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stefan2

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  1. Lampe, Osram, und gerade 3 kW ist nicht gerade das Beste, was Zündwilligkeit angeht. Hast du ja schon durch den Tausch gesehen, jetyt geht es wieder.
  2. Um jetzt genauer zu analysieren, bräuchte ich die 3 Wocxhenenden und zwei Wochen um den Event, um zu sehen ob jetzt tatsächlich mehr Besuche stattfanden, oder sich das nur auf das WQE v10/11.9. verlagert hat. Das wird ja in Kürze zu sehen sein. Ich bin da zwar nicht direct draufgekommen, aber es gibt Besucher, welche den Sastz auf dem Plakatmotiv "Alle Kinos, Alle Filme 5 EUR" (Sternchen in teilnehmenden Betrieben) als Flatrate für das WE ausgelegt haben.. bei yweiten Hinsehen ist das nicht einmal abwegig, denbn "Alle Filme Alle Kinos"! suggeriert das, wie beim 9 Euro Bahnfahrschein. Sicher, es waren nicht viele, nur ein bisschen nachdenken sollte man in der Kommunikation schon. dafür ist die DEutsche Sprache eben doch in der Lage sehr exakt zu beschreiben.
  3. So einen habe auch noch, ist als Schaustück an einem sowj. 16 mm Projektor dran. So weit ich mich erinnere, ist der von Moeller/ Wedel, Rosengarten 2, hergestellt worden. Für den T10 habe ich eigentlich den kleinen Delrama, der auch zur Kamera paste. Beide haben Faktor 1,5.
  4. Jens, dann sind das etwa 2560 m² beleuchtete Fläche beim unsäglichen Scopeformat. Also benötigt man 250 m² x 75 cd/m² x Pi/ RB, also knapp 59000 Lumen, bei einer 1.0er Bildwand, um die gewünschte Helligkeit zu erreichen (22 fl sind etwa 75 cd/m²). Mit der gewählten Spezial Bildwand, RB etwa 2.9, noch knapp 20000 Lumen bei 2D. Was die gewählten Projektoren über längere Zeit liefern können, hat Reserve genug. Noch mal zum Verständnis. 50 cd/ m², die übliche Standard Helligkeit auf Bildwänden, befindet sich beim Menschen im Übergangsbereich vom Dämmerungssehen zum Hellsehen. Damit ist Farbwahrnehmung nur beschränkt möglich ("Bei der Nacht sind alle Katzen grau"). In der Norm war der Wert 55 cd/m² für Filmprojektion (entspricht 48 - 49 bei Digital, da die Filmdämfung des Schichtträgers entfällt) als Standard angegeben. Zulässig war ein Toleranzband von +20/ -10 cd/m². 75 cd/ m2, so wie es im Bericht erwähnt wird, liegt damit noch fast in der normalen Toleranz der Standard Projektion. Ein besonderes Grading brauchen Filme dafür noch nicht. Die Augenempfindlichkeit ist tatsächlich logarithmisch, um die doppelte Helligkeit zu empfinden, bedarf es des 10 fachen Leuchtdichtewertes. Kleine Steigerungen der Bildhelligkeit, wie hier, bringen daher nur marketingmäßig etwas, aber noch nicht richtig. Um in den Bereich "echter HDR" Bilder zu kommen, müssen Bildwandleuchtdichten von 1000 cd/m² (nits), wie bei Fernsehern, möglich sein. Das ist mit Projektion kaum erzielbar, auch, weil der Parameter "Schwarzwertdarstellung" trotz aller Bemühungen mit DLP Einfachmodulation nicht erreichbar ist. Nicht falsch verstehen, das ist aufgrund der neuen Technologie ein er4heblicher Zugewinn über dem, was es vorher gab! Der menschliche Sehmechanismus kann in einer festen Adaption an die Helligkeit der Umwelt etwa 5 - 6 Blendenumfänge bewußt zwischen Dunkel und Blendung wahrnehmen, was nicht gerade viel ist, etwa ein 100 bis 130 er Kontrastumfang. Der gesamte Bereich, durch Adaption, ist viel größer, etliche 10000er Werte. Gerade hier macht dann ein besserer Schwarzwert sehr viel aus. Mit einem geringen Schwarzwert kann man BIlder ohne Probleme heller darbieten, als vorgegeben. Selbst beim doppelten BIldhelligkeitswert wirken Standard DCP in P3 herausragend gut, die Tatsache sich im Farbsehbereich zu befinden, macht dabei sehr viel aus. Jetzt könnte der Einwand erfolgen, in der Deutschen Norm waren das mal 40 Kerzen, und keine 55. Der Unterschied, die US Vorgabe läßt 20% Randabfall zu, die DEutsche nur 10%. Ist dann in etwa das selbe für das ganze Bild.
