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cinerama

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  1. Sollte sie aber. Den Sinn des Forums verstehe ich darin, daran zu arbeiten.
  2. Der heute 50 wurde. Ein (positiver) Essay zum letzten zu sehenden Streifen des Regisseurs und Drehbuchautors: https://literaturkritik.de/letzte-fragen-am-strand-christopher-nolans-film-dunkirk-als-einfuehrung-ethik-entscheidens-unter-knappheitsbedingungen,23595.html
  3. "Kinosterben 1958" (damals gab es noch 850 Millionen Besucher allein in Westdeutschland): https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42620839.html Nur staatliche Eingriffe können m. E. etwas retten. Sie müssten wohl im Kernland der Mainstream-Produktion erlassen werden und als Schutzmassnahmen gleichermaßen für Independents gelten. Verstehe nicht, warum diese Forderungen nicht erhoben werden, als würde es sich um ein Tabuthema handeln, an einigen Fundamenten der Marktwirtschaft zu rütteln, die nachweislich morsch sind. Ansonsten hat es @Professor Fate wieder auf den Punkt gebracht und damit meines Erachtens einen Dominoeffekt angedeutet. Interessant aber der oben erwähnte Effekt, dass die Etablierung des Home Office ist zu einer gewissen Gegenreaktion anders gibt, dem des Ausgehens. Allen Ernstes wäre das die einzige Effekt, den man sich zur Rettung der Situation vorstellen kann. Das Ganze war aber nicht erst seit den lockdowns absehbar - die Tendenz war seit langem vorprogrammiert. Es müsste sich dann weltweit eine große Protestbewegung aller Kino Leute formieren, vielleicht erstmals sogar die Chance zur Geschlossenheit. Das wäre das Beste, was man sich wünschen würde.
  4. "Universal bringt Filme schneller in Online-Verleih" Ist halt die Langzeitfolge der Digitalisierung, die 2009 durchgezogen wurde. Einmal digital, immer digital und dann überall und zeitgleich erhältlich. Das ist das Wesen des Mediums und führt zur Zurückdrängung der Theater-basierten Kultur. "Daran besteht kein Zweifel", sagte schon der Computer in "2001". (Und die Folgen der lockdowns wurden ja auch schon prognostiziert.)
  5. Gelegentlich lese ich von Moderatoren einige Einträge, die sie kurz darauf, wenn es ihnen unangenehm ist, wieder löschen. Aber sie haben die Leser nun einmal erreicht. Konkret zitiere ich TK Chris. Ich schicke vorweg: wenn das gefordert ist, dann müsstet ihr beide auch eure 35mm-Projektionen einstellen, denn 35mm-Filmkopien sind zumeist nicht mehr mit dem heutigen Standard in eins zu bringen. Erst recht nicht, wenn sie vom Duplikatnegativ bezogen sind. Der Standard heute ist eine völlig unverschrammte, vom Bildstand her optimierte, aufgrund der integralen Lichtvestimmung zumindest vom Interpositiv direkt abgetastete HD-Version. Wenn also mit 35mm oder sonst vielleicht Film projiziert wird, wäre das eine heute nicht mehr zulässige Wiedergabe und zudem Betrug am Kunden. Dafür darf auch kein Eintritt genommen werden, Euren Forderungen entsprechend. Mal darüber nachgedacht? (Es ist einfach nur noch traurig, was hier abgeht.) TK Chris schrieb: Erstellt in Das Kinosterben geht weiter vor 20 Stunden schrieb Vorstopper: Sehr geehrter Forist showmanship, es ist nicht nötig, mich mit lieber Gott anzureden, Forist Vorstopper würde völlig genügen😀 Für die von mir beratenen Kinos würde es völlig genügen, wenn sie Standard-Streaming-Lösungen auf die Leinwand bringen würden. Da bin ich über das Potential von DCI nicht informiert. Interessant ist aber natürlich die Antwort von JensG, noch paar Wochen warten, und man weiss gar nicht, was man aus dem Überangebot der DCI-Geräte wählen soll. Vermutlich werden da die Preise purzeln. Danke für den Hinweis! Ich kann mir so eine Maschine natürlich dann durchaus als Zweitgerät vorstellen - falls es vom Verleih nur Festplatten gibt.😪 Ich hoffe inständig, wirklich inständig dass diese "Kinos" Corona nicht überleben. Selten so einen Stuss gelesen, das erinnert mich sehr stark an unseren beliebten REBEL
  6. Das ist ja köstlich, der Spruch des Jahrhunderts. Konnte gar nicht aufhören vor Lachen. (Den muss ich mir an die Wand hängen als finale Allegorie dieser Branche. Top.)
