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Über stefan2
- Geburtstag 16.03.1965
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Kampf dem Substandard!
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Die Optik, Original Hensoldt Wetzlar, war eh nicht besonders gut. Der Spalt recht breit, eine gute Hochtonwiedergabe nicht erzielbar. Die Vorkriegs Optik von Emil Busch Rathenow war besser, viel besser. Die Optik hat 20 mm Durchmesser zum Einklemmen. Das ist exakt der Durchmesser, welcher auch die ital. Fabrikate benutz haben, Cinmeccanica, Prevost, Veronese, usw. Die hatten nämlich auch Busch Optiken in der Frühzeit. Deren Spaltoptiken waren richtig gut, und mit sehr guter Hochtonabtastung. Ich habe die gerne in den Bauer getauscht. Es gibt aber ein Problem. Bauer hat keine echte Möglichkeit, die Laterallage der Filmführung zu verändern. Dafür bot die Hensoldt Optik zwei kleine Hebelchen, mit den die Spaltbreite und Lage auf dem Film eingestellt werden konnte. Das bieten die IT Optiken nicht, aber da Bauer recht präzise gearbeitet hat, ist das ein eher theoretischer Fehler. Was ich an meinen Maschinen gemacht hatte, war die Verwendung eines industriellen Spaltlasers. Der erzeugt ein genau defibniertes Rechteck sehr geringer Höhe. War eine Idee meines Bruders, Beruf Lasergeräte Entwickler, der damit ankam. Das ging ausgezeichnet, war aber teuer in 1993. Übrigens schon in Rot, ohne das jemand von Cyan Ton redete. War die einzige farbe damals. Der verwendete Laser hatte auch genau 20 mm Durchmesser. Oroginale Bauer Optiken aus meinen U2 und B11 im elterlichen Haus dürfte ich noch haben, eventuell finde ich die noch im U2 "Schnapsfach". Allerdings bezüglich der Wiedergabe gilt das oben angemerkte. Für SVA Stereoabtastung nicht die beste Wahl. Selbst Mono Europa nicht.
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Wenn selbst der Kinobesuch zum Luxus wird: Zuckersteuer trifft die Falschen
stefan2 antwortete auf kinogucker's Thema in Allgemeines Board
Im Dreiländereck DE, CZ, PL gibt es 3 mal Cola zu kaufen, mit 100, mit 43, mit 8.1 Gramm Zucker maximal. Ist es wirklich notwendid, maximal gesüsste Getränke und Snacks zu kaufen? Zucker ist ein Krebsgift übelster Form.- 2 Antworten
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Hammerschlag, also späte Maschine. Da gab es das Tongerät für preisbewuste Kunden zu bestellen. Das Macro brauchte man nicht mehr. Magneton hatte gesiegt. Kann durchaus so mal geliefert worden sein.
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Netter Film, als Vorprogramm etwas zu lang, leider mit ca 35 min. Das DCP enthält aber doch einige klassische Fehler. 1.78:1, 25 fps, 2.0 Ton, Pegel auf -9dB normiert, Ist besser, das nochmal neu zu erstellen, dabei Framerate, pitch und Tonformat mit dekodierter Mitte und passender Referenypegelung zu machen. Siehe da, es paßt und macht Spaß. Hat knapp 10 Minuten gedauert, Ich werde den öfters zeigen wollen, wenn es zum Programm paßt.
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seitliche Kaschierung -- grundsätzliche Frage
stefan2 antwortete auf Roy Morgan's Thema in Allgemeines Board
Tja Jens, wie hieß das 1943 nach den Bomben in Hamburg, als das Gasnetz kaputt war laut oma: Strom ist da - nutze ihn. -
ok, ok, Pascal suchte doch ein Bauch Zuendgeraet, oder den Autostarter davon. Vielleicht koennen wir ja tauschen?
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Genau, liegt dann neben der 1939er Verst. Anlage auf dem Dachboden. Aber ich hab ja den Verst., den Tonlampengleichrichter (Drehstrom) im gleichen Design, den Feldgleichrichter auch in so einer Dose. Nur den Koppler nicht. Aber stimmt, Nein!
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Ja klar, aber in den Diskussionen mit den Machern und Absolventinnen und Absolventen während der Veranstaltung ging es denen auch darum, überhaupt eine Sichtbarkeit zu bekommen. Öffentlich wahrgenommmen werden. Das Staatsfernsehen und das private Fernsehen interessiert es nicht, und an Kinokontakte zu kommen, das hat den Jüngeren keiner gezeigt. Sichtbarkeeit ist wichtig, für deren berufliche Zukunft. Und das sollte das Hauptmotiv werden, Unterstützung bieten. Das argument, ein Vorprogramm wird zu lang, das gilt für mich nicht. Weg mit kommerziellem Werbedreck, der belästigt die zahlenden Besucher nur. Und warum nicht eine kleine Gratifikation zahlen? Wir zahlen auch für den kommerziellen Müll, den wir teilweise zeigen, Geld.
