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stefan2

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    Bln-Tiergarten
  • Interessen
    Kampf dem Substandard!

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  1. Falls es interessiert, hier ein paar Argumente gegen die Abschaffung des Bargelds :

    Das ganze Finanzwesen ist aus dem Ruder gelaufen. Mit der Zulassung der entfesselten Kapital-Märkte ist unsere seit 1945 mühsam aufgebaute Welt-Ordnung bedroht. Gierige Egoisten, Kriminelle und verantwortungslose Politiker arbeiten am Umsturz der bestehenden Zivilisation.

    So versucht – um nur ein Beispiel zu nennen - die Europäische Zentralbank mit genüsslicher Unterstützung unserer bisherigen Verantwortung, unser Bar-Geld abzuschaffen. Der Krieg : «Reiche gegen Arme» (Zitat von Warren Buffett – nun wirklich kein verdächtiger Linker) ist in die heiße Phase getreten.

    Ein Klick und Ihre Guthaben sind weg. Ohne Bargeld gehen nicht mehr die Banken und der Staat Konkurs, sondern die Bürger. Uns werden die Milliarden für die Zocker direkt vom Konto abgezogen.

    Die Abschaffung des Bargeldes ist nichts anderes als die Enteignung des Volkes durch die Banken und deren Mittäter vom Staat. Mit der Abschaffung von Bargeld wird die organisierte Kriminalität Staatsdoktrin.

    O

    hne Bargeld haben die Menschen kein Geld mehr, sondern sie sind es. Gold, Vieh, Kinder, Frauen werden im Krieg noch direkt gestohlen, entführt, vergewaltigt und gefoltert. Banken und Staat können dies künftig mit einem Mausklick viel effizienter und schneller.

    Die Abschaffung von Bargeld errichtet eine Finanz- und Überwachungs-Diktatur. Schon jetzt sollen die Giroguthaben zur Abdeckung von großen Verlusten der Banken herhalten. Erstaunlich daran ist, dass alle Verantwortlichen in diesem Staat feige die Klappe halten.

    Echtes Geld auf echten Konten. Der Reichtum von Deutschland ist heute das, was er eigentlich ist : das Resultat von Leistung, nicht von Spekulation. Hat der Mensch noch Bargeld, kann er sich gegen die bürokratischen Verwertungsstellen bei Banken und Staat wehren. Hat er keines mehr, ist er von Anfang an nur noch eine Dezimalstelle nach der Null und dem Komma.

    Wer hätte je gedacht, dass ausgerechnet einfache Bürger Münzen und Scheine so vehement verteidigen müssen ? Was Staat und Banken vorschlagen, ist nichts anderes als die Wiedereinführung der Leibeigenschaft mit anderen Mitteln.

    Kommen die Banken und der Staat mit dem Unrechtsvorschlag durch, wird es pervers. Denn die Bauern hatten im 15. Jahrhundert – im Vergleich zur «Kreditkarte Mensch» 500 Jahre später – bedeutend mehr Freiheit und Mitbestimmung.

    Gruss Rabust

  2. stefan2

    Umbau dieser Art = mehr Besucher?

    Ich glaube da nicht so ganz dran, aber eines ist schon zu sagen. Zur Zeit wird sich noch stark an Sitzplatzzahlen orientiert, die bestenfalls 2 mal im Jahr gebraucht werden, und an Sonsten in der Woche mit 10 bis 15% ausgelastet sind. Wnn man hier liebver weniger, bequemere Sitzplätze böte, dem Bedarf angepaßt, und das mit perfekter Wiedergabe paart, sowie gutem Service, ggf am Platz, dann kann die Sache durchaus Erfolg haben. Und es lassen sich höhere Kartenpreise durchsetzen, als im Standard, dre an % Euro bei 10% Auslastung kaum noch lohnt. Allerdings empfinde ich den 270° Projektionsvorschlag, sowie die Idee mit dem Rüttelkino mit Wasser, Geruch und so wqeiter doch zu sehr nach Jahrmarkt oder Amusementpark. Aber vielleicht kommts beim Publikum ja an?
  3. stefan2