  7. Das war aber der Wille des Filmemachers. Dessen Geschmack 1976 auch nicht so ausgereift war eben so wenig wie 1997, nur dass uns die Erstaufführungen zwischen 1977 bis 83 in entsprechenden Filmtheatern mit konkaven Bildwaenden tiefer in Erinnerung geblieben sind. Falls aber die Ur-Edition tatsächlich künstlerisch wertvoll sein sollte und die Special Editions verwerflich, existiert als einziges heutiges Zeugnis mit originalem filmischen Eindruck nur noch die vor einigen Jahren erschienene Blu-ray Disc der drei ersten Filme, leider auf der Grundlage der Special Editions, die tatsächlich die originalen Kontraste und Farbabstimmungen nach langen Jahren der Entbehrungen zurückgebrachte (waehrend die Special Editions in der Kino-Erstverwertung um 1997 auf 35mm optisch und teilweise auch akustisch wirklich schlecht waren). Auf neuartige Weise schlecht ist die neueste UHD Blu-ray Version dieser ersten Trilogie, insbesondere "Empire strikes back": gestochen scharf zwar, aber teils mit stehendem Korn, überzogenen Farben und zu steilen Kontrasten - obwohl wenige Jahre zuvor einwandfreie Blu-rays wie erwähnt davon zu sehen waren. Das passiert derzeit bei vielen brandneuen UHD-Editionen, die hinter einem bereits erreichten Zustand zurückfallen. Für Freunde des allerersten Teils könnte man noch eine Studie der 35mm-Technicolor-Fassung vornehmen, wie sie ja bereits erfolgt war und als Fanausgabe abgetastet wurde (habe sie nicht gesehen). Zum Glück muss man sich nicht ärgern, sondern kann sich zigtausender anderer Filme erfreuen. Wer sich etwa für JAWS begeistert (ich bestimmt nicht), kann diesen in einer perfekten Version sehen als Ergebnis der hervorragenden Universal-Scans mit Oxberry-Laufwerk.
