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Dent-Jo

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  1. Die Frage stellt sich allerdings: Was will man der total zusammengerosteten Kiste? Sinnvoll ist hier nur noch der Schrottcontainer.
  2. Bei Meiner Selecton II S ist es ganz genau so wie bei @TK-Chris Studiomaschine. Filmbahn wird nach OBEN herausgezogen. Wäre doch sehr eigenartig für einen Bauer-Projektor. Es kann gut sein, dass Du zum Umdrehen die Schrauben vollständig rausdrehen musst. Ich glaubs aber eher nicht.
  3. Wenn ich mir die Bilder so ansehe: Kann es vielleicht sein, dass ihr die Filmbahn verkehrt herum eingebaut habt? He? Da wo der Film drüber läuft und das Bildfenster drin ist. Die Aussparungen an den Schrauben,... die sollten eigentlich mit dem größeren ANteil unten sein. Kann man auf dem Foto nur erahnen. Rechts auf der Leinwand, also da wo die Tonspur ist, ist zu viel sichtbar und links zu wenig. Das Bildfenster hat auf der Tonspurseite ca. 1/2mm mehr Aussparung als auf der Nict-tonspurseite. Das its für mein Dafürhalten der Grund. Das DIng mal rausschruaben und umdrehen.
  4. Wie die Vorredner bereits geschrieben haben: Du musst messen. Anders wird das nix. Du wirst wahrscheinlich mehrere Wicklungen herausmessen können (siehe oben), die ALLE in Reihe geschaltet werden müssen. Logisch: Gleichphasig. Wenn Du sie nicht gleichphasig zusammenschaltest, kann eigentlich nicht viel passieren, da dann in den falsch eingeschalteten Wicklungen ein Gegenfeld im Trafo erzeugt wird, das aufhebend wirkt. Kurz: Die Spannung des Trafos an der Sekundärseite (Ausgangsseite) wird zu klein sein. Vernünftigerweise solltest Du das Gerät dazu aufmachen und das nachmessen. Richtig bescha
  5. Vom Essig ganz zu schweigen... Vielleicht weiß der Verkäufer auch gar nicht, was er da macht.
  6. Meine Erfahrung in kurz: TK35: siehe oben; klein + leise, aber alles andere als filmschonend, einen Bildstand, dass man seekrank werden möchte. Sonolux: schon deutlich besser!! Hatte selber daher längere Zeit 2 in Betrieb, aber wenn man mal stationäre Maschinen gewöhnt ist, will man keine Koffermaschine mehr. Ähnlich filmschonend wie ein stationärer, mit Ausnahme beim Starten: Die Aufwickelfriktion reisst durch die Federwirkung der biegsamen Welle sehr stark an. Also nicht einfach Einschalten und los. FP30 und Konsorten von Kinoton: Das bekannte Problem mit der schnell ausleiernden Nylonbuc
  7. Naja, ich sage mal so: Sicher war hier jemand ein bißchen randalieren. Sinnloserweise. Andererseits: Es ist nix mehr da, was von Wert wäre. Außer vielleicht der Diaprojektor. Die Meos sind sowieso was für den Schrott. Was will man damit?
  8. Das ist wohl so. Tatsächlich. Aber was will man machen?
  9. Nur weil Du da niemanden kennst, heißt es nicht, dass es so wäre. Ich kenne jemanden sehr gut sogar, dessen VW-Golf Getriebe pünktlich nach den 2 Jahren den Geist aufgab. Auch nach langem Verhandeln und einer kleinen Kulanz, kostete der Ersatz mit Reparatur immer noch etwas mehr als 3 mille. Und das Problem mit Kaffeemaschinen.. Naja von Canon gabs wohl mal so Tintenstrahldrucker, die nach einer gewissen Zahl gedruckter Seiten oder Tintentröpfchen defekt waren. Zu Punkt 1: Völlig Richtig. Volle Zustimmung. Vielleicht ist das hier auch noch aus anderer Sicht ganz interessant (siehe Anhang)
  10. Aus dem Blockschaltbild kann ich nicht allzuviel erkennen. Warum machst Dus nicht einfach so: Projektor vom Inverter trennen. Inverter einschalten und mit einem Gleichspannungsmessgerät die Ausgangsspannung messen. Dabei darauf achten, wo plus und minus ist. Was jetzt noch fehlt, ist ein Glättungselko, der zum Ausgang des Inverters polungsrichtig parallel geschaltet wird, da sonst der Xenonkolben wahrscheinlich nicht zünden wird. Die Spannung ist sonst zu wellig.
