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dbx1000

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  1. dbx1000

    Zahnrolle - Klassisch vs. E-Rolle

    ... und verschwurbelt sich im Anschluss bezugnehmend auf die longitudinalisierte Transversal-Linearisierung? Bitte derartiges, wolkiges Geraune fürs geisteswissenschaftliche Seminar aufheben. Für technisch vorgebildete Ohren inhaltlich völliger Unfug. Hat denn die FP30E überhaupt eine Feedback-Schleife vom Filmlauf zur Steuerelektonik? m.W. läuft die Steuerung (von der Achspositions-Bestimmung abgesehen) blind, d.h. sie "sieht" nicht, was der durchlaufende Film macht. Ich bin aber kein FP30E-Experte und lasse mich hier gerne korrigieren.
  2. dbx1000

    Zahnrolle - Klassisch vs. E-Rolle

    Ich glaube das Missverständnis liegt darin, dass Martin die E-Schaltrolle mit der D-Zahnrolle (Vor- bzw. Nachwickelrolle ⚠️) vergleicht. Die Größen bei denen sollten tatsächlich ca. gleich sein. Das hatte ich zunächst (Hitze sei Dank) auch falsch gelesen. Die E-Schaltrolle ist natürlich größer vergleichen mit der D-Schaltrolle. Was Martin wohl (zu Recht) an den vorherigen Aussagen kritisiert: warum sollte sich das Problem erst an der Schaltrolle der E-Maschine ergeben, wenn es sich doch schon bei den (der Schaltrolle der E gleich großen!) Vor-/Nachwickelrollen der D-Serie nicht ergibt. Sprich: ein Film der durch die Vor-/Nachwickelrollen der D läuft, sollte auch über die gleich große Schaltrolle der E laufen. Oder gibt es hier durch dynamische Effekte noch andere Probleme? Bildstand?
  3. dbx1000

    Herstellung von 35mm Kopien

    Der zitierte Insolvenz-Link funktioniert nicht. Auf dem Portal finde ich bei eigener Suche auch keine Infos zu einer Insolvenz der TF-CineNova. Auf der Internet-Seite von TS-CineNova ebenfalls nicht.
  4. dbx1000

    GEMA-Abgabe

    GEMA: Ganz, ganz merkwürdiger Verein. Viele Filmemacher wissen davon ein Liedchen zu singen - entweder während der Postproduktion, spätestens dann aber wenn DVDs in Kleinserie für die Mitwirkenden dupliziert werden sollen (seriöse DVD-Duplizierwerke haben einen entsprechenden Passus im Vertrag, um sich abzusichern...) , oder wenn der Film dann auf Festivals laufen soll. Da hilft dann auch nichts dass die Musik extra für den Film komponiert und eingespielt wurde, kostenlos nutzbar ist - sobald einer der Beteiligten Mitglied der GEMA ist, wird es (wenn man rechtlich sauber arbeiten möchte) schwierig. Ähnliche Fragen tauchen z.B. bei der filmischen Nutzung von Musik auf, die Moby explizit zur kostenlosen Nutzung für nichtkommerzielle (Film-)Projekte anbietet (mobygratis.com). Da eine Mitgliedschaft eines Künstlers in der GEMA bedeutet, dass sich die Rechteauswertung der GEMA explizit auf alle seine Stücke bezieht (einzelne Werke können explizit nicht davon ausgeschlossen werden), und Mobys Lieder m.W. von der GEMA abgedeckt sind, erstrecken sich diese Rechte nach meinen Recherchen auch auf die mobygratis-Songs. D.h. man müsste für diese GEMA abführen, was wiederum (sehe oben) einen ganzen Rattenschwanz nach sich zieht. Falls jemand hier anderslautende, verlässliche Infos hat wäre ich froh über Kontaktaufnahme.
  5. dbx1000

    CP650: mehrere Non-Sync-Quellen an einen Eingang ?

    Hi Jens, gerade der CP65 ist doch berühmt für das Knacksen beim Umschalten, m.W. bedingt durch die verwendeten Schalter? dbx1000
  6. dbx1000

    Anamorphot für geringen Proj.-Abstand

    Ich glaub das scheitert am Kinoton-Objektivhalter (Einzelhalter). Die gibts zwar auch in Extragroß, aber ich habe keinen.
  7. dbx1000

    Anamorphot für geringen Proj.-Abstand

    Der Bluestar lässt sich auf die Entfernung gerade noch so scharf stellen, perfekt ist es aber nicht mehr. Vermutlich wäre hier (wenn die FP30-Säule nicht wäre...) tatsächlich die Schneider Kombi-Optik am besten, hat auch in meinem Fall (von der Verschattung durch die Säule abgesehen) das deutlich bessere Bild gegenüber Bluestar + roter Grundoptik gebracht.
  8. dbx1000

    Anamorphot für geringen Proj.-Abstand

    Hallo, kann jemand einen Anamorphoten empfehlen, der auch mit kurzen Brennweiten (< 70 mm) und auf kurze Distanz (< 4 Meter) mit wenig Verzeichung arbeitet? Ich nutze aktuell einen Isco Bluestar, mit dem ich aber nicht besonders zufrieden bin: starke kissenförmige Verzeichnung oben und unten. Kombioptik (Schneider) ist natürlich der nächste Lösungsversuch, aber das funktioniert nicht wegen alter Version FP30 ohne Säulenausschnitt (CS-Bild wird deutlich verschattet). Ein hässliches Herumflexen an der Maschine würde ich gerne vermeiden. Insofern ist hier ein Anamorphot mit Grundoptik besser geeignet, da der Auffächerungspunkt weiter vorne liegt. Optimalbrennweite für meine Anwendung liegt übrigens bei 62,5 mm. Empfehlungen? Bildqualität ist ebenfalls ein Faktor. dbx1000
  9. dbx1000