  8. Seit zwei Jahrzehnten der Zauber eines neuen 70mm-Filmkopien-Filmzeitalters: Soylent Green aus Burbank? Neustarts und Premieren großer Filmcompanies sind stets kommerziell und professionell, Tarantino und Nolan sind es sicherlich auch: https://www.imax.com/movies/tenet Was aber fällt so völlig aus dem Rahmen? In jedem Filmkopierwerk noch der Dritten Welt war es zumindest möglich, über die Lichtbestimmung und Filmentwicklung ganz normale Farben, Kontraste und einen stimmigen Szenenausgleich zu gewährleisten. Die (immerhin mächtigste Industrie- und Militär-Nation der Welt) USA war dazu in den letzten Jahr 18 Jahren leider nicht mehr in der Lage. Besserung: nicht in Sicht. Hat man sich jemals auf Symposien oder auf Festivals öffentlich (nicht hinter vorgehaltener Hand) für diese Fragen interessiert? Könnte dies mit ein Grund sein, warum speziell die seit Anfang des Jahrhunderts (nur noch aus Burbank kommenden) 70mm-Kopierwerksprodukte ebenso unwidersprochen wie hymnisch durchgewunken werden? Bei Bewertung der international greifbaren 70mm-Clips (Internet-Bildchen), aber auch selbst bei Filmkopien in direkter Inaugenscheinnahme, fand ich bei diesen Produkten leider nicht eine einzige Szene, die normalen filmischen Maßstäben entsprechen würde. Schaut man sich späterhin die Blu-ray-Discs an, stoesst man überraschend bis auf Ausnahmen auf eine Wiederherstellung des filmischen Originaleindrucks: so hätte es im Kino aussehen müssen! Könnte man nicht in internationaler Kooperation von der Abspielbasis aus und aus der Sicht und aus der Interessenwahrnehmung des Publikums Einfluss nehmen auf die hierfür Verantwortlichen? Wer macht den Anfang? Ansonsten hat moderner Film m.E. nur eingeschränkte Chancen. Wenn schon - unter Schärfeverlust - jeder Film heute vom Duplikatnegativ kopiert wird, dann sollten wenigstens die Farben und Kontraste so halbwegs stimmig sein. Fehlt Beides, kann man vom Wunder von Todd-AO nur bedingt sprechen. Eine Kehrtwende ist nötig.
  9. Planungsamt und Stadtentwicklungsamt wussten bereits im April 2019 von Abrissplaenen rund um das Colosseum. Beauftragt ist die Architektengruppe Tchoban & Voss GmbH, die bereits für das Europa Center anstelle des Royal Palastes 2007 einen Elektronikmarkt errichtete, aber am Alexanderplatz auch das Cubix-Multiplexkino konzipierte. Bilder aus: https://prenzlberger-stimme.net/?p=130480
  10. Damit fokussieren wir uns nach der anfänglichen Ode an Lichtspieltempel, kinematographische Alleinstellungsmerkmale oder den Kult der Zerstreuung diesmal auf das politische Kino, das - befreit von der Hülle des Verblendungskults (etwa der "Traumindustrie", z. B. mit Sitz in Hollywood oder im Dritten Reich) - von Grund auf die "Verhältnisse ändern" will. Erinnert am Beispiel des lateinamerikanischen Protestkinos:
  11. https://www.hollywoodreporter.com/news/olivia-de-havilland-dead-gone-wind-adventures-robin-hood-star-was-104-720040?fbclid=IwAR3TYVlEQVYuugJiIIaug4Ks76YoRGa58Ua1bPyOqPi4A2D4oXVe6pOeteA
  12. Zur Süddeutschen Zeitung s.o. https://www.sueddeutsche.de/kultur/kinokrise-hollywood-deutschland-1.4977917 : Da hat Kim Ludolf Koch, der klügste Betriebswirtschafter, den ich kenne, ganz recht. Die Marktlücke muss sofort geschlossen werden durch die einheimische und europäische Produktion: auch wenn sie technisch-ästhetisch nicht an die amerikanische heranreicht und inhaltlich-künstlerisch nicht an europäische Highlights der 60er und 70er. Wie obenstehend schon zu lesen war, ist die amerikanische Krise aus europäischer Sicht nur bedingt bedauernswert. Deren Industrie war Schöpfer der derzeit dominanten Filmvertriebssysteme mit immer mehr Streaming und immer kürzeren Kinofenstern. Dagegen war von Constantin (oder Kinowelt?) vor einiger Zeit zu vernehmen, man müsste eher das Kinofenster verlängern. Richtig so. An diesem Punkt "die Rolle rückwärts" (zurück zu normalen Vertriebssystemen). Steigt deren Kinomarktanteil, sind höhere Investitionen in bessere oder gewagtere Drehbücher und hochwertigere production values gesichert. Europa kann dann zugleich Kinokunst forcieren und das erhoffte eigene Hollywood etablieren. (Auch wenn die Amerikaner die größte Nuklearmacht sind, ist deren Vorgehen kein Leitbild mehr. Die EU hat langfristig stärkere Mittel an der Hand, die Kinolandschaft zu stabilisieren).
