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Das reicht vermutlich nicht. Wie Du im Schaltplan siehst liegen eine ganze Reihe Schalter im Signalweg, an die 3 x 15 Kontakte von S104 und S105 (Aufnahme/Wiedergabe) und der Mono/Stereo Umschalter (S102) und S103 Die mußt Du alle mal durchklingeln (nach Schaltbild und in unterschiedlichen Positionen)....
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Du wirst das ja eh‘ systematisch angehen, dann wirst Du Kontaktprobleme als erstes prüfen und rasch ausschließen können. Es gibt auch beim Visacustic gerne mal Kontaktprobleme, aber m.E. hauptsächlich im Hauptschalter.
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Mann, Mann, man kann mich auch absichtlich missverstehen 😃 Ich habe keineswegs die Kompetenz von @Dent-Jo oder @Der rosarote Panther in Frage gestellt. @Friedemann Wachsmuth hat es ja schon gesagt, hier soll mit Spaß Wissen vermittelt werden. Es gibt hier sehr viel Fachwissen, vor allem aus Erfahrung. Als ich Friedemann erzählt habe, dass ich Tuner 600 einsetze wurde mir erklärt, dass jeder Kontaktspray „böse“ wäre. Ich habe ja nun den Vergleich, nach vielen Jahren der Nutzung und habe noch keinerlei Schäden durch Tuner 600 gesehen, aber schon viele durch Kontakt 60. Hier lesen (glücklicherweise) viele Neulinge mit und holen sich Rat für immer öfter nötige Reparaturen. Da muss man schon mal aufpassen, wie genau man den Rat formuliert, viele haben eben nicht unsere Erfahrung.
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Wenn Nix passiert, ist alles ok 😃 Aber eben keine Empfehlung für Frischlinge …
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Danke, kannte ich noch nicht!
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Echt schräg 🤪
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Da hast Du vermutlich auch recht, mein Hinweis gegen Kontakt 60 war ja auch keineswegs als Angriff gegen @Dent-Jo gemeint.
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Ich repariere seit über 40 Jahren so ziemlich alles, was irgendwie elektrisch funktioniert, darunter auch älteste Geräte, aber vor allem Radios, HiFi und Foto/Film (Kameras und Projektoren). Es ist gut für Dich, wenn Du mit Kontakt 60 (+ z.B. Kontakt WL zum spülen) keine schlechten Erfahrungen gemacht hast. Ich habe schon viele Probleme Kontakt 60 erlebt, je nach Kontaktmaterial mal mehr, mal weniger. Auch spülen mit WL ist nicht immer ausreichend, denn damit werden die aggressiven Inhaltsstoffe je nach Gerätetopologie nur in andere u.U. unzugängliche Bereiche gespült. Für die gezeigten Röhrenradios kann das vielleicht noch funktionieren… Ich verwende heute (schon seit fast 20 Jahren) nur noch Tuner 600, da gibt es keinerlei Rückstände und Dreck hinterher wegspülen kann man bequem mit IPA (wenn kein Risiko besteht, dass der an die falsche Stelle gespült wird). Es ist in den Elektroniken von Schmalfilmgeräten m.E. definitiv nicht nötig, mit so einem chemischen Schwergewicht wie Kontakt 60 zu hantieren und es ist ganz sicher kein guter Rat für Anfänger, damit fort zu hantieren (vor allem, wenn man vergisst WL zu erwähnen, das hat mit Wortverdrehen nichts zu tun). Da muss ich mal ganz apodiktisch sein und „den Simon geben“😎 Ich habe schon zu viele z.T. schwer beschädigte Elektronik als Folge von Kontaktspray-Verwendung gesehen. Das ist auch eigentlich „Common Sense“ z.B. unter HiFi-Bastlern 😉
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Doch, solange man nur das schreibt: Da erwähnst Du das Waschspray mit keiner Silbe 😉 (hat zudem kaum jemand) Kontakt 60 (oder noch schlimmer: WD40) hat an der Elektroonik unserer Geräte nichts verloren. Der Tuner 600 macht da einen ganz hervorragenden Job. Das hat nicht flüchtig oder nichtflüchtig nichts zu tun. Bei Kontakt 60 verflüchtigt sich auch nicht mehr und bei völlig verdreckten „Innereien“ kann man auch bei Tuner 600, nur daß dann dort Isopropanol genügt. Oxidschichten werden von beiden Sprays aufgelöst bzw. umgewandelt (Schmutz natürlich nicht, der wird nur gelöst), mit dem Unterschied, dass bei Kontakt 60 auch sehr dicke Oxidschichten an dicken Kontakten angegriffen werden, dafür habe ich ihn früher gerne genommen (am Auto). Dazu enthält der noch Schmiermittel.
