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stefan2

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  1. Stefan Drößler dürfte da ziemlich viel wissen haben, den hat 3D stark interessiert, als wir jung waren, und immer begierig alles "aufgesogen". Wenn man klassisch Raumbildfilme zeigen will, dann bitte in der damaligen Technologie. Und das bedeutet, 2 Streifen Filmkopie mit Polfilter, oder halt die Einstreifen Verfahren mit den entsprechenden Vorsätzen, vom Sterikon K der Zeiss Ikon aus 1937 bis hin zu Iscovision, Sirioscope, Arrivisionder 70, 80 und 90er Jahre . Das digital zu machen, bringt eine ganz andere Wahrnehmung mit sich. Anaglyph hat es im Raumbildkino eigentlich nicht gegeben, oder ich korrigiere bei sog. WA Kopierungen der 70er, für Billigkinos. Der Aufwand ist enorm, das technisch richtig zu machen, und wer Kopien sucht, muß mit allerlei schrägen Persönlichkeiten verhandeln, da nicht alles bei den Studios vorhanden ist. Warum schreibe ich das so? In einer Nationalgalerie wird auch keine Bilderausstellung mit Bildern aus dem Farbpigmentdrucker hingestellt. Zumindest sind das ganz hervorragende Kopien, in der gleichen Technik wie beim Original, wenn ein solches nicht ausgestellt werden kann. Im Filmtechnikbereich nichts Anderes. Flimmer 3D hat es nie gegeben, bis auf die Umlaufblende. Aber ob der Aufwand dann honoriert würde? Das glaube ich nicht.
  2. Glauben die Leute wirklich, daß sie so etwas verkaufen können? Bunte Basteleien aus verschiedenen Quellen. Es ist wie bei Filmspulen 1800 m, nor den kleinen Bohrung. Ich suche eigentlich einige für ein Dekostück bei einem Freund. Er besteht auf den polnischen Plastspulen, und alle die ich bisher angeboten bekam, hatten min. 25 Jahre (Programm)Kinoeinsatz hinter sich. Als Deko nicht zu gebrauchen. Auch in Stahl nützen da verbogene, mit gebrochenen Speichen, mit angenagter Verchromung nichts. Trotzdem wollen die Leute Geld dafür. Obschon eigentlich für das Recyclen Geld zu zahlen wäre. Und, würde noch jemand sich heute eine Bauer B 8 (5a,6, 7, ...) hinstellen, wenn zuhause 35mm laufen soll?
  3. Es nicht einmal der IR Anteil der schadet, dieser wird rausgefiltert, um die Aufheizung der Bildfensterteile zu vermeiden. Farbfilm selbst ist IR durchlässig. Durch Absorption sichtbaren Lichtes wird ja das Bild erst ermöglicht, und diese Absorption wird in Wärme umgewandelt. Bei Filmprojektion biegt sich der Film unter Einwirkung der verschiedenen Helligkeitsstellen unterschiedlich durch, aber auch global, weil es sich um eine "Bimetall" Konstruktion handelt. Filmband besteht aus zwei verschiedenen Schichten, dem Träger aus klarem Kunststoff und der Emulsion aus Gelatine und Farbkupplern. Unter Erhitzung biegt sich der Film, und ist 2/3 der durchleuchteten Zeit aus dem Schärfentiefebereich der Optik heraus. Allerdings ist das bei größeren Formaten ein noch größeres Problem. Schädlich für die Farbkuppler ist energiereiches Licht, also blau und UV. Hier ist das größte Manko der HMI Lampe, neben prinzipbedingt schlechter Rotwiedergabe, entsteht viel UV Anteil. Bei einem Projektor, den ich hatte, war das immer unangenehm, daneben zu sitzen. Und nach einigen orf[hrungen sah man das ausgeblichene Bildfenster gut. Das stimmt. Glühlampenprojektion ist ungeheuer ineffizient, erst Recht beim Kleinfilm. Liegt im 1 stelligen Prozentbereich. Mehr als 130 Lumen sind kaum erzielbar. 200 erfordert Aufwand. Wie man es mißt? Mit einer Kamera, die Lichtwerte in 45 Segmenten der Bildwand mit einem Helligkeitswert mißt, daraus den Mittelwert bilden und über Bildgröße und Reflektionsfaktor kommt man rückwärts zur Lumenangabe. Gute Näherungen bekommt man schon mit 9 oder 12 Feldern.
  4. Empfehlenswerter Trash... der Film ist ja Ende der 70er völlig durchgefallen. Und gilt als einer der schlechtesten Filme, die je gedreht wurden Wer sich drauf einläßt bekommt einen dennoch ungeheuren Spaß geboten, The swarm ist Trash vom feinsten. Sicher sind die Chancen ihn noch mal im Kino zu sehen, später minimal. Also, auf nach Frankfurt, wer in der Nähe ist.
  5. Das bedeutete, sobald jemand aus dem Vertrag herausgefallen war, und die Hardware zurückkam, wurde der neue Interessent bedient. Neu gekauft wurde nicht, da fehlte wohl Geld. 1 Monat, das wäre "schnell". Gibt Fälle, die 18 Monate "Warten".
  6. Carsten, eigentlich muß man alle hintereinander sehen. Ist echt beeindruckend. Und möglichst in OV, die DEFA Synkro ist nicht das wahre. Gut, dann müßte Verpflegung und Getränke bereitstehen. Hatten wir in Oslo so gemacht.
  7. Ja, solche "wie Dich", die das für Event Einsatz nutzen, meinte ich such nicht. Und das Bild überzeugt mit der Xenonlampe ja am besten. Von den Event und OAK hab ich auch noch welche in Betreuung.
