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stefan2

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  1. Ja, die gab es. z.B. Vario mit 1.2 f= 25 bis 50 mm, werde ich aber nicht mehr finden. Hatte das in eimen ST 1200 benutzt.
  2. Eher die Frage, ob die staatlichen Genehmigungsbehörden überhaupt noch einen Betrieb haben, und Anträge bearbeiten. Die letzte Bearbeitungsdauer ging eher schon in Richtung 12 Wochen. Sender müssen eine Kompression und Modulationsgradsteuerung haben, sonst kommt man im Auto mit der Dynamik nicht klar, und es hagelt Beschwerden, obschon die Autohifianlage die Ursache ist. Sender müssen Nebenwellenfilter haben, d.h. ein China 45 Euro (das war mal vor der Krise so, heute viel mehr oder unübersehbare Lieferzeit) Sender entfällt. Brauchbar und mit guter Ansteuerung waren die 5 Watt BW Broadcast Sender, die sich heruntersteuern, auf die genehmigten Sendeleistungen ohne da ein Abschwächerglied zu nutzen, sowie Stereocoding und DSP Audiobearbeitung und Modulationskontrolle bieten. Diese sind günstig, ca um die 2000 Euro. BW hat auch Kombinationen mit Strahlern im Angebot. Die habe ich mit Erfolg für diese Zwecke schon ein paar mal eingesetzt.
  3. Du arbeitest heute mit digitalen Geräten, digitaler Audiotechnik. und da bedeutet ein Absenken ein Verringern der Auflösung. Theoretisch eine Verschlechterung dr Signalqualität. Daher werden Anlagen auf 7.0 oder 0,0 dB Faderoffset so eingestellt, daß es mit Testsignalen paßt. Leider gibt es heute die Unsitte bei den Filnherstellern schon für eine zu geringe Wiedergabe gegenzukompensieren, indem man auf 5.0 oder 5.5 mixt. Oder indem Fernsehen einschl. 1 zu 1 Farbraumübernahme im Format 1.78 zu 1 in einen P3 DCP Bild Container und tonseitig mit -9dB Full Scale Fernsehreferenz und starker Dynamikkompression auf 3 bis 4 dB in den Audiocontainer gepackt werden. Solche Filme sehen dann grau und matschig aus, und schreien einen bei 7.0 /0dB Referenz richtig laut und grausam an. Anderer Filme im Original aus bestimmten US Mischateliers hingegen sind großartig gemischt, und auf Referenz ein Genuß. Nur, wer permanent auf 3.7 bis 4 spielt, da stimmt etwas mit der Einstellung nicht. So ist die Einmessung ja derartig zu machen, dass "70 dB bei 7,0" auf dem Analyzer gezeigt wird. Wer den Wert 85 dB als Referenz nimmt, bekommt hier bei nicht vollfrequenten Lautsprechern eine viel zu laute Wiedergabe, weil man die Mitten zu laut einstellt, um den Summenpegel über alles zu bekommen. D.h. bei 3.7 oder 4, also fast 20 dB unter Referenz zu spielen, das deutet stark auf einen Einstellfehler hin.
  4. 5.0 wären - 6.666 dB bei Dolby, Viertel Schalleistung ggü Referenz. 3.5 - 20 dB, also 1/100 der Leistung. Wer bei 3.7 im Normalmodus spielt, sollte sein <System mal fachgerecht warten und ggf. unterdimensionierte Komponenten erneuern lassen. Jetzt ist sogar ausreichend Zeit dazu!
  5. Gedacht war das für vorher festgelegte Empfänger, die man bedenken wollte. So durfte das aber nicht gesagt werden, d.h. die Richtlinien mußten so gesteckt sein, dass jene, die man wollte, hineinpaßten. Dass dabei ländliche Kinos, wie Salzgitter, laut FFA Stadt mit 105000 EW, eigentlich aber ein Zusammenschluß von Dörfern so groß wie das Land Berlin, mit 2 Städten um 20000 EW und 30+ Dörfern, rausfiel gehört dazu. Auch die Aussage gegenüber Antragstellern mit bAbgabe am 1.Juli, dann 6 Wochen später, dass die Etats leer wären, und daher nur eine Teilsumme zur Verfügung stünde, während AG-Gilde und HDF noch um Nachzügler werben, die Bescheide nicht nach Antragseingang zu erteilen usw. deuten für mich auf eine nicht saubere praktische Umsetzung hin. Manch ein Projekt soll auch am 31.10. noch nicht erledigt gewesen sein, da wurde großzügig eine inoffizielle Frist eingeräumt. Auch wurde großzügig über die eigentliche Pflicht zur Vorlage einer bezahlten Rechnung hinweggesehen, und mancher Lieferant erhielt sein Geld erst nach Auszahlung der Fördersumme durch die FFA, und die Mehrwertsteuer im Januar. So bitte nicht wieder! Aber das mag von mir eine rein persönliche Sichtweise sein...
