Jump to content

Rangliste


Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 20.02.2019 in Beiträge

  1. 4 points
    Wäre mir auch zu mühsam, extra Kind und Kinderwagen anzuschaffen um ins Kino zu gehen. - Carsten
  2. 3 points
    Die Produktbeschreibung ist pures Gold. 🙂
  3. 2 points
    „500 kreative Kollisionen“ — Das beschreibt mein Leben sehr gut. 🙂
  4. 2 points
    Ich mach hier mal ein Thema zu Miniatur-Kameras auf und stell gleich ein paar Bilder ein, mit einer Bolex Taschenkamera als Vergleichsmodell, weil die vermutlich weit verbreitet ist und die meisten wissen wie groß diese ist. Wer noch andere Zwerge hat, kann sie hier mit vorstellen. Die kleinste ist natürlich die Bolsey (Normal-8). Größenmäßig ziemlich genau zwischen Bolsey und Bolex befindet sich die russische Ekran, zu der es sogar einen aufsteckbaren Dreierrevolver gibt. Ist auch eine Normal-8-Kamera mit Kassette. Interessant ist der Lautstärkeunterschied zwischen der Bolsey und der Ekran. Während die Bolsey kaum zu hören ist ("dssssssssssssb"), Rattert die Ekran wie ein Panzer ("dRRRRRRRRRRRRRRK"). Ich weiß allerdings nicht wann die Ekran zuletzt geschmiert wurde. Aber ich glaub nicht daß das all zu viel bringen wird, was die Lautstärke angeht. Die kleine Agfa Movex 8 ist dann schon fast so groß wie die eine Bolex Taschenkamera (die ja auch ziemlich klein ist, verglichen mit so manchen anderen 8mm-Kameras). Natürlich ist sie ein bisschen schmäler als die Bolex, weil Normal-8. Grüße, Semi
  5. 2 points
    Warum Prozentschneiderei in Tokyo betreiben, wenn man statt klemmender 12m-Kassetten einfach frischen 7294 bestellen kann, der dem Provia in absolut nichts nachsteht und blendend durch jede Kamera läuft? Ich versteh es manchmal echt nicht...
  6. 1 point
    Simon Wyß hat meine MR8 gewartet und hier diesen Bericht erstellt: Da beschreibt er die Tücken der Technik der MR8. Ich hätte mir das nicht zugetraut! Und die von Simon Wyß gewartete MR8 läuft jetzt wieder wunderbar. Ulrich
  7. 1 point
  8. 1 point
    Hallo liebe Filmvorführer, jetzt möchte ich einmal von meinen noch frischen Erfahrungen mit einem Beaulieu 708 EL berichten. Ein guter Bekannter brachte mir das Exemplar mit dem Hinweis: Beim Einschalten fliegt immer die Sicherung 3,15 A. Mechanisch läßt sich alles bewegen. Ich untersuchte die Platine mit der Motorregelung und fand rasch einen 47µF Elko, der einen Kurzschluß hatte. Nach dessen Austausch fuhr ich den eingeschalteten Projektor über einen Regeltrenntrafo langsam hoch. Sämtliche LED's begannen zu leuchten, incl. der Halogenlampe und der Hauptmotor lief an. Bei Nennspannung fiel mir auf, dass der Hauptantrieb gefühlsmäßig viel zu schnell lief. Die Regelung und die Umschaltung 18 - 24 Bilder/s funktionierten gar nicht. Darüber hinaus stellte ich noch fest, dass der Capstan Motor nicht lief. Also untersuchte ich die Platine erneut. Ein Transistor BC 327 war defekt, weshalb der Capstan Motor nicht lief. Erwartungsgemäß war auch der Darlington Transistor BD 646 defekt. Da der Kollektor-Emitter-Zweig direkt in der Kurzschlussstrecke des defekten Kondensators lag, wurde der Transistor durch den Strom-Peak beim Auslösen der Sicherung zerstört. Nach Austauch der Transistoren liefen beide Motoren wieder normal und die Geschwindigkeitsregelung arbeitet jetzt