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Fast war ich gerade versucht, die Revue Automatic 225 (Chinon) anzuführen. Mit ihr konnte meine Tante immer 1/3 der Kassette nützlichen Schwarzfilm produzieren, Köpfe abschneiden, unscharfe, weil zu nahe Motive ablichten. Aber dann erinnerte ich mich, dass es eigentlich doch eine Hightech Kamera war. Dank des eingebauten, ausschwenkbaren Tageslichtfilters (dazu musste man nur ein Rändelrädchen im Stativgewinde herausschrauben und oben auf dem Dach der Kamera wieder einschrauben. Das Gewinde hat dann einen mechanischen Stift in der Mutter runter gedrückt und den Filter ausgeschwenkt und die Belichtung korrigiert - was mir erst aufgefallen ist, nachdem die Kamera komplett defekt war. Und außerdem hat sie automatisch belichtet. Also Kritikpunkt 3 und 5 fallen schon mal weg.
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Neues Filmmaterial von Kodak - Verita 200D
Regular8 antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
Auf der Patrone vom Gold 200 steht deutlich lesbar: Process C-41. Aber es gibt auch eine Sonderedition für einen ungewöhnlicheren Prozess: -
Filmbörse Deidesheim 2026 - gesucht oder abzugeben
Regular8 antwortete auf Silas Leachman's Thema in Schmalfilm
Wenn man zuerst von Spule auf Kern festziehend umrollt und dann den Kern rausdrückt, geht noch mehr. 😄 -
Filmprojekt-Start zum Termin der Filmbörse Deidesheim 2026
Regular8 antwortete auf Oliver Christoph Kochs's Thema in Schmalfilm
Lovescam gefällt mir auch sehr gut. -
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Regular8 antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Das klingt eher nach einer verlorenen Schlaufe nach der Störstelle und das ist ja nicht unüblich, dass durch die Störstelle, der Film irgendwie hängt und daher entweder oben oder unten die Filmschlaufe verloren geht (meistens unten). Aber wie hilft da die Bildstrichverstellung weiter? In so einem Fall drückt man ja den Schlaufenformer, der die Schlaufen oben und unten neu einregelt. Und wenn der Bildstrich ab einem bestimmten physischen Schnitt des Films plötzlich an eine neue Stelle springt, dann könnte das ja sein, dass es sich um Szenen aus einer anderen Kamera handelt, die ihren Bildstrich einfach an einer anderen Stelle setzt. Sowas kriegt man dann tatsächlich mit dem Bildstrichregler wieder hin. Mal ne andere Frage(n) nur so aus Interesse; wie generierst du 7k? Welches optische System nutzt du dazu und sieht man den Unterschied? Und wie werden die Daten dann weiterverarbeitet? 7k ist ja jetzt nicht unbedingt gängig? Was wird dann für ein Master draus, bzw. was ist dein Zielformat? Habs gerade gelesen, du hast bereits einen eigenen Thread dazu gemacht. "Snailscanner", alles klar. Sorry. -
Bin auch dabei und bringe wieder Snacks mit.
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Ich weiß nicht, was so schlimm dran wäre mal einen Abend lang nur Fanta und Almdudler oder Wasser zu trinken, bzw. einfach auf Alkohol zu verzichten. Was passiert dann? Verdunstet die Männlichkeit? Wird einem der Status als Erwachsener staatlich aberkannt? Es ist halt nicht immer alles möglich, was man sich wünscht. Nur weil die Stimmung mit Lagerfeuer und Gras vielleicht noch besser wäre, kann man halt jetzt nicht einfach einen Haufen Brennholz im Museumskeller aufschichten.
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Dann hat Posso wohl für Quelle/Revue hergestellt. Obwohl... Vielleicht auch nicht ... in meiner sind doppelt so viele Schrauben drin. Aber das Fensterdesign und Wickelkerndesign scheint gleich zu sein.
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Sehe ich jetzt auch nicht als Problem. Die obige Alu-Spule sieht exakt aus wie eine von Quelle/Revue, die mal für ca. 25 DM in einem einfachen schwarz-blauen Pappkarton ohne weitere Aufbewahrungsdose oder so verkauft wurde. Ich hab auch so eine. Und die ist definitiv von Quelle/Revue. Müsste etwa 1983 oder 84 gewesen sein.
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Filmprojekt-Start zum Termin der Filmbörse Deidesheim 2026
Regular8 antwortete auf Oliver Christoph Kochs's Thema in Schmalfilm
Soll es eigentlich ein "stummer" (nachvertonter) Slapstick sein wie "Klamottenkiste Billy Bevan, Buster Keaton, Harold LLoyd..." - das wäre - zumindest, was den Ton angeht - einfach, da vor Ort weder synchron noch unsynchron aufgenommen werden muss, dafür mehr "Pantomime", was künstlerisch mehr Freiheit bedeutet. -
Count me in.
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Ob man da nicht reichlich Chemie von einem Bad ins nächste verschleppt, wenn der Film stundenlang hin und her gekurbelt wird? Und nasser Film, der Dauerkontakt zur nächsten und vorherigen Lage bzw Wicklung hat ... Als ich davon zum ersten mal gelesen habe, war ich "voll auf Morse", weil damit ja auch mehr geht, als nur genau 30 m. Z.B. der von Wittner mal verkauft extradünne Polyesterfilm, der auf einer 30 m TL Spule über 60 m drauf hat. Das geht mit keinem LOMO oder FILMOMAT. Aber je länger ich drüber nachdenke, desto mehr zweifle ich, dass das so eine gute Idee ist.
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Der Vorabend / Filmabend bleibt aber im 3F Museum, oder?
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Klasse, Danke!
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Ach das ist Geva, Entschuldigung, da hab ich nicht aufmerksam genug mitgelesen.
