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Dent-Jo

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  1. Auch alles von der Mechanik etwas gereinigt? Nur neues Öl alleine bringts nicht immer. Der abnehmbare Greifermechanismus arbeitet mit Rückstellfedern. Wenn die nicht schnell genug arbeiten könne, weil die Mechanik verharzt ist, dann gehts nicht. Auf ausreichend große Schlaufen geachtet beim Film einlegen?
  2. Also für 160 überlege ich ja selbst schon... Aber ich habe schon einen und brauche keinen zweiten.
  3. Die goldenen Isco Anamorphoten gehen auch bei geringerem Abstand. Sind aber selten und nicht ganz billig. Möller Anamorphoten gehen in jedem Fall, sind aber meist nur für mehrere hundert Euro zu bekommen. Die schwarzen Anamorphoten, die häufig im Kino im EInsatz waren habenm einen zu hohen Mindestabstand. Das Bild wird nicht scharf. Und: Drückt man die Projektionsweite, stimmt das Seitenverhältnis des Bildes nicht mehr, zumindest wenn man unter den Mindestabstand, den der Anamorphot kann, kommt, und tatsächlich noch ein scharfes Bild hinbekommt. Möller ist die beste Wahl, aber seeeehr teuer.
  4. Suche Leinwand, ohne Rahmen. Egal ob perforiert oder nicht. Breite ab 3 Meter bis 5 Meter. Größer bei entsprechend günstigem Preis geht auch, da man die ja auch umarbeiten kann. Über Angebote würde ich mich freuen.
  5. Ja, deshalb bin ich nauch nicht unbedingt überzeugt davon: Es sammelt halt nur das in der Dose auf, was in die "Raumluft" der Filmdose abgegeben wird. Den Zerfallsprozess innerhalb des Wickels kann leider auch das MS nicht aufhalten. Eine Lagerung offen in gut belüfteter Umgebung (hat nicht jeder zur Verfügung, noch dazu staubfrei), dürfte die gleiche Wirkung haben.
  6. Ja das stimmt schon, Carsten. Das schlimme ist: Es gab eine Zeit, da hat man altes Gerümpel weggeworfen und gegen neues, von besserer Qualität ersetzt. Heute ist es leider so: Man entsorgt altes, ausgedientes "Gerümpel" und ersetzt es durch neuen Schrott von minderer Qualität. Das stört mich sehr. Ich muss in diesem Zusammenhang an eine Fernsehreparatur eines Philips Raffael aus den 50ern denken. Im Geräteinneren war ein Kuvert mit dem Schaltplan mit einem Reißnagel angeheftet. Auf dem war vermerkt: Bildröhre am soundsovielten 1972 ausgetauscht. Der Fernseher war zu diesem Zeitpunkt fast 20 Jahre alt und es gab bereits Farbfernsehgeräte. Und nun denke man an die heutigen Geräte. Da ist soetwas nichteinmal mehr möglich. Eine Reparatur generell ist in den allermeisten Fällen nicht möglich. Vielleicht kann jemand verstehen, was ich damit sagen will.
  7. Das Problem ist wie gesagt: Dadurch dass der Film gewickelt ist, ist das mit dem "Abziehen" auch nur oberflächlich möglich. Innerhalb des Wickels schon nicht mehr. Und zweitens: Du hast nichts weiter davon, als einen stinkenden Staubfänger. Si her, solange eer nicht stört, würde ich das genauso handhaben. Völlig klar. Aber so in diesem Zustand nützt er dir halt auch nichts. Angucken kannst ihn halt auch nicht mehr wirklich, wenn er schrumpft und wellig ist und vielleicht sogar klebrig wird.
  8. Geben tuts die hier. Ist nur die Frage, ob die das aus zeitlichen Gründen möchten... Analogfilm ist im Kino nunmal (zumindest in den meisten Kinos hier in D) Geschichte... Ich glaube es wäre besser, wenn Du etwas erreichen möchtest, konkrete Fragen hier im Forum zu stellen.
  9. Und wenn die wieder läuft: Entweder die 1800m Friktionen umbauen auf Elektromotor oder SPulenturm verwenden. Ich hab hier noch eine B14 Studio da ist das recht hübsch gelöst. Auch die Ernemann 8 ohne b hatte zwar den Zahn- und Keilriemenantrieb, aber dafür konnte das bei der nicht passieren. Ein Umbau auf 1800m war da allerdings höchstens durch Verwendung eines längeren Riemens möglich. Bröckelchen von Pertinax Zahnrädern im Ölsumpf habe ich bei der E8b auch schon bei noch laufenden Maschinen gesehen. Pertinax Zahnräder sind zwar relativ lange haltbar, aber bei 35mm Projektoren einfach Mist. Andererseits: Zeiss Ikon hat die Projektoren wohl kaum dafür ausgelegt, dass Sie 50 Jahre oder mehr laufen. Ein passendes Ersatzzahnrad / Zahnradpaar zu bekommen ist nicht unbedingt ein Ding der Unmöglichkeit...
  10. Da rächen sich die leider sehr schönen 1800m Trommeln, vemute ich. Das halten die Pertinaxräder auf Dauer nicht aus. Bin mir aber nicht sicher, ob die Aufwickelfriktion auch drüber läuft, so wie es sich anhört, scheint es aber schon so zu sein.
  11. Habs gelesen. Mich hat nur etwas irritiert, dass er ganz am Anfang des Threads etwas unsicher im Umgang mit Multimetern wirkte. Deshalb habe ich explizit nochmal nachgefragt. Ich denke aber auch, dass jemand das Amperemeter oder den Vorwiderstand gebrückt hat und eine 220V Birne eingesetzt. Wie oben auch schon jemand schrieb: Ein Foto vom Vorwiderstand (im ausgebauten Zustand) wäre hilfreich.
  12. Ich muss auch sagen: Simon hat völlig Recht: Keine Veränderung der Tonbandgeschwindigkeit. Was ist eigentlich unter den Hobbyfilmern aus dem sog. Einheitstonverfahren geworden? Bei dem man eine Spur für den Ton und eine SPur für die Synchronimpuls alle 4 Bilder zur Synchronisierung verwendet hat? Verwendet das noch irgendjemand? Angeblich hat es gut funktioniert... Aber das ist schon wieder etwas off topic.
  13. Das wäre aber eben genau das, was interessant wäre zu wissen...
  14. Nochmal von weiter oben: Hast Du die Lampenspannung am Sockel bei eingebauter UND eingeschalteter Lampe gemessen? Wenn Du die Lampe zur Messung der Spannung rausnimmst, dann misst Du natürlich dieselbe Spannung, wie die an der Steckdose. Die Spannung bricht erst durch die Belastung ein, wenn die Lampe eingebaut ist und brennt, auf den entsprechenden Wert.
  15. Weiß man denn genaueres über die Chemie des "Regenerierungsprozesses" VOR dem Auftragen der Beschichtung? Haben die da vielleicht mit Lauge was gemacht?
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