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Ray Van Clay

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  1. Just discovered this page about Siemens cameras: http://www.olafs-16mm-kino.de/kameras.htm
  2. That's because of the registration pin. You can spot it on the right hand side of your picture #5. Btw., serial no. of my FII is 3331.
  3. Das kollektive Wissen über das einst Alltägliche geht verloren. Bereits 1985(!) wurde ich darauf angesprochen, dass mein "Video" so ein komisches Geräusch macht...
  4. Der Look erinnert mich daran - (wobei der ehrlicherweise als Lomographie-Film angeboten wird):
  5. Klar. Dinge mit konkretem Kinobezug meinte ich ja gerade nicht. Mir ging es um "Filmstreifen", die aussehen wie Diastreifen und die 13 1/2 Perfolöcher pro Bild haben. Siehe der von mir gepostete Link.
  6. Drollig sind auch grafische Darstellungen mit wahnwitzig angeordneten "Perfolöchern", um irgendeinen Filmbezug zu suggerieren...
  7. Vor allem in - älteren - Krimis konnte man oft eine edle Nagra als Requisit sehen, wenn eigentlich nur ein stinknormales Tonbandgerät gebraucht wurde. Ich hab mir dann immer die Diskussionen mit dem Tonmann vorgestellt, der das kostbare Gerät aus der Hand geben sollte...
  8. "Manfred, der Fachmann..." Ob es sich da um den späteren MSDOS-Manfred handelt? SCNR Ansonsten: Wer mit 12 an der Märklin rumgeschraubt hat, weiß für den Rest des Lebens, wo beim Schraubenzieher vorne ist.
  9. Klassischer Industriefilm - handwerklich einwandfrei. Klug montiert, dezente Trickblenden - nicht mit ADO-Effekten zugemüllt wie oft in Produktionen Ende der 80er Jahre. Das hat man sich gewiss was kosten lassen, auch am Sprecher (Schauspieler und Synchronsprecher Günther Schramm) hat man nicht gespart.
  10. Bestellung (Kleinbild) von mir rückabgewickelt... 😁
  11. Bei dem Gerät glaube ich weniger an aufwendige Großproduktionen. Wie hat man Ende der 50er / Anfang der 60er Jahre bei Werbefilmen - die noch viel länger waren als heute - Texttafeln, Packshots und Realaufnahmen kombiniert? Vielleicht wäre das ein Denkansatz.
  12. Am Anfang stand ohnehin der Pumuckl-Kinofilm. Seinerzeit hatte ich als Praktikant die ehrenvolle Aufgabe, das Negativ nach Klappen- und Fußnummern zu trennen als Vorbereitung für den Negativschnitt.
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