  5. Ich werde aus Deinen Äußerungen nicht schlau. Es handelt sich hier um die Anwendung eine Großbildsystems, das viel verspricht. Die Projektoren sind nicht vergleichbar mit denen, mit dem Laser z.B. im genannten Cinedom. Dieses ist eine modifizierte Hochkontrast Variante eines 4K Laserprojektors, der nur einen Bruchteil der Lichtstärke des vergleichbaren auf Helligkeit optimierten Basisgerätes bringt. (erkennbar an der Benennung, der 27HC ist von der Basis der 40HB) Vergleichen mit dem Doppeloptik Schrott , das geht nicht. Wo der Doppeloptikkram steht, zeigen Betreiber aber, wieviel Ihnen der Kunde wert ist, und wo die Optik permanent auch bei 3D drinsteckt, erst recht. Stimme Dir zu, das lohnt sicher eine Münsterreise, wenn dann Filme gezeigt werden, die mich interessieren. So hab ich kein Interesse an Raumbild und kein Interesse an Avatar II.
  6. Da diese Brenner unbegrenzt lagerfähig sind, kann man sich genügend fürs eigene Leben hinlegen. Bewährt ist Ushio, es gibt aber auch noch chinesische Fabriken, die neu herstellen, und recht brauchbar funktionieren. (z.B. Yumpu, auf Aliexpress oder Alibaba zu bekommen) In Anbetracht der Tatsache, daß es nicht mehr all zu viel 35 mm Material sein wird (vllt. Filmarchive noch regelmäßiger) sind das nicht viele benötigte Lampen. Nicht vergessen, auch Reflektoren trocken gelagert vorhalten. Die werden nämlich schon seit einiger Zeit nicht mehr hergestellt. Dann Funkenstrecken für die Hochspannungszündgeräte und Gleichstromversorgungsgeräte, Schaltnetzteile haben endliche Lebensdauer.
  7. Das ist eines der Probleme. Seit 1958 in der BRD, und 1967 in der DDR ist die Verwendung "nicht eindeutig gekennzeichneten Sicherheitsfilms" an strenge Bestimmungen gekoppelt gewesen. Dazzu gehörten auch Diazetat Filme und Nonflam Filme. Für eine Übergangszeit (wenige Jahre) konnten diese weiter benutzt werden, wenn ein entsprechender Hinweis als Bestätigung vorhanden war. Seit 1994 ist der private Besitz von nicht eindeutig gekennzeichnetem Sicherheitsfilm strafbar gewesen. Was Thomas schreibt, ist mir auch schon passiert, da schaue ich eine (mir bis dato nicht bekannte) Traillerrolle, ca 800 m an, mit schlimmsten Paramount und Universal Ergüssen der Spät 70er, OmdtU. Mittendrin, ein RKO Radio Logo, und ein Trailer für einen 1942er Western. Der war Zellhornfilm. Von einem Sammler halt liebevoll zusammengestellt. Oder ein Agfacolor Kulturfilm der 40er, bei dem ich immer davon ausging, das gab es nur Diazetat, zumindest laut Literatur. Titel, Endtitel; Startband, Endband und Teile des Films sind es. Andere Teile, Zellhorn. Test, es brennt zischend. Prinzipiell muß man jeden Neuzugang aus kritischer Epoche einzeln und schnell am Umroller akribisch prüfen, sortieren und testen. Wer aber immer nur Riesenladungen heranschafft, schafft das nicht, und stellt zunächst irgendwo ab. Mit dem Sicher gut gemeinten Vorsatz, das machen wir in Kürze. So geraten die Dinge in Vergessenheit und sind eine Gefahr für Dritte. Was mir in diesem Fall etwas sauer aufgestoßen ist, ist das Auftreten, des im WDR als Filmsammler, titulierten Archivars. Sicher, schlimmes Ereignis, aber wenn schon Empathie eingefordert wird, dann wäre eher ein Lob der Feuerwehr, die schnell reagierte, sowie die Tatsache, daß die Bewohner des Hauses außer einigen Tagen im Hotel keinen ernsthaften Schaden erlitten haben, eine richtige Reaktion, neben der Erwähnung der eigenen Verluste, gewesen. Und eine Entschuldigung dafür, denn Brandlasten in der gezeigten Menge gehören einfach nicht in Wohngebäudekeller. Das sind nicht nur die Zellhornanteile, sondern auch Papier und der Rest Die Photos weiter oben zeigen mir, daß die Filme wohl wenig Schaden genommen haben werden, bei einem Wohnungsbrand in der Wohnung eines Freundes sah das ähnlich aus. Die Pappkartons verschmoren an der Oberfläche, leiten aber die Wärne kaum nach innen. Die Schachteln waren kaput, die Filme konnten wir überwiegend retten, Verluste wenige Super 8 Titel, in der Nähe des Brandherdes. In den verlinkten Berichten ging es ihm immer nur um die "Millionen" Schäden an den Filmkopien, weshalb ich zu meiner obigen Aussage komme.
