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Dent-Jo

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  1. Unter Linux gibt es ffmpeg. Ist ein bißchen gefummel, bis man sich zurechtfindet, da es eine Eingabeaufforderungsprogramm ist. Also keine graphische Benutzeroberfläche vorhanden. Kann man auch benutzen, um digitalisierte Einzelbilder zu einem Film zusammensetzen zu lassen. Qualität von ganz schlecht bis 4k(?) möglich, je nach Rechenleistung des PCs. Ich denke, Du solltest so vorgehen, dass Du JE eine exakt gleich lange Audio und Filmspur hast, die miteinander entsprechend synchron sind und die Du dann zusammenknüpfst. Dafür kannst Du obiges Programm nehmen. Zum Schnitt von AUdio gibts auch für Windoof Audacity, ein kostenfreier aber sehr hochwertiger und umfangreicher Linuxverschnitt. Für Videoschnitt und Konvertierung gibts unter Linux ebenfals haufenweise Programme, kostenlos, keine Demos und mit vielen Möglichkeiten voll einsatzfähig.
  2. Was ist vernünftig? Das, was man dafür haben möchte, oder das, was dafür geboten wird?
  3. Kurzer Zwischenbericht: Lampe ist angekommen. Die Wendel der 2000W Birne ähnelt der Wendelanordnung der bekannten Lichtwurflampen, die in vielen Schmalfilmprojektoren zu finden waren. Also wird man vermutlich über Spiegel und Kondensorlinse nachdenken müssen.
  4. Wenn er schon klebt, ist das sehr schwierig. Die Idee in einem leicht alkalischen Wässerungsbad vozuwässern ist verfolgenswert. Und zum Rest gibts einen Experimentalthread.
  5. Jens, mit LEDs hab ich schon einiges versucht, dazu ein 50W Panl ca. 5x5cm Größe, aber das auf ein Bildfenster bündeln scheiterte bei mir. Danke an stefan für die gute Erklärung. Einiges davon wusste ich bereits, aber ich konnte hervorragend ergänzen. Ich werde berichten, sobald ich mit der 2000w Halogen mehr weiß. Sie ist immer noch nicht da.
  6. Biete hier ca. 30 (genau hab ich sie noch nicht gezählt) leere FWU Filmdosen an. Es sind die orangen mit Bajonettverschluss, bei denen man den Deckel dreht um ihn zu schließen oder zu öffnen. Die Dosen sind leer, also keine Spulen drin. Gegen Selbstabholung in der Nähe von 95469 Speichersdorf / Oberfranken zu verschenken. Werden ansonsten Ende kommender Woche entsorgt.
  7. Ganz unrecht finde ich hat tornadofilm nicht. In unserem Bekannten- und Verwandtenkreis sind es ausschließlich die besserverdienenden, die dem Allen, was in Sachen Umwelt- und Klimamaßnahmen propagiert wird, anhängig, ohne es zu hinterfragen. Hauptsache das gute Gefühl, man hat etwas für die Umwelt getan, weil man mehr bezahlt hat. (macplanet hats oben auch angeschnitten). Im Mittelalter hat diese Geschäftsidee auch bereits gut mit Ablassbriefen funktioniert. Die Menschen, die in meinem Bekanntenkreis nur ein sehr geringes Einkommen haben (und berufsbedingt kenne ich davon sehr, sehr viele), die interessiert das, umwas es dabei geht, kein Stück. Da zählt nur der Preis. Wenn man essen geht, dann noch wie es schmeckt. Da macht sich NIEMAND Gedanken, ob das Essen auf Plastikverpackung kommt oder auf Porzellantellern. Sicher, auch die Tatsache oben