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preston sturges

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About preston sturges

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  1. Na wartet mal, was morgen noch dazukommen wird ...
  2. Nachokäsesauce ist seit Wochen wieder lieferbar … habe am vergangenen Freitag 300 Tests bestellt, die heute geliefert worden sind. Also zumindest für Bestellungen in unserer Größenordnung sehe ich keine unmittelbaren Probleme. Wie es für Testzentren aussieht entzieht sich meiner Kenntnis, die arbeiten aber auch mit anderen Tests.
  3. Das Internet ist voll von Angeboten
  4. Man muss nur wissen, wo man nachschauen muss 🙂 https://www.filmsonsuper8.com/censorship/mpaa-film-numbers-52000.html
  5. Doch … Die Steuerberaterkammer München zitiert dazu folgende Ausführungen des BMWi … „Grundsätzlich besteht in den Überbrückungshilfen eine Schadensminderungspflicht der Antragstellenden. Partielle Einschränkungen dieser Pflicht sind lediglich in Zeiten von Schließungsanordnungen vorgesehen. … Momentan sind uns keine derartigen Schließungsanordnungen bekannt, so dass die Betriebe eine uneingeschränkte Schadensminderungspflicht haben. Die freiwillige, vorübergehende Schließung ist hinsichtlich der wirtschaftlichen Konsequenzen nicht von Betriebsferien zu unterscheiden. Die daraus resultierenden Umsatzeinbußen sind nach Ziffer 1.2 der FAQ der Überbrückungshilfe III Plus aber gerade nicht Corona-bedingt.“
  6. Da hat jemand einen Papierstörer mit "TODD-AO 70mm" auf das Poster geklebt. Das hatte ich aber nicht gepostet.
  7. Bin mir nicht sicher, was Du meinst, aber es kann dann wohl nur ein spanisches Poster gewesen sein, da steht immer alles drauf, was gerade so dem Grafiker/Filmverleiher eingefallen ist 🙂
  8. PLÖTZLICH AUFS LAND vom 2.12. auf noch unbestimmt
  9. Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe III Plus wurde verlängert und wird nun am 31. März 2022 enden. Die Schlussabrechnung für die abgelaufenen Hilfsprogramme wurden bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.
  10. 2Gplus sowie Beschränkung der Kapazität um 50% ab morgen Mittwoch 24.11. in Baden-Württemberg. https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/aktuelle-aenderungen-der-corona-verordnungen/
  11. Der nächste ... PLÖTZLICH AUFS LAND, Start 2.12., auf unbestimmt verschoben ...
  12. Kurzfristig ins Programm genommen ... Samstag, 04. Dezember 2021 - 15 Uhr Schauburg-Cinerama, Karlsruhe Kaiserliche Venus (Venere imperiale / Imperial Venus) Italien, Frankreich 1962 Regie: Jean Delannoy Kamera: Gábor Pogány Musik: Angelo Francesco Lavagnino Darsteller: Gina Lollobrigida, Stephen Boyd, Gabriele Ferzetti 135 Minuten ab 16 Jahren Präsentiert in 70mm (1:2,21) / 6- Kanal Magnetton - Aufgenommen in Super Technirama 70 (35mm Negativfilm / 8-Perf horizontal) 70mm Kopie der EA - leichtes Farbfading - Deutsche Sprachassung „La Lollo“, der Augenstern vom Stiefel, ist längst selbst eine verführerische Venus als sie sich die Herzensangelegenheiten von Napoleons Schwester zur üppigen Brust nimmt. Zur „Gina nazionale“ gekürt, hat sie 1962 bereits mit Größen wie Yul Brynner oder Anthony Quinn gedreht und war die erotischste Esmeralda im gesamten Glockenturm – kurz: Gina Lollobrigida ist auf dem Höhepunkt; und im Nachhinein betrachtet schon ein Stückchen darüber hinaus. Auch wenn sie im Jahr vor „Kaiserliche Venus“ noch einen „Golden Globe“ als „Beliebteste