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Patrick Müller

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  • Birthday 02/18/1981

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  1. Das ist ja wie eine klickend-surrende Zeitmaschine ins Jahr 2014! Schöne Idee!
  2. Am Samstag lud Forenmitglied @k.schreier nach Regensburg ein, um neue und alte Filme im Rahmen des Offenen Ateliers zu zeigen. Für mich und andere Forenten war das eine schöne Gelegenheit, mal die Stadt kennenzulernen und einen schönen Abend zu verbringen. Auf Super 8 wurden die neuen Werke Schreiers gezeigt, VILLA FRAGOLA etwa, ein Zusammenschnitt aus Found Footage-Material mit mysteröser Tonspur und SAMBA TT, ein witziger Film um erotische Eskapaden eines Bundesbürgers mit Wirtschaftswunderbauch, der sich in Rio auslebt, bis es die Frau herausfindet. Zusätzlich wurde noch mein Film THE GARDEN auf 16mm gezeigt, der gut zu Schreiers' IM NEBEL passte und den Abend beschloss. Danke für die schöne Zeit!
  3. Der neue WittnerVision 50D ist vollständig ausverkauft! Das freut mich sehr, denn es ist ein Zeichen auf für künftige Fertigungen, dass hier Nachfrage besteht, die es lohnt, weiterzumachen. Morgen filme ich zum ersten Mal damit und berichte, wie es geworden ist.
  4. Nein, da laufen auch Komödien wie von Michael Sommermeyer und anderen, die nicht vordergründig Experimentalfilme sind. Während der Schmalfilm 2013 noch auf dem absteigenden Ast war, drehen heute unglaublich viele auf Film, die Konkurrenz ist riesig. Meinen Film "Spellbound" hatten sie letztes Jahr auch nicht genommen, weil es ein "Winterfilm" sei und das nicht zum Sommer passe. Es gibt eben so viele Gründe, wie sich ein Programm zusammensetzt, damit es abwechslungsreich ist.
  5. Herzlichen Glückwunsch, ich würde gerne kommen, bin da aber bereits mit meinem Schmalfilm in Nizza auf dem 22. Europäischen Kurzfilmfestival eingeladen. https://ufctc.com/album/into-the-realm-of-the-night/ Ich grüße aus der Ferne! 🙂
  6. Aus langjähriger Erfahrung mit Festivals kann ich Malte nur zustimmen: Ob ein Film genommen wird oder nicht, liegt nicht unbedingt an der Qualität des Films, sondern meistens am jeweiligen Festivalmotto und der wechselnden Jury. Konkret in diesem Jahr gab es mehr als 200 internationale Einreichungen, von denen eben nur 10–15 ausgewählt werden. In diesem Jahr hatte ich da Glück, bin aber sicher, dass mein nächster französischer Essayfilm nicht ausgewählt werden wird, und trotzdem wollte ich ihn unbedingt machen. Man muss da ganz entspannt sein. Es ist wunderbar, dass es die Möglichkeit der Präsentation analoger Arbeiten überhaupt gibt. Und es gibt ja auch noch andere dezidierte Analogfilmfestivals, spontan fallen mir jetzt das Engauge Experimental Film Festival in Seattle und Celluloid Now von The Chicago Film Society ein.
  7. Eine Anleitung habe ich. Scharfstellen und so weiter ist kein Problem, der Sucher und überhaupt das ganze Reflexsystem ist so ziemlich das ausgefeilteste, was ich erlebt habe. Sehr schön, hell und zuverlässig. Sogar der Belichtungsmesser geht wieder, nachdem ich den Schlitten gesäubert habe. Die Kamera ist eine helle, edle Freude.
  8. Dieses 2x bedeutet somit, dass ich mit Filter die Blende eine Stufe öffnen kann, richtig? Falls es immer noch zu hell sein sollte, kann ich ja noch einen zurechtgeschnittenen Leefilter einlegen, Hauptsache der Filter geht einzuschrauben, das macht Freude.
  9. Ich habe jetzt endlich den richtigen Filter: Ein alter Filter von Arnz aus Jena, der in alle Objektive perfekt einzuschrauben geht. 21,5mm ist die richtige Größe.
  10. Ich möchte euch nach vielen Versuchen jetzt meine Lösung für das Problem darstellen, wie man einen ND-Filter vor das Normalobjektiv aufbringt. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Objektive sehr nah beieinander liegen. Daher kann ich selbst einen passenden OMAG 27mm-Filter, den ich mir aus der Schweiz bestellt habe, nicht aufstecken. Ich habe nun einfach einen alten ND4-Graufilter, den ich mal in Deidesheim gekauft hatte, vor das Objektiv mittels Coroplast-Band befestigt. Sicherlich nicht die beste Variante, aber bei vielen Siemens-Kameras mache ich das schon jahrelang so und es hat immer wunderbar funktioniert. Man nimmt diese Lösung ja ohnehin nur in Anspruch, wenn es sehr hell ist. Falls jemand irgendwann einen der originalen 21,5 bzw. 22mm Einschraubfilter für die Heliomatic (Soweit ich weiß ist das Gewinde M22?) zu verkaufen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn ich kontaktiert werde.
  11. Sehe ich auch so, wie du, @Helge. Es wird durchaus gezeigt, wie in den 80ern nur noch der Kommerz regierte und der Niedergang der stattfand. Wie findet ihr eigentlich die neugedrehten S8-Szenen? Ich fand, sie hätten auch einem Modefilm für Vintagekleidung entsprungen sein können, denn im wesentlichen sah man hübsche junge Frauen mit Kleidung von damals und ein blonder Lockenkopf mit Plattenspieler, der vermutlich den jungen Gottschalk darstellen sollte. Gestört haben sie nicht, sie waren für mich eher wie Garnitur. Aufregender fand ich die originalen Szenen, da hat man sich offenbar viel Arbeit gemacht, das ganze Originalmaterial hervorragend zu digitalisieren. Sehr schön.
  12. Wegen der Empfindlichkeit garantiere ich für nichts. Vielleicht reicht es, vielleicht nicht. Hauptsächlich werde ich tagsüber filmen, denn ich war ja noch nie in Regensburg. Mit 8 Bildern pro Sekunde braucht die Nizo 1/20 Sekunde. Das dürfte schon irgendwie reichen für Slapstick am Abend.
  13. Und, wer hat sich schon eine oder mehrere Röllchen des bunten Doppel-8-Spaßes zum Einführungspreises gegönnt? Ich werde voraussichtlich im September mit der Heliomatic mal ein Röllchen bei Klaus in Regensburg verfilmen, wenn er dort in einer Ausstellung seine Filme vorstellt. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.
  14. So schlimm solche filmischen Schäden auch sind ich finde sie bisweilen interessant. Hier ein Beispiel aus meinem Film "Walpurgisnacht": als die Kamera den Film unwillentlich perforierte, habe ich das Bild bewusst drin gelassen und an der Stelle verwendet, wo es im Gedicht um die Vergewaltigung der Jungfrau durch den Teufel ging. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!
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