wieder ordnungsgemäß. Jetzt musste ich nur noch die Geschwindigkeit des Capstan Motors an die des Hauptantriebes anpassen. Ein alter Film, der bei dieser Prozedur zunächst zweimal riss, musste dafür herhalten. Die Einstelltrimmer liegen etwas ungünstig im Laufradius der Flügelblende, so dass man die Trimmer nur bei stehendem Antrieb nachstellen kann. Als ich dann einen Tonfilm einlegte, stellte ich fest, dass der Ton von Spur 2 fehlte und nur einen Brummen aus dem entsprechenden Lautprecher kam. Nach lösen der Bodenplatte, der Schrauben für die große Audioplatine und entfernen der Stecker konnte ich die komplette Audioplatine aus dem Gerät nehmen. Das ist sehr servicefreundlich. Einer der Elkos auf der Steckplatine mit der Hybridendstufe war durchgeknallt. Diese Hybridendstufen vom Typ "STK 4..." sind bei solchen Fehlern sehr robust. Nach Tausch beider Kondensatoren wird jetzt auch der Ton auf beiden Kanälen wieder einwandfrei wiedergegeben. Der Filmtransport läuft in beiden Richtungen sehr ruhig, das Bild ist hell und scharf. Ich kann an diesem Projektor eigentlich nichts aussetzen. Er sieht gut aus, ist sehr servicefreudlich und macht auch richtig Spaß. Ein paar kleine Kritikpunkte sollen jedoch nicht unerwähnt bleiben. Bezogen auf die massive, gute Verarbeitung des Projektors, erscheint mir die Abdeckhaube mit den beiden Lautsprechnern doch etwas schwabbelig. Wenn sie montiert ist, merkt man das nicht mehr. Beim Aufsetzen und Anstecken der Lautsprecher muss man unbedingt darauf auchten, dass die Leitungen für den vorderen Lautsprecher (objektivseitig) nicht am Schwungrad des Capstans streifen. Ist mir passiert, die Folge war eine Drehzahlabweichung und ein erneuter Filmriss. Dann ist da noch der große Schaltknopf, der relativ schwergängig ist und vielleicht als Schalter mit Steg besser ausgeführt wäre wie dieser gerändelte Drehknopf. Vielleicht bin auch auch vom ELMO GS 1200 mit den Tipptasten etwas verwöhnt. Also nochmals alles in allem ist der Beulieu 708 EL meiner Meinung nach ein guter Projektor und für mich ein ideales Zweitgerät, auch als kurzfristigen Ersatz. Vergangenen Herbst ist mein GS 1200 mit einem defekten Mororelais während einer Vorführung ausgefallen. Erst ein bauähnliches Relais - über Leitungsstücke mit Relaissockel an die Platine gelötet - brachte schließlich wieder Zuverlässigkeit in das Gerät zurück. Ein Problem sehe ich allerdings in absehbarer Zeit auf mich zukommen. Die Gummiandruckrolle des Beaulieu hat einige Haarrisse. Ich versuche hier eine ähnliche Rolle, wie sie in Video-rekordern zum Einsatz kamen, zu modifizieren. Das originale Nachbauteil, welches am Markt erhältlich ist , stellt für mich momentan noch keine Option dar. Liebe Grüße, Andreas
  9. 1 point
    Ist eine Foto-Kamera. Macht Standbilder auf Doppel8 oder 16mm Film. So wie die Goldeck-16
  10. 1 point
    Das war eigentlich ein Witz. Da haben wir jahrelang kein frisches Material gehabt und es wurde gemäkelt. Jetzt gibt es phantastisches Material und es wird gemäkelt. Aber das hatten wir ja schon
  11. 1 point
    Und das Gewicht erst. Untragbar:).
  12. 1 point
    Besser teurer werden als ganz Einstellen.
  13. 1 point
    Bei Kahl ist drin, worauf er gerade Bock hat. Er mischt seine Reste ziemlich beliebig durch und verschleiert das mit unklaren Namen.
