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Der 2000er ist genauso betroffen, meiner erhielt allerdings schon vor 25 Jahren bei Geißler vorsorglich ein neues Zahnrad, die kannten da schon die Ausfallproblematik.
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Nee, der Lack verhindert nur, daß sich die Madenschraube von alleine löst.
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Ein absolut seltenes Sammlerstück: Geyer 16mm-Filmrojektor aus den 1920er Jahren!
Helge antwortete auf Martin Rowek's Thema in Schmalfilm
nicht in den beiden Großmächten und dem dritten im Osten, das sich dafür hält. -
Man kann sicher mit ein wenig handwerklichem Geschick aus dem „b“ eine „8“ machen 😃
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Das war damals keine Schnapsidee, der Metallkern gibt die notwendige Stabilität, der Kunststoff-Trieb ist leise. Dass diese Konstruktion am Ende deutlich über 40 Jahre zuverlässig halten soll, hat natürlich keiner geplant, keiner damals je vorgesehen und das konnte auch damals keiner wirklich testen. Der Kunststoff schrumpft, je nach Lagerung (Luftfeuchtigkeit, Temperatur) mal mehr, mal weniger und reisst auch irgendwann. Ersatz gibt es bei Van Eck aus Kunststoff und bei Habusch (s8profis) und Wittner aus Metall.
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Die ist noch einfacher als die von mir genannten, einfacher geht kaum. Aber auch noch ein bisschen billiger.
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Meine Empfehlung wäre da der Nizo Exposomat, handlich, einfach und ziemlich robust und immer wieder für <30€ zu haben. Das Modell 8T wird direkt mit Tageslicht-Spulen beschickt, 8 I hat eine Kassette, die man beschickt, wenn man mehrere hat, kann man die vorladen. Exposomat hat eine Festbrennweite, 2 Geschwindigkeiten und einen einfachen Selen-Nachführ-Beli. Die Bauer 88 gibt es in verschiedenen Varianten, da müsste man die Unterschiede mal auflisten. Viele sind besser ausgestattet als der Nizo Exposomat und ähnlich im Preis wie dieser. Ich bin kein Experte für Bauer 88, aber Freunde von mir haben die früher sehr erfolgreich benutzt.
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Ein Heizkessel von Buderus?
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Die Helden sind halt alle noch etwas müde. Den pöbelnden Deppen vom Freitag sollte man nicht zu viel Raum geben, aber das hat natürlich eine leichte Trübung verursacht. Wenn wir die nächstes Jahr draußen lassen, ist alles gut. Ich bin wieder mal hoch zufrieden.
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Es war wieder ein Fest. Vom Filmabend bis zu den Ledermännern war alles dabei, was dazugehört 👍😉 Wirklich schöne Soundies und witziges bis familiäres Selbsgedrehtes, und einer Schnittkopie eines Horrorfilms am Freitag. Und Eberhards Kekse in neuem Sound 😀 Die Börse an neuem Ort, mit mehr Licht. Ich nehme verschiedene Vorspanne, auch Messer für die Bolex, historisches Nizo Zubehör und einen Filmspalter und viele tolle Gespräche und Begegnungen mit nach Hause.
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Unterwegs stimmen wir dann „Va, pensiero“ aus Verdis Nabucco an: “Va, pensiero, sull’ali dorate; va, ti posa sui clivi, sui colli, ove olezzano tepide e molli l’aure dolci del suolo natal!“ „Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen, lass dich nieder auf jenen Hängen und Hügeln, wo sanft und mild der wonnige Hauch der Heimaterde duftet.“ Ich werde aber voraussichtlich direkt vom Gästehaus losmarschieren, das liegt ja schon ganz im Osten von Deidesheim 😉
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Sehr schön, sehr vollständig und gut geschrieben - und wertvoll, diese Generation der Nizo Silberlinge ist ja eher unterrepräsentiert in der Diskussion.
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Du übertreibst ein bisschen, keiner nötigt ihn, eher hat man nach pragmatischen Lösungen gesucht.
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Das ist eher Übungssache 😃
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An und für sich waren die 3 Integral Kameras noch mal eine (letzte) gute Idee von Braun. Tonfilm war damals beliebt, auch wenn mit dem Erscheinen der Reihe 1979 (Integral 5 und 7) schon der Höhepunkt des Super 8 Absatzes erreicht war. 1981 hat man dann noch die „fette“ Integral 10 (10fach Zoom) nachgelegt. Die Integral Kameras waren eine nur gut halb so schwere Alternative zur Nizo 6056/6080, immerhin sogar mit Schneider Variogon, aber mit deutlich reduziertem Funktionsumfang. Die Bedienleiste war höchst übersichtlich, man hat auf einen Blick eine Abweichung vom Default gesehen und mit einem Finger einstellen. Eigentlich verstellen sich die nicht versehentlich bzw. sind nicht besonders leichtgängig. Die vorliegende Kamera könnte aber verschlissen sein, oder jemand hat die Schalter, weil sie ihm zu schwergängig waren z.B. mit Silikonfett geschmiert. Mit ihrem Erscheinen fanden Integral Kameras durchaus auch in meinem Bekanntenkreis Abnehmer, vor allem bei nicht so Film-affinen, z.B. weil Nachwuchs anstand. Die Kameras waren eben deutlich einfacher, kompakter (z.B. integriertes, ausziehbares Mikrofon), leichter und auch preiswerter als die großen. Leider scheinen sie auch anfälliger zu sein, ich habe schon defekte Zooms und Antriebe erlebt.
