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albertk

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    filmtechnik, kinobauten, filmgeschichte

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  1. albertk

    R.I.P.

    MONTY NORMAN (4.4.1928-11.7.2022) Film- und Musicalkomponist, Sänger, Liedtexter Er hatte schon Musicals geschrieben und war als Sänger aufgetreten, als er für die Filmmusik von DR. NO engagiert wurde. Was wären die Bond-Filme ohne sein berühmtes Leitmotiv! https://www.theguardian.com/film/2022/jul/11/bond-theme-composer-monty-norman-dies-aged-94
  2. albertk

    R.I.P.

    JAMES RADO (23.1.1932-21.6.2022) Schauspieler, Theater-Autor, Textdichter, Komponist. Ohne ihn hätte es das Musical HAIR nicht gegeben. Nachruf im SPIEGEL https://www.spiegel.de/panorama/leute/james-rado-90-nachruf-a-20bc7977-61d6-4ce2-8426-ee2ee2f7ff86?context=issue Nachruf im GUARDIAN https://www.theguardian.com/stage/2022/jun/26/james-rado-obituary
  3. albertk

    R.I.P.

    Danke @Laserhotline für das Interview mit DOUGLAS TRUMBULL. In deutschen Zeitungen fand ich fast keine Nachrufe - außer im Spiegel https://www.spiegel.de/kultur/kino/douglas-trumbull-spezialeffekte-visionaer-und-regisseur-ist-tot-als-ob-man-gott-fotografiert-a-2270f130-0400-4d31-a1a3-ac2618294f70 Und natürlich wieder ein ausführlicher Nachruf im GUARDIAN https://www.theguardian.com/film/2022/feb/11/douglas-trumbull-obituary
  4. albertk

    R.I.P.

    Nachtrag zu EMIL MANGELSDORFF: Podcast auf HR2 https://www.hr2.de/podcasts/doppelkopf/man-muss-als-musiker-auch-in-die-menschen-hinein-hoeren--emil-mangelsdorff-im-gespraech,podcast-episode-97340~_story-epg-doppelkopf-1108.html
  5. albertk

    R.I.P.

    EMIL MANGELSDORFF (11.4.1925-21.1.2022), Jazzmusiker Bis ins Alter aktiv als Jazzer und Zeitzeuge der verfolgten Swing-Jugend https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/zum-tode-von-emil-mangelsdorff-jazzer-der-ersten-stunde-17747046.html Schmale Filmographie, wahrscheinlich gab es mehr auf TV https://www.filmportal.de/person/emil-mangelsdorff_63abc34d978649038bb34e02314c1977
  6. albertk

    R.I.P.

    ROLF ZEHETBAUER, Filmarchitekt (13.2.1929-23.1.2022) https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-zehetbauer-nachruf-oscar-das-boot-1.5518274 https://www.filmportal.de/person/rolf- Filmografie bei filmportal.de zehetbauer_0c4ef56cfdad4d0fac11056ab7bc53e5
  7. albertk

    R.I.P.

    ERNST STANKOVSKI (16.6.1928-26.1.2022) Friseur, Schauspieler, Kabarettist, Chansonnier. Ein vielseitiges Talent! Vielen wohl eher aus dem Fernsehen bekannt als Quizmaster der Sendung "Erkennen Sie die Melodie". DER TAGESSPIEGEL https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/ernst-stankovski-gestorben-quizmaster-im-fernsehen-im-herzen-ein-schauspieler/28011648.html filmportal.de https://www.filmportal.de/person/ernst-stankovski_363fa60c5ef444c5b520acc740269810 Österreichisches Kabarettarchiv https://www.kabarettarchiv.at/Biografie-Ernst-Stankovski
  8. albertk

    R.I.P.

    Claudius Seidl (FAZ) über HARDY KRÜGER https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hardy-krueger-ein-guter-mensch-und-ein-anstaendiger-deutscher-17741996.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 THE GUARDIAN über MEAT LOAF https://www.theguardian.com/film/2022/jan/21/bikes-fights-and-debauchery-meat-loaf-at-the-movies https://www.theguardian.com/music/2022/jan/21/meat-loaf-obituary
  9. Anaglyphenfassungen in den 80er und 90er Jahren waren von minderer Qualität. Rot-Grün-Kopien waren in den 1950er Jahren kein Standard, sondern das Polarisationsverfahren. Bei Anaglyphenfassungen bekam ich oft Kopfschmerzen. Das lag nicht am SCHRECKEN VOM AMAZONAS. Heute weiß ich, dass es nicht an meinen Augen lag - sondern an schlechten Kopien. Dann gab es auch einiges sogar auf 70mm, z.B. LIEBE IN 3 DIMENSIONEN; leider nie gesehen. Stefan Drößlers Vortrag mit DCP-Projektion habe ich zweimal genossen. Machte Lust auf mehr. DIAL FOR MURDER fand ich als DCP eigenartig, wg. des Formats; meines Erachtens falsch. Da wurde uns mehr Umgebung bzw. Sachen im Raum versprochen, die ich in dieser Kopie nicht sah. Filmmuseum München hat eine Sammlung; vor einigen Jahren gab es dort auch eine große Filmreihe. HOUSE OF WAX in Technicolor - das wäre natürlich spannend; setzt aber eine technische Installation voraus. Aber wenn ihr eine Reihe macht, wäre es - auch ohne Polizeiverhör - ganz nett zu erfahren, wo die zu sehen ist. Viel Glück!
  10. albertk

    R.I.P.