  6. Das ist richtig, wer schaut sich das schon an. Bedenkt man, daß so um die 20% des Publikums hinterher sich überhaupt noch an einen Trailer (oder Werbefilm) erinnern können, macht das gar nicht mal viel aus, darauf zu verzichten. Früher schien das anders zu sein, als Trailer noch eigene, kleine Features waren, die versucht haben den Film interessant zu verkaufen. Heute wird mit schnellen Schnitten und Kompression im Ton Aufmerksamkeit erzielt. Beim Zuschauer erzielt das genau das Gegenteil, Ablehnung und Wegorientieren. Arbeit das Kinopersonal dagegen, und dreht flüsterleise, ists ganz verloren. Aufmerksamkeit, und das ist Hörphysiologie, wird durch Dynamik erzielt. Da können jene aus Marin County und San Francisco sicher mehr zu erzählen, die mir das mal beigebracht haben. Mein letztes Erlebnis war ein Fernsehspiel mit dem Titel Lara. Ich bin es gewohnt auf Referenz zu spielen, doch das war Fernsehen. Falscher Referenzpegel, massive Kompression im Ton. Unerträglich. Hingegen empfehle ich die Atmos Mischung von Ready player one aus 2018. So macht Kino Spaß, trotz eines durchschnittlichen US Films. Lara, Fernsehen zum Abgewöhnen, sollte dem Staatsfernsehen vorbehalten bleiben.
  7. Hilft aber nur ausprobieren, ob es geht. Laut Datasat geht alles vom 20 nicht mit 25, was ich bezweifle. Hab es nie probiert.
  8. War es nicht eh so, daß max 20% der Kinozuschauer überhaupt noch einen Trailer oder Werbefilm erinnern? Warum ärgern. Schrott erkennen, und aus der Playlist entfernen. Wie schon Simon schrieb, im digitalen Zeitalter belastet das dann nicht mal die Mülltonne, würde ich daraus machen.
  9. Laut Hersteller gibt es nur den AP 25. Der AP 20 ist "End of Life" und "End of Support", weil von einer anderen (Vorgänger)Firma. Teile werden offiziell nicht mehr angeboten. D.h. im Defektfall wars das. Zudem muß alles aus USA importiert werden. Richtig herangehen möchte keiner mehr an die Kisten. Eventuell hast Du bei Händlern noch Glück, dass sie noch eine Karte haben, oder halt im Gebrauchtmarkt. Ich gehe zwar davon aus, dass die Teile kompatibel sein dürften, aber bei softwaregesteuerten Geräten weiß man ja nie, welche Sperrungen da vorhanden sind. Beispiel, es gibt (klasse!) eine AES 67 out Karte zum AP 25. Da würde ich nicht erwarten, dass die im AP 20 funktioniert. AP 20 ist halt veraltet, und EOL.
  10. Erinneret sei an "Say no to vertical video"
  11. Leider nicht. Sie schwärzt richtig schnell, weil der Halogenprozess nicht läuft. Vorheizen mag helfen. Meine Erfahrung mit dieser China Sorte zudem, sie hält nicht all zu lange. Nimm Markenware wie MeanWell.
  12. Der Lautsprecher dürfte niederohmig sein. Die Tuchelstecker gibt es noch überall zu kaufen. Nur nicht billig.
  13. Nein! Das hilft da gar nix. Die 12 V Lampe hängt sekundär dran. Schaltnetzteile gehen, wenn man die Glühbirne schwach vorheizt, z.B. über Vorwiderstand oder einstellbare Ausgangsspannung um 4 V. Ansonsten habe ich noch eine Kiste mit 12 Philips Hollywood P28s Halogenbirnen, 230 Volt 1000 Watt. Ich hatte gedacht, die gehen in meinem portablen DeVry, bin aber recht schnell reumütig zu den 110 Volt Mazdalampen zurückgekehrt, wo 500 Watt heller und besser aussehen, auf 3.5 m Bild. Ausreichend ist das selbst im verdunkelten Innenraum nicht. Und die Warnung, die Philips Birnen haben uns schon über 55 Euro netto pro Stück gekostet, vor einigen Jahren. Aber mit ner TK? Da kommt ja noch der ineffiziente Lichtweg und die 2 Flügel Blende hinzu. Beste Lösung ist die von Martin genannte, HID Umbaulösung. Die 400W Halogenlampen der heutigen Fertigung sind qualitativer Ausschuß, mußte ich leider erfahren.
  14. Funktion können wir gerne überprüfen, bin im Zentrum, Tiergarten zu Hause. Und einen Schmalfilm sollte ich auch noch haben. Vor Asbest am Siemens hatte ich nie Angst. Das ist gefahrlos, wie vorgefunden. Gefährlich wird es beim Rausbrechen. Dreht der Standard Siemens noch? Oder sitzt der fest, so wie alle meine? Der ist nicht zum Zerlegen gebaut, das ist ein Graus.
  15. Das ist Telefunken, wurde aus der Vorkriegszeit weiter produziert.
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