Jump to content

Helge

Mitglieder
  • Posts

    4,081
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    56

2 Followers

Recent Profile Visitors

6,890 profile views
  1. Es ist auch nicht erkennbar, wie Kamera und Projektor synchronisiert werden? Ist den der Porst Superlux überhaupt steuerbar (die Beaulieu liefert AFAIR Synchronimpulse). Oder ist das mehr so „try & error“? Es könnten natürlich auch Teile fehlen, das ganze sieht nicht unbedingt vollständig aus und ist vermutlich ohne komplette Anleitung/Dokumentation schwierig nutzbar.
  2. Im Buch stehen übrigens die 4 Bilder direkt nebeneinander.
  3. Das ist nicht die selbe Brennweite, es weit von oben nach unten der Hintergrund herangeholt. Der Unterschied ist nicht groß aber sichtbar. Hätte man alle 4 Bilder von Seite 25 und 26 untereinander auf einer Seite gezeigt, wäre es vermutlich deutlicher.
  4. Ich habe mir das dann später genauer angesehen. Bei der Professional läßt sich das auf 2 Arten lösen: - Zoommotor nach Scharfstellen wieder einkoppeln (wacklig) - direkt mit dem Zoom-Motor scharfstellen (auch nicht einfach) Beim Filmen bestimmter Titel (z.B. mit schräger Kamera) habe ich tatsächlich die Tesafilmlösung gewählt
  5. Kann ich nachvollziehen, ich habe eine UWL Aufnahme in Deidesheim 2022 eine Rundumaufnahme in der Halle versemmelt, weil sich bei meiner Professional der Zoom ohne Motorantrieb (manuell) schon bei einem Luftzug verstellt.
  6. Man hat schlicht mit höheren Preisen mehr Ausstattung und mehr Optik geliefert. Lange Teleobjektive waren ein Merkmal wie die PS eines Autos. Oft war da auch mehr Qualität (der Optik und der Mechanik) aber nicht zwangsläufig. Wenn man z.B. die Nizo 6080 und die 6056 vergleicht, wird immer wieder gesagt, daß das 56 mm Zoom besser war als das 80 mm (bei gleicher Brennweite). Zu Deinem Beispiel (Nizo 136 vs 801) kann ich jetzt nichts sagen.
  7. Heute angekommen und schon 50% quergelesen😀 (Rentnerprivileg: die Post abpassen😉) Der Artikel über Single-8 scheint einen Vorgeschmack auf Jürgens Buch zu geben und beschreibt die Entstehung des Formats. Die Tricks von Michael Ballhaus habe ich nur überflogen, ich habe das Buch von Timo Landsiedel über ihn. Sehr interessant und verheißungsvoll das Interview mit Daniel Wittner, auch seine Aussagen über Aufwand und notwendige Werbung. Ebenso das hochinteressante Interview mit Hr. Draser um den positiven Stand des Labors, er bestätigt zudem meine Sicht zum Verhältnis Umkehrfilm zu Negativfilm. Dem Test von Miles Sprietsma konnte ich wenig abgewinnen, es ist ein extrem kleiner Ausschnitt (m.E. noch nicht mal so populärer) Kameras, die er bewertet. Ärgerlich ist auch, daß er zwar beschreibt, welche Filmempfindlichkeiten die Kameras erkennen, die aber noch wichtigere Frage der korrekten Erkennung von Tageslichtfilmen komplett ausspart. Wenn die Minolta XL Sound 84 160 ASA erkennt, kann sie auch den E100D korrekt belichten, wenn die Kunstlichtkerbe erkannt würde. Davon abgesehen wieder mal ein rundes und lohnenswertes Leseerlebnis😀
  8. Eigentlich eine bekannte Tatsache (zumindest für die alten Hasen in diesem Forum), die man gar nicht oft genug wiederholen kann. Eigentlich müssten wir jeden Tag eine Kerze ins Fenster stellen, dafür, daß für uns paar Verrückte noch jemand Umkehrfilme produziert 😎 Insofern ist jedes neue Filmmaterial (egal ob Unkehr oder Negativ) zu begrüßen. Zum vorliegenden Test: Ich bin mit überhaupt nicht sicher, wie genau man bei einer digitalisierten Präsentation hier im Forum überhaupt die Farbwiedergabe des Originals beurteilen kann, aber eine gewisse Grünlastigkeit des eher pastellfarbenen Films ist mir aufgefallen. Aber andere Farben und Hauttöne empfinde ich als sehr angenehm und ausgeglichen. Schöne Auflösung und angenehmes, kaum sichtbares Korn.
  9. 🤯 Wie anders soll man den hier zeigen? Du übersiehst außerdem, daß die, die projizieren in der absoluten Minderheit sind und die große Mehrheit der Filmkäufer im Schmalfilmbereich es genau so machen, Negativfilm verwenden und das Postprocessing findet nur digital statt.
  10. Das verstehe ich! Die Frage stellt sich aber, ob diese (schlechte) Kopie wegen ihrer Entstehung nun von historischer Bedeutung ist, oder, ob es dann nicht besser eine digitale Lösung besser täte?
  11. Du verstehst den Unterschied zwischen historischer und persönlicher Notwendigkeit der Erhaltung dieser Kopie nicht? Historisch nein, persönlich ja (offensichtlich).
  12. Vielleicht versteht Du es so besser 😉
  13. Dunkel Deiner Rede Sinn ist junger Padavan😀
  14. Ich empfehle nicht das Wegwerfen (kann ja jeder zuhause lagern, was er möchte), kann aber keine historische Notwendigkeit zur Erhaltung sehen, eher eine ganz persönliche… (wenn das die einzige Kopie wäre, hätte der OP das wohl kommuniziert 😉)
×
×
  • Create New...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Privacy Policy, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.