    Erfahrungsaustausch Siemens Kinokamera

    Ist nicht die einzige rappelnde Federwerkskamera, die Keystone 16mm-Serie rappelt auch. Es geht mir nicht um den Bildverschnitt beim Kassettenwechsel (der ist nämlich geringer als bei Tageslichtspulen!), sondern darum dass eine Szene, die in der Mitte durch das Rollen-Ende unterbrochen wird, meistens unbrauchbar ist. Das ist wie mit den Rohfilmklebestellen in Kinokopien: möchte mein keine haben, wird es unter einen bestimmten Einzelrollengröße des Printfilms unrentabel und nervig.
  10. dbx1000

    Erfahrungsaustausch Siemens Kinokamera

    So unterschiedlich sind die Geschmäcker und Arbeitsweisen. Ich hatte mir ebenfalls eine CII gekauft, und fand das Ding nur noch grauenhaft, so sehr ich mir Mühe gegeben habe, sie zu mögen (denn die Kamera ist dem Äußeren und der mechanischen Robustheit nach wirklich fein). der Sucher ist furchtbar (winziges Bild) ich tue mir mit dem Meßsucher generell schwer, Einspiegelung schlecht zu sehen; das ist natürlich auch Geschmackssache, und man kann natürlich auch nach Skala scharfstellen Kamera rappelt und zappelt im Lauf, so dass es schwer ist, sie wirklich ruhig zu halten keine Vor- und Nachwickelrolle; ruhiger, schonender Filmlauf sieht anders aus am schlimmsten aber: das Teil nimmt keine Standard-30m-Tageslichtspulen auf, nur die 15m-Kassetten, die man selbst befüllen muss. Das hatte ich im Grad der Nervigkeit bei weitem unterschätzt. Und 15m sind bei 16mm m.E. einfach zu kurz. Der Wechsel ist zwar dank der Kassetten flott, aber erhöhten Verschnitt hat man dennoch.
  11. In meinem Fall: kleines 2kW-Lampenhaus, meist bestückt mit 1600W-Brenner. Neue Pabst-Lüfter. Gefühlt die Hälfte der heissen Luft kommt vorne raus, der Rest wird oben vom absaugenden Lüfter gezogen.
  12. Soweit die Theorie. Leider saugt der vordere Abluft-Lüfter nicht alles nach oben weg, was der Mantelstromlüfter nach vorne pustet. Die älteren Kinoton-Lampenhäuser haben zwischen LH und Filmbahn keine Glasscheibe (bei den neueren LHs sitzt hier der dichroitische Hitzeschutzfilter). Dadurch gelangt viel heiße Luft an die Filmbahn (und übers Blendengehäuse auch in die Projektorsäule). Ich habe daher bei meiner Maschine im LH eine Glasscheibe (hitzebeständig) nachgerüstet. Sie lagert spannungsfrei und (dank Teflon- und Silikon-Halbzeug) ohne herrumzuklappern. Seitdem läuft die Maschine wesentlich kühler, v.a. im Bereich der Filmbahn, aber auch die ganze Elektroniksteuerung in der Säule heizt sich nicht so extrem auf. Möglicherweise wäre das auch eine Lösung für Dein Kondensat-Problem.
  13. dbx1000

    Der E100D kommt wieder :)

    Körnung ist mehr als OK für 135er KB-Format (Portraitfoto), alt ist es auch nicht (an den Schatten sichtbar), Auflösung auch normal (unklar wie gescannt wurde). Teils sind es sichtbar Crops (Suppendose, Gebäude), verglichen mit KB-Format. Bilder sind durch JPG-Kompression etwas matschig, schwer das so zu beurteilen. Auf dem Bild mit dem Gebäude sehe ich Farbschlieren (im unteren Bilddrittel ein Gelbstich, streifenförmig begrenzt). Der gleiche Farbschleier ist auch im Portraitfoto zu sehen, hier vertikal. Könnte von Guss, Entwicklung oder Scan kommen. Aber es ist ja erst Testmaterial, insofern mache ich mir da wenig Sorgen. Schade finde ich, dass die Farbgebung eher an Fuji erinnert (v.a. bei den Hauttönen) - sehen wir mal wie sich das entwickelt.
  14. dbx1000

    Erfahrungsaustausch Siemens Kinokamera

    Klebepresse: wichtig sind guter (frischer) Filmkitt, sauberes Abhobeln, schnelles Zusammenfügen nach Auftragen des Kitts. Eine deutliche Verbesserung der Klebestellen (schmalere Klebestelle, leiserer Durchlauf) dürfte mit Hammann Filmhobel bzw. Filmspalter zu erreichen sein. Das Siemens-Teil ist doch relativ grob.
  15. dbx1000

    Erfahrungsaustausch Siemens Kinokamera

    Die Kamera rappelt relativ stark, das ist mir auch schon aufgefallen, schwierig zu halten. Tri-X hat keinen großen Belichtungsspielraum. Zum einen ist es ein Umkehrfilm (d.h. man kann nachher nichts mehr korrigeren), zum anderen sind die meisten Umkehrfilme relativ kontrastreich (mit Ausnahme des Agfa Aviphot 200D, aka Wittnerchrome 200D). Die Belichtung sollte daher m.E. auf 1/2 Blende genau stimmen. Das kommt aber auch auf die Erwartungen des Filmers an - manche sind zufrieden wenn man noch irgendwas im Bild erkennen kann... mit gezielter Bildgestaltung hat das dann aber nicht mehr so viel zu tun.
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