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stefan2

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  1. War wohl ein wenig Plasmabogen im Spiel. Die Spule sieht nicht defekt aus, oder da sind die Kopntakte durch Lichtbögen beim Abschalten seit langer Zeit abgebrannt. Wenn ein Lichtbogenschluß dieser Stärke aufgetreten wär, dann muß zumindest eine Sicherung ebenfalls defekt sein.
  2. Die fehlt nicht, die Video Geräte waren für einen anderen Zweck vorgesehen, in Werbeprojektionsanlagen Werbefilmchen zu zeigen. Die Lizenzen mußten (so wie heute auch) je nach Bedarf "gekauft" werden. Die Kino Tonwiedergabegeräte können keine Videoschleifen, der Untertitelprojktor benötigt noch eine weitere Lizenz usw. Wenn es nicht zu viele sind, und privat, versuch es, die Kollegen sind eigentlich hilfsbereit. Viel erfolg
  3. Offizielle Antwort ist Nein, ein Support besteht nicht mehr. Die Geräte sind "End of Service" und "End of Life". Nach 20 Jahren auch normal. Wer nett und freundlich bei der Nachfolgefirma nachfragt, dem wurde in der Vergangenheit schon oft geholfen. Die Schlüssel sind an die MAC Adresse eines Netzwerkports gekoppelt.
  4. Fernsehen und Kino sind inkompatibel, nicht nur vom Referenzpegel her. Ein Trailer, der am CP mit "nahe Null/ Clipping" angezeigt wird, ist mit Referenz für Fernsehen und kleine Lautsprecher (z.B. am PC) gemacht, und nicht gegenkorrigiert gehört worden. @moses hat Recht, in Trailer wird z.T. recht viel Mühe hineingesteckt, und einiges an Zeit verbraucht. Ob das auch bei kleineren Produktionen und Vertrieben so ist, weiß ich nicht. Ich habe schon gehört, daß die Erstellung tatsächlich auf "Schüler AG Niveau" gemacht wurde. Die Norm ist das nicht. Kompression ist der Feind im Kino, bei den Mikro Lautsprechern in Sounbars und Macbook aber unausweichlich. Auch Nahfeldmonitore können kaum den Dynamikumfang eines Filmmixes im Nahfeld vernünftig abbilden, wer so arbeitet, erzielt im Kino mit guten Tonanlagen keine guten Ergebnisse. Aber in jenen mit unterdimensionierten und zu kleinen Systemen vielleicht. @Cremers Claus beziehe das bitte bei Deinen Vergleichen mit ein. St
  5. Nein, Haftungsrisiko besteht nur für den Eigentümer/ Nutyer. Es ist bekannt, daß bei Batterietausch und Softwareupdates etwas schief gehen kann. Das Risiko trägt der Auftraggeber. Und bei 10 Jahre alter, abgeschriebener Hardware ist der Schaden klein. Trotzdem, ganz so klein ist die Überlebenschance nicht. Habe das auch schon mehrfach hinbekommen, beherztes, vorsichtiges Arbeiten, und gut ist. Und eine 2/3 AA Zelle, dann ist 15 Jahre Ruhe. Da sind die im Gerät vorhandenen Zertifikate vorher abgelaufen. An was Neues zu denken ist nicht verkehrt. Gibt zwar wohl tatsächlich nur den GDC mit passabler Lieferzeit, der ist recht brauchbar, war positiv überrascht.
