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Showing content with the highest reputation since 04/23/2019 in Posts

  1. 5 points
    So doof das Video auch ist - ich glaube nicht, daß es so viel mehr Idioten gibt als vor zehn, zwanzig, dreißig Jahren. Sie haben heute nur viel mehr Möglichkeiten, anderen die Leere ihres Geistes auf tausend Kommunikationskanälen in Text, Bewegtbild und Ton plastisch mitzuteilen. Aufregung und Aufmerksamkeit ist genau das, was die suchen.
  2. 4 points
    Eigentlich hübsch, doch der Apostroph ist doph. Vielleicht schreibt ihr die paar Worte neu, diesmal zum Beispiel Flimmerkiste Ruf zeigt oder halt Rufs Flimmerkiste zeigt. Es gibt Leute, die schreiben nicht's.
  3. 4 points
    Die neue stable release 2.14 von DCP-o-matic ist veröffentlicht. Neben den Bugfixes und zahlreichen ergonomischen Verbesserungen sind die maßgeblichen Neuerungen: - Unterstützung für Closed Captions ('Untertitel-Brillen') sowohl in der Hauptanwendung für die DCP Erstellung, als auch im Player. Es gibt einen eigenen CCAP Monitor, der die Wiedergabe von Closed Captions simuliert und ggfs. zu lange CCAP Zeilen indiziert. - Unterstützung für PNG Untertitel - diese können als Interop/SMPTE PNG Ordner importiert werden, aus in DVD/Bluray (RIPs) enthaltenen VOB (Bitmap) Untertiteln können automatisch PNG Untertitel erstellt werden. Damit kann man aus solchen Quellen z.B. auch OV/VF Kombinationen mit PNG Untertiteln erstellen (bisher war bei VOB Untertiteln nur Burn-In möglich). - Die Option für eine funktionsreduzierte einfache' Darstellung der Hauptanwendung, viele exotische Funktionen bleiben so verborgen. Sozusagen der 'Anfängermodus'. Man kann aber auch in laufenden Projekten beliebig zwischen der einfachen und vollständigen Darstellung wechseln, und alle Einstellungen bleiben dabei erhalten. - Der Standalone Player hat einen Vollbildmodus - Die Oberfläche ist in darstellungsintensiven Bereichen (z.B. Audiomatrix/Zeitleistendarstellung) scroll- und zoombar. https://dcpomatic.com/release-notes.php?v=2.14.0 - Carsten
  4. 4 points
    Ich nutze für so was "ProShow Gold", mit dem ich aus Standbildern mit Musik unterlegte Slideshows mache. Das Programm kann sehr schön überblenden und z.B. auch Ton ausblenden und gibt schöne MP4-Dateien in korrekter Auflösung aus. Direkt in DCP-o-matic bin ich nie richtig glücklich geworden, v.a. mit dem Unterlegen der Musik - letztlich dauert so was aber immer noch zu lange. Ein Millennial (ich schreibs mal richtig) mit konkreter Frage und wenig Ahnung ist mir lieber als ein allwissender Alter Weißer Mann, der auf seinem Wissen hockt. Also ehrlich.
