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Dent-Jo

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Everything posted by Dent-Jo

  1. Dent-Jo

    CP50 "Auftrennen"

    Wie es beim cp50 genau geht, weiß ich nicht, da ich ihn nicht so gut kenne. Vielleicht hilft meine Erfahrung mit dem cp65 ein bißchen weiter: Beim cp65 ist hinten so ein schwarzer Stecker auf einem IC-Sockel. Der ist ein Brückenstecker und verbindet die Lichttonausgang-Karte (also die Vorverstärkerkarte für den Lichtton ganz links) mit den daran folgenden Sorround-Karten.Wenn man diesen Stecker zieht und stattdessen einen Adapter lötet mit Leitungen für die Ausgänge der Lichttonkarte und Eingängen der Sorround-Karte kann man die auch wunderbar an ein Mischpult zwischenklemmen. Hat außerdem d
  2. Ja! Schlecht sind die Siemens 2000 auf keinen Fall. Im Gegenteil. Was mich bei denen mit Transistorverstärker stört, sind die Plastikklappen an der Vor- und Nachwickelrolle. Aber ich bin ohnehin ein größerer Freund des Bauer Selecton II.
  3. Beim Siemens2000 mit Transistorverstärker im Fuß sind unten drin Sicherungen. Also wenn Du den Projektor auf den Kopf stellst und die Bodenplatte abschraubst, müssten die darunter zu finden sein. Ich meine da war auch eine für die Toonlampe und / oder die Beleuchtung der Filmbahn zm Einlegen. Daran könnte es liegen. Sicherungen IMMER nachmessen, sich nicht darauf verlassen, dass augenscheinlich der Faden darin in Ordnung ist. Das muss nicht sein. Kann unter dem Kontaktkäppchen auch abgebrannt sein. Es kann auch ein schlechter Kontakt zwischen Sicherung und Fassung oder Tonlampe und Fassung
  4. Traurig das ganze. Ja. Man muss aber ehrlicherweise eines sagen: Er hat vieles wirklich wahllo sangehäuft. Es hat zwar das meiste irgendwie mit Filmtechnik zu tun, aber wie oben schon geschrieben: Er hat wohl so gut wie nie irgendetwas davon benutzt. Die U4 war die einzige Maschine, die am Netz angeschlossen war und ob sie wirklich lauffähig war, da habe ich meine Zweifel. Und von den Sachen, die ich mitgenommen habe, war die letzten Jahre / Jahrzehnte auch nix benutzt worden. TK-Lautsprecher: Ein leeres original-Lautsprechergehäuse (Koffer) habe ich mitgenommen. Lautsprecher waren keine
  5. Kann mich Thomas nur anschließen. Den Ernemann 7 Kopf habe ich auch gesehen und hätte ihn auch mitgenommen. Das gleiche mit dem Sonolux und der Zeiss Phonobox, aber es war kein Platz gewichtsmäßig mehr im Anhänger. Ich habe im Lager nun gut 12-15 TK35 stehen, bestimmt 4 oder 5 Schaltgeräte, 2 oder 3 Verstärker, 2 Präcitons, 4 oder 5 Selecton 2 in der Kofferversion, zahllose Kleinröhrenverstärker, einen großen Uniphon von Rhode und Schwarz, Etliche P5 mit Untersatzverstärker, 3 Siemens2000 mit Untersatz und separater Lautsprecherbox. Kleinkram, zich Projektionslampen von früher, Lautsprecherko
  6. Ganz einfach: Weil bis zum 12.10. alles weg sein muss, da das Haus verkauft wurde. Deswegen wird auch bis dahin STück für Stück alles entsorgt. Darum beeilt Euch, Leute! 3 Steenbecks wurden wohl schon verschrottet. 3 oder 4 sind noch da.
  7. Ja, war gut, dass die Werbetrommel gerührt wurde. Es ist aber imme noch sehr viel da. Kleinprojektoren von 1930 etwa bis später. 16, und 8mm. Filme ist alles weg. Bis auf eine gammelige Phonobox, die ich nicht mehr im Anhänger unterbringen konnte, ist auch alles an 35mm portabel weg. :smile: Frieseke FH66 sind noch da. Eine rechte schwarze, ein Päärchen grau und ein Päärchen grün. Auch 16mm projektoren sind noch etliche da, aber es hat sich deutlich ausgedünnt. Ich habe auch, wie @indy, zugeschlagen. Der Kontainer hat sich bereits ebenfalls beträchtlich gefüllt. Gut wäre es, wenn man bis
  8. Dent-Jo