mit dem Handy ist richtig. (Ich habe tatsächlich ein einfaches Tastenhandy mit austauschbarem Akku, weil mir das Smartphone sonst zu viel Zeit stehlen würde). Aber daran erkennt man finde ich nur, dass der Mensch in der Hauptsache sehr häufig völlig irrational nach Lust und Laune und Gefühl handelt. Das machen aber die "umweltbewussten" reicheren genauso, wie die ärmeren und unsere Politiker sowieso. Wobei bei letzteren genau wie bei den ganz armen das Geld auch eine entscheidende Rolle spielen dürfte, nur eben in der anderen Richtung. 😉
  8. Vielleicht denke ich da zu sparsam. Ich bin vielleicht auch zu sehr so erzogen worden. Was macplanet schreibt mag bei vielen Kunden aus unternehmerischer Sicht stimmen. Ich persönlich, und da habe ich dann wohl eine Einzelmeinung, würde nicht wieder kommen, wenn mir ein Getränk zu überhöhten preisen angedreht wird, mit der Begründung, dass der Becher und der Trinkhalm nachhaltig und klimafreundlich ist. Gerade dann nicht. Und das mit dem kleinen ins große stimmt zwar im Prinzip, aber man sollte dabei auch das Große ganze im Auge behalten, und das gilt nicht nur für Plastikverpackungen etc: Schaut euch mal auf dem Globus Kleindeutschland an und die Größe im Vergleich zu anderen umweltverschmutzenden Ländern, wie China, Indien, USA, etc. Glaubt ihr wirklich, dass dort es jemanden interessiert, wenn wir in unserem vergleichsweise winzigen Staat versuchen, mit Trinkhalmen, Ausstieg aus Kohlekraft usw, das Klima zu retten und und dafür selbst in den Bankrott treiben? Vielleicht sehe ich das alles etwas zu einseitig, aber und der Gedankensprung dorthin ist für manchen hier vielleicht ein bißchen zu groß, um ihn nachvollziehen zu können: Wenn die EZB den Leitzins NICHT anhebt, wird die Inflation, einfach gesprochen, umso mehr in die Höhe gehen. Das tut sie zwar auch so, aber begünstigend wirkt das wohl schon. Hebt sie ihn soweit an, dass tatsächlich eine spürbare Wirkung auf die Inflation besteht, dann geht in Europa ebenso alles den Bach runter, weil viele Staaten soweit überschuldet sind, dass durch sparen und abzahlen deren Schuldenberge nicht mehr klein zu bekommen sind. Eine Bedienung der Zinsen der Staatsschulden ist ja dann auch schon nicht mehr möglich für viele. An welche Staaten ich da denke, mag jeder selbst überlegen. Warum schreibe ich das: Weil es dann keinen mehr interessiert, ob euere Trinkhalme aus Plaste oder Bio sind. Dann zählt Knall auf Fall wirklich nur noch der (vernünftige) Preis. Wer von Euch würde denn lieber im Winter in einer 4-6 Grad kalten Wohnung sitzen und an das Klima und den Staat denken, als bezahlbaren Strom, Heizung etc. nutzen? Und so ähnlich ist das ab einer gewissen Einkommensuntergrenze auch mit dem anderen Kram. Deswegen habe ich auch so verärgert in meinem ersten beitrag auf dieses Thema reagiert. Was sind euere Meinungen dazu? Wenn möglich aber bitte keine apokalyptischen Szenarien wegen zu vieler Kinotrinkhalme im Meer... 😉
  9. Wieder einer, der den Rest nicht genau gelesen hat. Und wenn in der Quellenangabe im link schon "bundesregierung" steht. Alles klar?
