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stefan2

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  1. Ich habe ja nun auch so einen Bildwerfer bekommen, etwa 1997. Der war gedacht, anstelle des DeVry Projektors (1000 W Mazda Projection), die Glühlampe versagt bei 3,5 m Bild sowohl in der Helligkeit, wie in der Lichtfarbe. Beim genauen Hinsehen auf die Bilder von THomas, zeigt sich deutlich, 2 identische FP 23 gibt nicht, selbst bei den üblichen Doppelanlagen unterscheiden sich die Bildwerfer an ihren Anschlüssen. Obwohl der gleiche Kastenfuß, es gibt bei meiner keine Tuchel Rundbuchsen, sondern einen 30 poligen Messerleistenverbinder für die Verbindung der Maschinen. Selbst der
  2. Das sind Faseroptikleitungen in sehr strabilem Mantel, mit Wandlern im Minioformat. Die habe ich schon in 20 m verwendet. Das funktioniert sehr gut, und ist nicht einmal teuer. Plus, was wichtzig ist im gewerblichen Betrieb. Ein Laptop (oder anderes Gerät), welches ein Vortragender mitbringt gilt als elektrisch defekt und gefährlich, solange bis das Gegenteil durch VDE 0701/ 0702 Prüfung nachgewiesen wird, und darf nicht einfach an die Anlage angesteckt werden. Die Vorschriften der Unfallkassen sind da eindeutig. Mit dem Faserkabel ist das kaum noch ein Problem, weil es keine galvanische
  3. Und in der Webserveroberfläche des Gerätes ist der Punkt auch hinterlegt.
  4. Noch einmal yu der 250 W HTI Lampe von Osram. Diese hatte einen von Dr. Kugler mehrschalig konstruierten Spiegel, der erforderlich war, weil die verschiedenen Farben an verschiedenen Stellen des Lichtbogens entstehen, und an der gleichen Stelle *Bildfenster( [berlagert werden m[ssen. Trotydem beschreibt er in der Dokumention "einen Mangel an Rot (entsteht einfach nicht im Seltene Erden Gemisch), der so gut wie möglich korrigiert wurde, aber halt im Vergleich mit einer Glühlampe deutlich auffiele. HTI 250 W dürfte mit das Hellste gewesen sein, was im 8mm Bereich möglich war. Helligkeit kan
  5. Du schreibst ja, daß du die Metallbrücken auf 220 V geänder hast, also gab es mehr als 6 Klemmen im Klemmengehäuse. Damit ist ja einer der 3 die hohe, der andere die niedrige Drehzahl. Und das ist ja herauszufinden mit Durchgangsmessung, welcher Draht jetzt 51 und welcher 53 bzw. 55 und 56 ist, da diese zum Umschalter gehen. Bei hoher Drehzahl liegt Strom an 51, 52, 53, bei niedriger an 56, 54, 55. Wobei 52 und 54 gebrückt sind im Anlasser. Jetzt kannst Du sie nur verkehrt anschließen, dann ist entweder Motordrehzahl verkehrt, oder der dreht verkehrt herum. Der Kondensator kommt da
  6. Leider habe ich nur die Anleitung zu meiner S2o, und da ist die Anschlussfolge ja wie du sie wohl auch kennst. Wenn ich das Gemälde richtig interpretiere, hat dieser Motor 2 unabhängige Wicklungsstränge für 380 Volt, die wechselweise über den Schalter laufen. Das sieht nicht nach Dalanderverkopplung aus, sondern eher nach 4 polig und 6 polig. Also 380 Volt erforderlich. Was sagt denn das Typenschild?
  7. Die Worte zum Kino kenne ich, 20 Jahre früher aus dem Verwandschaftskreis. Seit 1957 gingen die Zahlen nur noch nach unten. Mit der vollständigen Anbiederung der westdeutschen Filmproduktion an das Fernsehen, fehlt seit dieser Zeit der zugkräftige, deutsche Film. Das FFA System wurde ja gegründet, um die 1960 defacto am Ende dastehende deutsche Filmproduktion zu retten. Einerseits sollten ihr Einnahmen aus erfolgreichen Auslandsfilmen zugestanden werden, die über die Kinoabgabe finanziert werden, andererseits wurde das Staatsfernsehen verpflichtet, eine Mindestmenge an (kleinen) Fernsehsp
  8. Die werden bei größerer Länge auch richtig dick und schwer zu biegen, da der Biegeradius eingehalten werden muß, sonst gibt es Reflektionen an der Störstelle, und es wird unzuverlässig. So lang wie nötig, aber so kurz wie möglich. Etwas mehr, als die mitgelieferte Länge geht schon.