  8. Carsten, in Kinos greift man so seit 12 Jahren auch nicht mehr unbedingt auf Kinotypische Geräte zurück, sonder vernetzte Systeme, wie sie schon LuxVox erwähnte (QSys, DME, BSS SoundWeb, usw sind dort im Einsatz). Es kann manchmal sein, daß ein KinoFILMproyessor mit einer 35 mm Anlage noch mit Vorverstärker und Dolbz Dekoder benutzt wird, oder ein digitaler Filmtom eingespiesen wird. Entsprechende Szenen (Presets) gibts dann für Kino, geschützt, und den Rewst über offene Parametrierbarkeit. Hatte ja LuxVox auch schon geschrieben. Ist in moderneren Anlagen eigentlich normal. Bei Meinen findest Du oft noch einen Datasat oder Dolby 950, als HDMI deembedder, wobei das mit modernen Mediablöcken auch vorbei ist.
  9. Dazu gibt es den Standard ANSI/SMPTE 202M, in dem die Tonwidergabe im Kino und Mischatelier beschrieben ist, sowie in einem Dokument, welches mal die Dolbz Leute zusammengestellt haben, übersetzt etwa "Anforderungen an Wiedergabeanlagen in THeatern mit Dolby Stereo Systemen". Sowie in der relativ bekannten "THX Bibel", die dann noch detaillierter in das Baustoffthema eintaucht, aus US Sicht. Interessant ist das Dolbvz Heftchen in sofern, als das die Anforderungen zu einer Zeit aufgeschrieben wurden, wo es noch kein Stereo SR, bzw gerade in der Einführung begriffen, oder gar Stereo Digital gab. Der Hinweis aber darauf, daß y.B. "bei einem zukünftigen Digitalton, die Leistungsanforderungen im Bassbereich noch mal 20 fach höher wären, als im nmanalogen Lichttonsystem. Online findet man bei einiger Sucherei die Dokumente auch, wobei das mit dem Normenblatt legal schwierig ist, weil geschützt. Eine einfache Merkregel in der Beschallung von Kinotheatern ist, "70 dB bei 7.0 Fader" Schalldruck im Saal, in den einzelnen 1/3 Oktavbändern. Dasgibt in der Summe dann die obskuren 85 dBC, von denen viele reden, die gelten nur bei vollfrequewnten Szstemen mit ausreichen Tieftonfähigkeit. Fehlt der Tieftonanteil, wirds mit 85 schnell unangenehm laut. Also 70 bei 70, dann paßt es. Irgendwann kommt es in den höheren Frequenzen zum Abfall durch Luftdämpfung und Absorption, das Knie ist abhängig von Raungröße und Ausstattung, kann bei 2 kHz liegen, in kleinen Räumen aber auch bei 5 kHz. Auch die Steilheit kann varieren. Vernünftige Einmesstechniken nehmen all diesew Faktoren auf, und beziehen sie ein. Mit 1 Mikrophoin und altem LED Spektrumanalzer wird die Sache nichts. Wer dann noch auf Knee 2kHz, darüber 6dB per Okt und 85 dBC einstellt, erzielt den "typischen Kinosound, der nicht zu überhören ist", und zum sofortigen Abdrehgen des Pegels bei Filmabspiel führt. Besorge Dir die genannten Dokumente, versuche sie zu verstehen, dann wird vieles klar. Gerade auch, daß z.B. Subbassleistung meist 95% unter dem Muß installiert wird.
  10. Das ist 12 V 100 W. Nicht wundern, wenn der Entstörkondensator qualmend aufgibt. Ist normal, weil Feucht und lange nicht benutzt, etwas sarkastisch formuliert. Die Lampe kann mit etwas Bastelgeschick Gegen eine 12 V 100 W Halogen Zweistiftlampe getauscht werden, was bessere Helligkeit und längere Lebensdauer bringt. ZUdem sind die Halogen noch relative preiswert, die originale Lichtwurflampe ist recht schwer zu finden, im Vergleich.