    Klangfilm

    Schaltung hast Du ja jetzt, und damit ist es ni8cht reichtig schwierig, das Ding zum Laufen zu bekommen. Erwarte aber keine besondere Audiogüte... Es ging bei mir mit dem Führer und Dr. G bgany gut, aber alles, was Musik hatte klang schlimm. Aber, es ist ein schönes Sammlerstück, die sind nicht mehr all zu häufig zu finden, und Deiner scheint relativ komplett zu sein, und zu stark angerottet.
  4. stefan2

    Das Kinosterben geht weiter

    Wieso, sind wirklich hervorragende Filme, die ich auch gerne zeigen würde, weil kinogerecht produziert in gutem Bild und Ton, OV/ OmU und sehr gutem Production Value.
  5. stefan2

    Belegausgabepflicht ab 01.01.2020

    Genau. Jeder, der eine Bargeldkassa hat, steht im Generalverdacht, da nicht sauber zu arbeiten. Leider, in Vergangenheit haben die Prüfungen der Finanzämter bei den typischen Vertretern wie Gastronomie, Strandkorbvermietung und Taxibetrieben das auch immer eindrucksvoll bestätigt. Und dann ging es den Betroffenen nur noch darum "nicht Einfahren zu müssen". Warum sollte das bei Kinobetreibern ohne elektronische Kasse anders sein, deren Logik? Insofern ist es äußerst unklug, heute noch eine undokumentierte Bargeldkasse zu haben. Aber, jeder für sich. Ich möchte eigentlich gar kein Bargeld mehr haben.
  6. stefan2

    3-D-Modell vom Kino

    Coole Sache, klasse gemacht.
  7. stefan2

    Das Kinosterben geht weiter

    Ja, das stimmt. Von den CineStar Kinos in Berlin ist es noch das mit dem besten Ambiente. Technisch war das gar nicht so schlecht zur Eröffnung. Doch für mich liegt es, als Bewohner des Tiergarten Bezirks, etwas zu weit außerhalb, und dürfte auch dort sein Publikum finden. Und zudem, deutsche Synkronfassungen sehe ich mir nicht an. Meine Bewertung bezog sich auch auf die inneren Stadtbereiche, wo für mich das CineStar im Sony Center noch das brauchbarste war, die flachen Bildwände haben mich nie gestört, während im Cinmaxx ja ursprünglich Sony Projektion auf viel zu große Bildwände erfolgte, hat mich die daraus resultierende Trübqualität dann davon abgehalten, da noch mal hinzugehen. Auch fand ich das Klinikambiente nach der Renovierung irgendwie zu kühl. Gekrümmte Bildwände hin oder her...
  8. stefan2

    Das Kinosterben geht weiter

    Schade, denn das sind in Berlin die Einäugigen unter den Blinden. Ganz akzeptable Säle, gutes, solides Mittelfeld in der Filmvorführung, und es wird nicht unbedingt der Ton auf flüsterleise und unverständlich abgedreht. (Wie sonst in der ärmsten Großstadt Deutschlands wohl aus Stromspargründen gemacht wird.) Die Bilder sind hell genug und mit gewissem Kontrast. Das beste aber, es gibt dort keine dieser unsäglichen Synkronfassungen mit ihren wohl heute nur noch etwa 5 Sprechern. Schade um das Imax, es ist dort zwar nicht das Mögliche realisiert, aber immerhin wurde eine solide Basisgüte geboten, die in dieser Stadt sonst nicht vorhanden ist. Dass man diese Veranstaltungen jetzt in andere Häuser der Firma umlegen will, dort aber nur tageweise/ Einzelvorstellungsweise OV bringen möchte, ist ganz schade. OV gehört ganzwöchig, eventuell mit Untertiteln in ein vernünftiges Kino. Weder Cubix noch Kulturbrauerei erfüllen das. Beide verbinde ich nicht gerade mit positiven Erlebnissen. Beide Orte erfüllen Substandards, und durch gleichgültiges Personal macht es dort keinen Spaß, Filme zu sehen. Damit hat der Bezirk Tiergarten zwar immer noch recht viele Abspielsäle, die auf das Cmxx entfallen, dessen Güte und Ausstattung doch nicht gerade gefallen, sondern eher abtörnend sind. Und den alternativen Filmrauschpalast. Dass gerade dort die beste Film- und Tonwiedergabe in ganz Berlin zu finden ist, ist traurig auf der einen Seite, aber bezeichnend auf der anderen Seite für die Ansprüche der hiesigen Betreiber, denen Programm alleine ausreicht.
  9. stefan2

