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stefan2

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  1. Da bist Du 30 Jahre zu spät. Mir wurde Mitte der 90er, als sich die digitalen Formate etabliert hatten, eine CDS Anlage angeboten, weil unser Motto "If it's Film, we can show it" doch einigen Bekannten durchaus bekannt war. Nur, "ob der riesigen Kopienanzahl wegen" hat der lange Fahrtaufwand dann doch nicht gelohnt. Ich bezweifele dann auch, daß die Technik heute noch funktionieren würde. Für T2 hätte das schon gelohnt, das war mit die geilste Vorführung in diesem Format, im Dome gesehen.
  2. Nein, es gab in der BRD keine Installationen. In einer Zeit, in der noch nicht einmal 20% des Filmtheaterbestandes Stereoton installiert hatten, war das recht unwahrscheinlich. Es gab Installationen in Kopenhagen und Brüssel, die ich gesehen hatte. Die von Kodak und Optical Radiation Corp. gemachte Art der Datenspeicherung evolvierte später in das SDDS Verfahren von Sony. Insofern war nicht alles verschwunden. Mir im Kopf geblieben sind Dich Tracy , Flatliners, Terminator 2 (sehr eindrucksvoller Mix!) und ich glaube der The Doors Film. Die Tonqualität war ausgezeichnet. Gepaart war das ganze auch mit dem Wiederaufleben der Idee der Fa. Jsco, Flat Filme mittels 1.5 x Anamorphot und Vollbild bei 35 mm zu präsentieren, Neben dem 2 x Faktor für Scope. Der Hintergedanke, Verbesserung der Bildwiedergabe im Kino bei Breitwand Film, gepaart mit besserer Tonqualität. Die meisten Vorstellungen dürften in der 70 mm Variante gelaufen sein, in 70 mm fähigen Theatern wird es am ehesten möglich gewesen sein, geeignete Lautsprechersysteme vorzufinden. In die "Teutonen Zunge" hat es das Verfahren aufgrund der o.g. Substandard Situation in der Abspielstellen nie geschafft. Die ändert sich ja erst mit dem Aufkeinem der Neubau Multiplexe in großem Stil an Mitte des Jahrzehnts, wo dann auch private Betreiber sich gezwungen fühlen auf Mono zu verzichten.
  3. DA hat Stefan Recht, der Aufwand ist recht groß, und wenn die Einrichtung dazu nicht wie bei uns besteht, indem 2 kleistungsfähige, gekühlte Projektoren mit passenden Objektiven, Kammfiltereinsätzen und Brillen vorhanden ist, dann macht die Sache nur wenig Sinn. Obwohl gerade ein auf Film präsentiertes Raumbildfilm Festival eine ganz Andere "Qualität" (damit meine ich nicht bildlich oder inhaltlich oder qualitativ) hätte. Wirtschaftlich wird das keiner vertreten können, extra alles umzubauen. Ein schönes Programm läßt heute auch digital zusammenstellen, einzig der Beigeschmack, daß es vielleicht historisch nicht korrekt ist, der könnte bleiben. Nur, sicherer und besser für das Publikum ist es allemal. Viel Erfolg dabei.
  4. Stray light from emergency exits present? Use of matt white even screen surface? Stable temperature of modulator panels achieved? There are difficulties to get good results in low level with reflective screens and or warped surfaces. It might also indicate, if above parameters are ok, a T-core that's nearing the end of useability. During adjustment, use a higher number of bulbs, if the projector is operated with a lower number than 3. Use a symmetrical lamp pattern, for even heating of the modulators. Try the procedure described by Jens, Gamma first, then uniformity.
  5. Die Lichtmodulatoren sind Seitens der Herstellung für etwa 20000 h Betrieb dimensioniert. Es ist nicht nur sichtbarer Pixelfehler, der zum Ausfall führt, sondern die Definition beinhaltet Parameter wie Abfall der Helligkeit, Kontrast usw. Die Mikrospiegel werden matter im Laufe der Zeit, der Spiegel reflektiert das Licht in Richtung "Projektionslinse" oder auf eine Adsorbtionsfläche (mattschwarz). Diese wird iLdZ reflektierend, strahlt zurück, ruiniert den Kontrast. Light Engines sind Verschleißteile! Die Wärmeleitverklebung ist m.W. Bestandteil der Herstellerrevision der Light Engines beim Aufarbeiten, und wird nicht vor Ort gemacht. Hinzu kommt bleifreie Verlötung nach ROHS, durch "Tin Whisker" Bildung ist die Lebensdauer der Leiterplatten beschränkt.