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Natürlich NICHT mit üblichem Kontaktspray, sondern mit z.B. Tuner 600 o.ähnl., also etwas, was hinterher wieder vollständig verdunstet.
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Du findest sicher alles, auch Antworten auf die beiden Fragen im Servicemanual, das ist auch ganz brauchbar bebildert.
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Da steckt natürlich ein Stück Wahrheit drin, und es werden tatsächlich auch offensichtlich „abgerockte“ Modelle mit sichtbaren Beschädigungen für Beträge >200€ angeboten (Betonung auf „angeboten“). Zudem steht die Professional insgesamt erstens hoch im Kurs und zweitens sind die Angebote immer häufiger. Vielleicht ist dieses recht nachgefragte Modell mit Risiken (durch das hohe Preisniveau) für einen Anfänger (noch) nicht das richtige. Das gilt für die von Dir anfänglich genannte Beaulieu-Modell übrigens genauso, und auch für die Canon 310xl auf niedrigerem Niveau. Das gesagte gilt auf dem Markt der Analogfotografie exakt genauso. Beliebte Modelle (Leica M, Rolleiflex u.a.) haben z.T. deutliche Preissteigerungen erlebt. Das hat mit „grotesk“ weniger zu tun, auch hier regieren Angebot und Nachfrage und ein ständig kleiner werdendes Angebot. Wobei bei Leica M noch hinzukam, daß das bis vor kurzem die einzige noch produzierte, analoge KB Systemkamera war - da wurden Gebrauchtpreise noch zusätzlich ins Verhältnis zu Neupreisen bewertet….(kann uns bei Super 8 kaum passieren)😉
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Lieber Rainer, behauptet habe ich eigentlich gar nichts, tatsächlich aber vermutet. Und tatsächlich hat es früher durchaus Blitzbuchsen zum Einbauen zu kaufen gegeben (zum Nachrüsten unsynchronisierter Kameras), insofern wäre eine Bastellösung durch Anwender nicht unmöglich, so ist es halt eine Bastellösung durch Beaulieu 😉 (unbeschriftet, ungünstige Position nahe Netzspannung und mechanisch und technisch schwierig). So gesehen sind die Vermutungen von Friedemann und mir gar nicht so von der Hand zu weisen gewesen, Du hast nun etwas mehr Licht ins Dunkel gebracht. Der Satz passt am Besteln Interessant, die kannte ich bisher nur mit 4 und mehr Kontakten.
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An der Kamera - klar, da kann das passen, hat aber auch Nachteile, denn das ist halt erst mal nur ein Schließer, der keinerlei aktives Signal liefert (das dann ein batteriebetriebener Adapter liefern muss), oder irgendwie intern umgeschaltet werden muss (oder man 2 Kontakte - uuh Verwechslung 🤪). Also irgendwie Multipurpose, Blitzkontakt für Stop/Motion bzw. Zeitraffer UND Synchrongeber für Ton bei Dauerlauf. An einem Projektor ist nur letzteres sinnvoll und da gibt es bessere technische Möglichkeiten.
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Vor allem merkwürdig, weshalb man dafür einen Blitzkontakt nimmt, statt eines (stabileren, robusteren) Steckkontaktes? Der Projektor hat keine Verwendung für einen Blitz an dieser Stelle. Könnte also schon eine nachträgliche Bastellösung sein, die jemand eingebaut hat, um einen der früher manchmal selbst gebauten oder selten käuflich angebotenen Adapter „Blitzkontakt-> Impulsausgabe“ auch hier zu verwenden…?
