dbx1000

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  1. Stichworte sind "Ausgleichsgalgen" und "Interlock", dazu sollte man genug finden.
  2. Hallo,

     

    ich habe einen Hasso Sidewinder. Voll funktionsfähig. Spulen habe ich auch noch einige 4000 und 5000er.

     

    Gruß Uwe

     

    0171/244 3456

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    1. dbx1000

      dbx1000

      Hi Uwe, Dank Dir fürs Kontaktieren, aber ich suche leider nur einen Kinoton-Sidewinder.

      Schöne Installation übrigens, mit den Scherenlampen, Gong und den Zeiss-Ikon-Kabinenfenstern. Ich hoffe das erhaltet ihr so alles.

      Beste Grüße, dbx1000

    2. Pendler

      Pendler

      Hi, wird leider Mitte Juli abgerissen.

       

      Gruß Uwe

       

    3. dbx1000

      dbx1000

      Bitte retten diese Sachen. Wirklich schade drum sonst.

       

  3. Hallo zusammen, suche einen Kinoton Sidewinder, möglichst mit Spulen. Hat jemand noch sowas über? dbx1000
  4. Hast Du den UP32 mittlerweile mal getestet?
  5. ... um mich mal selbst zu zitieren :) Ich denke wenn man die Filme öfter durchlaufen lässt, sind sie irgendwann zunehmend weniger als 16mm breit...
  6. Handelt es sich um einen Fabrikationsfehler?
  7. So, hier mal ein paar Bilder... wie man sieht sitzt das obere Rubin-Plättchen leicht schief...
  8. Rubin kommt denke ich von der Farbe genau hin. Ich werde auch mal ein Foto machen am Wochenende.
  9. Hallo, bei meiner Bauer Selecton II-o sitzen (von der Leinwandseite her gesehen) rechts an der Filmbahn zwei halbtransparente, dunkel-rosa Plättchen aus Glas (?) die neben der Filmbahn herausragen und den Film offenbar innerhalb der Filmbahn seitlich führen. (Ich habe darüber leider nichts in der Bedienungs- oder Serviceanleitung gefunden) Jetzt ist mir aufgefallen, dass das obere der beiden Plättchen nicht paralle zur Filmkante sitzt: die Oberkante des Plättchens liegt näher am Film, die Unterkante weiter rechts aussen, sieht also ein bisschen wie ein "Hobel" aus. FIlm läuft im großen und Ganzen problemlos durch, aber bei manchen Filmen ist feiner Abrieb in Form von "Engelshaar" zu sehen an dieser Stelle... Muss das Plättchen so? Wie gehört das eigentlich? Wie justiere ich das? Hat jemand nähere Info? dbx1000
  10. Ärgerlich, sicherlich. Moralisch fragwürdig, ebenfalls. Aber: Der ursprüngliche Anbieter hat seinen Projektor losbekommen, und er ist (vorerst) nicht auf dem Schrott gelandet. Dass der Projektor zu diesen Preisen nicht weggehen wird, wie auf ebay angeboten, wissen wir ja alle. Das dürfte dem Verkäufer noch früh genug aufgehen. Es lohnt sich nicht, sich darüber in Hassstiraden zu ergehen. Letztendlich ist solches "unfaire" Agieren ein Syptom für ein Übermaß an Gier (eine Krankheit unserer Zeit), und eher zu bedauern: der langfristige, wirkliche Schaden ist (obwohl nicht in Euro messbar) real, und er liegt beim Verkäufer. Nennt es Karma, oder wie immer ihr wollt. Insofern schliesse ich mich FP an: setzt euch in die Sonne, Füsse hoch, gönnt euch einen Tee oder Kaffee, und denkt an die Dinge, die wirklich wichtig und sinnstiftend sind im Leben. Projektoren gehören (bei aller Technikliebe) nicht dazu.
  11. Einige der großen Vorteile von DCP sind kalibrierte Bildwiedergabe (Farben, Helligkeit, Gamma, ...) kalibrierte Tonwiedergabe (Pegel, Frequenzgang, Kanäle...) definiertes Format (mit "MP4" ist ja noch nicht viel gesagt, ist ja nur der Container...), auch bzgl. Codecs, Datenraten, Frameraten etc. je nach Ausgangsmaterial: deutlich bessere Bildqualität des DCP (grade wenn das Original filmbasiert war... das Korn vermatscht in h264 doch recht sichtbar im Vergleich zu DCP) Alle diese Punkte fallen bei einer "irgendeine DCP-kompatible Lösung für zuhaus" weg: Weder sind Bild und Ton (1, 2) entsprechend kalibriert noch sind die Tonsysteme vergeichbar in Dynamik und Verhalten (auch bzgl. Raumgröße und Raumakustik). Punkt 4 fällt (je nach Projektor, unterstützen Color Spaces, verwendeter Anbindung des Projektors etc) teils weg. Punkt 3 entfällt ebenso: wenn Du ein DCP auf "conformance" testen willst, dann steckt der Teufel immer in den Details, der Grauzone der DCP-Spec, wo manche Server z.B. (fälschlich) nicht-konforme DCPs akzeptieren, andere hingegen nicht. Seien es Frameraten, nicht ganz konforme PKLs oder CPLs, Untertitel etc... Wenn es ums DCP-Testen geht, brauchst Du also ohnehin möglichst genau den Server, der auch im Kino steht, und zwar möglichst viele verschiedene Standard-Fabrikate. "Lief zuhaus auf meinem Bastelsystem" erlaubt keinerlei Aussage, ob das DCP Kino-brauchbar ist. Ich sehe also kaum Nutzen, zuhaus eine Selbstbau- oder "Windows-Rechner, der DCPs abspielen kann"-Lösung hinzustellen.
  12. DHL

