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Exakt, deswegen halte ich eine Nachfertigung bei einem noch so guten Hersteller nach irgendwelchen selbst ermittelten Daten für wenig sinnvoll
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Wie Wittner Wittner liefert halt eine anderen Konstruktion als VanEck und ist schon immer etwas teurer. Mit VanEck dürfte Martin gut bedient sein, wenn der alles hat.
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Und Du glaubst im Ernst, dass die Martin ein einzelnes Zahnrad für den Elmo für weniger als den Preis bei VanEck liefern können?
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Erstens wird wohl keiner umsonst arbeiten, am Zahnrad Geld zu verdienen ist also kaum verwerflich. Zweitens wüßte ich nicht, was gegen die Zahnräder von VanEck spricht? Drittens müsstest Du noch einen Link liefern, welches Unternehmen denn das von Martin Rowek gesuchte für 15€ herstellt? Er braucht wohl nur 1 und keine 10…
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Das ist eines, wie meines.
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Bei VanEck ist für den Elmo alles aus Kunststoff mit Metallkern, wie es scheint.
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Helge folgt jetzt dem Inhalt: Der Elmo GS1200 wickelt nicht auf...
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Auch der Braun Visacustic ist betroffen. Da gibt es Ersatz von Wittner, S8Profis und VanEck, z.T. aus Ganzmetall. VanEck hat anscheinend auch welche für den Elmo 1200.
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Fun fact: ich hatte in meinem filmkorn Beitrag ebenfalls einen über 2 Hefte gehenden Artikel aus der Funkschau verlinkt. Darin wird das Telefunken Telechron II erwähnt, aber ohne zu erwähnen, dass es sich dabei um ein Impuls-System handelt.
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Eine tolle Fundstelle! Dem Anschein nach kurz vor Ende der N8-Ära entwickelt und auf den Markt gebracht. Wahrscheinlich ist davon dann auch nicht mehr viel für N8 verkauft worden, ich habe das genannte Gerät noch nie bewusst gesehen. Das war auch noch zu Super 8 Zeiten oft so. Auch das wurde zu S8 Zeiten mitunter noch gemacht. Ab ca. 1960 gab es dann auch erste erschwingliche Stereo- Tonbandgeräte, aber Mono war noch lange verbreitet.
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Das wurde zwar wohl schon Anfang der 60er genormt, aber gab es aber m.W. erst mit Super 8 technisch umgesetzt und erst später in Produkten (Kameras und Projektoren). Mit der Einführung von S8 verschwanden Tonkoppler weitestgehend. Es wurde von Anfang an im wesentlichen auf Randspur-Nachvertonung gesetzt, zunächst nur für die etwas betuchtere Kundschaft. Die Impuls-Verfahren für die Zweibandvertonung waren m.E. eher etwas für Technikfans. Ich hatte ja schon mal einen Artikel über die Zweibandvertonung von S8-Film geschrieben, der den kompletten Ablauf vom O-Ton bis zum fertigen Vorführ-Tonfilm unter Nutzung des NIV (Normimpulsverfahren, 1:1 statt 4:1) mit modernen Geräten. Ich denke, Impulsverfahren wurden bei N8 quasi nicht verwendet (es gab wohl später einen Elmo N8-Projektor mit einfachen Unsetzung), und wenige mechanische Umsetzungen für Zweibandvertonung für S8.
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Hier noch 2 Links eines Fortsetzungsartikels der Funkschau, die ich am Ende des Artikels eingefügt hatte, die ich hier sozusagen noch mal hervorhole https://www.filmkorn.org/wp-content/uploads/simple-file-list/Brochures/Zeiss-Ikon/Excerpt-39_40-Funkschau-1963-Heft-1-de.pdf https://www.filmkorn.org/wp-content/uploads/simple-file-list/Brochures/Zeiss-Ikon/Excerpt-23_24-Funkschau-1963-Heft-2-de.pdf Darin wird auch das Thema Tonkoppler recht anschaulich beschrieben, finde ich
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Ich glaube nicht, daß das Problem der Kauf leeren Standard Tonbands ist, sondern der des perforierten Bandes, das für das von Friedemann verlinkte "Gerät" gebraucht würde. Ähnliches Problem bei den Siemens N8- und 16mm-Projektoren mit Zweibandlaufwerk.
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Wenn Du davon mal ein Bild hast, gerne posten. Ich habe jetzt keine Korkbeschichtung in Erinnerung
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Sogar nur für 16 B/s
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Ein ganz valider Punkt. Folgendes zu bedenken: 1) die absolut überwiegende Mehrheit der Normal 8 Anwender hat damals ausschließlich mit 16 B/s gefilmt. Zum einen war Filmmaterial auch damals schon teuer, zum anderen hat man (wie heute) die längere Laufzeit gegenüber 24 B/s geschätzt. 2) Zeiss-Ikon hätte bei unterschiedlichen Bandgeschwindigkeiten sicher die Frequenzentzerrung anpassen müssen, aber hundertprozentig die Vormagnetisierung. Ein Schalter am (separaten) Moviphon wäre nötig gewesen, was extra gekostet hätte und ein Fehlbedienungsrisiko gewesen wäre. Diese beiden Punkte für eine minimale Anwendergruppe wäre nicht sehr klug gewesen.
