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stefan2

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  1. noch ein paar kurze posts, und dann sollte es gehen. Oder halt link zu online drive angeben.
  2. Als ganz brauchbar hat sich die Winde von Strong-MDI erwiesen. Die Programmierung ist relativ einfach, und kann im Betrieb neuen Formaten angepaßt werden. Es gibt 9 programmier- und anwählbare Preseteinstellungen, sowie die langsame Handverfahrung mittels Tasten. Die Laufgeschwindigkeit ist in 4 Stufen anpaßbar an den Bedarf, wenn z.B. auch ein Vorhang mit Schleppkasch betrieben wird. Verdrahtet man auch die Programmier- und Jog Tasten zum BWR, dann ist alles gut fernsteuerbar, ohne im Dunklen am Motor zu manipulieren. Über die Steuerung ist auch eine stufig einstellbare elektr. Kraftbegrenzung und Motorschutz gegeben. Gibt es bei den üblichen Innenausbaufirmen. Die GfA Torantriebe, die sonst noch genutzt werden, gefallen mir nicht so gut, da hier die End/ Zwischenstufen recht konventionell mit Reitern eingestellt werden müssen. Eine beliebige Verfahrung ist nicht möglich, auch ein kurzfristiges Anlegen von Zwischenstellungen für Sonderformate ist schwierig, da die Basissteuerung nur eine Wendeschützsteuerung ist. Dafür bedarf es dann einer Aufzugssteuerung. Ob Schneider/ Kiel die Jovo CS noch verkauft, weiß ich nicht. Diese war ja preislich in der Oberliga angesiedelt, gefiel mir aber sehr gut, weshalb ich sie für beide Kaschrichtungen verbnaut habe. Antriebe mit Keilriemen, wie BNA/ Lahr kenne ich nur aus den 30 - 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Damals gab es noch keine elektronisch programmierbaren Steuerungen oder einstellbare Verfahrgeschwindigkeiten. Auch wenn die Technik eigentlich unverwüstlich ist. Heute wohl kaum noch empfehlenswert.
  3. Mir ist heute ein weiterer Karussell Projektor zugelaufen, Modell Vicom Supernova. Und da wird auf die Funktion des Kontaktes hingewisen. Gerät hat ca 25 Betriebsstunden hinter sich, nutzt eine HTI 450 Watt Metalldampflampe mit Notchfilter zur Verbesserung der Farbe. Und wieder diverse Taifun (R) Lüfter. Auch interessant, der Vermerk "Projizieren Sie niemals Original Dias. Zeigen Sie ausschließlich Duplikate mit dem Supernova" "Duplizieren Sie diese mit dem Kodak Ektachrome 5071 Duplikatfilm (6 DIN)." Dieser hat eine 6 polige Standard Rundbuchse und einen RS 232 Anschluß zur Einbindung in rechnergesteuerte Systeme. Sowie einen möglichen DMX Ansteuerkreis. D.h. auch da hat es eine permanente Weiterentwicklung bis zuletzt gegeben.
  4. Bei der Lichtquelle darauf achten, daß diese keine Leuchtstoffröhre mit Netzbetrieb ist. Möglichst eine Vollspektrum Gleichstromlichtquelle ( oder halt Tageslicht an einem bedeckten Tag. LED wurde ja schon erwähnt. Ich erwähne das nur, weil es mir mit einem älteren, mit Leuchtröhre hinterleuchteten Durchlichttisch nicht gelungen ist über die Kamerabelichtungszeit eine gleichmäßige Ausleuchtung hinzubekommen. Schwankt im Takt der Netzfreqzuenz. Ansonsten hab ich Negative mit einem Hell-Linotype Durchlichtscanner abgetastet. Leider ist meiner so alt, daß er nur mit "Macintosh" Computern funktioniert, die Software gab es nur für Apple OS der klassischen Form, nicht für die Unix Plattform ab OS 10. Langsam, aber höchste Auflösung, und wenn man die Ergebnisse dann in einen Rechner außerhalb des Macintosh Computers bekommt, bisher die beste Qualität, die ich kenne. So habe ich unsere Mittelformatnegative zur Nachbearbeitung eingelesen. Duka Arbeit hab ich vor Jahr(zehnten) eingestellt, auch wenn die Technik noch existiert.
  5. TERKO Stecker ist schon ein Schutzkontakt Versorgungsstecker für Anschlüsse, an denen z.B. die Reinigungskraft ihre Bohnermaschine nicht einstecken soll, für gesicherte Stromkreise über Wechselrichter, für alles was nicht mit normalem Stecker funktionieren soll. Geht daher auch als Steuerkontakt für irgendwas, weil paßt in keine Steckdose üblicher Art. Die Kontaktbelegung entspricht den Kodak Geräten, 0 Stellung signalisiert den Beginn der Diaschau. Wie wärs mit einem kleinen Lämpchen im Pult, welches dem Vortragenden signalisiert, daß die Lichtbildschau in 0 Stellung steht, und mit Bild 1 beginnt. Über den Tuchelstecker sind verschiedene Steuerungen wie Transport und Lampe (Lichtklappe) steuerbar, eigentlich gibt es da noch 24 V Gleichstrom für z.B. einen aufsteckbaren Timer, zumindest an meinen Hokushin Karusell Projektoren.
  6. zeitgemäß geeint für für die Produktionszeit, auch noch in den 50ern.
  7. Tonkinogeräte ist ein zeitgenössischer Begriff für jede Form, ob Klein- Schmal- oder Normalfilmgerät mit Tonmöglichkeit.