    Tonprobleme mit IMS2000 und AP20

    Die Signalübertragung ist zwar symmetrisch, daher bedarf es theoretisch bei den kleinen Längen keines Schirmes. Ein Schirm ist immer beidseitig aufzulegen, sonst wird das Schirmgeflecht zu einer Antenne, die erst Recht Störungen einfängt. Schirmung, und Potentialgleichheit beider verbundenen Geräte sind dringend erforderlich. Da der Schirm der Netzwerkkabel nur kleinen Verbindungsquerschnitt bietet, beide Geräte (IMB- und Prozessorgehäuse) mit min. 4 mm² zum Erdungssternpunkt verbinden. Während ich bei Verbindungen mit 25 pol. Stecker bisher keine Probleme hatte, traten diese bei Verwendung der CAT Leitungen häufiger auf, vom Prasselstörungen bis hin zu Totaltonausfall, was nach Neustecken u.U. wieder ne Zeit lang ging. Erst die 35mm Projektion übliche Erdungs- und Potentialausgleichsstruktur hat dann Ruhe geschafft. Hier werden offensichtlich vorhandene Störspannung über die AES Leitungen abgeführt. IMS 2000, ICMP, Dolby,... ist Kinotechnik, und wohl doch keine PA oder Broadcasttechnik, die hier bessere Robustheit der Signalübertragung bietet. Oder zumindest Übertragersymmetriert an Aus- und Eingang ist, und damit störspannungsfest.
  10. stefan2

    Bluray am CP950

    Anleitung lesen, hilft. Da ist genau beschrieben, welche bitstreams die Kiste dekodiert. I.W. LPCM und sämtliche Dolby Formate einschl. True HD Atmos und Dolby E. Was es nicht kann, DTS Formate, sind sicher softwarekastriert. Den Dekoderchip gibt's nicht ohne. Stell doch die Ausgabe auf LPCM am BlurayPlayer, und versuche es nochmal. Dann macht der BDP die Dekodierung. Zumindest 2 Kanal sollte so schon einmal gehen.
  11. stefan2

    City Palast München mit Cinerama Bildwand

    Chris, genau. Die FP 20 6 perf verblieben in Nürnberg im Delphi, wo sie jahrelang vor sich hinrotteten. Und dann gab es mal ein schmales Zeitfenster, wo beim Umbau des Pornoshops die BWR zugänglich waren, wo dann die eine Maschine geborgen wurde, wenn ich mich richtig erinnere. Alles war m.W. nicht mehr sicher zu betreten.
  12. stefan2