    STEPHEN SONDHEIM (22.3.1930-26.11.2021) Sondheim war Musicalkomponist und Textdichter. Einer der Intellektuellsten in diesem Bereich. Einer, der Lieder schrieb, in denen jedes Wort saß. Musikalisch anspruchsvoll, bis hin zu opernartigen Werken. Als Schüler war Oscar Hammerstein II. sein Mentor. In den 50er schrieb er vor allem Liedtexte für andere Komponisten (Bernstein, Styne und Rodgers) und hatte seinen Durchbruch erst spät am Broadway mit 1962 A FUNNY THING HAPPENED ON THE WAY TO THE FORUM. In den USA und in Großbritannien ein Klassiker. In London viel gespielt. Deutsche Bühnen könnten da noch allerhand entdecken. Verfilmte Werke: WEST SIDE STORY (Lyrics), GYPSY (Lyrics), A FUNNY THING HAPPENED ON THE WAY TO THE FORUM, SWEENEY TODD. Sondheim schrieb auch Musik für Filme: Unter anderem STAVISKY, DICK TRACY (5 Songs!). Sondheims Texte erinnern an das Great American Songbook (z.B. Songs von Porter, Rodgers & Hart, Gershwin und Kern). Sie strotzen vor Kuriositäten, Anspielungen, Binnenreimen und Alliterationen. So heißt es über einen von Frauen heißgeliebten Kraftmeier ("Can That Boy Foxtrot!"): "Who needs Albert Schweitzer When the lights are Low?" THE GUARDIAN 26.11.2021 https://www.theguardian.com/stage/2021/nov/26/stephen-sondheim-a-daring-and-dazzling-musical-theatre-icon SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 27.11.21 https://www.sueddeutsche.de/kultur/musical-stephen-sondheim-usa-broadway-1.5474721
  11. Mit einem Wort wird man diesem Film nicht gerecht. Außerdem ist der Film in Sovcolor. Eine der aufwändigsten sowjetischen 70mm-Großproduktionen, gedreht zwischen 1962-1967, zeitweise mit sehr opulenten Einstellungen, die an Schlachtengemälde erinnern. Nur so zum Vorgeschmack: https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%92%D0%BE%D0%B9%D0%BD%D0%B0_%D0%B8_%D0%BC%D0%B8%D1%80_(%D1%84%D0%B8%D0%BB%D1%8C%D0%BC,_1967) Und hier das ganze per Übersetzungsmaschine: https://ru-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/%D0%92%D0%BE%D0%B9%D0%BD%D0%B0_%D0%B8_%D0%BC%D0%B8%D1%80_(%D1%84%D0%B8%D0%BB%D1%8C%D0%BC,_1967)?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=nui,sc
  12. albertk

    R.I.P.

    HELMUT HERBST (2.12.1934-9.10.2021) Regisseur, Trickfilmer, Dozent Nachruf in der Frankfurter Rundschau vom 12.10.2021 von Daniel Kothenschulte https://www.fr.de/kultur/tv-kino/zum-tod-von-helmut-herbst-magische-wahrheit-91047805.html Filmografie https://www.filmportal.de/person/helmut-herbst_6535da72048244218870d76dd1010bd0
  13. albertk

    R.I.P.

    JANE POWELL (1.4.1929-16.9.2021) Lange Zeit Darstellerin in Teenager-Rollen, Musical-Star und später häufig Darstellerin bei Bühnenmusicals und Musical-Tourneen. Bekannt für ROYAL WEDDING und SEVEN BRIDES FOR SEVEN BROTHERS. https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/film/2121058-Jane-Powell-gestorben.html https://www.theguardian.com/film/2021/sep/21/jane-powell-obituary
  14. Herzlichen Dank für den Scan der Kinoadressbücher! Wenn man sich für Kinobauten interessiert eine unerschöpfliche Quelle!
  15. Danke! Ich war damals bei LE GRAND BLEU (IM RAUSCH DER TIEFE) in diesem Kino, vermutlich im Sommer 1988. Fast alles war so, wie von @filmempire beschrieben. LE GRAND REX ist einer der wenigen erhaltenen europäischen Art-Déco-Filmpaläste. Ein typisch atmosphärisches Kino. Nach dem Film konnte man im Kino bleiben, so dass ich die Gelegenheit nutzte und mir auch Parkett und den kleineren kürzeren 1. Rang ansah. Der Saal beeindruckte mich mehr als dieser Taucher-Film. 1932 erbaut, daher die relativ kleine Leinwand mit gewölbtem Proszenium für das damals übliche Normalformat. Zum Hauptfilm rollte die große Leinwand ("le grand large") davor herunter. Im Parkett hätte man Nackensteife gekriegt. Eine Kompromisslösung, um die historische Bühne und den Saal nicht zu verunstalten. Der Bau wurde früher immer dem amerikanischen Kino-Stararchitekten John Eberson zugeschrieben. Die Einflüsse US-amerikanischer Kinopaläste sind deutlich. Maßgeblich beteiligt waren (auch): - Auguste Bluysen, der an der Weltausstellung 1900 beteiligt war und viele Pariser Kinos und Theater entwarf. - Henri-Éduard Navarre, ein Bildhauer, entwarf die Fassade - Maurice Dufrène, ein Innenarchitekt, war für den Saal zuständig Die kleinen Kinos haben den großen Saal nicht verändert oder beeinträchtigt. Ich mied sie und war auch nicht in der online häufig geschmähten Ausstellung. Interessant wäre es zu erfahren, ob es dort über Weihnachten immer noch die Wasserspiele auf der Bühne gibt. Es gab wohl "moderne" Umbaupläne, aber da scheint der Denkmalschutz funktioniert zu haben. Eine Rarität bei Kinos! Bei Cinema Treasures findet man auch Bilder, sogar von den Bauarbeiten http://cinematreasures.org/theaters/6785 Im LE GRAND REX liefen auch Testvorführungen für CinemaScope und natürlich auch LA TUNIQUE.
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