  6. Problem bei Android ist, daß die Hardwarebasis des Smartphones ist nicht bekannt. Da hat die Apfelmarke Vorteile, weil es nur eine Basis für jeden Jaahrgang gibt. Die Charakteristika dind daher bekannt. Android App kennt die nicht, und damit kann es ohne Kalibrierung nicht genau werden. Zumindest für die Ersteinstellung ist ein exakt am Gleichen Ort betriebenes Messmikro mit SPL Auswertung unerlässlich. Geht es dir nur um "Gleich machen" aller Kanäle, dann ist das zunächst egal, ob der absolute Meswert einem bestimmten Wert entspricht. Da reicht die App aus. Hintergrund: Nimm zwei Mikrophone, kalibriere sie mit SPL Kalibrator (class 1, geeicht) auf gleiche Pegelanzeige, und setze sie an die gleiche Position. Der Unterschied in der Wiedergabecharakteristik is Kleiner als 1 dB. Stelle das Mikrophon 30 cm daneben auf, und es können über 10 dB sein.
  7. In unserem Bundesland, welches nicht zu den reichen Rgeionen gehöert, hat sich DCI auch bei den "Dorfkinos" als Wiedergabeformat etabliert. Das hat Dank der Hilfen des Landes für viele geklappt, und irgendwelche anderen Lösungen Braucht eigentlich Niemand (mehr). Ich dachte eigentlich, diese Diskussion ist mittlerweile durch. MB, damals noch T-SY, und nicht Freenet, hatte das Sat-System zu einer Zeit in den Markt bringen wollen, wo viele Global Player die Idee einer kommerziellen Satellitenvermarktung mit gesicherter Hardware sahen. (Ein Anbieter, der mir noch einfällt war Boeing) Der Traum war, im Kinobereich für die Übertragung kommerzielle (militärische) Preismodelle anwenden zu können, mit höchsten Verfügbarkeits- und Sicherheitsstandards. Den meisten Anbietern war nicht klar, welche Entgelte pro Übertragung von der Kino- und Vertriebsseite akzeptiert werden, die Kinobereitschaft war diagonal von deren Geschäftsmodell versetzt. Das MB/ TSy System der Kollegen war Sicher gut, und wenn ich es erinnere, auf Broadcast aufbauend, d.h. der Content wurde nicht on demand geliefert, sondern alle Neustarts auf einem Zentralspeicher abgelegt während eines Broadcast Vorganges, Und von diesem Zentralaspeicher im Kino auf die Abspielanlagen im Kino verteilt. Das war hochprofessionell, teuer und damit von Vorneherein ohne jede Chance, obschon von der Idee sehr gut gewesen. Zu der vom TE gestellten Frage des Versandes an weinige Endstellen zu verschiedensten Zeiten passt es nicht. Die heutigen online Systeme sind für die Betreiber auch alles Andere, als Cash Cows, das bringt wohl genügend Einnahme, den Betrieb zu garantieren, richtig profitabel, das sieht man der Konzentration auf wenige global operierende Player, ist die Sache trotzdem nicht.
  8. Pin 1 und 3 ist Steuerspannung 5V für die Remotes. Darüber kann eine LED mit Schraubgewinde 10 mm/ 5V benutzt und versorgt werden.
  9. Kommt auch durch Magnetfelder zu Einkopplung über den Tonkopf. Dieses wird idR durch eine Kompensationsspule in Serie mit dem Kopf kompensiert. Toll ist originale Verstärker nicht, aber in Anbetracht von Spurbreite und Bandgeschwindigkeit ausreichend dimensioniert, Stand damaliger Casettenrekorder Technik. Nichts dran auszusetzen. Elkos neu, sind vom Alter her eh dran. Kannst auch mit was anderem probieren.
