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IngoR

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  1. Hallo Yanik, verbünde dich mit den örtlichen Kinos, das ist für alle Beteiligten die sinnvollste Lösung.... Grüße Ingo
  2. Meinst du, dass die Distanz vom Projektor zur Leinwand für ein 5m breites Bild ausreicht?
  3. Hallo Reiner, hier geht es aber um einen Transistorverstärker, der in der TK35 eingebaut ist, der sollte niederohmig sein, ansonsten stimme ich dir voll zu. Vielleicht ist die Sicherung/Sicherungshalter korrodiert? Das passiert bei den DDR-Sicherungen gern, da offensichtlich säurehaltige Flussmittel benutzt wurden. Gruß Ingo
  4. Dann hat das SNT wohl ein Problem. Hast du mal am Poti "Voltage Adjust" gedreht? Vielleicht ein Kontaktproblem? Wie gesagt, ich nutze ein solches (ähnliches) SNT zur vollen Zufriedenheit.
  5. IngoR

    TK 35 Kopfhörer

    Die Buchse hat eine Schaltmöglichkeit, um z.B. den Lautsprecher abzuschalten. Das sind die Kontakte unten. Oben an der Würfelbuchse ist der mittlere Kontakt belegt und ein weiterer Kontakt. Da der Ton ja Mono ist, sollte das normgerecht sein.
  6. Hallo Thomas, mit dem verllinkten Netzteil funktioniert es doch prima! 😀 Mit dem von dir verlinkten Ding wirst du kein Schaltnetzteil überlisten können. Hallo Ralph, hole dir so ein Schaltnetzteil und stecke eine 36Volt/400Watt Lampe rein. Justiere sie wie in den Unterlagen bei Oskino beschrieben und du wirst zufrieden sein. Viele Grüße Ingo
  7. Ja, ich bin gerade dabei, mir ein neues "Zusatzgerät" zu bauen. Das originale Schaltgerät ist ja doch ziemlich schwer und die Paketschalter machen bei den Projektionslampen Kontaktprobleme. Ich habe schon 2x alles auseinandergebaut und die Paketschalter gereinigt, aber ein mulmiges Gefühl bleibt, wenn ich einen Film vorführe. Deshalb baue ich mir ein neues Schaltgerät- viel kleiner und leichter, dank Schaltnetzteiltechnik. Und eingebaute Relais halten mir die Möglichkeit von automatischen Überblendvorgängen offen. Ein Ringkerntrafo mit 110V-Abgriff für die Motoren ist momentan das schwerste Bauteil. Wenn alles klappt, bekommt mein Zusatzgerät gleich noch einen kleinen Verstärker eingebaut. Grüße Ingo
  8. Hallo Uwe, dann habe ich mit meinem Netzteil wohl Glück gehabt. Es funktioniert mit den Halogenlampen einwandfrei und eine einmal eingestellte Spannung steht unabhängig von der Last. Viele Grüße Ingo
  9. Hallo Ralph, die einfachste Variante dürfte zunächst sein, das Lampenhaus (das ohnehin auf 36V/400W Halogen umgebaut ist) mit der 36V/400W Halogenlampe zu nutzen. Das Leuchtmittel ist auch die preiswerteste Variante und zumindest nach meiner Auffassung besser als 230V Halogen geeignet. Beim bunten Auktionshaus gibt es Schaltnetzteile, die für diese Lampen nutzbar sind. z.B. hier: https://www.ebay.de/itm/400W-Trafo-Netzteil-Treiber-Driver-Adapter-AC-110V-220V-auf-DC-36V-11A-LED-Strip/202665300412?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2060353.m2749.l2649 (ich hoffe, es hat niemand ein Problem mit dem Link). Das ist erst einmal die preiswerte Lösung. High End ist natürlich die Beamer Lampe, wie sie Martin Rowek empfielt... Viele Grüße Ingo
  10. IngoR