  5. 3 points
    Schrille Streifen bringen die Vergangenheit zurück 150 Filmrollen aus Wiener Neudorf wurden fürs eumigFlimmern eingereicht Munterer Eislauf auf der gefrorenen Donau. Ausgelassene Faschingsfeten in der Kirchengemeinde. Orangefarbene Bonanza-Fahrräder unterm Weihnachtsbaum. 150 Super-8-Filme wurden von Bürgern, die in Wiener Neudorf und Umgebung leben, fürs eumigFlimmern eingereicht. Die besten Szenen daraus sind jetzt zu sehen. Die große Installation mit 100 Projektoren findet vom 24. bis 26. Mai im Alten Rathaus, Rathausplatz 1, statt. Ein Wiedersehen mit einer bunten Vergangenheit. Und ein Wiedersehen mit einer unvergessenen Firma: Eumig. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In allen Räumen des Alten Rathauses werden Projektoren installiert, die Super-8- und Normal-8-Filme vorführen können. Die Projektoren sind alte Bekannte – sie stammen von Eumig, dem einstmals größten Projektorenhersteller der Welt. Und sie wurden in Wiener Neudorf gefertigt, damals, in den 1970er Jahren. Die Firma Eumig wäre heuer 100 Jahre alt. „Deswegen nutzen wir 100 Geräte, um damit nochmals Schmalfilme vorzuführen“, freut sich Jürgen Lossau, Initiator des Projekts eumigFlimmern. Der Aktionskünstler aus Hamburg bereitet im großen Saal ganz besondere Streifen vor: „Wir wollen die Fabriken der Firma Eumig nochmals auferstehen lassen und zeigen deshalb in einem Raum Filme über die Fertigung von Filmkameras und Projektoren. So wie es damals in den Werken zuging“, erklärt Lossau. Über 6.000 Menschen haben zu besten Zeiten für das Unternehmen gearbeitet, in ganz Österreich gab es Fabriken. Im Januar rief Bürgermeister Herbert Janschka aus Wiener Neudorf zusammen mit dem eumigMuseum und Lossaus Installationsprojekt stadtflimmern die Mitbürger auf, private Schmalfilme für die Installation beizusteuern. 150 Spulen wurden eingereicht: Übungen der Feuerwehr, Firmungen und Taufen, spritzige Silvesterfeiern, Poolparties im Garten oder Schiausflüge mit modischem Flair. Einige Schwarzweißfilme entstanden vor 1960, die meisten sind aus den 70er Jahren. „Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste für diese einmalige Schau“, sagt Uschi Seemann vom eumigMuseum. Der Eintritt ist frei. eumigFlimmern Freitag, 24. Mai und Samstag. 25 Mai, von 12 bis 21 Uhr Sonntag, 26. Mai, von 12 bis 18 Uhr Altes Rathaus Rathausplatz 1 2351 Wiener Neudorf
  6. 3 points
    Am besten über den gewählten Beruf nachdenken, und zwar gründlich. Die Aussage ist schlicht und einfach eine Unverschämtheit!
  7. 3 points
    Da eröffnet einer nen Thread weil er einmal einen missglückten Start einer Filmvorführung erlebt hat.... Was kommt als nächstes? Die Toiletten waren nicht so sauber. Der Boden sah mehr nach Popcorn als nach Teppich aus... Was für ein Geieier um nix. Im Internet äußern sich nur noch dämliche Menschen wenn Sie gerade was zu kacken haben. Und dann kommt so ein Techniker aus seiner Sofaritze, Angestellt bei einer Firma die wohlgemerkt mehr Umsatz macht als die ganze Kinobranche zusammen 🤣und pupst seinen Wind noch dabei. Ihr seid alle so lächerliche Nichtskönner, ewige Komsumenten ohne Eigenverantwortung und Risiko Tipp fürs Erwachsen werden -> fragt doch mal beim betreffenden Kino nach was da los war und ob es möglicherweise eine Erstattung gibt, anstatt öffentlich rumzulamentieren. Ach ne, Film wurde dann ja doch ganz gezeigt, also wohl eher halb so schlimm😴
  8. 2 points
  9. 2 points
    Hallo liebe Filmkollegen, ich möchte diesen alten Thread noch einmal ausgraben, da mir meine liebe Tochter etwas gemalt hat. Die schöne Tradition der Autorenmarke (Hellmuth Lange: Schmalfilme mit allen Schikanen) hat mein Vater schon, wenn auch sehr selten, verwendet. Diese Bild, als scan eines D8 Filmes, habe ich schon für einige Videos verwendet. Der Kameramann hat für mich halt historische Bedeutung. Das Gemüse links und rechts ist echt, es stand in unserem Wohnzimmer. Die Aufnahme entstand 1966. Doch nun, dank der künstlerischen Fähigkeiten meiner lieben Tochter, entstand eine Kopie dieser, in meinen Augen supertollen, Autorenmarke: Auch wenn der moderne Ruf weder aussieht wie ich und auch noch etwas schlanker ist, so freue ich mich doch, daß nun meine Filme mit diesem klasse Starter beginnen werden. Also, Kamera gezückt und raus in die Botanik. Liebe Grüße, Uwe P. S. Das neue Foto habe ich digital fotografiert, deshalb die andere Größe und die schärfere Wiedergabe.