  9. Er wird den Dahlandermotor haben. Den gab ers nicht n ur bei den grauen, sondern auch bei den grünen Maschinen. Da befand sich dann ein weiterer Schalter in der Schalttasche, zum Umschalten der Polzahl. Und Martin, nur wenige hatten Synchronmotor, weil dieser ja mit 25 Bildern laufen würde, dutrch die direkte Kupplung. Die große Anzahl von Nicht Studiomaschinen hat entweder den 4 pol Asynchronmotor 1440 Upm, oder den polumschaltbaren Dahlandermotor in Asynchronausführung. Was die Kondensatoren angeht, ich habe etwa 5 µF für den 4 pol gebraucht, die Größe sollte in etwa passen.
  10. Und nicht zu vergessen, das Cinema (Bürgerkino) in Salzgitter-Bad.
  11. Es gibt auch dimmbare Filament LED von Philips, die mit Phasenabschnittdimmer (ADB Siemens 1985) sehr schön funktionieren. Diese habe ich anstelle der 100 W Osram Halolux Ceram Halogen E 27 eingebaut, die immer schwieriger zu bekommen waren. Das war eigentlich Flughindernislampe, wo sich die LED schon länger durchgesetzt hatte. Wichtig ist dabei, es muß eine ohmische Grundlast bestehen, also Widerstand oder 1 Glühlampe, wobei 30 bis 40 Watt reichen bei 2kW Last. Wichtig ist, das die Thyristorzündung erfolgt durch ohmsche Last. Die Philipslampen zeigen bisher keine Ausfälle, und dimme
  12. Schneider VP, Schneider Premiere und Isco USP ist das Beste gewesen, wenn Scärfeverteilung und MTF betrachtet werden, wobei hier m.E. Schneider VP siegt. Anamorphot kommt eigentlich nur der Isco BlueStar Attachment (6 Linser) in Frage. Die kurzbrennweitigen Blue Star nutzen den gleicen (stark verzeichnenden) 16 mm Vorsatz wie die roten und goldenen Kompaktanamos. Neben Isco und Schneider gab es noch: Japan mit Kowa Prominar (schon lange Zeit eingestellt gewesen), sowie Nissin Optical mit den Sankor Super Sankor Objektiven, die ebenfalls hervorragend waren. Aus C
  13. Optikreinigungsflüssigkeit, ca 85% n-Hexan, analyserein (und um die Evaporation herabzusetzen) 15% Propanol-2 analyserein. Vergütungsschichten auf den Linsenflächen sind recht widerstandsfähig., Dennoch sollte ein fusselfreies, weiches Tuch benutzt werden, und kein Wattebausch.
  14. GEMA ist die STAGMA, die Staatlich Autorisierte Gesellschaft für die Verwertung der Musik Aufführungsrechte (einschl. der Werke der leichten Tonkunst. Die Stagma benannte sich 1947 in GEMA (deutsche Abkürzung des frz. BIEM genannten Daches) um. Sie beruft sich ausdrücklich auf duie Verleihgungsurkunde der STAGMA, die Dr. Göbbels unterzeichnet hat. Nachzulesen im Sammelwerk (wwelches jeder FTh Besiutzer haben muß(te): "Der neue Film", welches die SPIO (ex RFK) seit 1947 "unter Rückgriff auf die bewährten Fachleute" aus 1938 wieder herausgab. Da ist in den Regelungen zur GEMA die Vewrleiohungsur
  15. Hallo Joachim, hier im Forum hatte kürzlich ein Teilnehmer seine selbst erstellte Maschine vorgestellt, die 35 mm Filme in digitale Einzelbildfolgen umsetzt. Die ERgebnisse sahen sehr vielversprechend aus. Auch die Tonüberspielung kam gut rüber. Vielleicht kannst Du ja mit Ihm Kontakt aufnehmen? St
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