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uwe602

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  1. 5V Lampenspannung in Verbindung mit der DDR-üblichen Tesla-Fotodiode funktioniert problemlos. Sollten noch die originalen Pressler Fotozellen verbaut sein könnte der Pegel etwas schwach werden, wenn diese altersbedingt schon etwas müde sind.
  2. 2A sind zu wenig. Die Lampe hat 35W bei 6V und zu beachten noch der Kaltstartstrom. U.
  3. Wenn Du bloß mal ein paar Trailer anschauen möchtst dann besorg Dir eine transportable Maschine. Die läuft ohne Umbau mit Lichtstrom, ist für ein Bild zu Hause völlig ausreichend. und für einen Anfänger vielleicht besser geeignet. Und das Erlebnis des "echten Filmes" hast Du dabei auch.
  4. Den 3401 direkt an die Tucheldose deiner Tk35e anschließen, so ist es einst gedacht gewesen.
  5. Ja, in meinen Exemplaren sind z.T. noch die originalen Becherelkos mit Datumsaufdruck drin und haben noch volle Funktion.
  6. Wenn der Röhrenverstärker gut abgeglichen und in Schuß ist, dann geht der nach meiner subjektiven Wahrnehmung besser als der P12. Wobei der ältere mit der EL12 in der Endstufe noch besser klingt als der mit der EL34, oder vielleicht ist das auch nur bei meinen Exemplaren so.
  7. Wenn Du mit der TK richtig open-air in Spielfilmlänge und 5m Bildbreite machen willst dann besorg Dir eine Doppelanlage mit Schaltgerät und großen Lampenhäusern mit neuwertigen Spiegeln und Lüftern, ein kleines Mischpult und eine richtige Endstufe mit zwei dazu passenden Boxen. Bei diesem Einsatzfall ist ein guter, kraftvoller Monoton besser als ein schlechter Stereoton. Die 400W/36V Halogen, wenn schon umgebaut, oder die 1000W/110V (zur Not 750W) Röhrenlampe reicht dafür, wenn alles gut eingestellt ist und auf die Bildwand kein Fremdlicht fällt, evtl. Vollmond beachten, ist auch nicht zu unterschätzen. Deine 220V Lampenversion und auch der eingebaute Verstärker sind für open-air zu wenig. Dafür war dieser Umbau auch nicht vorgesehen.
  8. ... so ist es. Justage Tonlampe ist jetzt top.
  9. Auf der Mattscheibe der Tonoptik ist ein dünner schwarzer Strich zu sehen. Die Glühwendel und das Spiegelbild derselben sollen auf je einer Seite des Sriches, fast aneinanderliegend und gleich groß abgebildet werden. D.h., bei Deiner jetzigen Einstellung ist der Abstand von Wendel und Spiegelbild viel zu groß Das Tonlampengehäuse ist danach so zu verdrehen, dass der schwarze Strich parallel zu Wendel und Spiegelbild zu stehen kommt. Die lange Schraube muß das Tonlampengehäuse an der Aufnahme festklemmen.
  10. Meine Erinnerung sagt mir, das besagte Buchse für eine Fern-Lautstärkeregelung ist. Kopfhöhererausgang gibt es nicht.. Und ja, zum Testen geht jeder Lautsprechern mit 6 - 8 Ohm vom Schrotti. Das mit dem Parallel widerstand stimmt, deshalb hatte ich ja auch mit einem größeren als die bekannten 6,8k angefangen. Das mit fehlenden Spannung infolge Wackelkontakt kann auch stimmen, betrifft dann aber nur den internen Verstärker und nicht den direkten Diodenausgang an LT 3/2. Und ja, dieser war als AUSGANG für Überblendbetrieb konzipiert, da kommt nicht nur im Fehlerfall der Patine etwas raus. Eine Bedämpfung dieses Ausganges im Fehlerfall ist natürlich möglich.
  11. Muss so laut gehen, dass du den angeschlossenen Verstärker bis zur Belastungsgrenze aus steuern kannst. Widerstand 4-10k, probiers aus oder nimm ein 25k Poti zum Test.
  12. 3\2 auf einen Mikroeingang,evtl mit 10k Widerstand parallel mus einen vollen Pegel ergeben. Wenn nicht, stimmt etwas nicht: Tonlampe\Tonspalt\Fotodiode verstellt oder Diode defekt. Und du hast auch einen Testfilm mit schwarzer Tonspur?
  13. Über 3\2 kann man das Signal abgreifen und einem anderen Verstärker zuführen, Über 1\2 kann man das Diodensignal von einem 2. Projektor auf den Verstärker zuführen.
  14. Das Diodensignal kann man sehr wohl an 3 und 2 abgreifen und auf einen Mikroeingang geben. Das ist so vorgesehen für Überblendbetrieb mit zwei derartig umgebauten Projektoren. Da wurde nur ein Verstärker genutzt und der zweite Projektor über ein Verbindungskabel von LT zu LT Buchse eingekoppelt.
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