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Hier hat ja niemand etwas „niedergebuht“, aber neben sehr euphorischen Erfolgsbekundungen wären halt ein paar Vergleichsmessungen wichtig, am Einfachsten und am Besten wären Lux-Messungen auf der Leinwand bei gleicher Projektionsfläche super.
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Helge folgt jetzt dem Inhalt: Porto für Filmversand ab 2027 , Weitere LED-Umbauten und Grassmann, Erfahrungen mit der Firma Schmalfilmtechnik - Kinotechnik B. Welsch
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Beim ersten Link gibt es zwar emotionale Bekundungen, aber wieder mal keine Messwerte in lux, um vorher/nachher zu vergleichen. Und wie eine LED Quelle mehr Schärfe erzeugen soll…? Beim zweiten Link ist nichts zu LED …?
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Grassmann, Erfahrungen mit der Firma Schmalfilmtechnik - Kinotechnik B. Welsch
Helge antwortete auf jfi's Thema in Schmalfilm
Mein Post hatte sich eigentlich an @jfi gerichtet, nicht an @magentacine sorry -
Grassmann, Erfahrungen mit der Firma Schmalfilmtechnik - Kinotechnik B. Welsch
Helge antwortete auf jfi's Thema in Schmalfilm
Jetzt wird es aber bunt 😡 Wie der Mann sein Geschäft führt, bzw., ob es seine Frau führt, ist seine Sache und ändert weniger an der Rechtslage. Deine merkwürdigen Theorien und Verdächtigungen sind doch irgendwie übertrieben. Du machst aus einem vermutlich planlos überforderten Mechaniker einen Berufsverbrecher. Ich denke, Friedemann hat recht, am einfachsten wäre es, einfach mal hinzufahren. -
Grassmann, Erfahrungen mit der Firma Schmalfilmtechnik - Kinotechnik B. Welsch
Helge antwortete auf jfi's Thema in Schmalfilm
Ein sehr wichtiger Punkt, oft bleiben auch für elektronische Komponenten nur Schlachtgeräte mit unbekannter Vorgeschichte. Ich habe für einiger meiner Reparaturen an Stereoanlagen der 70er mit Mühe Ersatzteile in China gefunden, da wäre ein Schlachtgerät keine Alternative, wegen der gleichen Alterungsprobleme. Und manches ist mit noch so viel Mühe kaum reparierbar, besonders analoge Anzeigeinstrumente sind so ein Ding. Besonders kritisch sind programmierte Prozessoren, programmierte Gatearrays und ASICs, die der Gerätehersteller exklusiv hat herstellen lassen, alles Bauteile die man quasi nur aus Schlachtgeräten bekommt, die muss man erst mal in genügender Zahl finden. -
Sorry, das sollte kein Gestichel sein. Das Versichern mag nicht immer für finanziellen Ersatz sorgen, es verringert aber aus meiner Sicht das Verlustrisiko für die Sendung. Ich habe schon wiederholt Sendungen z.B. mit USB-Sticks oder kleinen Gegenständen aus einfachen Papierumschlägen verloren, die mir andere zugeschickt haben, die Umschläge reißen auf. Dünne Papierumschläge sind wohl nur zum Versand von Papier geeignet… Der Post dabei Diebstahl oder grobe Behandlung zu unterstellen, ist nicht weniger falsch. Ich bessere mich.🙄 Dass Filmverlust immer schlimm ist, ist mir klar. Ich habe zwar noch nie Filme auf dem Posttransport verloren, aber schon im Fotogeschäft 😡
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Diese und das Vorgängermodell hatte ich auch mal (Carena Auto). Habe ich beide irgendwann verkauft (handlich, aber unpraktisch + schlechter Bildstand). Funktioniert haben beide ansonsten einwandfrei.
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Das sieht aus wie Packpapier? Selbstgemacht? So ein dünnwandiger Umschlag ist halt für so etwas dickes und massives wie eine Filmdose oder -kassette eher ungeeignet. Natürlich geht der nicht von alleine auf, der wird von den Transportrollen der Sortiermaschine aufgerissen, das ist unvermeidbar bzw., nur mit geeignetem Verpackungsmaterial vermeidbar, z.B. ein stabiler Polsterumschlag.
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Natürlich nicht, war ja nicht versichert. Naja, „verschuldet“ ist ein großes Wort. Vielleicht war auch nur der Papp-Umschlag zu fragil oder etwas zu dick. Das ist halt hinterher schwer zu sagen. Kleines Paket, versichert ist halt immer die bessere Lösung, auch mechanisch.
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Von wem auch?
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Ich verschicke nur noch als Paket mit Rückverfolgung. Ebenso zahle ich Andec den Rückversand als versichertes Paket.
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Wegbegrenzung und -markierung, Schattenspender (trotz des schmalen Wuchses), Windschutz und natürlich Repräsentation auf Privatbesitz
