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Jensg

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Über Jensg

  • Rang
    Advanced Member
  • Geburtstag 01.01.1970

Profile Information

  • Ort
    88326 Aulendorf
  • Interessen
    Tontechnik, Kino, Familie
  1. Ton Philips FP6

    Bild machen, es schein sich um einen Ersatz der alten Photozelle gegen eine Siliziumzelle zu handeln, vermutlich am alten Photozelleneingang des Röhrenverstärkers mit der ca. 130V Vorspannung für Photozellen. Nachdem dein Entkoppelelko sich wieder formatiert hatte und der Leckstrom auf erträgliche Werte gesunken war (durchs Anlegen der Betriebsspannung), bekamst du dann auch unverzerrte Signale. Die Tonqualität der Feuerzangenbowlenfassung ist nicht dolle. am Besten funktioniert das wohl über die alten 100V Breitbandlautsprecher, das quäkt am wenigsten, da keine Hochtonhörner mit Kompressionstreibern verbaut, die gerne klirren und das betont das Quäkige noch. Man hat wohl bei der Neukopierung das alte Tonoriginal entrauschen wollen, dabei hat man leider erhebliche Pegelsprünge sich eingehandelt. Tonkompressor würde da bedingt helfen, reduziert zwar die Pegelsprünge, nicht aber das seltsame Tonverhalten, bei leisen Pegeln die Höhen wegzuschneiden (rauscht weniger), über einem bestimmten Pegel hingegen gerade aus druch ohne Beschneidung, plärrt. Ist auf der DVD das Gleiche, stammt vom gleichen verhunzten Master. Soweit meine Erfahrungen zur Feuerzangenbowle Jens
  2. Saalverdunkler - Abgang absichern

    Hm, das ist schwierig, welchen Wert willst du denn nehmen. Im gedimmten Zustand fließt meist ein geringerer Strom. Wenn, dann müßtest du wohl Feinsicherungen verwenden, so Mittelträge oder Flink. Jetzt kommt es noch auf die Leistung des Trafos an. Kleine Sparstelltrafos brauchen flink, sonst brennt der Draht an der Stellrolle durch und der Trafo ist hin. Die 2kW Prügel sind da robuster, wenn du magst, kannst du ja für jeden Lampenstrang eine Sicherung nehmen. Bisher gabs da aber wohl noch keine Probleme, die Automaten oder Schmelzsicherungen im Primärkreis haben ausgereicht. Jens
  3. HInweise auf Ebay-Artikel

    Nein, da gabs die noch nicht. Scheint mir Mitte/Ende 50er Jahre zu sein, eine der ersten Kolben, ist was fürs Museum, da neu und unbenutzt. Nie nutzen, denn diese Kolben flogen einem gerne schnell um die Ohren, soweit mir bekannt. Stefan2 weiß bestimmt mehr darüber. Jens
  4. Kino mit Theatermaschiene ErnemannVIIB bauen

    Glaub ich gerne, schon bei der MEO5 mußt man beim Tubus aufpassen. Ist ja auch der Extremfall. Ich hab noch ein 24mm, das ist dann das Kürzeste. Jens
  5. Kino mit Theatermaschiene ErnemannVIIB bauen

    Da hätte ich noch einen der ISCO Kombis mit 60mm Grundbrennweite und Abstand ab 1,5m. SChneider ging als kürzeste 42,5mm auf den Kombi, müßte auch noch da sein. Dann 28mm als BW. Zu beachten ist dabei, das dann das Verhältnis bei ungekrümmten Leinwänden ein 2,6 statt 2,35 ergibt. Schärfe schafft man, jedoch reichlich Kissenverzerrung. Ich hatte das bei 21m Abstand und 24m Bildbreite eingesetzt. Jens
  6. Oder, je nach Format, die passende Folie einspannen. Meist bleibt jedoch die CS drin. Aber dann möchte ich nicht immer weiße Ränder haben. Jens
  7. 9x3,8m ist da ein schönes Format. Als 7x3,8m gibts dann BW. Hab ich Alurahmen und Leinwände dafür. Jens
  8. Blade Runner 2049

    Ja, bei 60Hz. da kommt dann aber auch nicht mehr viel Bass raus. Jens
  9. Blade Runner 2049

    Das Problem mit den bassunbrauchbaren kleinen Surrounds ist mir bei dem Film auch schon zu Ohren gekommen. 8330 JBL sind da wohl sehr grenzwertig belastbar. trotz Hochpassfilter bei 50Hz im AP 20. Jens
  10. Fürs Open Air, Chris, würde ich eine gebrauchte Serie 1 oder 2 Maschine nehmen, vorzugsweise Christie. Warum: es gibt Optiken bis Faktor 10, bezahlbar!, auch leihweise. Mit der 519er bis 4.0 haben Kunden immer wieder Probleme, sodaß ich versuche, die 140er des R320 an die 500er Serie anzupassen. Jens
  11. Löst wohl die UHP-Lampe ab der 500er Serie, sonst dürfte sich da wenig ändern. Bin mal gespannt, wann ich so ein Teil zur Besichtigung bekomme. Jens
  12. click & surr öffnet die Tore

