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Ray Van Clay

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  1. Da ja ohnehin adaptiert wird, kämen evtl. auch M42 in Frage.
  2. Und die kann man beim Dreh stufenlos hochdrehen. Der schrille Sound erregt die Aufmerksamkeit der Umstehenden. 😉
  3. Das erinnert mich an folgenden Veranstaltungshinweis - Super8-Filmseminar im September im Filmhaus Frankfurt e.V., mit u.a. Herrn JoBo himself: https://www.filmhaus-frankfurt.de/Seminar/136/W12-Workshop-Super8-Workshop-Drehen-und-Entwickeln-von-Schmalfilm Beste Grüße -rvc-
  4. Deshalb mein Vorschlag mit den Hydraulik-Schellen. Die sind für ausgewachsene Bagger und Radlader.🔧
  5. Es gibt stabile Kunststoffschellen für Hydraulikrohre in verschiedenen Durchmessern. Könnten um die Zwischenringe passen. https://www.ebay.de/itm/Rohrschellen-Einfachschellen-Kunststoffschelle-fur-Hydraulikrohre-alle-Grosen/164020376390?hash=item2630605346:m:mU7ktIj-kCNfRSg46LxxcYw
  6. Evtl. könnte man die Optik ja an so etwas befestigen: https://www.ebay.de/itm/Edelstahl-Labor-Hebebuhne-Labortisch-Laborstander-Lab-Lift-Stander-100mmX100mm/264732880677?hash=item3da34f2f25:g:WuAAAOSw85JewAp1 -cheers- Onkel Ray
  7. Die kostenlose Nutzung bezieht sich auf den privaten/schulischen Gebrauch. Veröffentlichung im Netz, Aufführung bei Festivals ginge m.E. wohl schon in Richtung kommerzielle Nutzung. Wenigstens legen sie ihre Preisgestaltung dafür offen. Vor Jahren hatte ich mal eine x-beliebige Sound-CD erstanden. Wegen einer kommerziellen Nutzung rief ich dann beim Verlag an. Man bot mir einen Gesprächstermin für Lizenzverhandlungen an. Wegen ein paar Geräuschen auf "Klospülung"- oder "klirrende Fensterscheibe"-Niveau mochte ich mich dann aber doch nicht auf Geschäftsreise begeben. Hab dann die Geräusche lieber selbst aufgenommen. War ein Riesenspaß.
  8. https://youtu.be/YtRw5s2kGpQ?t=104
  9. Fernsehfilme und Vorabendserien wurden bis in die 80er Jahre auf 35mm produziert. 16 mm blieb meist der aktuellen Berichterstattung und Reportagen vorbehalten - man war damit mobiler und durch Umkehrmaterial auch schneller. Die Sender hatten eigene Kopierwerke bzw. Absprachen mit externen, um rund um die Uhr aktuelles Material einliefern zu können. Anspruchsvolle TV-Dokumentationen entstanden in den 80ern auf 16mm CN. Das Negativ wurde hierbei im A/B-Checkerboard-Verfahren abgezogen und kopiert, damit die Klebestellen nicht sichtbar waren. Anfang der 80er murrten die Kameraleute über die Einführung der EB. Außer der schweren und empfindlichen Röhrenkamera war noch ein klobiger Recorder mitzuschleppen. Sie wünschten sich ihre 16mm-Mühle zurück... Bei der Betrachtung mancher heutiger "aufgeriggter" Digital-Kombinationen kann ich verstehen, dass es heute wieder viele ähnlich sehen.
  10. 8mm war per se zu klein für eine effiziente Weiterverarbeitung. Definitiv. Für den Hobbyisten okay, für Vollzeit-Arbeitskräfte eine Zumutung.
  11. Es lag am Handling. Der 8mm-Piepskram war nicht alltagstauglich für den Sendebetrieb. Jede Cutterin hätte einem die Klebepresse an den Kopf geworfen.
  12. Hab mich vertan. Es war noch etwas mehr: https://www.ebay.com/itm/Beaulieu-4008-ZM-II-24fps-Sync-16x9-Gate-Super-8-movie-camera/192884188418?hash=item2ce8cb2502:g:XyQAAOSwJBZcMBE8 Ach ja, Follow Focus und Baseplate sind nur bei Sofortkauf dabei.
  13. Vor ein paar Tagen wünschte sich auf ebay jemand ca. 3000 $ für eine ähnliche Konfiguration.
  14. Nasskopierung... die reine Hölle. Danach kam gleich Chlorothene für die Filmreinigung.
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