Jump to content

Maverc

Mitglieder
  • Posts

    5
  • Joined

  • Last visited

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Also entnehme ich eurer Expertise, dass es sinnvoller ist sich einen Lomo Tank zuzulegen.
  2. Soweit ich das Verfahren verstanden habe, wird die Entwicklungszeit hier nicht nach Minuten sondern nach Kurbeldurchgängen( Film von einer Seite zur anderen) bedacht. Dies muss dann individuell herausgefunden werden, wieoft dies zu geschehen hat. Die Wässerung kann ja dann durch geänderten Abflussquerschnitt gesteuert werden.
  3. Da kann ich dir nur bedingt rechtgeben, was Größe angeht ja, da ist man durch den Bauraum oder mögliche Verbindungsarten begrenzt. Was Haltbarkeit und Präzision angeht kommts ganz auf Einstellungen und Material an. Das bisher alle gescheitert sind, ist nur noch ein größerer Ansporn ?. Das mit dem Kurbeln kann ich mir denken, doch da ließe sich bestimmt eine Übersetzung oder Elektrifizierung durchführen. Der Tank von Thingiverse sehe ich nur als Beispiel der natürlich noch verfeinert gehört.
  4. Tschuldigung wegen dem Link. Hier der Richtige: https://www.thingiverse.com/thing:2921690 Von der Stabilität her sollte es kein Problem darstellen. ansonsten mit erhöhter Wanddicke oder Innenstruktur verbesserbar. Die Chemikalienbeständigkeit ist hier glaub ich das große Thema, die Lab Box von ARS Imago ist zum Beispiel aus ABS. Allerdings weis ich nicht ob der Tank auch zur Umkehrentwicklung mit Schwefelsäure geeignet ist. Hier ließe sich aber sicher mit einer 2K-Epoxid Beschichtung arbeiten. Laut https://www.rehau.com/download/1029030/materialmerkblatt-acrylnitril-butadien-styrol-rau-abs-av0270.pdf weist ABS eine Beständigkeit gegen wässrige Schwefelsäure auf. Die Kantigkeit könnte man bei ABS durch Acetonbedampfung wegkriegen. Die Transparenz könnte problematisch sein, allerdings wird das bei dem Tank aus dem Link nicht benötigt da ich ja dannn spulen kann. Die Größe für die 30-60m Spulen werden auf handelsüblichen Druckern schon wieder problematisch, diese haben meist nur 20 x 20 x 25 cm Bauraum. Gibt's eventuell einen Link zu dem Thread wo dies schoneinmal behandelt wurde.
  5. Hallo Allerseits, Ich bin gerade dabei ins Schmalfilm Hobby einzusteigen und habe mich gefragt ob es eventuell möglich ist sich seinen Entwicklungstank selbst per 3D-Drucker herzustellen. Der Tank sollte dann möglichst für eine Umkehrentwicklung eines D8 B&W Films geeignet sein. Hat hierzu jemand Erfahrungen was u.a.Chemikalienbeständigkeit der typischen Kunststoffe (z.B. PLA; PETG; ABS;...)betrifft. Als Beispiel für ein Design bin ich über folgendes Thing aus Thingiverse gestolpert: Entwicklungstank Grüße Felix
×
×
  • Create New...

Important Information

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Privacy Policy.