    Bei UPS steht in den Beförderungsbedingungen, dass sie keine Unikate (oder besonders wertvolle Stücke, z.B. Antiquitäten) transportieren, Nach meiner Interpretation transportieren sie also im weitesten Sinne nur, was sich problemlos nachkaufen lässt. Original-Kameranegative, sonstige seltene Sammlerstücke (sehr selten im Handel auftauchende Kameras etc) sind demnach bei UPS zumindest nicht versichert, da ja dann die Beförderungsbedingungen verletzt wurden.
  13. "Experimentalfilmtage" wäre tatsächlich besser getroffen, und erspart Enttäuschungen, sowohl beim Publikum als auch bei den Filmemachern. Ich wundere mich allerdings ebenfalls (um das nochmal kurz aufzugreifen), dass hier einige keinen Unterschied zwischen Blackmagic und S16 sehen. Entweder die S16 Filmemacher haben alle auf 50D gefilmt und die Farbbestimmung wurde versumpft, oder in der digitalen Kette von Abtastung bis Projektion war irgendwas mies. In einem durchgängig 2K bearbeiteten DCP sieht man den den Unterschied zwischen S16 und Blackmagic deutlich, wenn schon nicht bei den Farben, dann beim Korn. Eine Alternativerklärung für die nicht wahrgenommenen Unterschiede wäre, dass das Publikum dort dann nach Sichten einiger Filme durch die alles andere als subtilen "Schmalfilmeffekte" (Kratzer, Negativschmutz, extremes Korn und Kontrast, absaufende Schatten und ausbrennende Lichter, Unschärfe, Bildstand etc) derart auf grobe Effekte eingestimmt ist, dass es feine Nuancen dann gar nicht mehr bewusst wahrnimmt... da sieht dann natürlich S16 tatsächlich wie Blackmagic (oder iPhone-Kamera...) aus. Schade drum.
  14. Stefans Hinweis mit den Dosen aus inertem Metall (z.B. die goldenen Kodak- oder silbergrauen Fuji-Dosen) ist goldrichtig. Die alten Stahlblechdosen sind nur für Polyesterfilm geeignet. Auch der Hinweis auf den säurefreien Karton ist wichtig. Nachdem es dem Laien kaum Möglich ist, festzustellen ob ein Karton säurefrei ist (die meisten Verkäufer/Anbieter gucken einen bei der Frage nur an wie den Mann von Mond...), bin ich dazu übergegangen, komplett auf derartige Kartons zu verzichten. Ein Satz Kartons, den ich vor rund 10 Jahren bei einem deutschen Filmtechnikanbieter teuer gekauft hatte (waren explizit als Filmlagerkartons angeboten...), stellte sich nachträglich als augenscheinlich nicht säurefrei heraus: extreme Rostspuren von den obenauf gestellten (inert-beschichteten!) Filmdosen, offenbar reichte da die leichte Verletzung des Inert-Lacks am Dosenbodens aus. Dosen gleicher Bauart und gleichen Zustands im selben Lager zeigten diese Rostspuren nicht. Das weist recht deutlich auf Säurehaltigkeit des Kartons hin. dbx1000
  15. Es ist immer wieder erfrischend, von anderen zu hören, was man alles nicht kann (oder weiss...) oder was alles nicht funktionieren kann. Vor allem wenn man es aus der Praxis schon kennt. (Google weiss viel, kann aber Praxis nicht ersetzen.) Aber in aller Fairness: ich hatte mich etwas ungenau ausgedrückt. Ich meinte das Nachführen von analogen Bändern, auf denen ein Synchonpuls aufgespielt ist, bzw das Aufzeichnen des Synchronpulses auf diese. Das war ja die Ausgangsbasis damals. Geht ja auch mit "Schnürsenkeln" (also nicht-perfo-Bändern) nicht anders, wegen dem Rutsch am Capstan. Prinzipbedingt umständlich. CD-Player nachführen ist schon etwas besser vom Prinzip her, aber man braucht immer noch teures Spezialequipment (besagter CD-Player... der steht dann zuhause auf einem kleinen Altar, und dass den bloss keiner anfasst, denn wenn der nicht mehr reparabel ist, ist das ganze Sychronsystem tot...). Dagehen hat Friedemanns Lösung den Charme völlig unabhängig und neu aufzusetzen, Open Source basiert, ohne Altlasten, ohne das "dazu brauchen Sie aber Gerät X, haben wir aber nicht, wird auch nicht mehr hergestellt, aber ...". Ich hoffe, was ich mit vorhergehendem Posting sagen wollte, ist damit klar. Das mit dem Sync am Filmset hatte ich nur erwähnt, um all den "aber das haben die Profis auch benutzt!" Einwürfen vorzugreifen. Etwas zu weit gedacht offenbar. Ich denke das wird ein super Projekt! Meine Empfehlung an Friedemann: Featuritis vermeiden. Du siehst schon, der Druck von allen Seiten kommt bereits... Überleg Dir ein solides System und dann mach das so wie Du denkst. Apple hats auch so gemacht, gegen alle Widerstände, und sie haben Recht behalten, aller hüftsteifer Quengelei zum Trotz (und Spott). dbx1000