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stefan2

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  1. Die Aussteuerung wird immer nur auf den "A" Karten angezeigt. Du schreibst, daß Du LtRt am Vorverstärkerausgang (TB2) abgreifst, und zum Verstärker führst. Das ist das Signal ohne Rauschunterdrückung, und dafür nicht geeignet. Um die Rauschunterdrückung zu nutzen mußt Du das Signal am Eingang der Dekoderkarte Cat 150 abgreifen, falls Du die bessere Dekodierung des Heimverstärkers nutzen willst. (pin 10 und 7 bzw L und J an der Backplane der Cat 150. Wird m.W. nicht anders herausgeführt. Der Funktionstest gestaltet sich dann einfach . SR anwählen, CAT 222 herausgezogen. Wenn es spielt, alles fein. Viel Erfolg St
  2. Vor 1941 sah die Beschriftung so aus, Tannenberg, eine sehr moderne Schrifttype, die beste Lesbarkeit auch bei astigmatischen Sehfehlern gewährleistet, Frankfurter Schule ca 1926. Durch Führerdekret wurde die Nutzung 1941 untersagt, da der Graphiker wohl nicht arisch war.
  3. Auch die von Chavez mit der eigenen Abtastung nutzen die gleichen LED. Egal ob KT, Cinemecc, Kelmar, BACP, alles vom chip gleich für Anolog und Digital. Und schlecht ist die KT Abtastung nicht.
  4. Danke, endlich mal jemand, der eine brauchbar korrekte Zusammenfassung der Kosten eines echten Autokinos auflistet, und nicht nur hingepfuschte, temporäre Anlagen. Zeigt eigentlich gut auf, wie schwer der break even point zu erreichen ist.
  5. Mean Well, 3 Spannungen, ca 50 Teuro. Standard 3 x 5 Zoll open frame. Ersatznetzteile hab ich auf Lager, aber nicht im sofortigen Zugriff. Das eingebaute hat 4 Spannungen, von denen eine nicht benutzt wird. Ist aber nicht der einzige Fehlerpunkt an den Dinger. Auch mit neuem Netzteil kanns nach längerem Stillstand manchmal nicht gehen, weil die Backplane durch platte Elkos einen Schluß aufweist. Laut ATI nicht mehr lieferbar, da anderer Hersteller. Ist aber reparierbar für jene, die Lust drauf haben. Sonst halt Ersatz durch AP 25 oder CP 950.
  6. Filme mit Beamer zu zeigen, ist einfach nicht angängig. Der Preis einer DCI Anlage, für den betreffenden Saal ab 22000 Euro mit IMS, unterscheidet sich nicht wirklich von einem besseren Heimbeamer mit PC Zuspieler. Daran kanns nicht liegen. 16mm Kopie war auch, mit beschränkter Auswertung, dem nichtgewerblichen Abspiel vorbehalten. Gewerbliches Kino war 35 oder 70 mm, auch wenn es da, wie @Ernemann richtig bemerkt, genügend Scharlatane gab. Solange Beamerstuben keine Subventionen oder "Programmpreise" erhalten, ist für mich das Verhalten in Ordnung. Für ersteres, bitte an die Regeln der Branche halten.
  7. Ulli, ich verstehe, dass ein gemietetes Rollgerüst Geld kostet; jedoch ist das bezahlbar, und ein gekauftes nur schwer zu lagern ist. Aber, mit Leitern darf man zurecht nicht mehr in solche Höhen klettern, Leitern (bis 5 m ohne Steigeschutzschiene) dürfen seit Ende 2019 nur noch zur Überwindung von Höhenunterschieden genutzt werden. Wie leicht stürzt man mit einer Leiter, die leider häufigste Unfallquelle mit schweren Körperschäden in unserem Land. Du kannst auch viel besser arbeiten, die ganze Schiene in Augenschein nehmen, und daraus die notwendigen Maßnahmen abzuleiten. Leitern sind keine Arbeitsplattformen, und Gesundheit das wichtigste, was wir haben. Und bitte, wie schon Jens schreibt, nicht einfach ohne genau zu wissen, was Du tust, fetten oder oelen. Fett bildet wirklich irgendwann feste Krusten voller Staub, die dann nur noch sehr schlecht wieder sauber zu bekommen sind, und nach kurzer Zeit zu größeren Schäden führen werden.