  6. Ich vermute mal, meine Einschätzung kennst Du. Filmmaterial ist ein sehr kleiner Nischenmarkt, der schon kaum den verbliebenen Playern bei Farbenfilm eine Chance zum Überleben bietet. Fujifilm macht das eigentlich nur, weil ein einziger Altvorstand des Unternehmens darauf besteht, die Historie des mittlerweile aus Technologie- und Chemiebereichen bestehenden Unternehmens (noch) nicht sterben zu lassen. Schwarzweiß Material läßt sich in einer bestimmten Streubreite in akzeptabler Qualität quasi in jeder Garage gießen und konfektionieren. Die Güte alter Originalmaterialen der Millionen Meter Zeiten erreicht kaum einer, aber ausreichend bis gut gelingt die Sache. Farbprozesse sind um etliches komplexer, da gelingt es nicht, im kleinen Rahmen konsistente Qualität zu erzielen. Auch die großen Anbieter haben ihr Portfolio ja auf einige noch nachgefragte Massenprodukte begrenzt, und viele Spezialitäten gestrichen. Wie im Magnetbandbereich, wo immer noch Firmen versuchen, die einst herausragenden Agfa oder BASF Magnetitformeln auf Bänder zu gießen. Die Güte eines PER 468 der 90 er, oder eines SM 911 in der BASF Version aus Ludwigshafen hat nie wieder jemand erreicht. Muß auch nicht mehr, die professionelle Produktion läuft heute digital. Im Filmbereich sind Kameras mit hoher Auflösung, hoher ISO Empfindlichkeit und 17 Blenden linearem Belichtungsumfang real geworden.Wenn man bedenkt, daß der Mensch im Rahmen seines Sehapparates etwa 5 Blenden bei einer bestimmten mittleren Helligkeit auflösen kann, Computer Bildschirme mit 8 bit Ansteuerung auf Monitoren mit 6 Blenden Umfang dargestellt werden, zeigt sich, wie weit die Aufnahmetechnik gekommen ist. Film vermag da kaum mitzuhalten. Nimmt man jetzt noch die Theorie hinzu, so muß das Auflösungsvermögen von Filmmaterial und Objektiv mit kleiner werdendem Filmformat immer größer werden, und stellte erhebliche Anforderungen an die Filmchemie und Optikentwicklung. Bei 8 mm Formaten war die erforderliche Güte sogar kaum zu erreichen, während für 70 mm eigentlich die schlechtesten Materialien ihrer Zeit noch ausreichten, und die Anforderungen an Aufnahme und Projektionsoptiken recht gering waren. WElches Material soll nun ein Hersteller anbieten, der nicht im geringsten die Möglichkeit hat, große Millionenchargen abzusetzen? Eines, welches der größten Bedarfsnachfrage entspricht, 35 mm Filmaquise? Oder sich an die geringen Meter Schmal- und Kleinfilmbedarf wenden, mit einem ultrascharfen, über die normalen Anforderungen hinausgehenden Material? Für einen kleineren Marktteilnehmer schlichtweg nicht realisierbar, dürften alle Träume auf alternative Materialien außerhalb der verbliebenen Anbieter zumindest im Farbenfilmbereich unwahrscheinlich sein.
  7. Nur die Länder mit einem "U" im Namen haben 70 mm Filme gedreht. Die USA, die UdSSR und Unsere DDR.
  8. stefan2

    SDDS knackt

    DEC 77 oder APR 6 prüfen und ggf tauschen.
  9. Ist in meinem Umfeld die häufigste Urasache bei S2k gewesen, Kontaktfehler, durch Ziehen Stcken oder manchmal schon Faustschlag zu beheben, so die Kunden.
  10. Stimmt schon. Buzz und Spaltprojektor verschieben, bis beide gerade eben (nicht) hörbar sind. Also so wechselweise mal eben reinkommen. Kopfhörer geht besser, als Scope. Dann mit R/L 100% Modulation die Zelle so verschieben bis Kanaltrennung gut ist, aber auch keine Spitzen abgeschnitten werden. Scope nutzen. Viel Erfolg.
  11. Hat keinen Tiefpassfilter drin, eine rudimentäre PEQ für die LFE st drin. 12dB wäre schon mal besser, als nichts, ganz ohne Tiefpass (besser bei 80 Hz) kommt der LFE zu stark im Hauptsignal durch. Nicht alle Mischtonmeister begrenzen von sich aus im LFE nach oben. Ansonsten durchlesen des Manuals und viel Erfolg.
