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Jensg

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    88326 Aulendorf
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    Tontechnik, Kino, Familie

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  1. Ja, ist übel, auch meine Kinokunden haben da doch erhebliche Reduzierung zu verkraften. Gerade die Ecke um Crimmitschau wirkt für mich etwas nostalgisch, fährt man durch die Stadt, dann sieht man da noch zu viel unbelebt stehen aus DDR Zeiten. Jens
  2. CP500 Weiche ist fest programmiert, kannst du nur 500Hz oder 800Hz Trennfrequenz umstecken. 800Hz ist für die 22 eher zu empfehlen als 500Hz, Leise geht auch 500Hz. Anschlüsse sind hinten aufgedruckt. Ist kein Problem. Auch eine Frequenzänderung wäre machbar, nur ist mir das zu aufwendig, macht eine preiswerte externe Weiche alles einfacher und flexibler. Jens
  3. Jensg

    Warum muss

    Seltsame Diskussion, das ist nun schon seit der umfassenden Digitalisierung so. Jens
  4. Jensg

    Warum muss

    Und es gibt auch Filme, bei denen funktioniert der KDM erst dann, wenn alle Fassungen, also 2D, 3D 5.1, 7.1 aufgespielt sind. Meine Vermutung: Wenn ich den ganzen Server besetze, dann kann in dem Saal nur mein Film laufen. Jens
  5. Bei der CAT745 parallel zur alten eine neue Batterie löten, dann erst die alte entfernen. Dann bleibt das Zertifikat erhalten. Andere Lösung außer dauernd anlassen sehe ich da nicht. Die Dolbylösung hat auch nur eine dicke Lithiumbatterie bekommen, die, sofern ich mich recht erinnere, mit Schmelzkleber oder ähnlichem auf der Platine fixiert ist. Jens
  6. Wichtig bei der ganzen Reinigung ist die Einweichzeit, um ohne Rubbelei den Schmutz abzubekommen. Bei den Kunststoffscheiben geht das gut mit Schaumfettlöser, einwirken lassen, reinigen, nachspülen mit dest.Wasser. So mal schnell ist nix. Und die ganzen Putztüchen müssen sauber sein, keinen Duft nach Küche, Popcornfett usw. haben. Frotteehandtücher, bei 95° gewaschen, ohne Weichspüler etc. im Trockner getrocknet, nehmen wunderbar von allen Oberflächen die Nässe auf. Jens
  7. Machen die NEC's gerne, die kleinen Kupplungen und Stiftbuchsen sind dem Druck des massiven Kabelbaumes nicht dauerhaft gewachsen. Es handelt sich dabei um das Kabelbündel, das vom Einschub zu den DLP führt. Daran wackeln, dann ist das wieder für einige Zeit gut. Das problem hatte auch Christie mit den alten Satellite Flachbandkabeln. Vorsicht bei Abziehen der Verbinder, die Stifte sind extrem dünn und verbiegen leicht beim Wiederaufstecken. Daher nur daran wackeln und in den Sitz drücken. Jens
  8. Hallo Peter, das ist bloß die Speicherbatterie des Zählers. Die kann man weglassen bzw. durch einen Goldcap ersetzen. Bisher hatten wir noch keine defekten Platinen aufgrund ausgelaufener NiCD Akkus. Kannst du mir schicken, ich kann die instandsetzen. Jens
  9. Simon, fast, aber eben nur fast. Ich habs mal nachgemessen, scheinen 6,37 bis 6,38cm zu sein, das schränkt die Beschaffung eben auch ein. Aber es gibt ja die DR Riemen noch, sie kosten halt nur einiges und man muß größere Stückzahlen pro Zähnezahl abnehmen, sonst gibts nichts. Thomas, bei den 3 Motorentischen gibt es zwei Antriebsplatinen, eine für den Hauptmotor, eine für die Tellermotoren. Meist ist die Motorsteuerplatine defekt, genauer, die Spannungsversorgung, denn die versorgt alle Platinen mit Spannung und verfügt über Strombegrenzungwiderstände, die bei Defekt eines IC auf irgend einer anderen Platine durchbrennen. Und dann gibt es noch Defekte in der Steckverbindung Fuß zu Tisch, dann qualmen die Hochlastwiderstände, obwohl alles elektronische in Ordnung ist. Und, zu guter Letzt, abgelaufene Kohlebürsten und selten defekte Triacs und Dioden auf der Leistungsplatine. Jens
  10. Danke Tim Beyer, da werde ich wohl gerne darauf zurückkommen. Mittlerweile haben mein Kollege und ich schon so einiges an Erfahrungen gesammelt und uns über die Vielfalt der Ausführungen gewundert. Bisher habe wir alles hinbekommen, das ist ja glücklicherweise noch hauptsächlich analoge Technik. Jens
  11. Jensg