  11. Leider war das zu häufig der Fall, ein professionelles Archiv eher nicht, vieles einfach aufgrund der ungeheuren Menge nie geprüftz, wo soll die Manpower herkommen? Die Diskussionen im Nachgang, unschön. Fällt als Quelle eigentlich aus. Über die Lagerung großer Mengen an Brandlasten muß in vielen Kellern, zT noch in Dachböden, mal nachdenken. Muß das sein? Schlimmer als der Schaden an den Filmen ist, daß hier Personen gefährdet und sogar obdachlos gemacht worden sind. Zellhornfilme sehe ich da nicht im Spiel, den Ärger würde ich Niemand wünschen.
  12. Dann gibt es noch die Hirngespinste mancher Regierungspolitiker, die angesichts des "Gasnotstandes" fordern, Freizeiteinrichtungen über Winter zu schließen. Mit der Begründung der Priorität der produzierenden Gewerbebetriebe und aus Gründen der allgemeinen Solidarität. Unabhängig, ob sich der einzelne Betrieb die Heizpreise "leisten will", es wird sehr schwer, zu begründen, warum unter 10 Personen der Luxus des beheizten Raumes und der Vorhallen geboten wird, wenn das Sumpfgas woanders "wichtigeres" leisten kann. Wenn Kaufhausbetriebe und EKY Betreiber Rolltreppen abschalten, Beleuchtung verringern und Öffnungszeiten auf Kernzeiten verrringern, dürfte klar sein wohin der Weg geht. Und wie es um Freizeitveranstaltungen steht.
  13. Zwischen einer Kiste böhmischen Biers bei Selbstabholung und dem, was jemand dafür auszugeben bereit ist. Das ist eben eine nicht zu beantwortende Frage. Der Eine findet die Maschine toll und sammelwert, für Andere ist es obskurer Schrott. Projektoren Gehen idR für den Metallwert beim Schrotti weg. Der Rest hängt dann vom Zustand, Komplettheit usw ab, originaler Lack ist lindgrün, Hammerschlag wurde schon mal rekonditioniert usw.
  14. Der Wert im Display hat keine Aussagekraft, die Zahlenangabe ist relative zu sehen für die benutzte Maschine.. Theoretisch kann 1 bei 7000 ein Maximum haben, 2 bei 11000, bei identischer Bildwandleutdichte. Hast Du die Ausleuchtung mal mit Messung der Bildwand probiert? Was eigentlich der korrekte Weg ist.
  15. Größte Fresser sind Dinge, die 365/24 laufen. Heiyungs/ Kältemittelpumpen z.B. Alte Pumpe war 400 Watt Drehstrom, die neue sind 25 W Elektronikmotor. Läuft 365 Tage. Kühlschränke / Eistruhen mit Glastüren, EEK Z-. So etwas, so schön es auch aussieht, muß nicht sein, und dann noch mit innen verbautetr 58 W 150 cm Leuchtröhre, und das braune Zuckerwasser anzuleuchten. Solche Vorschläge wie alles auf LED umstellen, gehören nicht dazu, das ist, soweit machbar ja seit 10/ 15 Jahren selbstverständlich und meist umgesetzt. Auch eine entsprechende Saalbeleuchtung, bring kaum einen Unterschied, ob 10 oder 30 min vorher eingeschaltet wird. Die Abwärme der Leuchtmittel spart im Winter Gas oder Oel, mit den Bereitstellungsverlusten, Abgasverlusten und Verteilverlusten kein großer Zugewinn. Dann schon eher Vorstellungsanzahl auf die notwendigen reduzieren. 3 Besucher im 900 Pl Saal, wie von mir anders schon geschrieben, das kostet. Eher, wenn Donnerstag nur 2 pro Film kommen, dann braucht die Vorstellungen keiner. Eigentlich kann der Tag entfallen. Andererseits, die Steigerungen im Energiebereich sind politisch bedingt, da muß auf anderen Wegen gehandelt werden. Die Preissteigerungen müßten weitergegeben werden. Nur, bei 30 EUR / Karte kommt kaum noch jemnand. Die Initiative zu "Energiekosten pro verkaufter Karte" ist sehr sinnvoll, einmal vor Augen zu bekommen, was die realen Kosten sind. Hypothetisch mal angesetzt 12000 Karten zu 7,5 EUR. BKE 90000 EUR. Gaskosten 2300.-- Stromkosten 2200.--(brutto) Macht einen Anteil von 5% in 2018/2019. Jetzt Gas 18400 EUR, Strom 3700 EUR. Sind fast 25 % des Kartenpreises.
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