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Über stefan2
- Geburtstag 16.03.1965
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Männlich
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Bln-Tiergarten
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Kampf dem Substandard!
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Au wei, war das ein Muell.
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Fp 18, 1 Flügel Blende mit doppelter Rotation, 3 kW Lampe im Universal Lampenhaus, mit dreifach Wärmeschutzfiltern und Filmkühlung mit Druckluft. Geeignet für 8 x 11 m Bild mit Normhelligkeit 70 Kerzen pro m². War wohl das hellste, was es gab. Aber den Film bitte nur zur Premierenvorstellung projizieren, denn mehr als 2 Durchläufe, und die Kopie ist hin. Auf Martins Photo sieht man eine FP 16 des Herstellers Philips. Mit 500 Watt Lampe, habern wir noch mit 2500 Watt Xenonlampe aus den 60ern, in Betrieb aber nur Bauer, aus gutem Grund. (Philips kann man nehmen, aber die Deutsche Elektroindustrie bietet von Anfang an was rechtes an. Auf Philips muß man bestehen, und mit den Konsequenzen leben. Vertriebsmann Telefunken)
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Di VI N Spur ist eine gaaaanz normale Audiospur, in der Normung sind HI? VI N leider auf Kanal 7 und 8 nachträglich gelegt worden. D.h. Wenn im IMB die Audioausgabe auf K 1 ß K v16 1 yu 1 auf K1 ß K 16 steht, und dort nicht umgeroutet wird (zB 8 ch out use Dolbz Surround 7.1), dann kommen die auf Kanal 7 und 8. Was dann beim Default im AP 20 dayu führt, daß HI und VI über die Backsurrounds wiedergegeben werden, wenn der AP im Standard Eingangsmodus (´Dolby 7.1 Kanalfolge) betrieben wird. Für Umrouten im AP 20 benötigt man dann beide AES Eingangskarten, d.h. das 16 Kanal Gerät, und 2 AES Eingangskabel. Daher wird meist im IMB umgeroutet, um als Dolby 7.1 zum AP 20 über das erste Kanaloktett zu laufen. Da hilft nur prüfen, wie ist Verkabelung ausgeführt, wo wird ein Kanalrouting betrieben, und dann Stück für Stück sich herantasten.
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Bedim Bewerten der "Bastelarbeit". Sah das in unserer Schülerzeit besser aus? Find ich noch ok, aber haben muß ich das Ding nicht.
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Sogar noch da. Wenn die Optik dir hilft. Dann laß es wissen Und ich lag daneben. Der Hersteller hieß dann EMO Wetzlar, nicht Hensoldt.
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Die Optik, Original Hensoldt Wetzlar, war eh nicht besonders gut. Der Spalt recht breit, eine gute Hochtonwiedergabe nicht erzielbar. Die Vorkriegs Optik von Emil Busch Rathenow war besser, viel besser. Die Optik hat 20 mm Durchmesser zum Einklemmen. Das ist exakt der Durchmesser, welcher auch die ital. Fabrikate benutz haben, Cinmeccanica, Prevost, Veronese, usw. Die hatten nämlich auch Busch Optiken in der Frühzeit. Deren Spaltoptiken waren richtig gut, und mit sehr guter Hochtonabtastung. Ich habe die gerne in den Bauer getauscht. Es gibt aber ein Problem. Bauer hat keine echte Möglichkeit, die Laterallage der Filmführung zu verändern. Dafür bot die Hensoldt Optik zwei kleine Hebelchen, mit den die Spaltbreite und Lage auf dem Film eingestellt werden konnte. Das bieten die IT Optiken nicht, aber da Bauer recht präzise gearbeitet hat, ist das ein eher theoretischer Fehler. Was ich an meinen Maschinen gemacht hatte, war die Verwendung eines industriellen Spaltlasers. Der erzeugt ein genau defibniertes Rechteck sehr geringer Höhe. War eine Idee meines Bruders, Beruf Lasergeräte Entwickler, der damit ankam. Das ging ausgezeichnet, war aber teuer in 1993. Übrigens schon in Rot, ohne das jemand von Cyan Ton redete. War die einzige farbe damals. Der verwendete Laser hatte auch genau 20 mm Durchmesser. Oroginale Bauer Optiken aus meinen U2 und B11 im elterlichen Haus dürfte ich noch haben, eventuell finde ich die noch im U2 "Schnapsfach". Allerdings bezüglich der Wiedergabe gilt das oben angemerkte. Für SVA Stereoabtastung nicht die beste Wahl. Selbst Mono Europa nicht.
