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stefan2

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    Bln-Tiergarten
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    Kampf dem Substandard!

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  1. stefan2

    Savoy Hamburg in den 70er und 80er Jahren...?

    Oase, Bauer U2.
  2. stefan2

    Savoy Hamburg in den 70er und 80er Jahren...?

    Wie recht Du hast, die Lage, die Lage, die Lage. Das wichtigste an einer Immobilie. Und da ist die "falsche" Hauptbahnhofseite auch heute nicht gerade das Beste, was es gibt. Aber Steindamm war in den 50ern und 60ern eine Kinomeile. Mit Savoy und City waren da 2 70mm Theater, mit dem Cinema ein 4 Kanal Kino und dem Atlantik Palast ein alter Vorkriegs Filmpalast zu Hause. Und noch einige 35mm Kinos im Umfeld.
  3. stefan2

    Projektion durch Fensterglas

    Eisenoxidarmes Glas, damit weisser, und nicht grünlich. Dürfte sich auch um gutes Planglas handeln. Denn Beschichtung auf schlechter Basis lohnt nicht.
  4. stefan2

    Projektion durch Fensterglas

    Floatglas, Weil es and diner flussigen Metallschmelze erstarrt. Da wird nicht geflutet. Mirogard ist, neben Conturan und Amiran eine Beschichtung gegen Reflection, und keine Glasart. Kann auch auf ESG oder Pyran sein, was zur Projektion where ungeeignet wäre.
  5. stefan2

    Savoy Hamburg in den 70er und 80er Jahren...?

    Warum ging Herbert Steppan Pleyte? Er war ein Showman erster Güte, und sein Savoy brsuchte er, nachdem er in Chicago beim "Herrn Goldbaum" war, und laut seiner Frau nicht mehr schlafen konnte wegen der neuen Sache. Das ganze Projekt, auch Wechsel gekauft, hatte bedingt Breitdilm3 für 15 Mark die Karte zu verkaufen. Nach dem Tod des Protagonisten Goldbaum (Todd) gab es keine Filme mehr. Und für 3 Mark 35 mm Erstaufführung zu zeigen deckte die Verbindlichkeiten nicht. Zudem war er gesundheitlich schwer angeschlagen, und konnte sich nicht mit aller Kraft auf die Geschäfte ausrichten, wie es erforderlich gewesen wäre. Mithin wollten Dr. Weinrebe (Philips), Siemens (ToddAO Klangfilm) und die Hypothekenbank ihre Gelder. So dass gegen Übernahme der Verbindlichkeiten 1960 der neue Eigentümer weitermachen konnte. Aber das hattest Du ja schon mal alles gehört und mitgeteilt bekommen.
  6. stefan2

    Die besten Filme der Welt...

    Das war schon eine beliebte Aktion, die einige Fth mit der Bertelsmann Buchclubfirma hatten. In HH waren da Beeses mit ihrer Koralle in Volksdorf jeden Dienstag (oder wars Donnerstag?) dabei. Die Auswahl war schon irgendwie "interessant", ich habe da selber einige Titel gesehen, die es sonst kaum zu sehen gab. Aber "beste Filme der Welt"? Na ja. Zumindestens wertvoll (heißt langweilig) oder besonders wertvoll (für uns mit extrem langweilig übersetzt) waren die Meisten Titel ja.
  7. stefan2

    Savoy Hamburg in den 70er und 80er Jahren...?

    Ja, da hast Du Recht, sie hatten immerhin eine 4kW bestückte Kinoton Lampe draufgestellt, mit 450 kg OstgleichRIECHter. Aber auch hier Apergon, das für Mole 70 berechnet war. Die Norelco AA aus 1956 hatte einen richtig guten Bildstand! Kann man bei uns ja im Foyer noch testen.
  8. stefan2

    Universal Projektorenöl für Kinoton FP30D ?

    ISO 68, leichtes Maschinenoel mit Schaumverhüter. (tellus 337 = MG68)
  9. stefan2

    Projektion durch Fensterglas

    Wichtig ist nur, dass kein Luftspalt bleibt, ein Spalt überträgt den Lärm besser, als ein geöffnetes Fenster. Kannst ja auch die Fugen noch mit Klebeband überkleben, dann ist es luftdicht
  10. stefan2

    FP 30 Lüfter läuft nicht nach!

    Genau, ich habe immer 6 min Nachlaufschalter eingebaut, um den Lärm irgendwann zu beenden.
  11. stefan2

    Universal Projektorenöl für Kinoton FP30D ?

    ISO 68 geht auch. Eigentlich war das mal Shell Tellus 337 bei Philips.
  12. stefan2

    Savoy Hamburg in den 70er und 80er Jahren...?