weibliche Schauspielerin der Welt“ entgegennehmen und in den folgenden Jahren mit Rock Hudson, Sean Connery, Sir Alec Guinness und Telly Savalas vor der Kamera stehen sollte. Ein Filmstar im langsamen Erlöschen, denn die Lollobrigida hat mit der schönen Sophia Loren eine mehr als ebenbürtige Rivalin bekommen, die sich außerdem nicht ständig mit Anzweiflungen ihrer schauspielerischen Qualitäten herumschlagen muss. In Jean Delannoys Historienreigen um Politik, Liebe, Leidenschaft, Machtgier und Verrat erfreut Gina Lollobrigida allerdings noch als uneingeschränkt strahlender Dreh- und Angelpunkt. Und poussiert 135 Minuten lang zielsicher mit den Falschen. Gleich die erstbeste Liebe will sie heiraten. Doch Napoleon (Raymond Pellegrin) ist dagegen, weil der Auserwählte seiner Lieblingsschwester, Stanislas Fréron (Gabriele Ferzetti), mit 34 nicht nur mehr als doppelt so alt, sondern zudem ein Vertrauter Robespierres ist. Stattdessen ehelicht er, zu dieser Zeit noch General, ohne Mutter Bonapartes (Lilla Brignone) Segen seine Joséphine (Micheline Presle); und viel besser zu Paolina passen würde doch, so die Ansicht des großen Bruders, General Emanuel Leclerc (Massimo Girotti). Bevor es 1797 zur Vermählung kommt, lernt sie Jules de Canouville (Stephen Boyd) kennen. An den macht sich jedoch die adrette Joséphine heran und spannt ihn der Schwägerin aus. Paolina rächt sich: Sie weiht ihren Bruder ins falsche Spiel ein und geht mit ihrem Ehemann nach San Domingo, wo dieser einen Aufstand niederschlagen soll. Sie gebärt ihm einen Sohn, der im Jahre 1803 ebenso einen Grabstein gesetzt bekommen hat wie sein Vater, als Paolina mit dem schönen, aber impotenten Grafen Camillo Borghese (Giulio Bosetti) den nächsten Bund fürs Leben schließt. Diesmal stirbt Madame um ein Haar selbst; allerdings vor Langeweile und Sehnsucht nach Paris. Sie lässt sich in Rom vom Bildhauer Antonio Canova (Gianni Santuccio) als Venus verewigen und muss 1804 bei Napoleons Krönung zusammen mit ihren Schwestern die Schleppe der verhassten Joséphine tragen. Diverse Liebesaffären und andere Vergnügungen prägen ihr weiteres Leben, bis sie durch einen Zufall erneut auf den Oberst ihrer Jugendzeit trifft. Canouville soll ihre große Liebe sein, doch Napoleon ist in höchstem Maße eifersüchtig. Auch der französische Regisseur Jean Delannoy kennt seine Venus gut. 1956 hatte er mit Gina Lollobrigida die überdurchschnittliche Victor-Hugo-Verfilmung „Der Glöckner von Notre-Dame“ gedreht. Diesmal beschränkt sich das Ergebnis auf ein aufwändig ausgestattetes Kostümmelodram, dessen Titelheldin die Lollobrigida zwar ebenso temperamentvoll wie verführerisch verkörpert, das seine Einordnung als Historienfilm – um dessen Authentizität es nebenbei bemerkt nie ging – aber einzig der Tatsache verdankt, dass man die zeitgenössische Weltgeschichte und ihre Konflikte als Kulisse (be-)nutzt. Jean Delannoy greift in seinem bunten Bilderreigen in erster Linie die wesentlichen Stationen der 1825 gestorbenen Paolina Bonaparte auf, die sich anders als ihre Geschwister einzig der Schönheit und der Liebe verschrieben und nie politische Bedeutung erlangt hat. Für die filmische gilt selbiges. (Dr. Peter Kohl - Todd-AO 70mm Festivalbroschüre 2008) IV-Poster.jfif
  13. Bayern beschließt 2G-Plus-Regel für Kinos und grundsätzliche Beschränkung auf maximal 25 Prozent der Kapazitäten https://beta.blickpunktfilm.de/details/466121
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