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Nun, "Dauer"-Schmierung ist in der Tat ein schwieriger Begriff, da muß ich Simon recht geben. Ich nehme das von Dir verlinkte Fett von Wittner für alle metallischen, langsam laufenden Verzahnungen (gerade, schräg und Schnecke) und Schiebebewegungen (Linearführungen) meiner Schmalfilmprojektoren (N8 und S8). Ich habe es sogar schon zur Schmierung von Fotoobjektiven und für die Magazin- und Diaschieber in meinen Diaprojektoren verwendet. Da tut es zuverlässig seinen Dienst. Bei Kunststoffen wäre ich eher vorsichtig, da schaue ich erst mal, was der Hersteller vielleicht dort empfohlen hat... Manche Projektorhersteller haben recht genaue Angaben in ihren Service Manuals, da sollte man erst mal nachschauen...
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Das war auf dem Bild nur in der Vergrößerung erkennbar. Prima, dann hast Du den Fehler gefunden.
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Und 0,29 Ohm bei der Neuware… Das wäre kein wirklich signifikanter Unterschied und noch kein Grund für einen Austausch.
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Du redest Unsinn, oder weißt es nicht besser (vermutlich letzteres). Dir ist ganz offensichtlich nicht klar, dass das natürlich kein Original ist. Da hat mal vor zig Jahren jemand mit damaligen Mitteln ein Service Manual eingescannt, oder (noch wahrscheinlicher) eine schlechte Fotokopie schlecht eingescannt. Es gibt für die meisten Geräte keine Originaldokumente mehr (oder eben keine Veröffentlichung derselben), meistens noch nicht mal als Fotokopie oder in den seltensten Fällen so gut, wie diese hier. Zeitgemäße Scans von originalen Service Manuals von Consumer Geräten sind echte Ringeltauben. So gut kann Deine „Elektronikfirma“ nicht gewesen sein, wenn Du das nicht merkst.
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Du darfst gerne einen noch besser lesbaren hier einstellen 😎 Du hast wahrscheinlich noch nie einen wirklich schlecht lesbaren Bestückungsplan gesehen 😃
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Das geht ja ganz einfach mit jedem Bildbetrachtungstool, sogar z.B. in MS Word. Dann die LP nach vorne rausziehen und den Projektor nach hinten kippen, um an die Lötseite zu kommen. Klingt komplizierter, als es ist 😉
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Das ist alles im Service Manual recht gut beschrieben (man muss darauf achten, von welcher Seite der Bestückungsplan ist) Das solltest Du Dir endlich mal genauer anschauen 😉
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@rebafilm hast Du da 35V-Typen bestellt? Für welchen Kondensator sollen die denn als Ersatz dienen? C106/C206? Und am Besten den C135 durch einen 1000uF (35V) ersetzen, wenn Du schon alles offen hast.
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Ein Sortiment mit 23 verschiedenen, radialen Elkos in 9 verschiedenen Werten von 10uF bis 2200uF und jeweils unterschiedlichen Spannungsfestigkeiten (wegen der Baugröße) tun es erst mal, es gibt wenige Fälle, wo man weniger benötigt (z.B. zum Ersatz für Tantal) und noch weniger, wo man mehr benötigt… Der war gut 🤣 oder gar ernst gemeint 😳 Natürlich, die Dinge erst nach 20-30 Jahren eventuell zu warmer Aufbewahrung einzubauen, könnte ein Problem sein.
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Verschlußschieber des Kassettenfachs an der Nizo gebrochen!
Helge antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Sehr gut! Das mit dem Moosgummi ist ein guter Tip, ich habe noch eine Nizo mit gebrochener Feder...👍 Danke dafür -
Helge folgt jetzt dem Inhalt: Projektor Siemens 2000 läuft zu schnell und Verschlußschieber des Kassettenfachs an der Nizo gebrochen!
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Verschlußschieber des Kassettenfachs an der Nizo gebrochen!
Helge antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Das ist ein eher seltener Defekt (die kleine Feder bricht schon mal). Habe das Teil dennoch noch nie einzeln gesehen. Du wirst Dich vermutlich nach einem „Schlacht Silberling“ umsehen müssen, fürchte ich. -
C135 beträfe ja auch beide Kanäle Doch Kontakte...😉
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Hmm, eigentlich JA Die allermeisten unserer Netzspannungs-Geräte stammen aus einer Zeit, als wir hierzulande noch 220V hatten. Diese Spannung konnte um +-10% abweichen, ging also von 198 V bis 242 V. Eine z.B. direkt durch Gleichrichtung davon abgeleitete Spannung von 34,5 V (wie im Visacustic) hatte dann eine Toleranz von 31,05 V bis 37,95 V. Braun hat hier also tatsächlich einen Elko mit einer recht knapp bemessenen Spannungsfestigkeit von 40V eingesetzt. Nutzt man das Gerät heute mit den heute normalen 230 V, so haben diese ebenfalls eine Toleranz von +-10%. Aus den nominalen 34,5V (Signal 11 des Visacustic für die, die es interessiert) werden dann nominal 36,1 V. Bei +-10% dann von 32,5 V - 39,7 V, also hart an der Spannungsgrenze des Elkos. Da die alten Geräte zumeist keine Einstellung für 230 V haben, würde ich generell alle auf 240 V umstellen (dieser Wert war damals für Great Britain, die haben aber heute wie nahezu ganz Europa 230 V +-10%). Dan sind zwar die internen Spannungen bei niedrigster Netzspannung u.U. geringfügig zu niedrig, aber da geht meistens nix kaputt. Zudem ist heute eine Spannung an der unteren Toleranzgrenze sehr selten, meistens liegt die Netzspannung im oberen Toleranzband, schon alleine durch die vielen PV-Anlagen während diese einspeisen.
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Es stimmt beides, Austrocknung und Spannungslosigkeit über viele Jahre schaden beide den Elkos. In unseren alten Geräten kommt noch der oft jahrelange Betrieb in 220-V-Einstellung des Netzspannungswählers am 230 V Netz hinzu. Elkos in nicht-stabilisierten Bereichen sind dafür oft zu knapp dimensioniert. Ich empfehle, beim Wechsel nun immer Elkos mit einer höheren Spannungsfestigkeit zu wählen als eingebaut und die Geräte auf 240 V einzustellen 😉
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Nee, er hieß tatsächlich früher „Filmtechniker“. Ich bin beim neuen Mitglied mit dem Namen „Filmtechniker“ auch erst drauf reingefallen (wie Chris) und dachte, es sei Simon…🤪