    Christian, es muß 1981 oder 1982 gewesen sein, dass umgebaut wurde. Ich habe da noch einen Bild Artikel, "4 neue Kinos in 3 Wochen. Heinz Riech packt selber mit an." Der vordere Teil des großen Saales (8 von 22 Reihen?), "die billigen Plätze", blieb Kino 1, dahinter wurden 2 Stuben eingerichtet, in einem Kasten. Über diesen wurde rüber projiziert. Das Bild hatte weiterhin die 21 x 9,8 m mit festgesetzter Krümmung, weil der Verstellmechanismus schon lange defekt war. Lautsprecher waren die Philips Breitbänder aus 1957, mit Transistoren Endstufen und Dolby 100, wie schon zu Zeiten des ganzen Palastes in den 70ern eingebaut, wenn ich mich richtig erinnere. Das war auch der einzige Saal, der 70mm konnte. Projiziert wurde mit Norelco AA hergestellt 1956, Philips Vertikal 2,5kW Xenonlampe und Cine Apergon 66 mm, Seriennummer 1. Eine Kombination des Grauens, bei 210 m² Bildfläche. Im Foyer wurde ein weiteres Kino eingerichtet, und in einer Ausgangstreppe zum Pulverteich ein Minisaal. Diese neuen Kinos hatten sämtlichst 1 Philipsmaschine FP 5/ 6 mit glorreicher Bahnhofsverstärkung und Durchsagelautsprechern im Saal. Da die Deckenhöhe beschränkt war, im großen Saal ja der Teil unter dem BWR, im Foyer 3,8m usw, können das keine großen Bildflächen gewesen sein. Hingegangen sind wir da nur seltenst, das war alles gruselig. 70mm ist in Erinnerung als unscharf, trübe, dunkel und krächzend auf zu grosser Bildwand geblieben. Der Kommentar älterer Besucher auch. "So, das ist 70mm? Schlechter, als das normale Kino bei uns in Barmbek." Als wir das Theater Ende der 90er von der Ufa zurücknahmen, war ein kompletter großer Saal mit der besagten Wand vorhanden, Stil des "Riech'schen Alpttaums in Rot", als sehr hochwertige Försterling Arbeit. Im Foyer gab es einen eingebauter Kasten mit den Resten eines kleineren Filmkunstsaales "Atelier" im gleichen Stil mit Ufa Apart 2000 Teppichboden und diesmal rot schwarzer Wandbekleidung im Wechsel, welches wir zugunsten eines originalgroßen Foyers gleich beseitigten. Das wies eine etwa 7,5 m breite CS Wand auf, die dann mit Rahmenkonstruktion nach Nordstormarn in Holstein in unser Haus wanderte.
  13. stefan2

    Projektion durch Fensterglas

    Jens, hatte ich auch immer empfohlen. Der Meinung bin ich nicht mehr. Ziemlich schlechte Erfahrungen beim letzten Mal. Nie wieder! St.
  14. stefan2

    Das Kinosterben geht weiter

    Gewerbemieten halt, der Vertrag zu festen Bedingungen läuft nach 25 Jahren irgendawann mal aus, und muß neu abgeschlossen werden. Zu neu zu verhandelnden Konditionen. Eigentum schützt, daher kein Mitleid.
  15. Dass die Sache kommt, war lange genug bekannt , d.h. genügend Zeit Angebote einzuholen, oder überhaupt irgendein (un)sinniges Projekt zu machen, auch. Ärgerlich halt vielleicht, Sonnabend die Mail vom Verband, Montag einreichen, Dienstag Mittag, Etats ausgeschöpft. Das es so kommt war doch klar. Ich will/ muß Ausgangs Türen erneuern, laut Hersteller boomt der Bau überall, frühestens in 14 - 16 Wochen ab Bestellung ist mit der Lieferung zu rechnen. Und den Einbau, da muß man sehen, wann es eine Montagegruppe mit freien Terminen gibt. Das stimmt schon, das die bezahlte Rechnung am 31.10. vorliegen muß, ist recht knapp, und meinem Beispiel halt nicht zu schaffen. Freuen können sich alle, daß die Wirtschaftlichkeit vereinfacht nur durch einen min 9 Monatigen Betrieb mit X Vorstellungen nachgewiesen zu werden braucht. Dafür ist Kreativität ausreichend. Denn es hätte so kommen können, dass die Vergabegremien beim Landwirtschaftsministerium ein Wirtschaftsprüfungsinstitut beauftragen, um die Wirtschaftlichkeit, und damit die Sinnhaftigkeit der Förderung eines Betriebes, zu ermitteln. Da würde dann mancher Selbstbetrug durchfallen, und viele doch nicht bekommen. In manchen Länderförderungen ist das so gekommen, und daher wurden dann "sehr zur Verwunderung der Verbände", die Töpfe nicht ausgeschöpft. Also nicht jammern. Sondern freuen, wenn man was geschenkt bekommt, wenn es klappt.
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