  10. Das Problem an der Sache ist einfach, dass ALLE und JEDER (Politik, Unternehmen und teilweise Endverbraucher) auf dieses absurde Umweltgequatsche reinfallen. Ich bin in jedem Fall auch für weniger Plastik, aber da wo es Sinn macht. Geht mal in den Supermarkt mit offenen Augen durch die Gänge und schaut Euch mal an, was es zu kaufen gibt und wie es verpackt ist: Obst, Gemüse, Wurst, Käse, Süßigkeiten, usw. Da fallen einem schon gravierende Unterschiede an der Verpackung auf auf im Vergleich zu vor 30 Jahren. In anderen Branchen ist das ähnlich. Und nun: Wozu um Himmels willen soll man für einen lapidaren Strohhalm, den man für einen Kinobesuch benutzt, einen relativ hohen Preis bezahlen? Vor allem vor dem Hintergrund, dass der ganze Plastikmüll nicht wirklich, sondern nur zu einem relativ kleinen Teil recycelt wird und das meiste nach Asien verfrachtet wird. Habt ihr nicht mitbekommen, was Dänemark macht? Die bauen Müllkraftwerke. Begründung: Weniger CO2-Ausstoß, als durch den Transport des Plastikmülls in ferne Länder. Hintergrund: Mit die teuersten Strompreis in EU. Ich will jetzt nicht noch mit Elektroschrott, Haltbarkeit und offener Verbrennung in Afrika anfangen, aber ich war letzte Woche auf dem Recyclinghof und habe gesehen, was für große Container davon voll stehen und man hat mir gesagt, wie oft die wöchentlich geleert werden. Du lieber Himmel! Und da wollen sich ein paar fanatische und nachhaltige Umweltidealisten aufgeilen, verbieten einen Plastiktrinkhalm, um damit das Klima, die Welt und Gott zu retten und andere ähnlichdenkende bieten dann überteuerte Umweltbioqualitätstrinkhalme zu inflationären Preisen an, ganz im Sinne der momentanen Geldpoltik. Leute: Wenn ihr was Nachhaltiges herstellen wollt, dann beschließt endlich mal eine 10 Jahres Garantie auf Elektrogeräte, Autos usw., senkt die Steuern, damit wieder lokal in unserem Land produziert werden kann und verkauft Wurst und Käse nicht mehr im Supermarkt, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Damit ist der Umwelt wirklich geholfen. Und nicht mit Trinkhalmen aus XYZ-Stroh. Sicherlich ist es in der Kinobranche vernünftig, evtl. nach Alternativen zu suchen, aber obiges ANgebot ist meiner Meinung nach nur ein plumper Versuch von dem ohnehin schon sher zusammengeschrumpften Kinokuchen und vielleicht auch Gastrokuchen, auch ein Stück abhaben zu wollen. Der Endverbraucher zahlts ja bestimmt gerne und freut sich über ein reines Umweltgewissen. So. Alles klar? Noch fragen?
  11. Ein altbekanntes Problem. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf in diesem Forum in einem Thread eingestellte Versuche zum Thema Essigsyndrom. Evtl. kann @majorsmith weiterhelfen...
  12. 3 Meter wie oben geschrieben maximale Bildbreite bei völlig abgedunkeltem Raum. Es könnte heller sein, aber es ist akzeptabel. Für draußen bin ich mir noch unschlüssig, da will ich noch experimentieren. Ich habe die 2000w Version einmal bestellt. Wir man vermutlich eine Linse zwischen Bildfenster und Lampe brauchen. Ob die die Wärme aushält? Wirklich schade, dass es keine LED Variante mit hinreichender Lichtleistung gibt.
  13. Die Überschrift verrät es schon. In der Bucht und auch sonst erhältlich. Halogen mit 2000w oder sogar 5000w, wenn man sich die Wärmeentwicklung, damit die Verlustleistung, und den Preis antun will. 220V, Sockel GY16. Hat da einer der 35mm Heimkinofans schonmal was probiert? Ich überlege eine übrige Maschine für Freilichtkino im Garten von einem Gebäude aus zu verwenden. 400W Halogen ist ja drinnen ganz in Ordnung (Bildbreite bis 3m). Aber für draussen und auf die Entfernung ist das etwas schwach. Xenon möchte ich eigentlich nicht. Bei den 1000W Halogen ist ja im Vergleich zu 400W immer schon das Problem, dass die Wendel zu groß ist. Bei den oben genannten ist das eher so ein Leuchtfeld aus mehreren Fäden wie man das von den klassischen Lichtwurflampen her kennt. Jemand eine Idee?
