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Theseus

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  1. Die Deluxe-Versionen der Projektoren können extern für Zwei-Band-Systeme synchronisiert werden. Das 12,5-Objektiv haben die Hi-(Deluxe) Varianten.
  2. Theseus

    D8 umspulen

    Ich brauche die Duka ebenso nur zum Laden des Lomo-Tanks. Die Entwicklung mache ich im Badezimmer. Es kommt in die Badewanne eine Plastikkiste als Tisch fuer den Tank. Danach brauche ich mir um Spritzer keine Gedanken machen. Teils brause ich die Spirale zur Waesserung ab. Und wenn mal der Schlauch von dem Tank abrutscht, landet das auch nur im Ausguss.
  3. Das Hauptproblem bei hohen Spannungen bei Gluehfaeden ist, dass der Draht einen bestimmten Widerstand braucht, damit er eine bestimmte Lichtleistung bei einer bestimmten Spannung abgibt. Je kleiner die Spannung um so dicker kann der Draht werden. Er wird robust und bekommt eine vernuenftige Lebensdauer. Bei den Anforderungen an eine moeglichst kompakte Leuchtwendel bei Netzspannung, muesste der Draht so duenn gemacht werden, dass er mechanisch fragil wird und unterschiedliche Abnutzung innerhalb der Wendel im Betrieb sehr schnell zum Durchbrennen fuehrt.
  4. Auch Wärme hilft beim Lösen. Das Wasser auf ungefähr 40°C zu erhitzen bringt viel. Der Magnetrührer gehört bei mir auch zu den Laborutensilien, die ich nicht mehr hergeben wollte. Meiner stammt aus dem Schrottcontainer. Ist nicht mehr der hübscheste, aber funktioniert inkl. Heizplatte einwandfrei. Ich meine, viele Klärbadrezepte arbeiten sogar mit nur 50g/l. Ich kann leider nicht in meinen Büchern nachschauen, da ich im Urlaub bin.
  5. Theseus

    Vorstellung

    Auch von mir ein herzliches Willkommen!
  6. Hier ist die Anleitung: https://manuall.de/bauer-t2-projektor/ Eigentlich hätte sich bei dem Projektor nicht mal eine neue Lampe gelohnt. Für den Preis allein der Lampe gibt es bessere, hellere Projektoren mit Lampen, die einen Bruchteil so eines "Ochsenauges" kosten. Mache mal die Kontakte vom Lampenfuß z.B. durch Kratzen mit einem Schraubenzieher etwas sauber. Wenn alles nicht hilft und du nicht weiter kommst, dann warte bis in der Nach-Corona-Zeit die Reparaturkaffees wieder öffnen und lasse dort den Projektor checken und durchmessen.
  7. ... oder in der Dunkelkammer Ich finde immer wieder den Hinweis in alten Fotozeitschriften amüsant, dass man, wenn die Abzüge zu flau werden, bei der Fehlersuche daran denken sollte, dass der Zigarettenrauch schuld sein könnte. Gegen den Nebel zwischen Objektiv und Fotopapier wird empfohlen weniger in der Duka zu rauchen.
  8. Ich glaube, der ein oder andere hatte gehofft, dass der DS8 100D einen Preis hat, der ihn als Meterware zum Befüllen von Kassetten attraktiv macht. So erklärt sich die letztlich geringe Kaufbereitschaft.
  9. Es ging doch um die speziellen Gefahren des Colorvir-Sets. Nicht um klassische Toner. Hier gibt es eine Anleitung zum Anmischen von chromogener Farbstoff-Tonung ähnlich der Polytoner: https://www.chemieunterricht.de/dc2/foto/foto-chromogen.htm Im übrigen hat Haarfarbe auch die Fähigkeit Filme zu tonen. Man kann etwas von der eigentlichen Haarfarbe mit einer stark alkalischen Lösung mischen und darin mit Blutlaugensalz gebleichte Filme tonen. Phenylendiamin, wovor auf den Haarfarbpackungen gewarnt wird, ist ein Farbentwickler.
  10. Wenn es nur um die Bildästhetik geht, ist natürlich auch ein Leni Riefenstahl Film viel schöner als eine aktuelle Reportage auf Arte. Wenn ich was über Land und Leute wissen will, dann bevorzuge ich die Arte-Reportage und nicht Riefenstahls Afrika-Bilder. Zu Neckermann: Neckermann war der erste Reiseanbieter, der Fernreisen inkl. Ausflugs- und Folkloreprogramm z.B. nach Afrika in den 60er Jahren für Hinz- und Kunz anbot. Habe da eine schöne Karrikatur aus den 60ern im Kopf. Also das war nicht extrem viel später als die Lersch-Filme.
  11. Das muss nicht mit dem Ton zusammenhängen. Ich übertreibe mal deutlich: Das gezeigte ist bei einer folkloristischen Aufführungen für Neckermann-Touristen entstanden. Bei der Auswahl der Blickwinkel wurde peinlich genau darauf geachtet, dass kein Touri ins Bild kommt. Natürlich sind das wunderbare Aufnahmen, aber haben nicht viel mit der Realität zu tun, sondern du siehst eine Idealisierung.
  12. Eine kurze Google-Abfrage deutet darauf hin, dass der Filmabenteurer, Regiseur, Kameramann Max Lersch dahinter steht. Über seine Afrika-Expeditionen findet man auch heute noch Meinungen: https://oe1.orf.at/programm/20190729/560230/Oesterreichs-Afrikabild
  13. Danke. Das fehlte mir. Die Einleitung ist zwar wirklich Werbesprache, aber deine Kritik an den einfachen Handgriffen kann ich nicht nachvollziehen, es sei denn, man sucht sich bei den verschiedenen Bedeutungsmöglichkeiten der Begriffe die falschen heraus. Auch fehlte deiner Kirtik zum unnötigen Scharfstellen, eine Erwähnung des erläuternden Nebensatz, der die nötige Einschränkung enthält
  14. Ich bin gerade über einen Artikel in der Schmalfilm 6/2011 von Ronald Vedrilla über Film-Tonung gestoßen. Er empfiehlt besonders die Blautonung mit dem "Tetenal Bluetoner". Ich meine, es hätte auch noch in einem anderen Heft einen Artikel über die Färbung und Tonung von SW-Filmen gegeben.
  15. Danke für den spannenden und ausführlichen Bericht. Bei der Seite Philologisches wäre schön, wenn du die Einleitungsseite, aus der deine Zitate stammen, dazusetzen könntest. Dann wären deine Anmerkungen besser nachzuvollziehen. So bleibt das Gefühl, dass Teile aus dem Zusammenhang gerissen sind. Beispielsweise bezeichnet Handgriff ist nicht nur einen Haltegriff oder das Greifen mit der Hand sondern auch das Ausführen einer Tätigkeit. Leider gibt es die Anleitung, auf die du dich beziehst, nicht im Netz.
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