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Wenn selbst der Kinobesuch zum Luxus wird: Zuckersteuer trifft die Falschen
stefan2 antwortete auf kinogucker's Thema in Allgemeines Board
Im Dreiländereck DE, CZ, PL gibt es 3 mal Cola zu kaufen, mit 100, mit 43, mit 8.1 Gramm Zucker maximal. Ist es wirklich notwendid, maximal gesüsste Getränke und Snacks zu kaufen? Zucker ist ein Krebsgift übelster Form.- 4 Antworten
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Hammerschlag, also späte Maschine. Da gab es das Tongerät für preisbewuste Kunden zu bestellen. Das Macro brauchte man nicht mehr. Magneton hatte gesiegt. Kann durchaus so mal geliefert worden sein.
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Netter Film, als Vorprogramm etwas zu lang, leider mit ca 35 min. Das DCP enthält aber doch einige klassische Fehler. 1.78:1, 25 fps, 2.0 Ton, Pegel auf -9dB normiert, Ist besser, das nochmal neu zu erstellen, dabei Framerate, pitch und Tonformat mit dekodierter Mitte und passender Referenypegelung zu machen. Siehe da, es paßt und macht Spaß. Hat knapp 10 Minuten gedauert, Ich werde den öfters zeigen wollen, wenn es zum Programm paßt.
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seitliche Kaschierung -- grundsätzliche Frage
stefan2 antwortete auf Roy Morgan's Thema in Allgemeines Board
Tja Jens, wie hieß das 1943 nach den Bomben in Hamburg, als das Gasnetz kaputt war laut oma: Strom ist da - nutze ihn. -
ok, ok, Pascal suchte doch ein Bauch Zuendgeraet, oder den Autostarter davon. Vielleicht koennen wir ja tauschen?
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Genau, liegt dann neben der 1939er Verst. Anlage auf dem Dachboden. Aber ich hab ja den Verst., den Tonlampengleichrichter (Drehstrom) im gleichen Design, den Feldgleichrichter auch in so einer Dose. Nur den Koppler nicht. Aber stimmt, Nein!
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Ja klar, aber in den Diskussionen mit den Machern und Absolventinnen und Absolventen während der Veranstaltung ging es denen auch darum, überhaupt eine Sichtbarkeit zu bekommen. Öffentlich wahrgenommmen werden. Das Staatsfernsehen und das private Fernsehen interessiert es nicht, und an Kinokontakte zu kommen, das hat den Jüngeren keiner gezeigt. Sichtbarkeeit ist wichtig, für deren berufliche Zukunft. Und das sollte das Hauptmotiv werden, Unterstützung bieten. Das argument, ein Vorprogramm wird zu lang, das gilt für mich nicht. Weg mit kommerziellem Werbedreck, der belästigt die zahlenden Besucher nur. Und warum nicht eine kleine Gratifikation zahlen? Wir zahlen auch für den kommerziellen Müll, den wir teilweise zeigen, Geld.
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M.W. passt das zu meinem Klangfilm Verstärker (mein erster Tonfilm Verstärker als Schüler). Da wardie Alternative des extener ZK oder der internen Koppler, den ich drin habe. Aber brauch ich das wirklich? LG Stefan
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Es gibt sehr viele, sehr gute Kurzfilme, als Abschlussarbeiten, Semesterarbeiten, usw von Filmschulstudenten. Diese sind durchaus daran interessiert, da- die oft sehr gut und interessant gemachten Filme auch einem größeren Publikum gezeigt werden. Es lohnt, diesbeyüglich die ebinschlägigen Hochschulen zu kontaktieren, die dann sicher Kontakte zur Verfügung stellen können. Das Problem kann dann die FSK Freigabe sein, ein nicht geprüfter Spot kann das ganye Programm zu "Nicht freigegeben unter 18 Jahren" werden lassen, auch wenn der Inhalt offensichtlich harmlos ist. Wer mit dem Restrisiko leben kann, bekommt da sicherlich einiges hin. Ich hatte das Glück, von einer jungen Absolventin einer Filmhochschule yum von Ihr organisierten Connect Filmfestival in Unna eingeladen worden zu sein. Gezeigt wurden 10 ausgewählte Studienarbeiten aus den westfälischen Hochschulen, aus verschiedenen Genres, und alle waren hervorragend auf Ihre Weise. Handwerklich richtig gut, mit nur wenigen kleinen Fehlern, die man erst beim mehrfachen Anschauen waher nimmt. Versuch doch mal in diese Richtung zu gehen.