    Ich hab da 2m Höhe gehört, und das schließt dann doch so einige aus. UPS nutzen, die sagen dir auch , wei du das am Besten verpacken mußt. Hab vorgestern ein 70kg Ducatogetriebe beim Instandsetzer abgeholt. Der versendet das un 60l Baumörtelkübel. Läßt sich am besten tragen lt. UPS. Jens
  13. Kurzanleitung Fehlersuche Röhrenverstärker

    Hier mal meine Erfahrungen zu Defekten von Röhrenelektronik und deren Behebung. Zuerst: Achtung Hochspannung, es zwiebelt ganz ungemein, wenn man von 450V Anodenspannung eine gewischt bekommt. Kann bis zu über 800V gehen, das tut dann ganz schön weh. Man zuckt dann geren ganz heftig weg und verursacht so manchen Kurzschluß oder mechanischen Schaden. Grundsätzlich: Röhren leiten zu 100%, sobald man neben der Heizsspannung nur die Anodenspannung anlegt. Dann leuchten sie meist blau, schön anzusehen, jedoch nicht gut und die Röhre ist dann auch schnell hin. Es braucht daher eine negative Spannung zum Sperren der Röhre. Fehlergründe: Zuerst: Defekte Kondensatoren, bei Elkos im Signalweg und zu Siebung ist das meist der einzige Grund für den Defekt. Röhrenverstärker arbeiten mit sehr geringen Strömen in den Vorstufen, daher reicht wenig Leckstrom der Kondensatoren schon zur völligen Verstellung der Arbeitspunkte. Oxidierte Röhrensockel und Stifte, die zweithäufigste Ursache für Defekte. Defekte Anschlüsse an Röhrenwiderständen, Korrosion an Schaltern und Kontaktleisten. Durchgebrannte Transformatoren oder Teilwicklungsschluß, zu kleine Netztransformatoren, eher seltener. Fehlersuche: Betriebsspannungen messen, man braucht 4/6,3V Wechselspannung für die Heizung, ca. 20-35V Gleichspannung für die negative Gittervorspannung und ca. 250-450V Anodenspannung (Gleichspannung). Selten, nur bei 200W Gegentaktendstufen, geht die Anodenspannung mal bis 750- über 800V. Sind alle Spannungen da (Siebelkos neu), Sockel und Kontakte/Stifte sauber, der Verstärker geht hingegen nicht, der Ausgangsübertrager wird sehr warm und die Röhren leuchten leicht bläulich, dann sind meist die Koppelkondensatoren leitendet und verstellen die Arbeitspunkte. Also die Kondensatoren alle auslöten, die irgend etwas mit dem Signalweg zu tun haben. Zum Einen die direkt darin liegenden, zum Anderen die für Wechselstrom durchlässigen am Kathodenwiderstand gegen Masse, wenn vorhanden, meist nur bei Endstufenröhren. Jetzt sollte nichts mehr bläulich leuchten und übermäßig warm werden, man kann nun an den Anschlüssen der Kondensatoren gegen Masse die Spannungen messen und aufschreiben. Meist kommen da Werte in etwa Hälfte Anodenspannungen heraus, über die Kathodenwiderstände der Röhren kann man noch den Spannungsabfall messen und damit den Ruhestrom. Ist das alles im brauchbaren Bereich, dann Spannung ausschalten und neue Koppelkondensatoren einlöten. Jetzt sollte der Verstärker wieder funktionieren, eventuell brummt er noch, dafür gibts Abgleichregler oder zerrt etwas, dann ist, wenn alle Arbeitspunkte stimmen, wohl doch eine der Röhren hin und muß ausgewechselt werden. So, das mal in Kürze. Bitte gerne editieren. Jens
  14. Vielen Dank fuer Ihre Reaktion. Von meinem Radio-Mechaniker habe ich folgendes erhalten:

     

    Dieser Klangfilm 32607 unterscheidet sich grundsätzlich, er hat keine Verbindung für den ferngesteuerten Lautstärkeregler und andere nieder-frequenz Eingänge, er hat nur einen nf Trennwandler.

    Ein weiterer Unterschied ist, dass es zwei getrennte Power-Anodenquellen hat, von denen einer zu der Lautsprechersockel geführt wird, anscheinend sollte es ein anderes unbekanntes Gerät versorgen.
    Der schwerwiegende Fehler Ihres Verstärkers ist, dass die Vorverstärkungsstufen von nun an nicht

    angetrieben werden...

    1. Jensg

      Jensg

      Hm, Volksempfänger aus der Zeit hatten keinen Permanetmagnetlautsprecher, da hing die Erregerspule an der Anodenspannung. Das witd dann hier auch so sein, einmal der ca. 250-300V Anodenanschluß für die Erregerwicklung, einmal der vermutlich 16 Ohm Anschluß für die Schwingspule.

      Von daher würde ich hier mal suchen http://www.jogis-roehrenbude.de/VE-DKE-Plaene.htm

      Grüße

      Jens

  15. Klangfilm Rohrenverstarker Schema

    Hm, schon reichlich antik. Auf dem Glimmerkondensator steht 10.34, dürfte Oktober 1934 sein. Wenn ich mich recht erinnere, 4V Heizspannung. Da mal suchen http://www.one-electron.com/FC_ProAudio.html. Oder da https://elektrotanya.com/klangfilm_32601pri.pdf/download.html Das Netz liefert genug Treffer. Jens
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