderen Duplikatmaterialien anderer Firmen) unbestreitbare Verluste in der Schaerfe und Farbe auch noch in der vierten Generation, d.h. in den Theaterkopien. Noch im Kaltprozess der 60er und 70er Jahre zeigten die Kopien in der vierten Generation, also von Dupmaterialien, die einigen unter uns bekannten blau-weißen Lichthoefe an den Konturen schwarzer Flächen, bspw. schwarzer Anzüge und so weiter. Trotz gewisser Verluste und Mängel aber waren die Leistungen der Kopierwerke versierter oder offenbar patenter als heute anscheinend bei Fotokem (USA) oder Cinelab in London. Dass die 70mm-Dupkopien heute unscharf sind, kann ich schon von daher bestätigen, als ich selber in einigen wegen nicht ganz aktueller Objektive und Lampenhäuser kritisierten Spielstätten zu irgendeinem Zeitpunkt mal mit 70mm-Altmaterial aus dem eigenen Archiv unterwegs war, aber das Bild sehr wohl scharf zu bekommen war. Jenseits der enttäuschten Schärfe isz bei dem neuesten Kopien aber auch der Mangel unzureichenden Farb- und Lichtausgleich stark auffallend, der Mangel am Szenenausgleich und der Mangel einer geeigneten Grundabstimmung wird sofort augenscheinlich. An diesen Grundfehlern ändern dann auch die in wenigen Kinos erfreulicherweise modernisierten Lampenhäuser und Objektive auch nicht so viel. Es wird einem mulmig im Magen - so oder so. 5 Monate später bei der Blu ray-Edition sind diese Fehler dann meist ausgemerzt, obwohl diese Sorgfalt bereits zur Analog-Premiere hätte stattfinden müssen.
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