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Theseus

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  1. Du suchst vielleicht diese Tabelle: https://web.archive.org/web/20131215164518fw_/http://www.telecine.de/Handbuch/Umrechnung.pdf Unter ->Service findest du alle Anleitungen: https://web.archive.org/web/20120804064438/http://www.telecine.de/
  2. Meinst du vielleicht das EIAJ-Cartridge. Dort war nur eine Spule in der Kassette. Die andere Spule war fest im Rekorder. In dem Video sieht man, wie ein transparentes Band aus dem Cartridge gezogen wird. Man hat allerdings nur 30min Aufnahmezeit.
  3. Unter VCS finde ich nichts. Hast du vielleicht einen Link zu so einem Gerät oder den Kassetten?
  4. Das Videosystem hieß VCR. VCS war die Atari 2600-Spielekonsole aus den 70ern.
  5. Diskutieren wir hier nicht öfter mal für die Geschichtsbücher, ohne dass es jemand stört? Den absurden Vergleich sehe ich eher als satirischen Denkanstoß, als dass ein Altmeister im Grab rotieren müsste.
  6. Ausgangspunkt war der Artikel der Stiftung Warentest. Mich würde noch zum Vergleich der Artikel im Vormonat über Video-Kameras interessieren. Von daher kann man über die Situation Anfang der 80er sinnieren. Die VCR-Geräte boten eine sehr annehmbare Bildqualität. Am Anfang krankte das Ganze noch daran, dass die eine Stunde Spielzeit für einen Spielfilm zu kurz war. Mit VCR Longplay war auch dieser Nachteil beseitigt. VCR hatte ein paar Nachteile wie den leidigen Farbversatz von VHS nicht, so dass es sich recht gut zum Kopieren von Filmen eignete. Anfang der 80er waren vor allem die Kameras noch total grotig schlecht. Außerdem war es bei weitem noch nicht selbstverständlich, dass man Szenen störungsfrei hintereinander aufnehmen konnte. Zwischen jeder Szene eine Bildstörung schränkt die Gestaltung stark ein. Für eine Super8 vergleichbare Farbigkeit hätte man 3-Röhren-Kameras gebraucht. Die aber extrem teuer waren und unterhalb von Studiokameras an mangelhafter Farbkonvergenz litten. P.S.: Die Vertikal-Auflösung mit 625Zeilen ist zwar gleich, aber die Horizontalauflösung ist deutlich geringer als bei einer guten DVD. Fun fact: Anfang der 70er überlegte sogar Sony VCR zu übernehmen.
  7. Da habe ich richtig Glück. Einzig unangenehme Erfahrung mit DPD war, dass angeblich die Annahme verweigert wurde und das Paket zurück zum Absender ging. Zum Glück war noch Zeit für einen zweiten Versand vorm Urlaub. Solche Spiele habe ich aber auch schon mit Hermes und DHL erlebt. Ansonsten werden die Pakete ausschließlich bei mir persönlich, den Nachbarn unten im Haus abgegeben oder sie kommen am nächsten Tag wieder. Ansonsten kann ich Pakete auch in den nächsten DPD-Paketshop liefern lassen. Der ist gleich um die Ecke. Betreibt ein netter älterer Herr. DPD ist für mich zwar nicht mein Lieblingspaketdienst. Im großen und ganzen sticht er weder positiv noch negativ heraus.
  8. Möglich wäre auch ein schwacher Erstentwickler. Ist das Dokumol richtig frisch? Ich empfehle die Umkehrentwicklung erst mit kurzen Filmstücken einzuspielen. Erst wenn das sicher klappt, würde ich einen ganzen Film verarbeiten. Es kommen dann neben den Tücken der Umkehrentwicklung noch das Handling von etlichen Metern Film dazu.
  9. Langsam geht es weiter. Ich habe noch ein paar Elkos aber nicht alle im Verstärker gewechselt. Beide Kanäle klingen jetzt gut. Außerdem rasteten die Aufnahmeknöpfe nicht mehr ein. Das Problem war, dass der Bowdenzug zum Laufwerksschalter nach dem Wiederzusammenbau nicht richtig lag. Den immer bei der Montage auf einwandfreie Funktion testen. Insgesamt ist das Arbeiten an dem Projektor eine Strafe. Die Platinen sind extrem eng bestückt, man kommt nicht vernünftig dran, es fehlen Beschriftungen auf der Platine. Hätten sich die Ingeneure nicht mal an der Service-Freundlichkeit von Philips Fernsehern oder Videorekordern aus der Zeit orintieren können. Da hat man einen klaren übersichtlichen Aufbau, alles auch im Bterieb durch Klapplösungen und durchdachte Montagepunkte leicht zugänglich, Platinen und Kabel sind perfekt beschriftet und Messpunkte markiert. Als letztes habe ich noch einen Wackler im Lautstärkepoti. Mal schauen ob es Dreck oder eine kalte Lötstelle ist.