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    Im Moment nur soviel, dass ich den Essiggeruch aus einer 250Meterrolle wegbekommen habe und die Rolle nun in Isopropanol-Campherlösung einweicht. War etwas im Stress wegen der riesen Sammlungsauflösung in Hörstel. Siehe allgemeines Board. Sobald ich wieder etwas Luft habe, werde ich weiter berichten.
  9. Ich denke nach Abpsrache würde das gehen, aber einfach mal nachfragen. Kopienbestand: Einiges an 70er Jahre Bahnhofskino und einiges an Sandalenfilmen. Vielleicht das ein oder andere an Spezialinteressen. Die DOsen sind aber nur sehr schlecht / wenig beschriftet.
  10. Ich war gerade auch dort und habe mich eingedeckt. Es ist jammerschade. Eine gigantische Menge, die alles übertrifft, was ich jemals gesehen habe. 50 Jahre Sammlung. Falls jemand was braucht, nehmt Kontakt mit denen auf!!! Es sind etliche TK35 Koffer da. Zubehör, Leinwände, Projektoren, Schaltgeräte, Verstärker. Präcitonverstärker. Kistenweise originalverpackte Projektionslampen. 16 und 35mm Kameras, bzw. auch EInzelteile davon, Magazine, usw. Bauer Selecton II als Koffer und Standmaschinen in mehreren Versionen und in mehreren Exemplaren, Bauer P5/6/7/8, zugehörige Röhrenverstärker, Sie
  11. Dent-Jo

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    @Sam: Das mit der Verseifung... Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das, was ich da probiere, wirklich eine Verseifung ist. Vielleicht in sehr kleinem Maße. @Filtechniker: Man kann das Essigsyndrom nicht aufhalten, das weiß ich. Ich denke auch, dass es eher mit dem Pflegen eines "Kranken" gleichzusetzen ist. Mn muss versuchen den Prozess zu verlangsamen. Und ich denke durch Beseitigung der Essigsäuere (Säuerekatalyse?!!) ist das ein ganz guter Ansatz. Und ja, man weiß nicht, wie sich das Nelekenöl auf Film längerfristig auswirkt. Auch richtig. Filmwölbung kommt sicherlich von Austrocknu
  12. Dent-Jo

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    Dem kann ich mich nur anschließen!
  13. Dent-Jo

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    So, um nun ein wenig Licht ins dunkle zu bringen und um die, die den Post nicht von vorne bis hinten oder zu wenig aufmerksam gelesen haben zu beruhigen, hier ein paar Erkenntnisse: Das Thema mit dem Campher oder Weichmacher generell: Daran scheiden sich die Geister. Das weiß ich. Ich habe ja auch in diesem Forum viel gelesen, und auch wenn ich nicht immer online bin, lese ich viel mit. Bevor ich mit den Versuchen angefangen habe, habe ich die alten Posts rausgekramt und dass Campher nur für Nitrofilm sionnvoll sein soll, weiß ich auch. Dennoch: Meine Versuche haben ergeben, dass Campher auc
  14. Dent-Jo

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    Nein. In Methanol und Ethanol löst sich die Emulsion. In Waschbenzin das Trägermaterial. Falls ich vorher Isopropanol geschrieben habe, war das ein tippfehler. Ich habebis gestern noch kein Isopropanol zur Verfügung gehabt. Das stimmt schon so! Edit: Hab die Stelle gefunden. Gleich auf der ersten Seite. Das ist ein Fehler. Es ist ausschließlich Methanol und Ethanol, die die Eulsion anlösen.
  15. Dent-Jo

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    Kurze Zwischeninfo zum Wochenende: Versuch mit Isopropanol hat ergeben, dass sowohl die Emulsionsschicht, alsauch der Träger von Acetatfilm nicht angegriffen wird. Isopropanol ist nicht so teuer wie Isobutanol. Auch nach Einweichen über fast 24h und durchziehen duch ein Tuch ist kinerlei Abrieb erkennbar. Campher löst sich wie zue rwarten war ebenfals super. Erste Versuche habe ich bereits gemacht. Ich denke am Wochenende kann ich die ersten Ergebnisse berichten. Es sieht sehr gut aus!!! Vorläufig kann ich auch schon sagen, dass damit Isopropanol das beste Reinigungsmittel für Film ist.
  16. Offenbar geht das... Ghet nicht gibts (nicht) nur sehr selten nicht!
  17. Dent-Jo

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    @Thomas + FP: Danke für die Tips und die Unterstützung. Sobald die bestellten Sachen da sind, gehts weiter. Ich werde berichten.
  18. Dent-Jo