  10. 2 points
    Warum hatte eigentlich der Kinobesitzer meiner Schul- und Studienzeit uns 1980/81 und folgende 18,75 DM West für die Vorführungsstunde bezahlen können? Damals kostete die Karte 3 oder 5 Mark... Eine faire Bezahlung sollte machbar sein. Noch mal zur Erinnerung, in der Ostsee Zeitung las ich vor kurzem: Europ. Mindestlohn im Baubereich um 12,2X EUR/Std. In MV und weiteren Ost Bundesländern 18,17 EUR/Std oder so laut landesges. Vorgabe und Branchentarif. Also bekommen ungelernte eigentlich im Bau die 18,XX, meist würde aber die Unkenntnis ausgenutzt, und nur die 12,2X bezahlt, so der Bericht. Und der war nicht am 1.4. abgedruckt. Selbst mit letzteren muß der Arbeitnehmer schon über eine Stunde arbeiten, um sich die hier als "grenzwertig billig" angesehene 11 Euro Kinokarte zu leisten. Jemand, der genügend Geld verdient, kann sich auch mal etwas Luxus leisten, wozu Kinobesuche gehören. Schon Henry Ford schrieb, dass sich ein Ford Arbeiter auch einen Ford leisten können muß. Ein Kinoangestellter mit 6EUR kann das definitiv nicht. Und selbst mit dem 9,1X Mindestlohn und den in D gearbeiteten 160 Sunden einer Vollzeitstelle, bleibt für einen Ledigen nach Abzügen und Wohnung in einer Großstadt gerade mal Haartz IV nach.
  11. 2 points
    Am 16.02.2019 schrieb Jean : Wenn ich diesen wie früher mit 6 Euro bezahlen könnte... Ernsthaft, Du hast Deine Leute mit 6.- € abgespeist ? Du weißt schon, dass die Sklaverei in Deutschland verboten ist ?
  12. 2 points
    Kino könnte so schön sein, wenn nur die Besucher nicht wären....
  13. 2 points
    Kino kostet den Besucher Geld, Leute. Und da sind solche Argumente wie "Es ist die Hölle los" zwar Richtig aus der Sicht des unterbesetzten Personalkörpers, stellen aber keine Entschuldigung für mangelhaft gereinigte Säle, falsche SPL, falsches Bildformat oder nicht vollständig gezeigten Film dar. Die Leute haben heute ungeheuer viele Alternativen ihre Freizeit zu verbringen. Und wenn Sie dafür Kino wählen, muss man Ihnen danken, und sich jede Mühe geben, das alles perfekt ist. Unabhängig, wieviel gerade los ist. Ich hatte das letzten Sommer in einem Kino so erlebt, Vorstellung flimmert dunkel und kontrastschwach über die Bildfläche. Dann, alle soundsoviel Minuten hält der Film, um nach einigen Rucklern weiterzulaufen. Auf die Frage an die Betreiberin, ob sich sich am Ende nicht beim Publikum entschuldigen wolle, und den paar Gästen zumindest eine Freikarte zukommen lassen wolle, um den Film nach Reparatur noch mal in Gut zu sehen, kam nur "das können wir uns nicht leisten, das sind Stammkunden, wir brauchen Jeden Euro zur Zeit". Hier wars ja nicht nur die Farbraumeinstellung, sondern noch einiges Mehr. Und auch hier arbeitet jemand daran, dass es den Betrieb, in dem er arbeitet irgendwann nicht mehr gibt.