  14. Hoffentlich haben die im geschlossenen Zustand eine gute Schalldämmung drin. Ja, Film wird am Ende zurückgespult. Aber irgendwie mag ich die mit Platten lieber. Außer diese häßlichen NSM Kisten, die es zuletzt gab.
  15. Hallo Karel, das Thema wurde schon des Öfteren hier besprochen und überlegt. das Problem bei diesen LED Panels ist, dass sie relativ groß sind und die Lichtquelle nicht punktförmig. Damit wird es schwer, die Leuchtfläche helligkeitsverluistfrei auf das Bildfenster zu fokussieren. Ich habe einmal überlegt einen Pyramidenstumpf aus Spiegeln zu bauen, an dessen größerer Öffnung das LED Panel und auf der anderen Seite das Bildfenster vom Projektor sitzt. Damit kann man auch das Licht mehrerer LED Panels benutzen, da durch Mehrfachreflexion an den Spiegelinnenwänden des Pyramidenstumpfes das Licht letztlich immer im Bildfenster des Projektors landet. Die Verwendung mehrerer Panels ist dann vermutlich sinnvoll, da durch die Reflexion Verluste auftreten. Probiert habe ich es bis dato mangels Zeit noch nicht. Aber vielleicht eine Idee? Vielleicht habe ich hier aber auch einen Denkfehler. Aber eigentlich müsste es so gehen...
  16. Ich kenne zwar niemanden mit diesem Spitznamen, aber ich könnte mir vorstellen, wenn Du etwas genaueres wissen wolltest, müsstest Du hier mehr persönliche/private Daten veröffentlichen, wie Nachname, Vorname usw., was in öffentlichen Foren nicht immer so ganz gut ist. Aber mit so vagen Anhaltspunkten ist es möglicherwiese leichter, die Stecknadel im Heuhaufen zu finden.
  17. Der Vergleich zwischen Grundig und Philips ist so eine Sache. Technisch kann man aber wohl sagen: Philips war mechanisch nicht so der Hit. Das System mit den wirbelstromgebremsten Asynchronmotoren neigte gerne zu Motordefekten, wie ich auch bei meinen Reparaturen immer wieder festgestellt habe. Der Bandtransportmotor hat die Wirbelstrombremse direkt auf der Motorwelle und um Überhitzung zu vermeiden auch gleich noch ein Lüfterrad mit drauf. Bei defekt des Motors äußert sich das dadurch, dass er ein Mü langsamer läuft, als die Mindestgeschwindigkeit und Kopfrad und Band nicht mehr synchronisiert werden können. Grundig regelte das elektronisch über die Motoransteuerung. Auch war die Grundigmechanik mit ihren 4 Motoren wesentlich ausgefeilter und verfügte überdies über einen Bandzugregler, was ein großer Vorteil gegenüber den Philips ist. Die Elektronik bei Philips ist etwas chaotisch aufgebaut und die einzelnen Abschnitte etwas wüst auf den 3 Hauptplatinen unter dem Chassis verteilt. Aber immerhin ist noch alles kommerziell mit Einzelbauteilen und Einzeltransistorstufen aufgebaut, was eine Reparatur erheblich erleichtert. Nicht so Grundig. Alles ICs, die teilweise schwer beschaffbar sind. Haufenweise Tantalkondensatoren, die man eigentlich sicherheitshalber gleich alle tauschen kann. Die Programmablaufsteuerungsplatine und die Motorsteuerplatine für das Schwenken des Kopfrad und die Wickelmotoren sind fast immer hinüber. Bei der Programmplatine ist der Chip nicht mehr erhältlich, so dass eine neue Steuerung selbst dazugebaut werden muss. Hat mich 3 Wochen beschäftigt.