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    Ah ja. Das die Bindung sowohl durch Elektronen als auch durch ein proton aufgebrochen werden kann, dass wusste ich noch nicht. Na ich bin ja mal gespannt, wie das noch wird.
  19. Dent-Jo

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    Du hast recht! Dann wäre also eine Verseifung mit Natriumhydrogencarbonat auch bei pH<7 möglich. Ist halt doch schon ein paar Tage her, der Chemieunterricht. :idea:
  20. Sowas ähnliches hab ich bei einem meoclub schonmal gesehen. Würde sagen, das ist für Einzelbild- / sehr langsame Projektion. Da der Motor nicht so schnell abbremsen kann, hat man eine Magnetkupplung eingebaut und schleifkontakte, über die kupplung wieder ausgeschaltet werden kann. So kann zügig das nächste Bild angefahren werden. Sehr praktisch übrigens die Teile, wenn man Filme im Einzelbildverfahren digitalisieren möchte.
  21. Dent-Jo

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    Ich habe nun den Film aus dem Alkohol des vorherigenPosts genommen und einige Minuten, vielleicht 15-20, in kaltes Wasser eingelegt, wie bei den gestrigen Versuchen. In regelmäßigen Abständen mit Indikatorpapier kontrolliert. Diesmal tatsächlich so, wie es @FP vorgeschlagen hat. Kurz eintauchen und dann raus. Bei den Versuchen gestern mit frischem Essigfilm von der Aktrolle schlug der Indikator wieder nach gelb um. Und bei diesem: Er ist zwar nicht ganz ntral, aber immerhin bei etwa 6. Auch hier möchte ich an die nicht allzulange Einwirkzeit erinnern. Bei Vitafilm wird gleich Monate einge
  22. Dent-Jo

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    Also: Ich habe 3 Gläser genommen. Das linke enthilt Waschbenzin, das mittlere Paraffin und das Rechte Etahnol. (Isopropanol und Isobutanol ist bestellt, aber leider immer noch nicht da) Dazu ein paar Plätzchen des Natron gegeben, ein Stück Essigfilm, einen Indikatrostreifen dazu und gewartet. @FP ganz bewusst nicht kurz eingetaucht und nach 2 Minuen abgelesen, sondern hinein und gewartet. Der Indikator war auf den Boden des Glases abgesunken und lag dicht bei den Natron-Plätzchen. Nach etwa 4-5 Minuten begann sich der Indikator im Alkohol blau zu verfärben. Der Indikator im Waschbenzin folgte
  23. Dent-Jo

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    Hallo FP! Ichhabe nochmal über Deinen Beitrag mit der Verseifung nachgedacht, denn ich habe gestern wieder mehrere Versuche gemacht: Verseifung passiert, wenn man ein Stück Film in Natronlauge legt. Siehe weiter oben. Er beginnt sich aufzulösen. Siehe Bilder. Ich habe ein paar Plätzchen Natron in Wasser gegeben, Film dazu und: Ich bin daher in der Tat am Grübeln, ob der weiße Niederschlag, der in der Backpulverlösung im Filmträger entstand, eine Verseifung ist. Andererseits: Der PH-Wert ist bei etwa 6,5. Aber man weiß auch nicht so wirklich, was im Filmträger noch alles mit dem Natriumhydro
  24. Dent-Jo

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    Eines nun. Dass sich Essigsäuere in unpolaren Lösungsmitteln lösen kann, stimmt. Es mag daher auch stimmen, dass Sie sich in Paraffin etwas löst. Genau das ist aber dann auch wünschenswert. Paraffin hat meinen Träger und meine Emulsion nicht angegriffen. Zumindest nicht optisch etc, ersichtlich. Wir sind hier damit beschäftigt zunächst Ansatzpunkte zu schaffen. Und wie sich, wenn es jemals dazu kommen sollte, ein geeigneter Stoff langzeitmäßig auf Film auswirkt, das ist eine ganz andere Frage. Dennoch denke ich, dass ich im großen und ganzen richtig liege.
  25. Dent-Jo

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    Dass NaOH für CA schädlich ist, aus genau dem Grund, den Du sagst, ist mir auch bewusst. Ich löse es aber auch nicht auf. Mein Plan ist es, das trockene Natriumhydroxid in ein hydrophobes Medium zu geben. Rest siehe Paraffinversuch. Ansonsten: Ich denke dass die strengen Theorie im absolut sterilen Raum, in der man Nebeneffekte ausschalten kann, richtig ist. Aber praktisch spielt mehr eine Rolle, denn theoretisch sollte die Reaktion des Backpulvers in Praffin nicht ablaufen. Tut sie aber doch, wenn auch sehr langsam.
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