  14. 1 point
    https://www.butenunbinnen.de/videos/konkurrenzkampf-kinos-100.html
  15. 1 point
    Vielleicht siehst Du das tatsächlich etwas naiv. Für die filmfirmen sind Filme heute wie Fisch, der ist nur frisch verkaufbar, und bereits nach 3 Tagen stinkt er, wie mir mal ein Executive einer großen Produktionsfirma erzählte. Das Problem ist, Repertoire bereitzuhalten kostet Geld, und verdient wird sehr wenig. Der Löwenanteil der Kinokarten bleibt beim Kino, weshalb man dann Mindestsummen möchte, was wiederum Einsätze verhindert. Geld kostet alleine die Beschäftigung mit einer Buchungsanfrage. Da der Bedarf an Repertoire Filmen nur noch sehr klein ist, kist es Glück, wenn sich noch ein Rechteinhaber findet. Da Verlängerungen einer Lizenz Geld kosten, ist das Interesse dazu bei wenig nachgefragten Titeln klein. Doch mit den Rechten allein bleibt ja noch das Problem des zu zeigenden Mediums, Kinos konnten mal nur 35 mm, ab 2013 können sie nur noch DCP Fassungen zeigen. Filmkopien vorzuhalten, der Kreis möglicher Kunden ist extrem klein, machen daher nur noch wenige Firmen. Und Blurayfassungen haben dann u.U. einen anderen Inhaber, und keine Kinofreigabe. Einige Studios oder Produzenten verweigern Heimmedien vollständig, und verlangen den Einsatz einer Filmkopie, andere einer bestimmten digitalen Fassung. Auch wenn Filme identisch aussehen, so können verschiedene Fassungen und Medien sich in kleinsten Details unterscheiden. Das können abgelaufene Rechte an einzelnen Hintergrundmusiktiteln sein, die kaum auffallen, gezeigte Objekte, Autos, usw. Und dann kommen nur aktuelle Medien in Frage. Hier eine gewerbliche Beschäftigung einzufordern, die eine aktuelle Liste abrufbar bereithält zu sämtlichen Titeln der Filmgeschichte, ist schon unmöglich. Da wird sich keiner finden, der Aufwand ist riesig, der Erlös marginal. Und Aktualität gelingt nicht. Du hast heute schon das Glück, Internet zu haben, was auch das Gegenteil sein kann. Man kann fragen, recherchieren, auswerten, Kontakte finden, aber man selber steht auch unter Beobachtung der Anderen, und kann nicht mehr so einfach "einfach machen", wie dieses 1980 möglich war. Bis 1978 galt in den USA ein 28 Jähriges Copyright, welches dann auslief, und den Film zum öffentlichen Gut machte. D.h. ein Film aus 1949 war frei zu spielen. In anderen Ländern galten andere Rechte, und auch jede Version oder Fassung konnte andere Bedingungen haben. Aber gängig war damals die Praxis ebenfalls, den gezeigten Film halt zu zeigen, und eine normale Abrechnung mit einem Film in der wxyz ten Woche mit den 30% SPIO Satz der Woche zu machen, und dieses anteilige Geld auf einem vom Geschäftskonto getrennten Sonderkonto zu parken, falls sich jemand meldete. Das dürfte auch heute noch gehen, schützt aber nicht vor Forderungen, die sich aus einer ggf. nicht mehr zulässigen Fassung von Dritter Seite ergibt. Repertoirekino ist im Gegensatz zu 1980 kein Markt mehr, der einer Beachtung aus Umsatzsicht darstellt, die erzielten Erlöse sind idR marginal. Und das ist es, was es heute so schwierig macht. Am besten spielt man heutige Produkte der letzten Wochen, so traurig das ist, Filmgeschichte wird dann von Kinematheken wahrgenommen und kuratiert, die es da etwas einfacher haben.