  8. technisch machbar, doch machts in Anbetracht des Alters der Kisten Sinn. Von der Bedienbarkeit und Integration in TMS Systeme ganz bestimmt. Sofortige Bedienbarkeit über Smartphone - eingebautes Wifi... Was mir gefällt, Play while ingest, Platte dranhängen, gut is. Nicht das ewige Laden über USB 2.0. Aber wer hat die noch im täglichen Betrieb?
  9. Elektronische Verdunkler sind seit 50 Jahren, realer Standard. Eingesetzt wurden sie schon in den 30ern, wo es auch schon welche gab. Die Verdunklerkennlinie guter Modelle (z.B. die häufig in den 80ern anzutreffenden Adrien de Bakker - Siemens) ist von denen eines Reo Boris von Wolff oder Ruhstrat Säulenstelltrafos nicht zu unterscheiden, mit dem Vorteil sogar, daß die Laufzeit und Kurve einstellbarwaren, sowie diverse Preset Stellungen vorgesehen waren. Laut der Anleitung ist z.B. der Reo Verdunklungstrafo kein Halblichtsteller, und eine Zwischenposition darf nicht angefahren werden, da u.U. die Kohlerolle 2 Windungen kurzschließt, was zum Abbrennen der Wicklungsisolation und in Folge zur Zerstörung des Trafos führen kann. Stimmt leider, hab es zweimal erlebt. Selbst mit (den richtigen) LED gibt die ADB Kiste ein nicht von der Glühlampe nicht zu unterscheidende Dimmkurve, solange eine Grundlast ohmisch (40 W Glühlampe) mit drauf liegt. Die Dimmkurven der DALI, DMX, ... haben nur 256 Stufen. Im unteren Verdunklungsbereich sieht man die Treppung sehr genau, und das spricht dagegen. PWM geht besser, aber die Ansteuerfrequenz muß im kHz Bereich liegen, damit das Flimmern nicht peripher wahrgenommen wird. Nichts ist übler, als eine Beleuchtung, die in wahrnehmbarer Folge rot und grün leuchtet, aber eigentlich gelb sein soll, oder ein permanentes Flimmern... Leider werden solche Lösungen viel zu oft eingebaut. Und ein Hinweis zu Lampennetzteilen. Der Schaltregler ist daseit ungefähr 45 Jahren effiziente Realität. Nur, böse gesagt, das wären Investmaßnahmen gewesen, während die Stromrechnung laufende Kosten sind. Beispiel aus 1994: Original vorgefundene Stromrichter: Transduktorsteuerung mit Siliziumdioden und Booster. Betriebsstrom 105 A, 29 V, 3 kW Lampe. Verluste: Trafo und Drosseln 8% 265W, Dioden 2V plus Booster 1 V x 105A = 315 Watt, Steuerung Transduktor 10 A x 35 V = 300W plus Trafoverluste und Steuergleichrichter 350 W. Also in Summe 3000 + 265 + 315 + 350 = 930 W Verluste. Anschlußwert (zur Grundgerbührenberechnung beim EVU) 12 kVA. Schaltregler mit PFC Wirkungsgrad 96,5%, Verlust 105 W. Anschlußwert 3,1 kVA. Und nun geh mal von 3000 h pro Jahr Betrieb aus, ca. 2500 kWh Mehrverbrauch pro Saal und Jahr. Über die Mehrkosten beim Anschlußwert hab ich noch nicht geredet. Sorry, aber wie dumm waren viele?
  10. Niemand muß Sonderlösungen wie Apple nutzen. Eigentlich sollte beim Erstellwen von Ingestplatten klar sein, unter Linux oder Windows machen. Stimmt, es war 2.51.X mit SMPTE. Das läuft ohne Probleme, solange die Erstellung korrekt erfolgt ist. Sollte doch eigentlich auf allen Maschinen installiert sein. Ich hab dann kürzlich auch noch eine OA Maschine gesehen, die nie upgedated wurde... Komisch.
  11. In welcher Form meinst Du das?
  12. Kontakte mal mit DeOxit D5 einsprühen, wirkt Wunder. Ist ein Tip meiner US Rundfunkkollegen gewesen. Und hat sich bei meinen Musikautomaten bestens bewährt. Führt, im Gegensatz zu Kontakt 61 oder anderen, nicht zu Korrosion an den Kontakten. Kontakt 61 macht die Sache nach kurzer Zeit nur schlimmer. Deoxit nicht. Gibts bei Amazon, ca 30 Euro die kleine Sprühdose.
  13. Für smpte braucht es die letzte veröffentlichte Firmwareversion (V 2.54 ?-aus dem Gedächtnis), die eigentlich bei der Wartung aufgespielt wurde. Ich hab aber Probleme gehabt, wo ein Projektor diese Updates nicht erhalten hatte, und dann liefen DCPs eben nicht. Mit dem Einspielen des updates, wie auch Media-Pro schreibt, keine Auffälligkeiten. Sonst müßte ja Cinemaxx, die jach noch eine recht große Zahl im Einsatz haben, Probleme bekommen.
  14. Abfilmen hat halt nur die üblichen Probleme mit den Verzerrungen aus (meist) Abwärtsprojektion und Aufwärtsblick der kamera. dann kommt hinzu, daß in fast allen Filmprojektionen die Ausleuchtung schlecht, bzw mittenbetont war. Das muß man vorher korrigieren. Kamera sollte 24 p können, und der Projektor mit Umrichter quarzbetrieben sein. Dann geht es gut. Bitte nicht mit der Standard Einstellung 30p des Smartphones versuchen, das flimmert bös. Nativ oder per app auf 24 p einstellen. Ton kann seperat aufgezeichnet werden. Gelingt im Schnittprogramm eigentlich recht einfach, die Phongramme der Direktaufzeichnung mit dem Mikrophon übereinander zu bekommen.
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