    Neu im Forum

    Hallo Ralph, herzlich willkommen. Wo bist du denn zu Hause? Zur TK findest du bei oskino.de erst einmal wichtige Unterlagen, in denen viele Dinge erklärt sind. Ich bin auch von der 16mm-Technik her vor nicht allzu langer Zeit bei der TK35 gelandet. Viele Grüße aus Thüringen Ingo P.S. Link: http://www.oskino.de/oskino/deutsch/Technik/TK35/A_TKUnterlagen_FS.html
  11. Also, ich sehe dies genauso wie Tornadofilm. Meiner Meinung nach war der eigentliche Hintergrund, warum im DDR-Fernsehen viele Filme bis in die späten 80er noch direkt abgetastet wurden, ganz einfach dass die Bänder für die MAZen nicht in ausreichenden Mengen (häufig für Devisen) eingekauft werden konnten und man deshalb und wohl auch aus Qualitätsgründen sehr viel Filmmaterial "live" abtastete. Bitte den verlinkten Artikel bis zum Schluss lesen, denn auch dort sind anfangs gemachte Behauptungen ("alles gekaut...") erst am Ende richtig gestellt....
  12. Mit der Optik meine ich das kleine Objektiv, dass zwischen der Filmbahn und der Fotozelle sitzt. Bei den Umbauten auf Fotodioden, die ich bisher gesehen habe, wurde dies immer entfernt und an deren Stelle die Halterung für die Fotodioden gebaut. Ich habe die Optik aber mal an die Halterung geschraubt und sie projeziert ein wunderschönes Abbild der Tonspur in etwa 2cm Entfernung. Dort würde ich die Fotodiode/Fotodioden anbringen wollen. Ich verspreche mir damit über das Objektiv optimale Justagemöglichkeiten, zumal man dann das Abbild der Tonspur auf der Zelle optimal scharf stellen kann.
  13. Hallo Thomas, erst einmal danke für deine Antwort. Nein, es muss natürlich kein Stereo sein. Zu den TKs waren keine originalen Lautsprecher vorhanden und nur ein PRÄCITRONIC-Transistor-Verstärker dabei. Den habe ich gleich ins Depot vom Museumsverein gebracht. Ich habe jetzt schon mehrfach erfolgreich für Veranstaltungen im kleinen und mittleren Rahmen die Kombination aus einem kleinen Verstärker SV210 (2x 10Watt) und einem Vermona-Gehäuse mit 2 Stück L 3401 (12,5W) genutzt. Das macht mehr als genug Krach und klingt dabei erstaunlich gut. Genau dieses Problem mit der Zelle direkt hinter dem Film möchte ich mit der Tonoptik ja umgehen. Wichtig ist mir dabei auch Cyan-Tonspuren mit brauchbarer Qualität wiederzugeben. Nutzt ihr als Lichtquelle rote LEDs oder die originalen Tonlampen?
  14. Hallo,liebes Forum, mein Name ist Ingo Rosenblath und ich habe mich hier angemeldet weil ich zu einer TK35- Anlage gekommen bin, die jetzt wieder hergerichtet werden soll. Mit 16mm-Technik habe ich bereits einige Erfahrungen. Eigentlich habe ich ja zwei Anlagen gekauft, weil in unserem Verein, dem Thüringer Elektromuseum Erfurt e.V., zwar schon diverse 35mm-Projektoren vorhanden sind, aber eben meist nur ein Projektor pro Typ und die TK35 hat halt ganz gefehlt hat. Außerdem war der Preis für das Gesamtpaket auch recht fair. Die Geräte sind wahrscheinlich im Juni 1990 das letzte Mal gelaufen (auf alle Fälle seit 1993 nicht mehr), der Zustand ist gut, aber halt etwas Patina.... Der Plan ist jetzt, zwei Projektoren spielfähig zu machen (so, dass man auch Kopien mit Stereoton und Cyan-Tonspur brauchbar wiedergeben kann) und die anderen beiden Geräte als museuale Geräte wieder möglichst nah an den Originalzustand zu bringen (einer davon hat auch noch die Pressler-Zelle drin). Inzwischen habe ich dank diverser Beiträge hier einen Projektor wieder voll funktionstüchtig und gewartet. Er ist mit einer Fotodiode ausgerüstet und auf 36V/400W Halogenlampen umgerüstet. Nachdem alles geschmiert, geölt und gewartet ist, sind auch schon einige Trailer durch den Projektor gelaufen und ich bin soweit zufrieden. Ich habe nix geschreddert und der Bildstand ist okay. Ich habe mir auch die Beiträge zum Umbau auf Stereoton angesehen, aber bekomme ein mulmiges Gefühl, wenn die Fotodioden fast am Film schleifen müssen und man da noch justieren soll. Jetzt meine eigentliche Frage: Warum nicht die Tonoptik nutzen? Damit kann man den Spalt/die Tonspur schön nach oben projezieren, die Fotodioden oberhalb der Tonrolle platzieren, gut justieren und mit der Optik auch sehr gut scharf stellen. In dieser Lage sollte auch das Abschirmen des Projektionslichtes kein Problem sein. Denke ich hier zu naiv, oder warum nutzt niemand die Tonoptik weiter? Wer kann mir einen Rat geben? Gibt es jemanden im Raum Erfurt/Thüringen, der uns vielleicht noch ein paar Tipps geben kann? Ich freue mich auf die Antworten. Viele Grüße aus Thüringen Ingo
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