  16. 1 point
    Für einen ausführlichen Blogeintrag fehlt mir gerade Zeit und Muße, ich hab in den letzten Wochen aber erfolgreich eine Agfa Movex 8 (allererste Serie, wohl noch von vor dem Krieg) auf Super-8 umgebaut. Das ist nicht nur praktisch wegen des größeren Bildes, sondern ein guter, heller Super-8 Projektor steht in meinem Wohnzimmer fest installiert, so entfällt das ewige Auf- und Abbauen der N8-Maschine. Zudem habe ich noch große Mengen S8-Meterware, während ich mir N8-Meterware immer erst in Dunkelheit aus Doppel-8 schneiden muss. Das ist weit weniger spontan nutzbar. Ich habe für den Umbau eine Menge der Werkzeuge benutzt, die ich von Siegfried Munder geerbt habe. Als kleinen Dank habe ich ihm gestern schnell eine Broschüre mit ein paar Bildern zusammengeschoben. Wer will, kann die hier ansehen: https://indd.adobe.com/view/f1c07957-8991-42b5-a2cf-646b80a6e264 Wenn Interesse besteht, kann ich auch gern noch mehr dazu aufschreiben oder Beantworten. Ich kann nur sagen, dass der Umbau unglaublich viel Spaß gemacht hat, verdammt friemelig war und ich großen Respekt vor den Herren Pitterling, Grebenstein, Muster und JK habe. Aber: Es hat sich so gelohnt! s ist kaum zu beschreiben, wie gut es sich anfühlt, wenn so eine umgebaute Kamera endlich so richtig perfekt funktioniert. :)
  17. 1 point
    Solange die deutsche Journaille solche Artikel schreibt, ist alles andere egal: http://www.spiegel.de/kultur/kino/oscars-2019-wo-sie-die-nominierten-filme-sehen-koennen-a-1251143.html Jetzt muss man schon ein Kinoticket lösen müssen. Wir haben diese Woche noch A STAR IS BORN gespielt und alle vier Vorstellungen, die wir in den letzten Wochen gespielt haben, waren ausverkauft. Ich hoffe, die deutsche Filmkritik wird in der Hölle schmoren.
  18. 1 point
    Hallo Eddy! Hab dir eine Ausführliche Nachricht geschickt 😉 Cinemec/Veronese Lx1600 mit 1,6kW Xenon ist das Teil. Gibt es aber auch gebraucht... Alex
  19. 1 point
    Mit der 2.8.20 gerade probiert - ja, jetzt klappt das :-). In der Playliste habe ich zunächst einen Marker (hier bei 03:25) eingefügt. Dann ein Makro angelegt "Springe zu Marker 1" mit folgendem Inhalt: Playback -> Playback Actions -> Skip to ShowPlaylist Marker -> "Marker 1" und dieses direkt zum Beginn des Hauptfilmes gesetzt. Et voilà, die Film startet jetzt bei 03:25. Danke Carsten.
  20. 1 point
    Leider nein, aber diese Kamera hätte ich jetzt recht gerne. 🙂
  21. 1 point
    Den speziellen Kodak Instant Film bekommt man gerade auf eBay Kleinanzeigen. Ob ein 37 Jahre alter Sofortbildfilm noch funktioniert ist fraglich. Auch wenn er nicht mehr funktioniert, hat man zumindest die Kassette. Diese kann man ja mit Fuji Instax beladen. Irgendwo weiter oben gibt es dazu einen Link.
  22. 1 point
    Leute, schmeißt bitte nicht alles durcheinander. 16mm Stereo gab es gegen Ende der 16mm Kopien bei einer Hand voll Titel. Ebenfalls können das nur eine Hand voll Projektoren überhaupt abspielen. Bauer gehört nicht dazu, wenn dann als Umbauversion. Standmaschinen von Eiki konnten das tatsächlich, war aber ein Kreuzchen in der Aufpreisliste. 99% der Kopien und auch Geräte können Mono, einige Siemens 2000 konnten 16mm Magnetton-Stereo auf der Hauptspur, das war aber ein Versuchsaufbau und/oder im TV für Zweikanalfilme (gabs auch für die Bauer Selekton II)
  23. 1 point
    Wenn ich fies wäre, würde ich jetzt sagen: erfolgreich wäre es gewesen wenn: freies Wlan und Eintritt, im Programm: "Mitten im Leben", "Jung, verzweifelt, pleite", "Berlin - Tag und Nacht", Zigarettenflatrate, Babysitter...
  24. 1 point
    Habe bislang 7 Kassetten mit meiner Nizo 6080 verdreht. Läuft super durch die Mechanik. Höre man beim alten Wittnerchrome mit Agfa Ministeck Auflösung gerade am Anfang noch Geräusche - bleibt bei Kodak alles leide und geschmeidig. Farbe und Auflösung - super - in der Projektion praktisch kein Filmkorn zu sehen und Farben sehr natürlich
  25. 1 point
    Ich mache natürlich auch hin und wieder eine Kopie auf einer Wegwerf DVD. Aber ich sträube mich dabei. Zur Vertonung fertige ich eine Notabtastung. Ich weigere mich aber, einen 8mm Film auf einem Guckkasten oder gebeamert, anzuschauen. Haltung ist etwas, was offenbar komplett nicht mehr in Mode ist.



×