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showmanship

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Über showmanship

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Letzte Besucher des Profils

2.096 Profilaufrufe
  1. 4K - FILME

    Auch in Eclaircolor.
  2. 4K - FILME

    Frühling, Sommer, Herbst und Winter...
  3. 4K - FILME

    Ist korrekt - so auch bei den internen Screenings während der Berlinale zu sehen. Desweiteren in 4K (Scope): „LOVELESS“ http://m.imdb.com/title/tt6304162/
  4. 35mm-Vorführtermine

    Aktuell und demnächst von 35mm im Filmrauschpalast Moabit in Berlin, Lehrter Straße 35: "WIR KINDER VOM BAHNHOFSKINO" zeigt diesen Freitag, 09.02.18 ab 22:00: LONE WOLF AND CUB (Teil 4-6) 1:2,35 / Mono Gut erhaltene Neukopierung von 2007! LONE WOLF & CUB 4 – DIE TÄTOWIERTE KILLERIN: Buichi Saito. J 1972. 108 Min. OmdtU. 35mm. Mit Tomisaburo Wakayama u.a.LONE WOLF & CUB 5 – DER WEIßE PFAD DER HÖLLE: Kenji Misumi. J 1973. 89. Min. OmdtU. 35mm. Mit Tomisaburo Wakayama u.a.LONE WOLF & CUB 6 – BLUTIGER SCHNEE: Yoshiyuki Kuroda. J 1974. 84 Min. OmdtU. 35mm. Mit Tomisaburo Wakayama u.a. https://www.facebook.com/events/325528464608146/ ______________________________________________________ GEGEN DIE WAND R: Fatih Akin 1:1,85 / SRD-EX SONNTAG 11.02.18 17:30 SONNTAG 18.02.18 17:30 (Anschließendes Q&A mit dem langjährigen Editor von Fatih Akin, Andrew Bird) SONNTAG 25.02.18 22:00 https://www.facebook.com/events/1505385793094036/ ______________________________________________________ THE BIG LEBOWSKI (20th Anniversary Screenings) R: Joel und Ethan Coen 1:1,85 / DTS SAMSTAG 03.03.18 20:00 SAMSTAG 10.03.18 18:00 SAMSTAG 24.03.18 20:00 SONNTAG 01.04.18 20:00 MONTAG 02.04.18 18:00 ______________________________________________________ AMERICAN HISTORY X (im Rahmen der "Internationalen Wochen gegen Rassismus" ) R: Tony Kaye 1:1,85 / SDDS SONNTAG 11.03.18 17:00 SONNTAG 18.03.18 19:30 SONNTAG 25.03.18 22:00 https://www.facebook.com/events/347841355698290/ Tickets und Zeiten http://www.filmrausch.de
  5. Umfrage des Freitag zur analogen Projetion in Kinos

    Die Situation heute stellt sich ganz anders da als zu den Zeiten in denen Film 365 Tage im Jahr mit mehreren Vorstellungen am Tag gespielt wurde. Wird heute Film gespielt wird handelt sich es meist um 1 bis max. 10 Vorstellungen - damit bleibt das Koppeln und Entkoppeln als grösste „Stressquelle“ für den Film. Umrollschäden durch nicht ausreichende Bremskraft können sich erst garnicht so stark auswirken wie „damals“ im Alltagsbetrieb. Desweiteren: Im Spulenbetrieb (600m) ist der Filmlauf überschaubar, der Film geht (idR) oben in den Projektor rein und unten raus, dadurch viel weniger potenzielle Schadstellen. Die Kräfteverhältnisse (Filmzug!) sind bei Verwendung von 600m-Spulen ebenfalls deutlich unkritischer als bei 1800/4000/5000m. Die größten Probleme bei Verwendung von Telleranlagen im heutigen Betrieb mit quasi-nurnoch-Archivkopien: - Mindestens 10-12 zusätzliche Umlenkrollen die der Film auf dem Weg zum Projektor und zurück passieren muss, damit (potenziell) 10-12 mal das Risiko von feststehenden Umlenkrollen, eingelaufenen Umlenkrollen, Film der aus Umlenkrollen rausläuft, von Haus aus nicht fluchtend montierten Umlenkrollen (wie in >50% aller von mir angetroffenen Installationen) - Auf- und Abziehen mit ungeregeltem oder schlecht geregeltem Makeuptisch. Ich sage hier nur Kinoton ST200 und Topflappen. - VERBOGENE TELLERSCHEIBEN in Kombination mit Azetatfilm und ggf. Perfoeinrissen - Einsteckeinheiten die unter gewissen Umständen (Luftfeuchtigkeit, statische Aufladung) praktisch unbemerkt Filme zerkratzen können (Beispiel Kinoton alt, Bügel) - „Soft fact“: Dadurch dass der Film am Stück durchläuft verleitet dies dazu den BWR auch mal zu verlassen und / oder andere Dinge zu tun, generell unaufmerksamer zu werden. Passiert doch einmal so eine „Kleinigkeit“ wie Film der aus einer Umlenkrolle rutscht bleibt dies womöglich bis zum Ende unbemerkt, mit dem Ergebnis: Film komplett versaut. Im Überblendbetrieb bin ich gezwungen mehr oder weniger permanent im BWR zu sein. Schäden, sofern sie doch einmal passieren, sind so vllt. wenigstens auf einzelne Rollen begrenzt. (Was natürlich keine Entschuldigung ist - aber es macht schon einen Unterschied ob eine Rolle einen Laufstreifen hat oder 7) Mir würden noch mehr Dinge einfallen, ich belasse es aber erstmal dabei. Kurz gesagt... Teller, wenns richtig gemacht ist / war prinzipiell eine tolle Sache weil das abnutzungsträchtige Umrollen im wochen-/ monatelangen Einsatz entfällt. Im heutigen Betrieb halte ich Tellerbetrieb aber auf gar keinen Fall für die beste Option. PS: Im Übrigen wies die einzige deutsche 35mm-Kopie von Aki Kaurismäkis DIE ANDERE SEITE DER HOFFNUNG bereits nach wenigen Nachspielern (im Rahmen der „Preview“-Tour vor Filmstart) dieses Frühjahr in der letzten Rolle (5) die typischen 45 Grad Tellerquerschrammen auf. Und das trotz extra beigelegtem Zettel der auf die teure Unikatkopie hinwies und die Bitte jegliche Beschädigung / Auffälligkeit sofort dem Verleih zu melden.
  6. Fundstücke von 1984: Anfrage bei den Verleihern