    DCP-o-matic

    Eventuell hat die Verifizierung so lange gebraucht oder du hast den Datenträger vor Beendigung der Verifizierung abgezogen und nach 24h wird dann das DCP als verifiziert betrachtet. Jens
  12. Ja, man muß nur ehrlich sein und ihnen ein akzeptables Angebot unterbreiten. Leichter geht es über ein Kino, das die Dispo macht und da als vertrauensvoller Partner bekannt ist. Jens
  13. Ruckeleien entstehen m.W aus zwei Gründen, zum einen passt die Framerate nicht beim konvertieren, oft ein Problem beim Nutzen von Digitalkameras oder Smartphones mit 60 Bildern/s, oder die von dir angesprochene Bitrate ist zu hoch für das Wiedergabesystem. Da hatte ich jedoch eher kurzes Bildstoppen als Mikroruckler. Geringere Bitraten führen ja m.W. nur zu einer schlechteren Auflösung, nicht zu Ruckeleien. Inwieweit das Abspielgerät und dessen Leistung bein Dekodieren mit NeoDCP zu Rucklern führen, das kann ich dir nicht sagen, beim Nutzen des DCP-Players von DCP-O-Matic wird bei mir nur der Prozessor genutzt, und das führt bei meinem alten I7 Laptop mit Hyperthreating bei voller Auflösung zu erheblichen Einzelframeausfällen. Trotz dann 8 Kernen und 3,1GHz Takt. Jens
  14. Auf der filmtechseite gehen sie. Jens
  15. Hall Filmschauer, gerne. Konkret zu echtem 5.1, das ist genau das Gleiche wie das aus dem AVR. 384kBit komprimierter 5 Vollkanal und .1 Subkanal mit Datenreduktion, wenn es aus der 35mm Zeit stammt. AC3 halt. Die Diskussion hatten wir schon vor Jahren hier im Forum. Vorteil des AVR und nicht durch die Dolbys zu ersetzen ist die korrekte Laufzeitkorrektur des Tones. Beim Kinoton kann man unabhängig vom Bild je nach Ausführung der Abspielgeräte den Ton abgreifen, das heißt, ich kann auch vor dem Bild den Ton abgreifen und mittels diverser Delays den Ton Bildsynchron wiedergeben. Bei 5.1 nur für alle Surrounds, und das sind im Wohnzimmer nur einige mSec, also wurscht. Der AVR verzögert dafür wohl das Videosignal, anders funktioniert das nicht, wenn Bild und Ton in einem Stream kommen. Nutzt du nun für den Ton die Spdif-Ausgänge des BD Spielers und deine digitale Signalverarbeitung der alten Dolbys ist zu langsam, dann hast du immer ein nicht zu behebendes Delay auf dem Ton und es wird nie Lippensynchron. Das Bild zu verzögern bedarf dann erheblichen technischen Aufwand. Um ein synchronen Ton im Kino in der Mitte des Saales zu bekommen, kann man beim Server den Ton eben bis zu maximal 5s bei ganz alten Servern vor oder nach dem dazugehörigen Bild bekommen. weil Bild und Ton beim DCP zwei eigene Dateien sind. Wie weit das gute BD Player können, habe ich nie ausprobiert. Meine erfahrungen im Klang im Vergleich Kinogeräte zu guten AVR's sprechen eindeutig für die AVR's. Ich habe 10 Kinos mit Yamaha AVR's der Advantage Serie ausgestattet, als es den Arvus AES-EBU auf HDMI Wandler aus Neuseeland noch wirklich gab. Als Ersatz für den damals und jetzt auch sehr teuren Datasat AP 20/25. Klanglich sind diese Installationen den üblichen Dolbys etc. hörbar überlegen, rauschen viel weniger. Ist auch kein Wunder, deren Referenz liegt im teuren Hifibereich, nicht in dem Vergleich mit alten 2" Doppel 15" PA JBL Systemen. Klangverbesserungs DSP findest du da eh nicht drin in den Kinogeräten, nur 31 Band Eq's mit unbekannten Steilheit, Phasengang und Güte. Beim CP500 übers Display einfach zu bedienen, beim CP650 mit der alten SW, meist laufend nur noch auf maximal Win 7 32bit. Daher habe ich für das alte Zeugs noch ein altes Visatlaptop mit CP650 und DMA 8 SW daruf sowie das alte DTS und JTS Zeugs. Beim CP500 sterben mir immer mehr die Netzteile weg, bei CP650 stirbt langsam alles weg. Zuhause braucht man beim CP500 nicht mehr die DD Readerabteilung, die kann raus, die braucht nur Strom und belastet das Netzteil. Jens
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