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Jensg

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  1. Mußt mal auf verschiedene weise suchen https://www.top-industrieteile.de/Polyurethan-Zahnriemen/ und nach Länge oder Zähnezahl bei den verschiedenen Typen. Breite laß weg, denn schmäler schneiden geht immer. Jens
  2. Dann sind es metrische Zahnriemen. Z.b Zahnriemen 24 oder https://www.top-industrieteile.de/Zahnriemen/ Jens
  3. Abstand Zahnmitte zu Zahnmitte, geht auch an der Riemenscheibe. Länge einfach Schnur über die zwei Riemenschieben, wie der Riemen liegt, und Länge messen. Da es keine halben Zähne gibt, ergibt sich dann die Länge. Breite der Mulco DR Riemen ist bei Steenbeck 10mm, die lassen sich jedoch auch schmäler schneiden. Etliche Läöngen habe ich da für die Tische, wenn ein Rieme zu lang sein sollte, dann kann mman auch eine Spannrolle einfügen. Jens
  4. Könne ein DR Riemen sein wie bei den Steebeck Schneidetischen. Hat ungefähr 6,27mm Teilung. Miß mal nach. Jens
  5. Wenn es eine metrische Teilung ist, findet man den auch im Netz. Bei Wittner zur Zeit nicht lieferbar. Also wird vermutlich Menge gesammelt. Spezialmaße muß man immer die ganze Formrolle abnehmen, das sind dann schnell 30 bis 50 Stück. Und das kostet halt. Kenne ich von den Steenbeckriemen. Jens
  6. Na ja, diese Überlegungen sind ja mittlerweile fast schon 20 Jahre alt, zuerst als Ropa, dann mit Neo DCP usw.. Meine Erfahrungen, keine Chance, da was zu ändern. Kino ist sehr konservativ und ein Monopolbetrieb. Und man bekommt im Grunde nur Ärger, wenn man da etwas ändern will an den Vertriebsstrukturen. Benutze die Suche nach alten Beiträgen um 2011 rum, das klärt auf. Und sei dir darüber im Klaren, das es in Kinos keine ausgebildeten Ton- und Videotechniker gibt, und ich als Kinotechniker schon froh bin, wenn es in den Kinos konstantes Personal gibt, das weiß, was es tut. Hier im Forum sind mehr Kinobegeisterte unterwegs als Beschäftigte im Kino, ein paar Techniker, und es wird viel mitgelesen von den Kinotechnikfirmen. Jedoch erfolgt kaum eine Reaktion aus den Fragen und Problemen. Und warum: weil man auch vom Kino leben will. Zu dir kommt ja auch kaum einer, bietet seiten Arbeitskraft an um dann umsonst am FOH oder im Backstagebereich ein Konzert mitzubekommen. Jens
  7. Isoprop verwenden die Mitarbeiter beim BR für die Entfernung der alten Klebereste. Während der 35mm Zeit habe ich oft Brennspiritus verwendet. Wellige Polyesterkopien lassen sich wieder glattbügeln mit einem Bügeleisen. Jens
  8. Kannst du von mir haben. In neu. Schreib mir ne pn. Jens
  9. Wie gemein, einfach Klauen. Macht man doch (nicht). Da wird Donald doch böse, nicht der aus Entenhausen. Also mal Kontakte nach China aufbauen und dort die Teile am EU-Zoll vorbeischaffen. Oder so. Jens
  10. Vermutlich das grundsätzliche Problem, das die DLP-Projektoren aus den teuren Zulieferteilen bestehen, man als Hersteller gar nicht viel Wertschöpfung betreiben kann. Und wenn die Masse fehlt, dann lohnt das nicht. Welche DLP-Größe ist den drin verbaut? Jens
  11. Nehme ich an, habe es aber noch nicht gemacht. Jens
  12. Gut ist neben der Schwärzung der Zustand der Elektroden zur Beurteilung. Sind diese ausgefranst oder mit Tropfen versehen, brennt die Lichtbogen sowieso nicht ruhig. Explodiert sind auch diese thermisch überlasteten aktuellen D-Cinema Kolben auch nicht. Die einzig mir bekannten explodierten Kolben sind diese mit den eingeschmolzenen Zündhilfsdrähten in den NEC's vor einigen Jahren. Als Konsequenz hat man diese nun nicht mehr übers Glas gespannt. Und ein 1600W vor 25 Jahren neu nach 30h,gabs neue Teile auf Garantie. Und einen weiteren mit einem Sprung im Glas, den ich übersehen hatte. Mein Fehler, der hätte in die Tonne gehört. Jens
  13. Nun ja, es knallt halt laut und gibt viele Splitter. Das ist mit jedem Xenonkolben so, deshalb die Dinger immer nur im geschlossenen Lampenhaus betreiben. Chris hat da schon recht, ich kenne aus alten Lampenhäusern etliche Spiegel mit Spuren geplatzter 900W Kolben. Dein Kolben ist jedoch nicht so alt, das es unter die geplatzten Kolben zu zählen ist. Sei dennoch immer vorsichtig mit den Kolben. Jens
  14. Der alte ST200 hat zu mindestens den Vorteil, das so viel Film im Regelweg vorhanden ist, das festhalten des Films nicht zum Abriß führt, egal wie voll oder leer der Wickel ist. ich habe auch noch Steuerarme vom elektronischen Teller samt Motoren liegen, bei denen ist viel weniger Film im Regelweg. Hält man den fest, dann bezweifle ich, das der nicht reißt. Jens
  15. Der hat, soweit ich das sehen kann, einen große rauhen Bereich auf der Anode, dem dicken Wolframkörper. Das deutet für mich auf etliche Betriebsstunden mit hohem Strom hin, die Kathode sieht ebefalls schon verschlissen aus. Stehende Brenner haben immer einen dunklen Kolben, wenn sie verschlissen sind. Und man darf sie nicht zu sehr kühlen, sonst flackert der Lichtbogen. Das ist im Übrigen auch der Grund für die Schwärzung. Hilfsspiegelkühlung ist genug mit etwas Abluft für die 900W. Liegende Kolben hingegen mögen möglichst sehr starke Kühlung, dann tritt kaum Schwärzung auf. Zu Versuchszwecken und den wenigen Einsatzstunden kannst du den noch nehmen, neue 1600W habe ich tatsächlich noch. Jens
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