  8. Steht doch drauf. Ohne Rätseln. 4МКФ Микрофарад +/- 10% 500 Волт übersetzt: 4 µF +/- 10% 500 V, Hergestellt 12 KW 1982
  9. Der Aufwand steht in keinem sinnvollen Verh#öltnis zum Nutzen. Tongerät bedeutet, weiteren Projektor schlachten, das vom Wanderapparat passt nicht. Ja, die Doppelperfrollen lassen sich abdrehen, nur tonspurseitig kratzen die dann gewaltig. Vor 30 Jahren hab ich das mal gemacht, eine dieser Anlagen umzubauen. Es wear kein großer Erfolg.
  10. Interessant, daß die "2005 volldigital" waren. Das bezweifele ich. Eventuell ein erster Vorserienprojektor. Wohl eher 2014...
  11. Ist ein Bauer Scheißkinoanlage. 450 W Xenonlampenhaus, Zahnrollen mit Doppelperforation, 220 Volt Gleichrichter für 25 A im Fuß (SGB Schrieber). Getriebe mit Schnellstop über Magnetbolzen. Motor 220 V Einphasig mit im Fuß eingebauter Steuerung und Auslösung des Stop über Mikrophon. Wres haben will, gebrauchen kann man es nicht, nicht mal für Ersatzteile. Es sei denn, jemand sucht die kleinste Bauer Xenonlampe und freut sich über den Bootsanker als Stromversorgung. Interessant wäre auch noch das Bauer Kühlgebläse, hier in der Einphasenversion für 220V. Lärmfaktor garantiert, selbst beim Einbau in die U2 Säule.
  12. Ein nicht ganz einfach zu lösendes Problem. 25/50 fps sind im Film abzulehnen, weil keine niedrigen ganzzahligen Vielfachen bestehen. Zwischenbildberechnung ist auch nicht der richtige Weg, obwohl gangbar, oder halt weglassen oder duplizieren von Bildern in bestimmtem Rhytmus. Was mit eingefallen ist, 18 Bilder x 4 ergibt 72 Bilder, d.h. jedes Einzelbild 4 x ausgeben und mit einer DCP Framerate 72, die bei HFR Fähigkeit funktionieren kann, ausgeben. Dann passt auch eventuell dazugehöriger Ton wieder 1:1 dazu. Alle anderen Framerates auf Basis 24, 30 und Vielfachen funktionieren ja auch nur schlecht. Wenn jemand eine Lösung hat, gerne gesehen.
  13. Wir hatten mal 120 verschiedene E VIIb in der Sammlung. Mein damaliger Sammelfreund wollte jede einzelne Unterversion, weisser Schalter, schwarzer Schalter, VEB mit Zeiss Ikon, Zeiss Ikon, nur Pentacon Plakette, Tisch mit Anzeigeinstrumenten, ohne Instrumente Magnasol 2, Magnasol 3, Leichte Gußsäule, Schwere Gußsäule, "Ensdsieg" Betonsäule,..., usw haben. Intteressant war eigentlich nur seine im Endeffekt restaurierte Version mit dem 1941 er 3 Kanal Magnetonabster. Ich habe nur noch Eine nach, mit Klangfilm Magnetton und Xenonlampe im Stil der Magnasol 3, sowie die beiden 1936er "Sterikon K" Raumbildoptiken aus der Hamburger Testvorführungszeit im Ufa Palast Valentinskamp. Kriegsproduktion, aus Beton gegossen, da Stahl für "den Endsieg" vorbehalten war. Otto Breitzke, oh je, daran denke ich nur ungern zurück. Breitzke gab mal vor, er wolle U2 Projektoren verkaufen, die er nicht brauchte. Wir haben uns dann mit einem Lieferwagen in Berlin aufgemacht, um nach Sulzbach zu fahren. Ziemliche Tour. Vor Ort wollte er sich dann nicht mehr davon trennen, vertröstete uns auf den nächsten Tag, um dann von seiner Arbeit aus anzurufen (war der nicht Lokführer bei der DB im Regionaldienst?), und zu sagen, er könne das vor seinem Gewissen nicht vereinbaren, die "geliebten" Maschinen abzugeben. Ich habe vor eine Woche gerade das Polaroid Photo, welcher er mir als Angebot gesandt hatte, unter dem Umrolltisch im BWR wiedergefunden, wo eine Maschine drauf zu sehen ist. Hat etwas gelitten Viel Aufwand, 1600 km und Übernachtung, für Nichts, außer das Xanadu Kino Theater mit dem kleinen Saal oben gesehen zu haben. Frontmotor gab es tatsächlich an der Nachkriegs E4, die E5 (E4) vor dem Krieg hatten einen an der Rückseite angesetzten Drehstrom Synchron Motor, der das Werk über ein Zahnrad antrieb, um von 25 auf 24 Bilder zu kommen. Daneben gab es Riemenscheiben für Flachriemen zur Verwendung mit Gleichstromantrieben, die an Stelle des Zahnrades dran saßen. Eine E5 hab ich noch auf dem Dachboden, mit Artisol 75 Lampe.
  14. Die waren alle ohne B, egal ob Vorkrieg oder Volkseigene Fertigung. Zur Angabe "ab 1955 als VEB". Stimmt wohl nicht. Da gab es ab 1951 keine Ernemann Maschinen mehr. Große Teile der Nachkriegsproduktion trug den Vermerk VEB zum Zeiss Ikon Logo.
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