  8. Kontakte mit Deoxit F 150 einsprühen, hilft in der Regel. Ist der einzige Reiniger, der keine Schäden und Rückstände hinterläßt. Ist aber von der etwas teureren Sorte.,
  9. Rollgerüst aufbauen.
  10. Fehlt aber der Ausspiegelungs Spiegel. Und die Stange mit Objektivhalter. Ziemlich dunkle und trübe Sache war das. Die Überblendeform nannte sich Buchblende.
  11. 50er Jahre, trotz DRGM, das ist in der Gußform so drin, und das DR existiert ja weiter, Deutschland dreigeteilt, niemals, so auch das Verfassungsgericht... 50er auch deshalb, Hammerschlaglackierung, Helvetica Beschriftung. Das Schaltteil vor Krieg war in Tannenberg, einer Schriftart für beste Lesbarkeit auch bei astigmatischen Sehfehlern, beschriftet.
  12. Nette Idee. Was dabei aus dem Blickfeld gerät, ist die Tatsache, daß mit zunehmender Bildgröße der Grenzkontrast steigt. D.H. je größer ein Bild, je geringer der erzielbare Kontrast. Da läßt sich zwar gegensteuern durch dunkle, matte Ausstattung des Saales, dunkle Stühle, matte Teppiche. Was aber bleibt, sind die bei Stadionanordnung vorhandenen speckig glänzenden Gesichter der Zuschauer, die direkt im Zurückstrahlbereich liegen. Gerade 70mm hatte seine beste Wirkung in mittelgroßen Kinos mit Bodenkurve, und nicht in übergroßen Wand zu Wand Bildwänden. Die Physik kann leider nicht außer Kraft gesetzt werden . 840 m² ergeben eigentlich sehr große Sitzplatzzahlen. Ob sich die heute noch füllen lassen? Zu einem Preis, der eine wirtschaftliche Refinanzierung der Investkosten ermöglicht? Mal abwarten, ich bin neugierig, auf das was da kommt.
  13. Nicht in dem Maße, wie die "Filmunstbetriebe" hier in Berlin, die mit einem Füllhorn an Geld vom Land und Bund versorgt wurden, wobei man allerdingst nicht von fair reden sollte. Eine Diskussion, die wir lieber bewi einem Bier führen sollten, nicht hier. Daß Immobile und Betrieb getrennt sind, davon gehe ich aus. Das wird auch im Fall des Berliner Collosseums so sein, das unter UCI betrieben, auch wegen Insolveny nicht mehr öffnen wird. Da werden auch UCI und der Immobilienbesitz der Fam. Brauner eine Betriebs GmbH opfern, um Neuentwicklung betreiben zu können.
  14. Carsten, dass die Innenleiter immer aus Kupfer sind, leider nein. Kupfer ist so teuer, dass auch da schon seit langem gespart wird. Wenn Du Glück hast, gibt es Alu verkupfert (Cupral), oder sogar Eisen bei ganz billigen Beipackkabeln. Für den Verwendungszweck funktionieren alle, Schneidklemmtechnik verbindet bei allen Materialien, und für den Wellenwiderstand sind nur Duchmesser Verhältnisse von Außenleiter, Innenleiter und Isolierstoff zu beachten. Hochwertiges Leitungsmaterial verwendet Kupfer.
  15. Es gab einige Immobilien im Familienbesitz, unabhängig von der AG. Und die wurden durch Familie Riech unter dem Ufa Namen weiterbetrieben. Gerade solche Betriebe leiden unter der Schliessung massiv, da sie keinerlei Unterstützung erhalten (haben),
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