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albertk

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  1. Das war übrigens ein Zitat aus der Filmdatenbank "filmportal.de". Da diese Datenbank umfassend sein sollte, gibt es auch natürlich die Erwähnung von Filmen ohne Ton.
  2. Empfehle hier das erste und das letzte Bild: https://www.filmcomment.com/article/mad-magazine-movie-parodies/
  3. Sie war eines der berühmtesten Bond-Girls, trat in den Avengers auf, engagierte sich politisch und stand bis im hohen Alter noch auf der Bühne. Nachruf vom Guardian Montag 6. April 2020: https://www.theguardian.com/film/2020/apr/06/honor-blackman-james-bond-pussy-galore-avengers-dies-aged-94 Sorry, hier ist der eigenltiche Nachruf: https://www.theguardian.com/film/2020/apr/06/honor-blackman-obituary
  4. Hi, Thomas, there is a website for funfairs ("Rummelplätze") with a list of around 8 dome tents: https://ride-index.de/?s=Cinema+180 Some of them used to run in the 1990s, even in Frankfurt at "Dippemess" or in Hamburg at the "Dom"-funfair. I remember of getting a little seasick, because there were no seats and you had to stand during the screening. There were also Cinema-180s in Kurhessen-Therme (a thermal bath) in Kassel and one in Holiday Park (an amusement park) in Hassloch (Rheinland-Pfalz).
  5. https://www.sueddeutsche.de/kultur/terry-jones-monty-python-1.4767410 https://www.theguardian.com/film/2020/jan/22/terry-jones-monty-python-founder-and-life-of-brian-director-dies-aged-77 mein persönlicher favorit ist THE MEANING OF LIFE, das ersetzt jede kirche!
  6. Grundrisse zum von der Schließung bedrohten MOVIEMENTO findet man hier unter Punkt 3: http://www.marenkiessling.de/publication-bauaufgabe_kino.htm (Man muss also weiter nach unten scrollen!)
  7. Ich stell mir gerade DIE ZEHN GEBOTE in so einem Kino vor. Da wird man 220 Minuten durchgerüttelt, kriegt Ehrfurcht vor Moses und seinen Gesetzestafeln und bei der Teilung des roten Meers gibts nasse Füße... ...
  8. Ich habe die Veranstaltung vor 4 Jahren leider verpasst. Der Vortrag online ist hochinteressant. Die Tonbilder müssen damals als sensationelle Neuheit empfunden worden sein. 1905 hatte Lehars "Lustige Witwe" Premiere, 1907 Oscar Straus' "Ein Walzertraum". Die Tonbilder kurz danach waren also eine direkte Reaktion auf die Bühnenerfolge. Ähnlich dürfte es mit der Revue des damals weitaus bekannteren Victor Hollaender (Vater von Friedrich H.) gewesen sein. Einen Eindruck über Tonbilder bietet die Webseite filmportal.de hier: https://www.filmportal.de/videos?field_video_title_value=&
  9. Wie aus gut unterrichteten Greisen verlautet, soll demnächst das Kino im Filmmuseum komplett umgebaut werden. Für die Vorführung von historischen Tonbildern von 1907 wird hinter der Leinwand ein neuer Raum geschaffen, um dort ein zeitgenössisches Grammophon zu installieren. Abgespielt werden dort die guterhaltenen 1.512 Schelllackplatten aus einer neuentdeckten Tonbild-Sammlung. Die Platten und Filme stammen aus einem Nachlass eines bekannten saarländischen Reeders. Dieser hatte seine Sammlung während des Kriegs in einer Höhle beim Wilseder Berg untergebracht. Als Finanzier für das kostsp
  10. Das Kinohandbuch 1962 erwähnt für das CITY eine Cinerama- und Todd-AO-Installation. Damals hatte der Saal 841 Plätze. Betreiber: Jonigkeit und Bertuch. Leinwandbreite wird nicht angegeben. Im "Kinoheft München", herausgegeben vom Kulturreferat München (leider ohne Jahresangabe, vermutlich Ende der 1980er erschienen) hatte Kino 1 noch einen 70mm-Projektor. So wie der Projektionsraum aussieht, war es wahrscheinlich eher Cinemiracle. War das eine dauerhafte Cinemiracle-Installation, oder wanderten die Projektoren wie im ATRIUM in Stuttgart?
  11. Artikel in der FR von Stefan Behr: https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-astor-film-lounge-neues-luxus-kino-zeil-zr-13163430.html
  12. Folgt man den Filmstatistischen Taschenbüchern kostete 1957 eine durchschnittliche Kinokarte 1,27 DM. https://www.spio-fsk.de/?seitid=2818&tid=3 Da waren die auf der Kinoanzeige genannten Eintrittspreise von 3,- bis 9,- DM vergleichsweise hoch - und sicher auch eine Folge hoher Verleihmieten. Als ich 1969 als Schüler anfing ins Kino zu gehen, waren in Offenbach/M. die Eintritte zwischen 2,50 und 5 DM, aber in Frankfurt kostete BEN HUR im MGM schon 5-9 DM. Vergleichbar mit späteren IMAX-Eintrittspreisen. Irritierend sind die Anfangszeiten für Sonn- und Feiertage im 3-Stunde
  13. Das Kurzfilmprogramm kommt meistens in Ankündigungen zu kurz. Besonders beeindruckend - aus technischen und fotografischen Gründen - fand ich diesen Kurzfilm: https://www.in70mm.com/newsletter/1999/58/cinespace_70/index.htm Leider hat sich das Cinespace70-Verfahren noch nicht durchgesetzt. Wäre besser als Ultrapanavision, weil ohne Anamorphoten und hat eine höhere Auflösung wegen 30 b/s.
  14. Details und Pläne findet man in dem Buch von Peter Boeger: Architektur der Lichtspieltheater in Berlin. Bauten und Projekte 1919-1930. Arenhövel, Berlin 1993. Die Ausstellungshallen von 1905 wurden ab 1912 mit einem Theater bestückt, Kinobetrieb temporär ab 1913/1914. Ab 1919 durchgängig betrieben von der UFA-Betriebs-GmbH. Der Zuschauerraum wurde danach leicht umgestaltet, die Front öfter verändert. Mit dem heutigen Zoo-Palast hat das nichts zu tun. Spätere nicht realisierte Umbaupläne finden sich übrigens auf der Webseite: https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&am
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