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Ray Van Clay

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Everything posted by Ray Van Clay

  1. Der alte Bauer Morscher Riemen gerissen Wirft kein Lichtbild mehr
  2. Bei den mir bekannten Wetgates handelte es sich um die "eingetauchte" Variante: - Das Schmitzer Wetgate an der Bell & Howell Kopiermaschine war eine Art Tank, in dem der Durchlauf-Kontaktkopiervorgang ablief. - Beim Schmitzer Wetgate für Rank-Cintel Flying-Spot-Abtaster wurde der Film von PER umspült. - An einer Oxberry optischen Bank sah ich in einer Firma ein kleines Wetgate, das offenbar aus Glasplatten und Abstreiflippen selbst gefertigt war. Die Flüssigkeit lief per Schwerkraft aus einer Glasflasche über einen Schlauch durch das Gate in eine andere Auffan
  3. Nur noch eine Anekdote, bevor ich diesen Thread verlasse: Eine Gummilippe war defekt, und die Brühe lief munter raus. In der Dunkelheit des Kopierraums merkte ich es erst, als meine Schuhsohlen klebrig wurden, die das Per aufzulösen begann. Die Heimtücke besteht darin, dass das Zeug schwerer als Luft ist und die Dämpfe sich im Raum vom Boden her ansammeln. Für die Verwendung gibt es inzwischen strenge Auflagen. Bitte keine Hobbyisten zu Versuchen mit Perchlor ermuntern.
  4. Heutzutage. In den 80ern haben wir das Zeug im 100l-Fass ins Kopierwerk gerollt. Zu dritt, weil es so schwer ist.
  5. Mit Perchloräthylen habe ich beruflich (Wetgate-Kopierung) zu tun gehabt. Den Geruch werde ich nie vergessen. Auch nicht die Lähmungserscheinungen meines Kollegen. Das Zeug gehört auf den Sondermüllhaufen der Filmgeschichte.
  6. Da hat einer 'nen Sprung in der Schüssel...
  7. Gut beobachtet, chapeau! Was man dem Bild nicht entnehmen kann: Es handelt sich um eine Beaulieu 2008 und eine Gegenlichtblende mit M 40,5 X 0,5. Diese wiederum hat ein Filtergewinde M 52, in das der Alu-Deckel passt, der auf der ORWO-Packung liegt.
  8. Wollte schon immer mal 'nen Film drehen.
  9. Och mais non... Auch nicht im Tausch gegen eine ultraseltene Macro Banc?
  10. Für das Coaxial-Magazin meiner DS8-Beaulieu fehlt mir die passende Aufnahmespule. Reguläre DS8-Spulen sind geringfügig zu groß im Außendurchmesser. Oder gehört da ein spezieller Bobby rein?
  11. Das ist ein Abziehtisch für den Negativschnitt.
  12. Eher auf Planfilm und dann unters Mikroskop - aber wie würde ein Objektiv am Verschluss montiert? Wäre zumindest praktischer, als einen Streifen Kinefilm zu entwickeln, und man könnte die gesamte Ausleuchtung beurteilen. Aber nur Spekulation meinerseits.
  13. "Hm... 🤔 man kann kaum was drauf erkennen..." https://www.ebay.de/itm/Konvolut-Super-8-Filme-eine-Leerspule/333920668305?hash=item4dbf390a91:g:LBYAAOSwMTdgTiVW 🤦‍♂️
  14. Danke. Der Unterschied (Riefe) zur Webo M (glatte Fläche) fiel mir halt auf. Die von außen demontierbare Version bezieht sich wohl auf ein späteres Modell.
  15. Bonjour, der Blick von außen durch den Objektivrevolver einer Pathé DS8 BTL legt nahe, dass es sich bei dem Pellicle mount hier um ein separat eingesetztes Teil handelt. Meine Frage dazu ist, wie das zu demontieren ist. Im Reparaturhandbuch zur Pathé electronic (ein anderes habe ich nicht) wird erwähnt, dass es eine Montage gibt, die von außen demontierbar ist. Diese müsste jedoch von außen zugängliche Befestigungsschrauben haben. Ansonsten wird im Handbuch der "electronic" für den Austausch des Pellicle (der Glasmembran) die Demontage von Platine
  16. Oder 8,1 mm Durchmesser und 3,9 mm Höhe?
  17. Die eingangs gezeigte Augenmuschel zitiert die Form eines Fernsehgeräts. Das konnte man auch bei Dia- und Filmbetrachtern sehen. Dabei hat der Bildschirm eines damaligen Röhrenfernsehers nur notgedrungen runde Ecken, weil er sonst implodieren würde.
  18. Vor meinem geistigen Kamera-Auge erscheint zudem ein übereifriger Zöllner mit Cuttermesser... Wobei mich das SW-Doppel-8-Negativmaterial durchaus interessieren würde.
  19. Noch etwas Eindrucksvolles zur Movikon: https://youtu.be/ASP6OSQZK2k?t=1100
  20. Vielleicht ist bei den 16mm-Veteranen die Nachfrage höher.
  21. Hast du da evtl. einen Link? Unter dieser Schreibweise finde ich nur eine Band, und unter "Cinemeccanica" nur den Projektorenhersteller.
  22. Da es sich ja um Vorspann handelt: Einen Tropfen Filmkitt bzw. Aceton drauf und schauen, ob das Material angelöst wird. Wenn nicht, isses Polyester.
  23. Die kürzere Belichtungszeit führt auch tendenziell zu schärferen Einzelbildern. Man braucht allerdings auch mehr Licht.
  24. Die Anleitungen aus den Links beziehen sich auf relativ großformatige Mattscheiben (6x9 cm etc.). Da erscheint ein 600er Korn angemessen. Bei einer winzigen Mattscheibe für das 8mm-Format müsste man m.E. auch kleiner denken, in Richtung 1200er Korn oder kleiner bzw. Polier-/Schleifpaste. Evtl. an Diarähmchen-Gläsern ausprobieren. Oder sowas: Eraser - just my 2 cents -
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