  10. An der Stelle würde mir eher Schaltungsdienst Lange als Stadt-/Landesarchive einfallen. Vielleicht lässt sich der Fehler etwas eingrenzen, wenn man die Ein- und Ausgänge und die verschiedenen Tonquellen ausprobiert. Klingt es über einen externen Verstärker besser, dann kann man im Verstärker suchen, klingen Eigenaufnahmen besser als Fremdaufnahmen, dann ist der Tonkopf verstellt. Klingt Tonfilm besser als Kassette, kann man alles was beide gemeinsam haben außer Betracht lassen, usw.
  11. Das wäre mein Vorgehen. Hier gibt es die alten Prospekte von Philips (https://www.hifi-archiv.info/philips.html). Dort könnte man vielleicht die Typnummer des verwendeten Kassettenrekordermodels rausfinden. Anschließend kann man sich auf die Suche nach Schaltplänen machen. Bei original Philipsrekordern liegt oft ein Schaltplan im Gerät. Vielleicht gibt es so ein Glück auch bei dem Noris. Welchen Norimat hast du? Es gab da verschiedene Modelle.
  12. Du meinst das Formieren von Elkos. Dabei wird langsam eine steigende Spannung an die Elkos gelegt, damit sich die isolierende Oxydschicht an der Anode wieder aufbaut. Formieren geht nur mit Elkos (und vielleicht Tantals). Folien- oder Papierkondensator sind keine Elkos, weshalb sie nicht formiert werden können. Dein Text ist unfreiwillig komisch, da deformieren ein mechanisches Verformen bezeichnet. Kondensatoren deformiert man in dem man mit dem Hammer draufschlägt oder sie mit einer Zange verbiegt. Zur Ehrenrettung, gehört es zu den gängigen Tips in der Radioszene Geräte mit einer Strombegrenzung über eine 100W Lampe in Betrieb zu nehmen. Dabei werden die Elkos im Gerät in eingebautem Zustand formiert. Das geht, wenn eine nur eine kleine Auffrischung bei den Elkos nötig ist und keine grundlegende Formierung erforderlich ist.
  13. Achte wirklich auf die Lampe. Der 501 hat wieder das dustere 8V 50W Ochsenauge für 35Euro. Absolut nicht empfehlenswert, wenn man einen Projektor erst beschafft und es kein Erbstück von sentimentalem Wert ist. Der 624D A sollte OK sein.
  14. Hallo Alina, herzlich im Forum willkommen. Zu den Projektoren ist die Seite https://van-eck.net/en/spare-part-finder/?cat=film sehr hilfreich. Dort sind von sehr vielen Projektoren die technischen Daten verzeichnet und es gibt oft detailierte Bilder. Unbedingt solltest du einen Blick auf die Kosten und Erhältlichkeit einer Ersatzlampe werfen. So kostet inzwischen das 8V 50W Teelicht des Sekonic 35Euro+Versand. Der Unterschied zwischen 16 und 18Bps ist bei Stummfilm oft gar nicht auffällig. Da muss Kamera und Projektor nicht zwingend übereinstimmen. Wirklich eine Überlegung wert sind N8/S8-umschaltbare Projektoren. Hier gibt es moderne, helle, leicht und günstig beschaffbare Halogenlampen. Der Eumig 610 wäre so ein Projektor. Z.B. beim Bauer T82 hättest du sogar eine stufenlose Geschwindigkeitseinstellung zwischen 16 und 24Bps. Die Leicina hat meist 16 Bps. Nur späte, seltene Ausführungen haben einen verbesserten Motor. Sie haben 18 Bps.
  15. Natürlich hat es genau aus dem Grund, dass man ihn durch Splitten aus 35mm gewinnen konnte, den 8,75mm Film gegeben. Die Perforation war an Super8 angelehnt. Siehe: https://8mmforum.film-tech.com/cgi-bin/ubb/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic;f=9;t=000133 https://www.filmkorn.org/super8data/database/articles_list/8-75mm_format.htm
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