  14. 2 points
    Das sind unsere Lieblingsgäste 😉
  15. 2 points
    Sehr ambitionierte Heimkinos.
  16. 2 points
    Ich sehe eig. keinen Unterschied zu einer neuen Lampe. Hätest du die nicht doch noch ein paar tausend Stunden nehmen können?
  17. 2 points
    Bitte sachlich diskutieren und nicht jedes aufgeschnappte Gerücht kolportieren. Danke!
  18. 2 points
    Egal ob "Streikbrecher" oder nicht: MENSCHEN bezeichnet man nicht als Ratten!
  19. 2 points
    Naja, uns wurde das Wissen ja auch nicht angeboren. Ist doch schön, dass sich auch die Jüngere Generation dafür interessiert.
  20. 1 point
    Wie an anderer Stelle schon zu lesen war, möchte ich einen https://kinograph.cc bauen, aber etwas abweichend. Mich stören die ganzen Druckschalter und die eingeschränkten Möglichkeiten. Mit einem Mikrocomputer würde es evtl. besser werden. Ich habe keinerlei Programmierkenntnisse, außer vor 30 Jahren habe ich ein wenig BASIC gelernt. Ich muß also neben dem Bau des Gerätes auch noch Arduino programmieren lernen. Da ich eher ein fauler Mensch bin, versuche ich es etwas einfacher mit ArduBlock, eine grafische Programmieroberfläche - die ich aber auch erst erlernen muß.. Das original Projekt ist für 8mm, 16mm und 35mm Film. Bei der ersten Herstellung von Zahnräder für dieses Projekt, merkte ich schon, daß 8mm eine Ausnahme bildet. Es war mir nicht möglich, Zahnräder für 8mm zu formen, die keinerlei Spuren in den Perfolöchern hinterlassen haben. Das geht gar nicht, für mich hat die Filmschonung höchsten Stellenwert. Deshalb versuche ich Teile von einem defekten Super 8/Normal 8 Projektor aus den 60er Jahren zu benutzen. Sollte das Projekt erfolgreich verlaufen, kann ich mir ein zweites Gerät für 9,5mm, 16mm (auch ungesplitteter Doppel8), 35mm und sogar 70mm vorstellen (besonders auch Negativfilm). Ob das alles einen Sinn macht? Finanziell wahrscheinlich nicht, meine 500 Meter Super 8 Filme könnte ich für den Teilepreis des Cinegraphen wahrscheinlich in HD scannen lassen. Darum geht es nicht, der Weg ist auch das Ziel, das ganze Projekt macht wahrscheinlich oft Spaß (nicht wenn es mal wieder mit der Software nicht klappt). Nun denn, heute ist Tag 1 und ich fange mit einem eigentlich unwichtigen Teil an: Filmerkennung Sensor. Leider sind die anderen Teile noch im Versand und kommen teilweise erst in ein paar Wochen an. Ich hoffe bei Probleme, auch hier im Forum weitere Anregungen oder Vorschläge zu finden.......
  21. 1 point
    Deutschland hat keine Filmpreise, nur Awards !
  22. 1 point
  23. 1 point
    Sind eben Streikbrecher, da kann man schonmal harte Worte benutzen. Ist ja beileibe kein Streit wegen Sinnlosigkeiten. als damals für die 40 Stunden woche oder 2 Tage Wochenende demonstriert wurde ("Samstags gehört der Vati mir", sagt das noch jemand was? ) hättest du sicher es auch nicht toll gefunden wenn Streikbrecher die Arbeit der Streikenden gemacht hätten und man immer noch eine 6 Tage Woche hätte. Man bräuchte irgend ein Gesetz das für Streikbrecher die Regelungen die , falls erfolgreich, erstreikt wurden, nicht gelten. Da hätten die Streikbrecher früher blöd geschaut, wenn sie dann immer noch Samstags hätten anrücken dürfen 😉
  24. 1 point
    Wertlos? Leider nicht. Der gemeine Hipster der neben Bart- und Haarprodukten auch eine Digitalknipse hat, will ja "retro" und das geht nach der verquirlen Meinung der Hipsteretten nur mit einer alten Optik auf der Knipse. So kommt es leider fast nur noch vor dass in der Bucht meist ihrer Augen unsanft beraubte Kamerabodies zu unsittlichen Preisen angeboten werden. Für den aktiven Filmer und Sammler leider unmöglich...
