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Theseus

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  1. Glaube ich auch. Bei ungefähr 12min. sieht man die Nachwischeffekte (Kometenscheife), wie sie typisch für Röhrenkameras waren. Ohne die Scheife wäre möglich, dass es sich um eine alte 8mm-Abtastung auf analoges Video handelt.
  2. Das ist was ganz exotisches. Versuch im Innern irgendwelche Herstellerhinweise zu finden. Vielleicht wurde der Projektorteil von einer anderen Firma zugekauft, so ähnlich wie man Dual-Plattenspieler in Grundig, Telefunken, Saba-Musikanlagen findet. Wenn du den Projektor offen hast, könntest du vielleicht auch Bilder machen? Fände ich interessant und vielleicht sehen wir dann noch Möglichkeiten.
  3. Das wäre in meinen Augen das Mittel der Wahl. Allerdings landet man da wahrscheinlich auch im Bereich der Industrie-CNC-Fräsen und damit in Preisregionen des Jobo-Tanks, wenn man nicht enge Kontakte zu einem Betrieb mit guter Ausbildungswerkstatt hat, wo das Lehrlinge als Ausbildungsübung erledigen.
  4. Du bekommst Schwarzfilm, wenn du den zum Negativ entwickeln lässt. Die Lichthofschicht löst sich nicht auf. Man kann höchstens die Schicht vor der Entwicklung wegbleichen, wobei das Risiko besteht die Aufnahmen gleich mit wegzubleichen. Das muss man dann als experimentele Entwicklung komplett selber machen und austesten.
  5. Hier ein sehr frühes Beispiel: oder auch von 1903
  6. Das war eine allgemeine Anmerkung. Dein Normal8-Film ist offenbar schon auf einer Super8-Spule. Aber es gibt immer mal Normal8-Filme, die noch auf einer Normal8-Spule sind. Die kann man nicht direkt mit einem 2-Format-Projektor abspielen, sondern man muss den Film vorher irgendwie auf eine Super8-Spule befördern.
  7. Es gibt Adapter um Super8-Spulen auf einem alten Normal8-Projektor nutzen zu können. Umgekehrte Adapter gibt es schon aus geometrischen Gründen nicht. Wie soll ein Adapter ein kleines Loch groß machen? In deinem Fall nimmt man zum Aufwickeln eine Super8-Leerspule. Dem Film ist es völlig egal, ob er auf eine Super8-oder Normal8-Spule gewickelt wird. Beide Film-Formate haben die identische Breite. Ist der Film auf einer Normal8-Spule, wickelt man ihn erst auf eine Super8-Spule um, um ihn auf einem 2Format-Projektor abspielen zu können.
  8. Problem sehr vieler Projektoren ist die Verharzung der Fette. Echte Normal8-Projektoren sind mindestens 55Jahre alt. Deshalb ist allermeist ein Service angesagt. Im Zweifelsfall fehlt das auch dem Weimar. Verharztes Fett muss entfernt werden und der Projektor neu geschmiert werden. Dem Motor ist vermutlich nicht die Kraft ausgegangen, sondern die restliche Mechanik ist inzwischen so schwergängig, dass die Motorkraft anders zu früher nicht mehr reicht. Eumig hatte bei den 6XX-Projektoren ein sehr gutes Händchen für Schmierstoffe und Gummis, so dass die mit recht hoher Wahrscheinlich
  9. Es gab von Eumig einen bunten Strauß sehr ähnlicher Projektoren: https://van-eck.net/en/spare-part-finder/?cat=film&merk=57&type=Mark 605 D Der 605D ist identisch mit dem 610 bis darauf, dass er weniger Zeitlupengeschwindigkeiten hat. Gleiches gilt für den 608D, Der 602 hat gar keine Zeitlupe. Wichtig finde ich auf die 100W Lampe zu achten. Die sind günstig und leicht erhältlich. Vom 607 würde ich wegen der 75W-Lampe abraten.
  10. Ein paar unbekannte Filme aus der Liste: Neckermann Brilliant Color 16T, ASA32T, 1967-71 Dynacolor 25, ASA 25T, 196?-70 Ferrania MC25, 25T, 1967-70 Sakuracolor Reversal, 25T, 1967-69 Kranzchrome 16S, 25T, 1971-75 Kranzchrome 16S, 32T, 1968-71 Turachrome2, 25T, 196?-1970 Daneben gab es noch eine ganze Reihe Orwos.
  11. In den Tiefen des Forums gibt es das Bild eines Movex-Films aus dem VEB Agfa-Wolfen
  12. Aus Agfa-Wolfen wurde nach Marken-Rechtsstreitigkeiten mit Agfa-Leverkusen erst Anfang der 60er ORWO. Produkte, die vorher hergestellt wurden, trugen Agfa Bezeichnungen und Markenzeichen.
  13. Man kann immer ein Stück von der Filmrolle abwickeln und dann mit einer Lupe gegens Licht einen Blick auf die Filmbilder werfen. Man sieht so zumindest deutliche Farbstiche wie Rot-Stich oder ins Violette gebleichte Schwärzen. Auch sieht man, ob die Hülle zum Film passen kann.
  14. Schaue, ob du eine Blitzadapterschiene im Bestand hast. Auch Adapter von einem Kompendium könnten Abstand zwischen Stativ und Kamera bringen. Ich habe einen Makroeinstellschlitten, der zwischen Stativ und Kamera passt und schmal genug ist. Es gibt auch Schnellwechseladapter, die man zwischen Stativ und Kamera schraubt, die klein genug sind und Abstand bieten.
  15. Die Umweltverträglichkeit liegt im Bereich von Haarfärbemitteln. Haarfärbemittel enthalten Farbentwickler (Phenylendiamine-Derivate), die mit den C41 und E6-Entwicklern verwandt sind. http://caffenolcolor.blogspot.com/2016/02/tiny-first-result-with-hair-dye-and.html
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