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Theseus

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  1. Abgefallene Teile finden sich manchmal auch irgendwo in der Kamera. Inspiziere die 4000 mal genau. ob nicht das Teil irgendwo hingepurzelt ist.
  2. Zusätzlich gibt es im Aphog-Forum Hiobsbotschaften bezüglich der Haltbarkeit aktueller Chargen: https://aphog.com/forum/index.php?thread/54941-tetenal-dokumol-eine-traurige-schelte/
  3. Die Remjet-Schicht ist auch alkohollöslich. Hat man irgendwo einen Placken auf dem fertigen Film, kann man die Stelle kurz mit einem alkoholgetränkten Tuch abwischen.
  4. Man kann eine Einwegbleiche aus Kaliumpermanganat und Schwefelsäure ansetzen. Dafür braucht man nun wirklich nicht das Kit zu kaufen. Man kann die Haltbarkeit durch etwas Natriumhexametaphosphat oder Photo-Calgon verbessern. Aber das ist kein Muss. Beispielrezept: Bleichbad: 990ml Wasser dest. + 10ml Schwefelsäure konz. + 2g Kaliumpermanganat Als Schwefelsäure kann man im Autoteilehandel Batteriesäure kaufen. Das ist 37,5% Schwefelsäure. Also kann man 27ml davon statt 10ml konzentrierte Schwefelsäure nehmen. Mit etwas Glück gibt es Kaliumpermanganat sogar in einer gut s
  5. Forenmitglied Jürgen Lossau benutzt diese Projektoren dutzendweise für seine Flimmern-Projekte. Frage bei ihm nach, ob die sein Techniker wartet oder wer das sonst macht. Ein anderer Projektor aus einer Ebay-Auktion muss nicht zwingend besser als der vorhandene funktionieren, sondern kann genau so wartungsbedürftig sein.
  6. Ich verfolge gespannt deine Forschungsergebnisse. Bei mir warten etliche Kassetten noch auf ihre Entwicklung. Wegen des Grauschleiers habe ich mich vor der Entwicklung gedrückt.
  7. Ich bin gerade in den Osterferien. Kann ich machen, wenn ich wieder zu Hause bin.
  8. Es ist bei dem Splitter nötig beim Splitten auf den mittigen Schnitt zu achten. Setzt man falsch an oder zieht den Film schief, hat man das ungleichmäßige Ergebnis, wie du schreibst. Hat man eine Beleuchtung von unten, so dass man die Filmbilder sieht, kann man nach Augenmaß recht genau den Film splitten. Wenn man im Dunkeln Rohfilm splittet, sieht man leider nicht, wenn man schief zieht oder falsch ansetzt. Dann hat man im Hellen bei Teststücken wunderbar maßhaltige Ergebnisse, im Dunkeln dagegen versäbelt man den Film. Ich habe mir zu dem Quartz-Splitter eine Filmführung gebastel
  9. Bei fertig entwickeltem Film geht der an sich ganz gut, wenn man auf die mittige Spaltung achtet. Man kann das erstaunlich genau steuern, wenn man auf beiderseitig gleichmäßig großen Abstand der Filmbilder zum Schnitt achtet. Bei Rohfilm kann man leider nicht darauf achten.
  10. Wenn sie unbelichtet sind, könntest du sie mir gerne schicken, bevor du sie in die Tonne beförderst. Ich bekomme die bei dem geringen Übermaß problemlos verfilmt.
  11. Hier die Norm: http://www.meinepatenkinder.de/s8_daten-Dateien/s8_daten.html 7,95mm wäre genau inerhalb der 7,97+/-0,03mm. 8,05 minimal darüber. Meine Erfahrung ist, dass manche Kameras und Projektoren toleranter als andere sind. Mein Elmo SP zieht auch 8,2mm breiten Super8-Film bei einwandfreiem Bildstand durch. Im Braun FP7 kann er unter Zerschnitzeln der Perforation stecken bleiben. Die Agfa Movexoom-Kameras sind ziemlich tolerant, was fehlerhaften Film anbegeht. Zurück zum Orwofilm: Der rote Farbstoff bildet sich im Originalprozess erst richtig im Bleich
  12. Ansonsten bekommt man Super8-Betrachter fast nachgeworfen. Für ca. 10Euro solltest du zu einem funktionierenden Betrachter kommen können. Manchmal gibt es die sogar bei Ebay-Kleinanzeigen oder Flohmarkt quasi geschenkt. Ansonsten wäre ein Projektor vielleicht empfehlenswert. Den könntest du nach Abschluss deiner Aktion +/- für den Kaufpreis weiter geben. Um was für Filme handelt es sich (Stumm/Ton), privat oder Spielfilm, usw.? Danach könnte man überlegen, welches Vorgehen sich am meisten lohnt. Bei Film kann man schon einiges erkennen, wenn etwas abwickelt und dann die
  13. Bei van Eck ist ein Foto des geöffneten Projektors (Link s. o.), wo man gut auf die Netzbuchse zoomen kann. Deshalb habe ich ja den Verdacht, um welche Buchse es sich handeln könnte und ein Umbau möglich seien könnte. Außerdem sieht man an dem Kabel in seiner Teileliste, was leider vergriffen ist, dass es offenbar das gleiche wie das von mir gemessene ist. Da es auch bei dem Projektor, dessen Stecker ich nachgemessen habe, aufgeführt ist. Da ich den Projektor nur von den Fotos kenne, wird wohl letztlich Wolfgang (@worios) um vergleichen und selber nachmessen nicht herumkommen
  14. Ich habe gerade einen der alten Stecker nachgemessen. Der Stecker ist wesentlich größer als C9. Er ist auf einen Kaltgerätestecker gelegt, sogar etwas ausladender. Maße sind ca 24mm x 16mm. Ich meinte mit genormt, dass nicht nur die Steckermaße, sondern auch die Bohrungsabstände und Einbaumaße der Buchsen nicht völlig willkührlich sind.
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