    Würdest Du das genauso sehen wenn Du am Film als eben solcher Tellerwäscher beteiligt gewesen wärst? Im Übrigen finde ich Deine Geringschätzung für die Mitarbeiter vieler einzelner bei einem Filmdreh unangemessen. Derjenige der in Warnweste stundenlang in eiseskälte an der Strassenabsperrung steht und seinen Job macht hat zum Gelingen des Filmes genauso voel beigetragen wie derjenige der Monate später in der Postproduction die Files durch die Gegend schiebt.
  7. Leuchtspuren - Iris Berben

    Weil minimaler Restqualitätsanspruch vorhanden? Stimmt, ich habe auch immer mehr das Gefühl dass einem das im Kinoalltag das Leben enorm schwerer macht...
  8. Leuchtspuren - Iris Berben

    Mich stört auch der vollkommen übersteuerte Ton.
  9. 70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)

    Zitat von www.kinokompendium.de: (vom 20.01.2018) Eine echte Sensation in der deutschen Kinolandschaft: Ab Freitag den 26. Januar gibt es mit der Aufführung des Klassikers 'Lawrence of Arabia' in OV im Zoo Palast Saal 1 einen zweiten 70mm-Projektor. Hierzu das Statement der Theaterleitung: "Tatsächlich haben wir nach dem Erfolg von 'Mord im Orient Express' in Saal 2 einen weiteren Projektor installiert, so dass wir dauerhaft in der Lage sind in zwei Sälen 70mm Filme zu zeigen. Dies gibt uns bei der großen Differenz der Kapazitäten nun die Möglichkeit relativ spontan auf die Besuchernachfrage zu reagieren, darüber hinaus können wir den 70mm Titeln auch eine längere Laufzeit im Zoo Palast ermöglichen."
  10. 70 mm - Vorführtermine (In- und Ausland)

    Hast Du ein anderes Modell Glaskugel als ich?
  11. JBL Sub komplett zerfezzt

    Reine Physik, das hat garnicht so viel mit persönlicher Einschätzung zu tun ;-) Hier aus einer offiziellen Veröffentlichtung, immer wieder gerne Zitat. (Übrigens aus der Zeit von SRD und Co.): http://gallery.filmvorfuehrer.de/view_photo.php?set_albumName=Dinge%2C-die-nerven&id=abc "Leistungsanforderung an Subwoofer beim Digital. (c) Dolby 1992. Zu sehen ist, daß selbst im kleinen Saal mit 12,5 m Raumlänge ein einzelner 18 Zoll Woofer im Helmholtzresonatorkasten ("Bass-Reflex") pegelmäßig völlig überfordert wird, von der Frequenzbandwiedergabe sogar abgesehen.Bei einer realistischen Dauer-Belastbarkeit der Schwingspule mit 300 W pro Chassis müssen minimal 4 Woofer arbeiten.Diese theoretischen Werte stellen ein theoretisches Minimum dar, bei modernen Hi-Tech Mixen und Benutzung von DTS / SDDS sowie bedingt durch mögliche EQ Stellung ist mit 6- 10 dB mehr zu rechnen, also mindestens die vierfachen Werte von oben." PS: Die nächste Frage ist ja WO der Subwoofer hingestellt wird. Jetzt nicht konkret auf Dich bezogen @Scrat007. "Standard" ist ja meistens schon die absolute sinnlose Position auf dem Bildwandgestellt hinter der Bildwand, irgendwo zwischen den Frontlautsprechern.
  12. JBL Sub komplett zerfezzt

    Nein, für SRDTSDDS zu wenig.
  13. JBL Sub komplett zerfezzt

    Der war auch schon zu 35mm-Zeiten unterdimensioniert.
  14. Neulich an der Kinokasse...

    „2 mal der Edding Film!“
  15. Bildformat "Wonder Wheel"

    Dahinter steckt natürlich der nich ganz unbekannte DoP des Films, mehr zum Thema zB hier: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Univisium
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