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M.W. passt das zu meinem Klangfilm Verstärker (mein erster Tonfilm Verstärker als Schüler). Da wardie Alternative des extener ZK oder der internen Koppler, den ich drin habe. Aber brauch ich das wirklich? LG Stefan
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Es gibt sehr viele, sehr gute Kurzfilme, als Abschlussarbeiten, Semesterarbeiten, usw von Filmschulstudenten. Diese sind durchaus daran interessiert, da- die oft sehr gut und interessant gemachten Filme auch einem größeren Publikum gezeigt werden. Es lohnt, diesbeyüglich die ebinschlägigen Hochschulen zu kontaktieren, die dann sicher Kontakte zur Verfügung stellen können. Das Problem kann dann die FSK Freigabe sein, ein nicht geprüfter Spot kann das ganye Programm zu "Nicht freigegeben unter 18 Jahren" werden lassen, auch wenn der Inhalt offensichtlich harmlos ist. Wer mit dem Restrisiko leben kann, bekommt da sicherlich einiges hin. Ich hatte das Glück, von einer jungen Absolventin einer Filmhochschule yum von Ihr organisierten Connect Filmfestival in Unna eingeladen worden zu sein. Gezeigt wurden 10 ausgewählte Studienarbeiten aus den westfälischen Hochschulen, aus verschiedenen Genres, und alle waren hervorragend auf Ihre Weise. Handwerklich richtig gut, mit nur wenigen kleinen Fehlern, die man erst beim mehrfachen Anschauen waher nimmt. Versuch doch mal in diese Richtung zu gehen.
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Zellenkoppler zur Minimierung der Photozellenleitung. Gehörte zur Klarton Serie der späten 30er und 40er Jahre. Speisung vom Hauptverstärker aus.
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Tashlins großartiger Film macht das gezielt, um auf die neue Yeit hinzuweisen ... in gorgeous, lifelike colors by DeLuxe,...(still bad color) I said gorgeous, lifelike colors by DeLuxe`...(changes to saturated colors)...and in the grandeur of Cinemasope. (shifting sidebars away on the stage). Die Musik dann in 4 Kanal mit großem Pegel. Leider wird der Effekt etwas zerstört durch die "FOX Schutzmake", die ja mit Cinemascope Extension im CS Format daherkommt. Da konnte man schlecht den Vorhang erst an der Stelle "and in the grandeur of CinemaScope auffahren.
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seitliche Kaschierung -- grundsätzliche Frage
stefan2 antwortete auf Roy Morgan's Thema in Allgemeines Board
Noch mal zurück zur Theorie, das Verdunkeln des Salongs hat sehr langsam zu erfolgen, ca 35 bis 40 Sekunden muß der Verdunkler beim Runterlauf brauchen. Wobei die Wirkung am perfektesten ist, wenn die Projektion bei nicht völlig verdunkeltem Raum bei Anstrahlung des sich langsam öffnenden Vorhangs beginnt. Die ideale verdunklung des Theateraumes liegt vor, wenn dem Auge eine zeitlich gleichmäßige Änderung des Lichteindrucks geboten wird. Dieses entspricht einer annähernd logarithmischen Änderung der Helligkeit des betrachteten Objektes byw. resultierend des ausgestrahlten Lichtstromes der Beleuchtungslampen. Untersuchungen zeigen, daß das Aufhellen am Ende problemlos einer ähnlichen Kurve entsprechen kann, doch es ist zweckmößiger, die Dauer der Aufhellung auf die Hälfte oder 1/3 abzukürzen. Derartige Verdunklungseinrichtungen sind heute problemlos zu bauen, in Prozessor Elektronik ist alles machbar. 1940 war das aber eine andere Sache, der entsprechende Lichtsteuerautomat war groß und recht aufwöndig konstruiert. Auch die Laufzeit der Gardine kann mit Frequenzumrichtersteuerung recht gut angepaßt werden, um die beste Schaukunst passend zum Film zu erzielen. Schade, in Realität sind es dann die unendlichen Vertriebs-,Produzernten-, Förderer- und Finanziererlogos, die jede Schaukunst verhindern. -
Victor Panov (01514) 013 2305 mal probiert_ Mir ist nicht bekannt, daß er den Planeten verlasen hat. (Haben leider viele aus meiner JUgend in den letzten Wochen.)
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Schau mal einer, hat ja lange gehalten, 45 Jahre ohne Fehler. Wir hatten die Tantals mit Bedacht an diesen Stellen, LoESR im Gegensatz zu Elkos, eingesetzt. Schon nett, eines der Teile zu sehen, dass in jungen Jahren mal gefertigt hatte....
