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uwe602

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  1. "bei dem erwähnten Panasonic halt der Umstand, dass sie nicht FullHD können. Dafür haben sie eben ansonsten ein helles und knackiges Bild. Ein Beamer mit gutem Kontrast" Glaub es mir, die Besucher werden mit dem Bild bei 6 - 8 m Breite zufrieden sein, auch wenn an der Kiste nicht full-HD steht. Dieses Bild besticht durch Helligkeit, satte, leuchtende Farben und einem guten Kontrast. Mehr brauchst Du, nach meinem Ermessen, bei einem open-air nicht.
  2. Panasonic PT D-10000. Ist ein 3 chip-DLP Projektor. Für diese Bildgröße mit 10000 ansi hell genug bei sehr gutem Kontrast und top Farbwiedergabe. Gibt es in der Bucht z.Z. für 1750,- plus Optik in verschiedenen Brennweiten. Aufpassen, dass die DVI-Karte vorhanden ist. Diesen Projektor haben wir seit mehreren Jahren sporadisch im Einsatz - bisher nur gute Erfahrungen.
  3. Oh sorry, I read the first article too hastily and assumed it was an Ernemann VIIb. Unfortunately, I can't say anything about the VIIIb projector.
  4. Hello, do you notice a difference in the engine when switching from the first to the second stage? If so, then the circuit should be fine. I used to show the VIIb in a country cinema and there was the same problem because the projector room was always cold in winter. We always let the projectors "warm up" for a few minutes. That seems to be normal with these machines. greetings
  5. Ja, ich denke auch, dass die Maschine zu langsam läuft. Entweder ist mit der Umschaltung der Wicklungen etwas durcheinander geraten oder die 1:2 Übersetzung der neuen Blende braucht für das kleine Motörchen zu viel Kraft. Mit dem lausigen, flatternden Kettentrieb (verschleißfrei !!!) ist es mit der gewohnten Zuverlässigkeit der TK wohl vorbei. Der gewonnene Nutzen ist m.E. vernachlässigbar.
  6. Kannst Du von mir als Neuteil haben. Bei Interesse schreib mir eine PN.
  7. Ich vermute den Fehler nach wie vor im Bereich des Tonlampen-Sicherungselementes. Wenn da eine Unterbrechung ist leuchtet zum einen die Tonlampe nicht und die Pilotlampe im Projektor bekommt über die Tonlampe die erhöhte Tonlampenspannung, die hier im Schaltplan am Trafo mit den Dioden bei 11,1V abgegriffen wird. In diesem (Fehler-)Fall sind Ton- und Pilotlampe in Reihe geschaltet und die gesamte Spannung fällt infolge der unterschiedlichen Wattzahlen der beiden Lampen vollständig über der Pilotlampe ab, was zum Durchbrennen selbiger führt.
  8. Pilotlampe und Tonlampe haben zwar beide 6 V, werden aber über getrennte sekundärseitige Abgriffe am Trafo des Schaltgerätes versorgt. Außerdem hängt vor der Tonlampe noch der Gleichrichter mit Siebelko. Bei einer Unterbrechung und damit verbundener Nichtbelastung dieses Kreises steigt die Spannung auf ca. 9 - 10V an, was zur Zerstörung der Pilotlampe führen kann. Die Spannung des Tonlampenkreises bricht erst bei korrekter Belastung durch die 35W Lampe auf die geforderten 6V zusammen.
  9. Wo genau die Unterbrechung im Schaltgerät liegt läßt sich aus der Ferne leider nicht sagen, sondern sollte durch messen festgestellt werden.# Die Pilotlampe bekommt dann Überspannung, wenn der gemeinsame Leiter für Ton- und Pilotlampe unterbrochen ist und die Tonlampe eingeschaltet wird. Dann addieren sich die Spannungen über der Pilotlampe, weil der gemeinsame Massepunk fehlt. Wenn das Maschinenkabel und der Projektor selbst als Fehlerquelle ausgeschlossen sind, dann bleibt m.E. nur das Öffnen des Schaltgerätes und Messen der Spannungen.
  10. Ich denke schon, dass das zusammenhängt. Pilot- und Tonlampe haben einen gemeinsamen Leiter vom Schaltgerät zum Projektor. Bei einer Unterbrechung des Tonlampenkreises stirbt die Pilotlampe durch Überspannung. Prüfe mal die Pilotlampe mit einer Batterie um dort eine klare Aussage zu treffen.Wenn Du eine Unterbrechung im Projektor und im 7-poligen Projektorkabel durch gezieltes Tauschen ausschließen kannst, dann tippe ich auf eine Unterbrechung des Tonlampenkreises im Schaltgerät (evtl Sicherung/Sicherungssockel durch ständige Erwärmung). Grüße Uwe
  11. Die 6,3A Sicherungen erwärmen sich auch schon durch die Belastung der Tonlampe bei sauberen Kontakten. Das tut dem Sicherungssockel auf Dauer nicht gut. 35W : 6V = 5,83A! Deshalb habe ich den Sicherungswert schon vor Jahren auf 10A erhöht. Trafo, Gleichrichter und Verdrahtung sind so ausgelegt, dass bei Kurzschluß immer noch ein sicheres Auslösen garantiert ist. In den Entstehungsjahren der TK waren Sicherungen in dieser Bauform mit max. 6,3A erhältlich, heute dagegen bis 16A.
  12. Beim Zusammenfahren der Kohlen zum Zünden erzeugst Du ja einen direkten Kurzschluß. Um den Strom in dieser Situation nicht ins unendliche (bzw. das, was der Trafo hergibt) ansteigen zu lassen, ist dieser Widerstand vorgesehen. Der "modernere" Gleichrichter hat Dioden zur Gleichrichtung verbaut, die diesen Kurzschluß beim Zünden des Lichtbogens eventuell übel nehmen könnten, deshalb würde ich dort diesen Widerstand zwingend einbauen. Die Größe des Widerstandes ist dabei so zu bemessen, dass der Strom im Kurzschlußfall beim Zünden den Maximalstrom, den die Dioden vertragen, nicht übersteigt
  13. Auch das Museumskino in den Technischen Sammlungen Dresden hat einen verglasten BWR mit 2x Ernemann VIIb und einem Diaprojektor von Pentacon. Alle drei Geräte sind auf Halogenlampen umgebaut und werden regelmäßig (Zwangspause jetzt ausgenommen) bespielt.
  14. Ist Deine TK ist schon auf Fotodiode umgebaut? Dann geht es, wie es Pascal geschrieben hat. Wenn noch die originale Fotozelle verbaut ist wird es ohne den dazugehörigen Röhrenverstärker schwierig, da diese eine Saugspannung benötigt. Grüße Uwe
  15. 5V Lampenspannung in Verbindung mit der DDR-üblichen Tesla-Fotodiode funktioniert problemlos. Sollten noch die originalen Pressler Fotozellen verbaut sein könnte der Pegel etwas schwach werden, wenn diese altersbedingt schon etwas müde sind.
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