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depot

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    Männlich
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    Ruhrgebiet

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  1. depot

    Brand im Cinestar Bremen

    Hach Jörg, nun sei mal nicht verärgert. Ich mag´s halt sachlich. Ich finde, in der heutigen Zeit, in der es im Internet zunehmend emotionale Schlagabtäusche gibt, da können wir hier zumindest doch nett zueinander sein. Das Forum ist in seiner Art etwas besonderes und lebt von den Beiträgen seiner Mitglieder. Streit gibt es in anderen Foren genug. Gruß, Schorsch
  2. depot

    Brand im Cinestar Bremen

    Sorry, aber früher hat man mir mal beigebracht, dass es nicht besonders nett sei, sich über die Fehler anderer lustig zu machen. Ich weiß natürlich nicht, ob sich das inzwischen geändert hat. Gruß, Schorsch
  3. depot

    ERSTAUFFÜHRUNG BEN HUR

    Gibt es eigentlich eine ungefähre Schätzung, wie viele 35mm Kopien MGM damals im Schnitt bundesweit zur Verfügung stellte? Ich frag mich gerade, ob das in den 60er Standard war, dass auch Filme wie Ben Hur in der Nachauswertung im wöchentlichen Wechsel liefen? Nur eine Woche Laufzeit ist ja nicht gerade viel. Von den Berg-Lichtspielen in Contwig (Rheinland-Pfalz) hab ich ein Ankündigungsplakat mit dem Startermin 28. September 1962 Bis zum 03. März 1961 lief Ben Hur bereits erfolgreich in verschiedenen deutschen Städten mehrere Wochen lang Düsseldorf 16 Wochen Dortmund 11 Wochen Hamburg 10 Wochen Nürnberg 10 Wochen Berlin 6 Wochen Kassel 9 Wochen Köln 12 Wochen Hannover 11 Wochen Essen 10 Wochen München 19 Wochen Stuttgart 14 Wochen Quelle: https://www.in70mm.com/news/2014/ben_hur/de/index.htm Gruß, Schorsch
  4. depot

    Endlich mal wieder im Kino...

    Ich verstehe die ganze Diskussion nicht so richtig. Im Kino ist es so wie im richtigen Leben. Es gibt, damit alles einigermaßen reibungslos funktioniert, gewisse Spielregeln, an die sich alle halten müssen. Wenn ich als „Verkäufer“ eine Ware, Dienstleistung oder meine Arbeitskraft anbiete, versuche ich das nach Möglichkeit so zu gestalten, dass alle Parteien zufrieden gestellt werden. Das heißt (für mich), ich versuche meine Preisvorstellung zu realisieren und im Gegenzug ein einwandfreies Produkt anzubieten. Wenn ich als Kunde eine Ware zu einem bestimmt Preis angeboten bekomme, sollte ich davon ausgehen dürfen, dass die bestellte Ware dem Angebot entspricht. Falls sich dann anschließend herausstellt, dass die Ware fehlerhaft war, muss auch (sachliche) Kritik daran erlaubt sein. Kritik an Besuchern, die sich nicht benehmen können (an vereinbarte Regeln) halten, sind dann ein anderes Thema und sollten an anderer Stelle diskutiert werden. Im Übrigen sehe ich es wie viele meiner Vorschreiber, welche die (möglichen) Gründe für die Pannen schon erklärt haben: Fehler sind menschlich und können immer mal passieren. Eine anschließe Erklärung (Entschuldigung) tut aber auch keinem weh und sorgt sicherlich für mehr Verständnis bei den Besuchern. Ich bin überzeugt davon, dass gerade in der Kinobranche viele Beschäftigte/Betreiber eine bes. Beziehung zum „Lichtspiel“ haben (hab gerade keinen passenderen Begriff gefunden J ) und schon darum ihre Tätigkeit nicht einfach nur als einen Job ansehen, sondern stets versuchen ihr Bestes geben, um die Besucher zufrieden zu stellen. Bitte verbessert mich, falls ich mit meinen Vorstellungen falsch liegen sollte.
  5. depot

    Endlich mal wieder im Kino...

    Kino könnte so schön sein, wenn nur die Besucher nicht wären....
  6. depot

    Notre Dame

    Kann ich bestätigen. Die Ausstrahlung war für Sonntagabend den 6. August 1978 angekündigt. An dem Abend starb Papst Paul VI. und "Der Glöckner " wurde kurzfristig aus dem Programm genommen. 1978 sorgten kurzfristige Programmänderungen noch für ein gewisses Aufsehen...
  7. depot

    Handgemalte Filmplakate - aber woher?

    Das ist natürlich mehr als "unschön". Nachdem was ich bislang an Bannern zu Gesicht bekommen habe, denke ich mal, dass man bei einem Verkauf dafür wahrscheinlich mehr erzielt hätte, als für die gesamte Technik.
  8. depot

    Handgemalte Filmplakate - aber woher?

