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  1. Tolles Erklärvideo der Funktionsweise einer 16mm-Kamera anhand der Krasnogorsk-3, mit Ultra-Zeitlupenaufnahmen der Verschlussmechanik:
  2. Für diese Zwecke dezidierte Video-LED-Leuchten verwenden wie z.B. die Godox SL60W. Die flickern nicht.
  3. Bin begeistert von der Scanqualität! Ich hoffe, es findet sich jemand, der aus Deinem Scanner-Setup ein kaufbares Produkt macht.
  4. Einfach toll! Hervorragender Scan, gerade die Eigenheiten von Super 8 kommen hier prima zu ihrem Recht (die Farben, Dynamik, aber auch Unperfektheiten wie Bildstand, Korn, Kratzer und Staub).
  5. Eben mal Rückkoppelung zum digitalen Video: Das ist ungefähr auf dem technischen Stand von Prosumer-Video von vor 10 Jahren (und daher wahrscheinlich mit einer Kamera wie der Panasonic GH2 gedreht), vor allem im geringen Dynamikumfang (ausgebrannten Spitzlichtern und absaufenden Schatten) und der starken künstlichen Nachschärfung des Materials. Heute geht da (auch mit relativ preiswerten Prosumer-Kameras von Panasonic, Fuji, Sony & Co.) erheblich mehr, wenn man in Log-Bildprofilen dreht oder auch in eingebauten s/w-Profilen bei höheren ISOs und aktivierter Dynamikumfangverbesse
  6. Wenn RAWs aufgenommen werden, warum dann das Licht filtern (und dadurch sein Farbspektrum reduzieren)? Man kann doch den Weißabgleich einfach in der Software korrigieren, bei Resolve mit dem Weißabgleich-Regler im RAW-Menü.
  7. Frank Bruinsma macht das auch, mit seinem Partner FilmRescue.
  8. YouTuber dreht zum ersten Mal Super 8:
  9. Falls jemand den Arthouse-Film-Streamingdienst MUBI abonniert hat - da läuft gerade der 2014 gedrehte, 25minütige schwarzweiße Super 8-Film End of Summer des Musikers Jóhann Jóhannsson mit Naturaufnahmen aus der Antarktis: https://mubi.com/nl/films/end-of-summer-2014
  10. Schwöre immer noch auf den Klassiker Eumig Mark 610D - wenn 18fps und 100W reichen und kein Ton benötigt wird. Habe für meine Projektionen 6 Exemplare dieses Projektors, und das Ding ist einfach unverwüstlich (und macht bei mir niemals Probleme mit Filmeinfädelung und -transport). Dass er sowohl Super 8, als auch Normal 8 projiziert, ist in meinem Fall höchwillkommen.
  11. D-Mount kann man nur (aber dafür auch völlig unproblematisch) an das kleine Pentax Q-Spiegellossystem adaptieren.
  12. Man muss sich halt bewusst sein, dass Papier ein Kontrastverhältnis von ungefähr 100:1 hat, was knapp 7 Blenden entspricht, während ein heutiger Flachbildschirm mindestens 1000:1 bzw. 10 Blenden Kontrastumfang hat, was dem Kontrastumfang von Film erheblich näher kommt. In der Praxis läuft das darauf hinaus, das schwarze Schrift auf weißem Papier im Film zu dunkelgrauer Schrift auf hellgrauem Hintergrund wird. Hat der Flachbildschirm mindestens HD-Auflösung, sind in der Super 8-Abfilmung auch keine Pixel sichtbar bzw. bietet der Auflösungsvorteil von Papierdrucken keine
  13. Ist 'ne Fehleinschätzung. Im Zweifelsfall kannst Du die Raw-Dateien selbst auf den gemächlichen Rechnern mit Open Source-Software wie z.B. dem Raw-Converter Darktable in klassische JPEG- oder PNG-Dateien wandeln und anschließend mit dem Open Source-Programm Handbrake in normale Videos - was beides auch recht einfach geht. (Darktable hat sogar eingebaute Unterstützung für die Farbumwandlung von gescannten Negativfilm, und beide Programme gibt's für alle gängigen Betriebssysteme, also Windows, MacOS und Linux.) Wenn Dein Rechner älter ist, werden diese Umwandlungen nur etwas länger
  14. Aber auf der MicroSD-Karte sitzt normalerweise auch das Raspi-Betriebssystem, während man einen USB-Stick nach abgeschlossenen Scan einfach rausnehmen und zur Weiterverarbeitung der Dateien in seinen PC stecken könnte. Tip hierzu noch: DaVinci Resolve schluckt sowohl in der Gratis- als auch in der Studio-Version durchnummerierte DNG-Dateien als RAW-Videosequenzen, auch wenn sie nicht CinemaDNG-konform abgespeichert wurden. Außerdem lassen sich in dem Programm Timelines auf Schmalfilm-freundliche Bildwiederholraten wie 18 und 16 fps setzen. Und man hat vollen Zugriff auf alle RAW-Pa
  15. 1 Raw pro Sekunde bedeutet ja, dass eine Super 8-Kamerafilmrolle in einer Stunde gescannt ist - das finde ich nicht schlecht für ein preiswertes und hochqualitatives Gerät. Kannst Du die 80GB nicht einfach auf einen an den Rapsi angeschlossenen USB-Stick schreiben? Selbst ein Sandisk-Markenstick mit 128GB kostet heute unter 20 Euro, und den nötigen Durchsatz von 22 Megabyte/Sekunde sollte der locker schaffen. (Und selbst wenn nicht: Linux macht ohne weiteres Zutun ein sehr gutes RAM-caching, falls ein Speichermedium nicht mit dem Schreiben hinterherkommt. Mit einem "sync"-Befehl am Ende de
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