  13. Appelle, die 12 Jahre zu spät kommen. Mit der damaligen Gleichschaltung von Kino und Heimkonsum via Digisat in fast austauschbarer Qualität (a. Unterstützung der filmproduzierenden Industrie für das brandneue und brandgefährliche Blu-ray-Medium und b. der als DCI getarnten sozusagen "exklusiven digitalen Filmkopie" in ebenfalls 1080p) brach das HDTV-Zeitalter endgültig an, Streaming-Dienste und HD-Downloads über Smartphone schlossen die letzte Lücke. Damals haette die Theaterbranche ein Ultimatum stellen müssen! Das klappt nicht einmal jetzt. Die junge Frau, entstammend einer Kinofamilie, die man oben interviewte, ist noch stolz auf ihre Toleranz: "Ich würde nie behaupten, ein grundsätzlicher Gegner von Netflix, Amazon Prime und Co. zu sein. Wie könnte ich auch? Ich bin 27 Jahre alt, habe Zugänge zu beiden Plattformen und genieße es ebenso wie viele andere auch, auch mal einen gemütlichen Abend zuhause auf der Couch bei einem Film oder einer Serie zu verbringen. Das gehört dazu. Snacks, Jogginghose und der Pausenknopf, wenn man doch mal kurz noch wo hin muss, sodass man nichts verpasst. Nebenher kann man noch den Freunden im Whatsapp-Gruppenchat antworten, ohne dabei jemanden zu stören. Klingt gut? Ist es auch" Der Staat griff vor 100 Jahren durch Prohibitionsgesetze ein und derzeit durch umstrittene Corona-Maßnahmen. Dergleichen waere hier angebracht nebst Vermittlung an Schulen oder in Ausbildungsstätten zur Partizipation am Kulturleben und auch ein Beschluss der Europäischen Kommission zur Verlängerung von Kinofenstern. Es sterben dennoch nicht schlagartig ganze Branchenarten aus, auch nicht die am meisten leidenden Multiplexe. Nach vorübergehenden Insolvenzen oder Schließungen würde es Restitutions-Bestrebungen geben. Im BWL-Jargon allerdings analysiert, handelt es sich eindeutig um eine degenerative Phase einer veralteten Branche. Im Mahlstrom der broadcast- und Streaming-Verwerter, auch aufgrund des Fernsehens, wird ihr das Wasser abgegraben, und seit 1959 sind Besucherzahlen in Deutschland abnehmend und um fast 4/5tel gefallen. Die Corona-Phase ist also relativ unbedeutend, da auch im Anschluss noch Prozesse der habitualisierten Konvention des Ausgehens und des Eintretens in verlockende Räume (mit Filmaufführungen) zum Sozialverhalten dazugehören. Das sich jedoch gerade wandelt. Die oben Interviewe spricht von einem "natürlichen Lebensraum des Films", wenn sie die Filmtheater meint. Man könnte es auch den nachhaltigsten und sozial bedeutsamsten Lebensraum nennen, da ihr Begriff einfach zu kurz greift. "Ein natürlicher Lebensraum" wäre ein genuiner Ort. Audiovision war aber nur in der Spätphase der industriellen Revolution und Frühphase des Spätkapitalismus mit Ladengeschäften und Vergnügungspapaesten, die allein sich die kinematographische Technik leisten konnten, verwachsen. "Natürlich" ist lediglich die Wahrnehmung über Auge und Ohr. Man hätte von den lockdowns die Finger lassen sollen. Dass der Staat aber auch in Zukunft immer häufiger und radikaler in die Freiheit des Marktes eingreifen wird, halte ich ja für vorprogrammiert. Aber wir alle werden ärmer.