  12. Es war gerade diese Mono nach pseudo Stereo Funktionalität, Welche die Geräte erfolgreich verkaufte. Ob es mir gefiel, kein Kommentar Daneben gab es auch "vollwertige SVA Dekoder." Der threadersteller müsste das eigentlich selbst besser beantworten können, im Rhein Ruhr Raum fand sich die größte Zahl an Geräten in der BRD.
  13. Fantastic Beasts SOD war doch in jeder Fasssung 4K, auch in der dt 5.1. FantasticBeastsSOD_FTR1_DE-XX_DE_51_4K_WR_... Mach wenig Sinn, davon dual Inventory zu errechnen, und zu verteilen. Und Atmos Bitstream plus 7.1? Nun, bei IAB Bitstream soll auf den Hauptspuren außer HI/VI und Motion nichts drauf sein. Verstehe das hier nicht ganz...
  14. Ich habe in einer Branchenveranstaltung mal ältere KinobetreiberInnen kennengelernt, die ernsthaft sich beschwerten, warum Ihnen die Filmvertriebe keine A4 (A3) Plakate mehr lieferten. Um dann herauszuhören, deren einzige Werbemaßnahmen bestanden darin, beim Friseur, im Konsum, an der Tankstelle, im Sportlerheim, usw diese mit einem Aufkleber der Spielzeiten auszuhängen. Auf meine Frage, per Laserdrucker ausdrucken oder zu kopieren, erntete ich ??????. Ich vermute, der technische Hochstand dort war eine Olympia Schreibmaschine aus der Gründungszeit des Hauses. Und bei solchen Betrieben fand ich noch die typischen Flyer, die mit Programm für den Monat drin ausgelegt wurden. Eigentlich überflüssig, irgendwie auch schade, denn heute 40 Jahre später sind so manche Programmzettel sehr interessant zu sehen. Nur online, das wird zwar nicht vergessen, doch wieder findet es niemand.
  15. Die Dinger gehen teilweise, CP 500, ja auf 30 Jahre Alter yu, und das war damals nichts richtig gutes. Der CP 650 ist bald 20 Jahre im Umlauf, wurde aber noch 2012 angeboten, obschon nicht mehr aktuell. Insofern ist die Audiog[te halt jene, der damaligen Zeit. Wie die Vorschreiber schon erwähnten, bestenfalls AC 3 Dolbz Digital [ber SPDIF ist drin. Wenn Du keine kinotypische Signalquelle hast (Projektor für Film mit Dolby Digital Abtaster), dann bringen Dir die Dinger wenig. Der CP 650 ist ein passables Gerät, was audiomäßig oK ist. Der DMA 8 ist ein D/A Wandler mit Quellumschalter, und in der Heimtechnik kenne ich keine AES/EBAU fähigen Geräte mit PCM Kanalpaarausgang. Das kann m.W. noch Dolby-E, einen Fernsehstandard der Vergangenheit. Dein AUD 2DA ist ein weiterer 8 Kanal Digital nach Analo Wandler für AES/EBU Kanalpaare am Eingang. Und die "Media-Adapter" sind kleine Relaisumschalter für 2 6 Kanalige Analogquellen, mit Mini Übertragern drin, die nicht Basspegelfest sind. Gibts wie Schüttgut, hatte nie jemand wirklich gebraucht. War von FTT so ein Verkaufsartikel, der immer in der Planung drin war, wie bei Kinoton der sinnlose Extron als Kinoton gelabelte Videoscaler, zur Konvertierung analogen Videos auf DVI. Benutzen davon? Den CP 650 kannst Du benutzen, den Kelmar Monitor auch. Der Rest macht wenig Sinn heutzutage. Und mit Konsumerquellen von heute, da macht jeder moderne HDMI fähige Heimdekoder bessere Arbeit, als die von der Schaltungs-Entwicklung her 25 bis 35 Jahre Geräte aus dem Kino.
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