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Patrick Müller

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  1. Kameras in Filmen sind immer eine schöne Sache. Kürzlich habe ich eine Pathé DS8 in GOODBYE EMMANUELLE gesehen.
  2. In der Tat sind es diese Ankündigungen, die immer wieder kursieren, die die Flamme der Hoffnung noch am lodern gehalten haben, aber doch eher in die Gerüchteküche verortet gehören. Corona hat sicher, wie überall auf der Welt, auch in Rochester viele Prioritäten verschoben und dem einen oder anderen Projekt den Garaus gemacht. Seit es dank Pro8mm wieder erstklassigen E100 DS8 gibt, mit dem ich meine Bolex füttern kann, werde ich auch für Jahre wunschlos glücklich sein. Rechnet man den 30m-DS8-Preis auf S8-Kassetten um, kommt man ca. auf knapp 30€ pro imaginierter Kassette, da kann man sich nich
  3. Ich glaube, du hast Recht, nur das 26 und 75 dürften Super16-fähig sein. Ich hatte (auch an der Bolex REX2) bislang nur mit dem 10er Probleme. Aber egal, die Bildqualität ist einfach wundervoll. Ich nutze die drei auch an der Logmar.
  4. Ich würde empfehlen, sich bei dieser Premiumkamera das dazugehörige Angenieux 12–120mm f/2.2 zuzulegen (Camflex-Mount). Zumindest wärst du dann mit einem Objektiv für (fast) alles gerüstet. Teurer als alle schwarzen Kern Primes zusammen kann es auch nicht sein.
  5. Ehrlich gesagt ist das mir ein Rätsel, wieso die besten Kern-Switare letzter Bauart an der Eclair nicht funktionieren. Ich kenne diese Kamera aber auch nicht. Vielleicht braucht sie eine andere Art Objektiv? Oder sie mag nur französische Fabrikate wie Angenieux. 🙂
  6. Nein, die schwarzen Macro-Switare sind nicht Super16-fähig, sie vignettieren an den Ecken, ähnlich, wenn man sie an eine 4/3-Sensor Digitalfilmkamera schraubt. Es ist nutzbar, aber ist eben vignettiert. Meines Wissens funktionieren nur die Zeiss-Thevidone mit Super 16. Wir hatten ja schon darüber diskutiert, sehr seltsam. Aber wenn es im Sucher schon sichtbar ist, dann hast du zumindest die Gewissheit, dass er exakt ist und du kannst ausprobieren. Bei meiner Bolex REX2 H16 sehe ich zum Beispiel keine Vignettierung, dafür aber bei bestimmten Blenden dann auf dem Filmbild.
  7. Ich kann hier auch nur die Minolta Minolta XL401 empfehlen, meine Lieblingskamera mittlerweile, mit der ich alle Filme im letzten Jahr in den USA gedreht habe (The Garden, Blink of Neon Eyes etc.). Hier mein Test von vor zwei Jahren. https://www.filmkorn.org/schaf-schaerfer-am-schaerfsten-test-des-neuen-kodak-ektachrome-100d-7294/ Die Belichtung kann man durch Öffnen des Gehäuses auf alle Empfindlichkeiten einstellen, ich empfehle aber einen ND-Filter, wenn es draussen zu hell ist. Wegen TTL stellt sich dann auch die Belichtung richtig ein.
  8. Danke für diesen Ausschnitt aus deinem 26minütigen Film! Zunächst einmal fasziniert mich, wie der Ort gezeigt wird: aufgeplatzte Böden, eine schroffe, unwirkliche Landschaft. Das Sounddesign mag ich auch sehr. Nun kommt die Idee mit der Frau, die aus einer Hülle schlüpft und exotisch durch die Landschaft stolziert. Das passt zur unwirklichen Atmosphäre und prinzipiell funktioniert das auch. Wie ein riesiges Insekt, dass normalerweise mit seinem Rüssel aus Blüten trinkt. Nur die Brüste, die mich an die der Kapitolinischen Wölfin erinnern, sehen mir zu sehr nach Eierpappmaché aus und reißen mich
  9. Schlecht ist sie nicht, mein Vater filmte in den 80ern alle seine Heimfilme damit. Ich vermute einfach, dass sie mir den Jahren in die Jahre gekommen ist. Sie zieht den dicken Foma nicht restlos durch und klemmt bei Seite 2. Im Handbetrieb mag das Wackeln nicht so auffallen, mit Stativ wird es noch unruhiger, weil das Federwerk rumpelt und pumpelt. Ich habe schon alles versuch, aber selbst Marco Kröger konnte trotz eifrigen Bemühens den Fehler nicht finden. Ich habe einige Kurzfilme damit gedreht, aber das Material war so extrem wacklig, dass ich es immer mit Final Cut Pro stabilisieren musste
  10. Ich bin durch Friedemann auf die iOS-App FILMIC Pro aufmerksam geworden. Man kann dort die Bildrate einstellen, wodurch man flackerfrei mit einem iPhone (wegen des qualitativen Sprungs bei Low-Light empfehle ich Version 11 oder 12) das Projektorbild mit erstaunlicher Qualität abfilmen kann, korngenau. Ich nehme es vor allem für Familienfilme, bei denen es sich nicht lohnt, Unsummen für eine Abtastung auszugeben und die man eben mal denen zeigen möchte, die nicht bei der Projektion dabei sein können. Vielleicht ist das ja für den einen oder anderen etwas. https://apps.apple.com/de/app/filmic-pr
  11. Ja, das ist meine. Hoffentlich findet sie einen lieben Nachnutzer. Ich habe mit ihr die letzten Jahre schön gefilmt. Alles weitere steht im Artikel. Wer keine Primes kaufen möchte, dem empfehle ich ein (SOM)Berthiot Pan-Cinor 1.9/8 á 40 H8 RX-Objektiv, was man manchmal günstig erwerben kann. Alles weitere an Fragen bitte per Privatnachricht.
  12. Hach, wie schön! Mein Schwarzweißfilm vom letzten Treffen liegt hier auch noch rum und harrt der Digitalisierung. Den hatte ich mit der Siemens D gedreht, eigentlich müsste ich mich mal dran machen. Bis zum nächsten Treffen ist er fertig!
  13. Ich muss es immer wieder sagen, neben dem inspirierenden Inhalt find ich das Design so großartig. Das macht des Heft wirklich besonders und zum Sammelobjekt. Eigentlich hebe ich mir Zeitschriften (außer Photoklassik) nicht auf, hier ist es anders: das Super 8 bekommt einen Ehrenplatz im Regal. So cool.
  14. Die Farben kommen aber nicht bei der Abtastung zustande, sondern im (hier hervorragendem) Color grading in der Postproduktion. Vom Scandienstleister erhält man IMMER nur gräuliche flat scans, es sei denn, man bucht es dazu. Es kommt auch auf den Scanner an: die Scanstations (wie hier) treffen meiner Meinung nach den Farbton am besten, bei anderen muss man noch etwas nacharbeiten, wie Ochoypico, damit es ausgewogen wird. Mit Ektachrome fällt glücklicherweise das ganze weg, da ist der Scan bzw. Post viel einfacher.
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