  25. 1 point
    Einfach zu erklären: 1. Die Aufgaben die du beschreibst sind wegegfallen, aber hinzu gekommen sind hohe Kosten in Wartung und Anschaffung von IT Resourcen. Und wie alle wissen, kosten Arbeitsstunden beim Fachmann für IT ein vielfaches, eines normalen Elektrikers. Zudem hat man heute mehrfach im Jahr Einsätze dieser Art, wo man früher mechanische Projektoren hatte, über die mal alle fünf Jahre ein fremder Mechaniker schauen musste. Dann kommt noch die lächerliche Lebensdauer der neuen digitalen Anlagen hinzu. Wenn du heute alle sechs Jahre aufrüsten musst, ist halt an anderer Stelle zu sparen. Im Endeffekt durch die Digitalisierung nur Mehrkosten, aber immerhin ein Qualtitätsgewinn durch gleichbleibend gute Bilder. 2. Der Kinoeintrittspreis ist nicht im gleichen Verhältnis gestiegen, wie alle anderen Preise. Wir haben einen Gap, der nicht mehr aufzuholen ist. Hat die Branche selbst verschuldet. 3. Mindestlohn an 18 Jährige. Ein normaler 18 Jähriger Mitarbeiter/in der noch zur Schule geht und keine Ausbildung vorweisen kann, kommt in der Regel als vollkommen unwissende und häuftig auch unfähige Arbeitskraft in den Kinobetrieb. Unter der Woche um 17 Uhr drei Tüten Popcorn zu verkaufen, fünf Leute den Einlass zu machen und den Film zu starten ist einfach keine 9,19 zuzüglich Sozialabgaben wert. Hier hat Frau Nahles leider über einen Kam geschehrt und folgenden Effekt nicht beachtet. Wenn jeder Ochs mit 18 Jahren schon Mindestlohn erhält und man als Kino natürlich einiges an Aushilfen für die Laufarbeit braucht, steigt das Lohnaufkommen, so dass die fachlich stärkeren und älteren Mitarbeiter im Verhältnis weniger verdienen. Soll im Klartext heißen: Nur weil einer 18 wird, kann er noch lange keinen Besen gerade halten. Das bring ich dem Schüler dann bei und hab trotzdem mit tausend Dusseligkeiten zu tun. Wenn ich diesen wie früher mit 6 Euro bezahlen könnte, kann auch der erfahrende Mitarbeiter 12 haben. So haben leider alle 9,19 und das nur wegen pauschalisierter Gesetze. Ich hätte eine Übergangszeit eingebaut bis 25. So wie es auch beim Kindergeld und alle möglichen anderen Zahlungen ist. Alle Personen ohne vorgewiesene Ausbildung und oder noch wohnhaft bei den Eltern wegen Abitur etc. sind vom Mindestlohn befreit. 4. Durch gestiegenes Servicebedürfnisse der Kunden - man vergleiche mal Kinos aus den 80er mit heute - brauche ich sogar eher mehr Personal als weniger. Nur weil die Digitalisierung einen Job obsolet gemacht hat, bedeutet das nicht weniger Personal zu benötigen. Ganz - im fuckin - Gegenteil. Gilt übrigens für alle Branchen. Das die Digitalisierung Jobs zerstört und wir bald alle Arbeitslos werden ist Blödsinn. Es entstehen schlicht neue Berufsfelder.



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