  14. Ist generell verboten, wurde aber in dieser Stadt noch Mitte der 60er durchgeführt. Sondererlaubnis im Bundesarchiv-Filmarchiv in Hoppegarten mit dem von Kinoton umgebauten FP-Projektor mit eckigen Spezialtrommeln noch heute. Aber es gibt (leider?) nichts Legendäres und Unwiederholbares, was man in Nitrofilmkopien entdeckt. Einige wird dies möglicherweise enttäuschen, weil auch in amerikanischen Internetforen Legenden verbreitet werden. Wenn alte Nitrokopien besser aussehen als spätere (etwa in den 60er Jahren über Duplikat hergestellte Sicherheitskopien in einigen Archiven, deren Name ich jetzt nicht nenne), rührt das daher, weil sie einst vom Originalnegativ kopiert wurden (und spätere Reprisen in den 60er Jahren oft sehr weich, mulmig und aufgehellt wirken). Das ist die einzige Magie bei guten Nitrokopien, die Direktkopierung, aber nicht wegen ihres Materialscharakters! Mit Umstieg zum Tonfilm hatte Kodak sein Schwarzweiß-Aufnahmematerial in der Gradation angehoben und zugleich das Printmaterial flacher hergestellt. Das weichere Printmaterial entsprach somit der in der Gradation ähnlichen Sprossenschrift: dies war zwingend notwendig geworden. Aber die Filme mussten nicht notwendig anders oder schlechter aussehen als zur Stummfilmzeit... Auch in späteren Dekaden, verstärkt noch in den 60er Jahren und auch für Sonderanfertigungen und für Archivzwecke noch in den 70 Jahren bis mind. in den 90er Jahren, konnten von Nitronegativen Theaterkopien hergestellt werden mit einer identischen Qualität wie zur Zeit der Premiere (wobei mangels Nasskopierung in der Zeit vor 1968 hierzulande natürlich - der Alterung des Negativs entsprechend - mehr Verschmutzungen in Kauf genommen werden mussten). Es hatten sich allerdings bereits in den 60er Jahren die Schwarzweiß-Printmaterialien nochmals geändert. Um jetzt neuerlich von älteren Nitronegativen zu kopieren, hatte man die Fernsehkopien aber auch die Theaterkopien über Lavendelmaterial hergestellt, und dieses zur Gradationsrrekorrektur speziell im Negativentwickler entwickelt, damit sie nicht zu "schwer" gerieten . Hätte man über das normales Printmaterial kopiert, entstünde eine gewisse überbrillanz, die vielleicht manchen gefiele, aber eben auch zu weißen Gesichtern führen würde ("Ausreißen der Lichter"). -> In diesem Fall hatte ich das Printmaterial dann stärker belichtet und konsekutiv in der Entwicklungszeit verkürzt. Das Ergebnis war identisch zur Nitrokopie. Einer Kohlebogenlampe bedarf es nicht zwingend. Insofern würde es mich freuen, wenn man ausser exklusiven Nitro-Festivals vielleicht auch einige analoge Nachkopierungen auf Sicherheitsfilm realisieren könnte: in der beschriebenen Weise. Diese könnten dann die Nachfolge authentischer Filmvorführungen antreten, falls tatsächlich das Nitromaterial irgendwann einmal keine Aufführungen mehr gestattet. Man kann in jenem Fall, wenn Bildauthentizität verlangt wird, auf Nitromaterial wirklich verzichten, und ich wäre geneigt zu sagen: man sollte es auch tun. Apropos REBECCA: die in Deutschland neu gezogenen 35mm-Kopien in den 80er Jahren waren sehr diffus, klatschhell und unscharf. Was aus dem Film später geworden ist, weiß ich leider nicht. Da scheint es z. B. bei SPELLBOUND kein vernünftiges Ausgangsmaterial mehr zu geben: nicht einmal für den profitablen Blu-ray Markt haben sie es hinbekommen. So wäre eventuell eine Nitrofilmkopie eine Ehrenrettung!
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