  10. An Sich war das recht interessant. Der RMdF hatte 1936 entschieden, dass Kinotheater "Erfrischungen ausschließlich zum sofortigen Verzehr im Lichtspielhaus im Zusammenhang mit einer Filmvorführung verkaufen dürfen". Es war "baulich sicherzustellen, daß nur Filmtheaterbesucher mit gültiger Karte Waren am Erfrischungsstand erwerben können". Diese Entscheidung wurde alle 10 Jahre überprüft und auch das BMF kam immer zum lgeichen Ergebnis. Daraus leitete das BMF auch die volle Umsatzsteuerpflicht ab. So kann bzw. konnte es jeder in den fortzuschreibenden SPIO Unterlagen (Loseblattsammölung) nachlesen. Da hab ich das auch gefunden. Ursprünglich hatte das etwas mit dem Ladenschlußgesetz zu tun, nämlich Verkauf außerhalb der Ladenöffnungszeiten, und da galt dann die gleiche Rgeglung wie bei Bewirtungsbetrieben. Cinemaxx hatte da auch REcht zu bekommen, denn die hatten und haben keine Tische vor den Stühlen gehabt, wie in bestimmten Etablissements, die im norddeutschen so popular waren, mit Tischchen zum Abstellen von Getränk und Speise, beleuchtet per Nachttischlampe. Unser damaliger Steuerberater hatte das auch diskutiert, und vertrat die Auffassung, daß beim Vorhandensein der Tische vor den Reihen der volle Steuersatz zu zahlen ist, da die Tische mit Lämpchen eine erhebliche Erleichterung bei der Einnahme der Speisen und Getränke darstellt, die zudem im Haus des Verkäufers zum sofortigen Verzehr verkauft worden sind.
  11. Dieses Thema ist doch nicht neu. Die Verpflichtung besteht schon min 1 Jahrzehnt. Und da gibt es noch eine wesentlich größere Menge, von Leitern und Gerüste, Kälteanlagen, Xenonlampen, .....
  12. Hört bitte auf mit Fuss Lamberts. Wir messen ja in Metern. und nicht in US Fuß. . Ф = A x l x Pi/ fRxEp Ф .... Lichtstrom A .... beleuchtete Fläche l .... gewünschte Leuchtdichte in cd/m² fR ... Reflexionsfaktor Bildwand Ep.... Effizienz 3 D Vorsatz Pi..... 3.1415927.... Beleuchtete Fläche bei Digital ist bei Scope die Breite mit 1,89 (Panelformat) Höhe berechnet Gewünschte Leuchtdichte in cd/m² ist nach Norm 48, wir wollen >76, bei High Contrast Projektion der Farbwahrnehmung des Auges wg. Reflexionsfaktor ist der theoretische Wert. Bei Mattweiss soll neu 1 sein, real (verdreckt) mit 0,7 - 0,9 rechnen. Metallwände 3D gibt es mit 1,7; 2,4; 3,0 Faktor. Die gewünschte Leuchtdichte soll ca 10 cd/m² (ca. 3,2 fl) betragen. Achtung: Bei digitaler Projektion muß bei Bildwand mit konstanter Höhe im Scope Format mit der Panelfläche gerechnet werden, dh. tatsächliche Bildbreite x 1,9 ! Beispiel: Flat Bild 32 m², Mattweiße Wand , 50 cd/m² (ca. 14fl) Ф2D=32 x 50 x3,14/ 0,9 = 5600 lm ohne Scheibenverlust. Ф3D=32 x 10 x 3,14/0,15 = 6700 lm ohne Scheibenverlust Beispiel CS Bild 4 m hoch, 10 m breit sind keine 40 m², sondern 53 m² Fläche. Die Gleichung kann auch rückwärts benutzt werden, um aus der gemessenen Leuchtdichte (Full Panel!) den erzielten Lichtstrom ungefähr zu bestimmen. Gut wäre es, nicht nur in der Mitte zu messen, sondern eine Mindestzahl (laut Norm 9) Punkte gleichmäßig verteilt zu bestimmen, und daraus einen Mittelwert zu bilden.
  13. Jörg, der Materialpreis ist nicht der teure Teil, da ist so wenig Gold im Einsatz, daß der Preisaufschlag zu anderen galvanischen Verfahren nicht unbezahlbar ist. Der Kostenfaktor liegt in der Vorarbeit, hochglazpolierte Oberfläche, Aufbringen dwer Zwischenschichten, erneuter polieren usw. U.U. ist die von Jens genannte Folierung recht günstig, da fallen viele Zwischenschritte weg, wenn der Untergrung gut und eben ist.
  14. Wenn ich mich richtig erinnere, hattet Ihr doch etwa 9, - 9,5 m Bildbreite in dem Saal. Gehe ich da in den Cinemaster komme ich bei 3 D und 9 fl auf einein 4445.... mit UHC bei Bildfläche Clarus 170. Mit einer HC und 7,2 fl immer noch auf einen 4435RGB. Gib das doch selber noch mal in der Webseite ein. Gerechnet habe ich bei 3D Scope mit 20% Headroom, 15% 3D Effizient und Pyran mit 85% 80% Ansteuerung, um noch Alterungsreserve zu haben. 4415 in dem Saal? Bei 2D kein Problem. Aber 3D mit headroom? Rechnet noch mal nach. Kann man sehr schön mit den Parametern spielen. https://cinemaster.christiedigital.com/
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