  18. LDL1002 hab ich auch noch 2. Beim einen das Kopfrad hin und der andere ebenfalls noch in der Warteschlange. Aber die Bildqualität ist bei diesen Geräten erstaunlich gut. Wenn auch nur in sw. Ich habe von Grundig und Philips fast alle hier. Den 1500er in mehrfacher Ausführung. Alle Philips: Das bekannte Riemenproblem. Den 1501 mit defektem Kopfrad. den 1502 nicht. den 1700 in mehrern Varianten. Dann noch einen glaub 1498 aus Frankreich ohne Tunerteil. Hat nur AV. Und von grundig ab dem 3500 bis zum 4004 alle mehrfach Da bin ich im Moment eben drüber. Steckkarten reparieren.
  19. Okay... jetzt hab ich was gelernt. Das erklärt auch, warum auf manchen Kassetten 3 Spielzeitenangaben stehen. Und stimmt... ich habe mehrere 4000 noch in der Warteschlange, es gibt bei Einlegen der Falschen Kassetten blau-rot streifig bunte dunklere Bilder. Danke!
  20. Nunja, Das SVC oder SVR ist dasselbe. Es ist die Urform der Aufzeichnungsmethode, die sowohl auf den ersten Grundig und Philipsgeräten lief. Dass svc später erst auftauchte, kann auch daran gelegen haben, dass es weiter verwendet wurde, obwohl es das LVC-Lonplay bereits gab. Schulen und Behörden hatten sich relativ bald auch mit SVR / SVC Geräöten eingedeckt und deswegen wurde selbst Geräte dafür weiter produziert. Im Privatsektor aber kaum noch verwendet, da eben die Kassetten sehr teuer waren und sich Privatleute, wenn sie überhaupt über das ntige Kleingeld verfügten, sich dann lieber einen LVC oder Longplay kauften. Man findet auf den Kassetten der Übergangszeit deshalb auch beides: LVC und SVC mit den jeweiligen Spieldauerminuten dahinter. LVC lief nur auf Grundiggeräten, Longplay gabs nur bei Philips. Letztere beide waren untereinander nicht kompatibel. Oder anders: Eine LVC aufgenommene Grundigkassette in einem Longplay Rekorder von Philips wiedergegeben produziert kein Bild. Nur Ton. Und umgekehrt mit longplay von Philips auch. Die physische Kassette war immer dieselbe. Aber eben das Aufnahmeverfahren unterschied sich.
  21. Auf jedem dieser Geräte ist das VCR Symbol aus 3 verschieden farbigen Buchstaben. Es gab zusätzlich noch bei Grundig die Unterscheidung SVC und LVC. SVC war die Urform, die Grundig und Philips miteinander entwickelt haben. Maximale Spielzeit pro Kassette 1h. Wie oben schon jemand gesagt hab. Es gab außerdem noch eine Vielzahl von kürzeren Kassetten. Ganz am Anfang kostete eine Kassette sogar ca. 140DM. Erst später ging man mit dem Preis etwas herunter. LVC war die Grundigsche Longplay Version. Philips entwickelte seine eigene, die tatsächlich auch Longplay hieß. Auch auf diesen Geräten war das VCR-Emblem. Die nachfolgenden Video2000 Systeme hatten es nicht mehr. Dementsprechend benötigt man, will man die gleich aussehenden Kassetten alle abspielen können, 3 verschiedene Geräte. Grundig hatte noch gegen Ende der VCR-Ära den VCR5000 entwickelt, aber nicht mehr produziert, der beide Grundig-Formate können sollte und auch konnte. (Es gab ein paar Prototypen, von denen erst in jüngster Zeit ein Modell in der Bucht zu finden war. In Serie gingen die aber nie.)
  22. VCR war das erste Videosystem mit wie Simon indirekt schon schrieb Kassetten. Alles vorherige lief mit offenen Spulenbändern. Das System wurde von Grundig und Philips gemeinsam entwickelt. Martin liest wie immer nur die Hälfte, aber das war ja auch nicht anders zu erwarten. Frustrierend ist das.
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