    Klimasünder 007

    Ja, aber warum der Blick immer nur auf die Betriebsemissionen gerichtet wird? Es ist das, was ich kritisiere. Auch beim Flugzeug entsteht der erhebliche Teil des Umwelt und Ressourcen Gesamtschadens bei der Herstellung, und nur ein kleiner Teil bei der Benutzung durch Treibstoffverbräuche. Darauf schaut keiner, und es werden Maßnahmen vorgeschlagen, die das Problem verlagern. Aus der Luft, woanders hin. Wie beim Straßenverkehr auch, wir können durch Einsatz von Hydrierkraftstoffen nach Fischer-Tropsch erhebliche Mengen an schädlichen Emissionen einsparen, 93% CO2 Einsparung und 42% NOx weniger pro Kilometer durch Betrieb mit C.A.R.E. oder GTL Diesel sind im Verkehrsbetrieb real. Dazu weniger Lärm durch bessere Verbrennung, weniger Ruß. Gut, der wird wie alle Feinstäube heute fast vollständig herausgefiltert, und in diesem Punkt sind moderne Diesel sogar soweit, dass hinten weniger Partikel herauskommen, als die angesaugte Luft enthält. Selbst bei VW. (Insofern sollte man bei Feinstaubalarm möglichst viele E 6 Diesel herumfahren lassen, das reinigt die Luft.) So können dann städtische Verkehrsbetriebe eine vermeintliche "Clean Air Flotte" mit ihren alten Dieselbussen betreiben. Nur, unter welchem Aufwand diese Ergebnisse erzielt werden, betrachtet dabei keiner. Der Gesamtprozeß belastet in den meisten Fällen die Umwelt mehr, als wir gewinnen. Nur durch konsequente Resourcenverbrauchseinsparung global wird sich etwas zum positiven ändern. Nicht durch unwirtschaftliche und sinnlose Maßnahmen, wie wir das in Deutschland betreiben.
  13. stefan2

    Klimasünder 007

    Der Blick auf CO2 als einziger Faktor, ist ziemlich dümmlich, werden dadurch Maßnahmen salonfähig, deren Gesamtressourcenverbrauch so schlimm ist, daß man sie nie hätte machen dürfen (BSp: Energiesparglühbirne, Solarenergie, Abwrackprämie, Gebäudedämmung, uvA). Außerdem ist CO2 in dem aufgestellten Modell nicht der einzige Schadstoff, mir fallen da auf Anhieb noch Methan, Mercaptane und Merfluane, N2O, … ein, die alle "klimawirksam" sein sollen. Und bei den erstgenannten, sie sind leichter als Luft, ist das auch glaubwürdig. Nur interessiert mich das wenig Entscheidend ist der Gesamtressourcenverbrauch, denn unsere Ressourcen sind endlich und eigentlich äußerst knapp. Und damit muß man halt sehr sparsam und rational umgehen. Flugzeuge haben eine sehr hohe Gebrauchsdauer, von bis zu 50/ 60 Jahren, so lange werden die genutzt. Ihr Gesamtressourcenverbrauch über diese Zeit pro Personenmeile ist nicht einmal sehr groß. Eine leere S-Bahn mit 2 Reisenden ist viel schädlicher, als ein vollbesetzter Flieger, obwohl erstere elektrisch fährt. Und ein Kraftwagen, der mit im Mittel mit 1,3 Personen bewegt wird, und alle 4 Jahre getauscht wird noch schädlicher. Oder ein Kreuzfahrtschiff, es gibt genügend Bespiele, sinnlosen, ressourcenfressenden Verhaltens. Bei Automobilen liegt der Gesamtressourcenverbrauch zu 97% in der Herstellung, nur 2 - 3 % fallen auf den Treibstoff über 200000 Meilen und 15 Jahre an, und damit auch die weltweit in der Produktion erzeugten Emissionen Solche blödsinnigen journalistischen Berichte sollten gefälligst endlich ein Ende haben, da der wahre Kern nie betrachtet wird. Hört auf mit CO2, das übrigens schwerer als Luft sich am Boden sammelt. Ja, ein James Bond braucht Ressourcen. Wie vieles Andere auch. Einschließlich Kinovorführungen in "schön leeren Sälen, in quasi Privatvorführungen".
  14. stefan2

    rote streifen

    Bei denen, die ich kenne treten sie "randomly" während der Vorstellung auf, kommen und gehen. Ganz beliebig. Bis man den IMB reseated hat.
  15. stefan2

    120 fps möglich?

    Die HFR 3D Variante von Gemini Man sah fantastisch aus, der ewingeschlagene Weg ist richtig. Allerdings muß eine ausreichende Helligkeit und Parallelprojektion sichergestellt sein, kein sequentielles 3D. Über den Film läßt sich dann streiten, sicher zu Recht kein großer Erfolg. Dass es 24p Einsätze gab, ist ärgerlich, weil so nicht geplant.
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