    Kinobanner vom selben Plakatmaler wurden im letzten Jahr auch auf der "Raritätenbörse" der Zeche Carl in Essen angeboten. Die findet einmal im Jahr zu Pfingsten statt. An den Hallenwänden waren wohl die "Sahnestücke" aufgehängt, deswegen hab ich gar nicht erst nach dem Preis gefragt. :-)
  9. depot

    Neulich an der Kinokasse...

    den Klassiker gibt es ja in verschiedenen Variationen, bringt mich aber immer wieder zum Schmunzeln.... Besucher beschwert sich über die Eintrittspreise: "Als ich das letzte mal im Kino war, kostete der Eintritt noch drei Mark." Kassierer: "Da werden Sie sich aber freuen, wir haben jetzt Tonfilm!"
  10. depot

    Hilfe: Was ist los mit Solo Film Verleih?

    nee, das passte schon. Als EIX seinen Beitrag geschrieben hat, führte der Link im Originalpost noch zur facebook-weiterleitung. Wahrscheinlich wurde deshalb der "beanstandete" Link im Original kurze Zeit später freundlicherweise von einem der Moderatoren "repariert", im Zitat blieb er jedoch erhalten. So der so, die Seite gibt es nicht mehr Gruß, Schorsch
  11. Die Dokumentation "HeimatKino - Kinokultur im Ruhrgebiet" feiert am 07. Oktober in der Schauburg in Gelsenkirchen Premiere. "HEIMATKINO" - Filmpremiere mit Gästen am So., 07.10.18, 18:00 Uhr in der SCHAUBURG in Gelsenkirchen Buer "Die SCHAUBURG präsentiert am Sonntag, den 07.10.2018 um 18:00 Uhr die Premiere des Dokumentarfilms HEIMATKINO, der einen spannenden Blick auf die Kinokultur im Ruhrgebiet wirft. Zu der Premiere begrüßen wir die Regisseure Daniel Huhn, Benjamin Leers und Stefan Kreis sowie weitere Gäste. Nach der Filmvorführung findet ein Publikumsgespräch statt. Der Eintritt ist frei. Nahezu in jedem Vorort existierte einst ein Kino. Allein in den größeren Städten wie Dortmund und Duisburg waren es knapp 100. Mit den großen und kleinen Filmpalästen kam die bunte weite Welt in den heimischen Alltag. Doch nach dem goldenen Jahrzehnt, den 1950er-Jahren, folgte die erste Krise. Seither wird das Kino immer wieder totgesagt. Von den über 500 Kinos, die es in den 1950er-Jahren zwischen Dortmund und Duisburg noch gab, sind heute noch ca. 50 übrig geblieben. Aber das Kino lebt. An alten Industrieorten entstehen neue Lichtspielhäuser. Das Kino hat sich immer wieder neu erfunden - und das Ruhrgebiet war bei vielen dieser Entwicklungen prägend. Der Film HEIMATKINO wirft einen Blick auf die über hundertjährige Geschichte, aber vor allem auch auf die Gegenwart und Zukunft der Kinokultur im Ruhrgebiet. Er erzählt vom unerbittlichen Enthusiasmus der Kinobetreiber, von den Kinoerlebnissen der Zuschauer und der Beziehung der Filmemacher zu den Kinoorten des Ruhrgebiets. Was ist Kino? Geschichten vom Untergang und Neuanfang stehen nebeneinander: Papas Kino ist tot, es lebe das Kino! " Quelle: https://www.schauburg-gelsenkirchen.de/event/69976 Weitere Informationen über HEIMATKINO finden Sie hier: https://heimatkino.ruhr/
  12. depot

    Hilfe: Was ist los mit Solo Film Verleih?

    hier wurde m.E. ein Hyperlink zu einer falschen Seite gesetzt. Die solo Webseite gibt es nicht mehr, die Domain steht zum Verkauf. Der echte Link : http://www.solo-film.de/ führt zum Anbieter der Domain.
  13. depot

    analoges Filmvorführen lernen

    hier mal ein Vorführschein für Bildwerfer der Klasse "B" (B-Schein). Ausgestellt 1985 in Fürstenwalde. (Passfoto entspricht den Vorgaben der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) )
  14. depot

    analoges Filmvorführen lernen

    Im Osten der Republik waren 1950 die Voraussetzungen zur Erlangung eines Vorführerscheines (Befähigung) folgenderweise formuliert : In den Beitrag wird beschrieben, dass lt. der Neuregelung der "Bestimmungen über die Filmvorführer vom 5. Mai 1949" die Befähigungen für sämtliche Typenklassen gelten würden, bzw. die B oder C-Scheine nicht mehr ausgestellt würden. Das wundert mich ein wenig, denn die B-Scheine gab es m.E. noch bis ca. 1990.
  15. depot

    analoges Filmvorführen lernen

    *räusper* der Ironiebeitrag bezog sich auf das Wort "anschließend". Nicht, dass das noch falsch verstanden wird. Ich würde wirklich gerne auch mal in Soest vorbeischauen. Gruß, Schorsch
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