  11. Die Bestände wurden zunächst versucht über den Trödeltrupp zu veräußern, der aber mehr als kläglich scheiterte. Anschließend wurde privat veräußert. Mein Kenntnisstand war, dass alles was bis Mitte Oktober 2014 noch da war, entsorgt wurde. Vielleicht hat die FP3 jemand mitgenommen? Ich erinnere mich noch an die Maschine. Neu war die nicht mehr, etwas verbastelt, aber in gutem Zustand. Hat bei mir leider nicht mehr mit auf den ANhänger drauf gepasst... :mrgreen:
  12. Hat wer was anderes erwartet?? Unsere Politik ist konsequent. Leider ausschließlich nur darin, inkonsequent zu sein. Besonders bei denen, die Politik machen oder daran beteiligt sind.
  13. Nein, aber nicht deswegen. Ich kenne hier im Forum mindestens 3 (!!!) bei denen das ähnlich gehandhabt wird mit Trixereien. Und deswegen ist es auch keine Unterstellung. Das sind Tatsachen. Basta.
  14. Wer braucht die? Die Kommentare die DU abgibst sprechen IMMER für sich.
  15. Sollte sich da jemand gerade geoutet haben??? Habs ja oben schon geschrieben: Auch hier in diesem Forum gibts welche gibt, die das ähnlich praktizieren. Völlig richtig.
  16. Ja, ist Bolex. Eigentlich ein schönes Gerät und recht robbust gebaut. Leider aber der Greifermechanismus nicht so. Vom Prinzip her gut durchdacht. Von der Umsetzung ein bißchen wenig Materila im Greifermechanismus, so dass der schon auch mal ausnudeln kann. Dann wars das mit der Kiste. Da ist der S2000 besser. Die Tonlampe wird bei der Kiste übrigens über einen Oszillator gespeist, dessen Schwingkreisspule eine weitere Wicklung besitzt, die als Abwärtstransformator funktioniert. Frequenz sollte so um die 40-60kHz sein. Eine EL95 als Treiber. Dadurch spart man den für damalige Verhältnisse g
  17. Ich sehe es mal so: Pausen sind gesetzlich vorgeschrieben. Der Zwangsaufenthalt während der Pausen am Arbeitsplatz keineswegs. Da hier nachvollziehbar getrixt wird, sehe ich das ganz genau so. Ich bin selbst selbständig und habe mehrere ANgestellte. DAS IST IN JEDEM FALL EINE ANZEIGE BEIM ZOLL WERT. Wer seinen Betrieb nicht anders am Laufen halten kann, muss sich in unserem supertollen Deutschland dann eben Gedanken machen, ob er so noch rentabel ist. Gesetze sind für alle da. Nicht nur für ein paar einzelne. Die muss ich befolgen und auch die Personalführung des Atlantis. Klar kann man
  18. Hatte auch mal so einen. Mechanisch kein schlechtes Gerät. Auch mit stehender Tonbahn funktioniert er recht gut. Einziges großes Manko: Der Antriebsmotor ist ein alter Bürstenläufer, der mit etwa 70-80V ~ läuft und einen Gleichlauf aufweist, dass man seekrank werden möchte. Ich hatte ihn damals durch einen besseren Motor ersetzt und dann war das recht praktikabel. Irgendwo müssten darüber noch Bilder in der Galerie sein... Das eigentliche Manko ist die Ankopplung der beweglichen Schwungbahn nach der stehenden Tonbahn an das eigentliche Schwungrad. Ist ein blankes Metallzwischenrad, das gern
  19. Ich würde sagen: Eindeutig: Photozelle verbraucht. -> tauschen / ersetzen, wie oben beschrieben.
  20. Starkes Rauschen und nur hörbarer Ton bei großer Verstärkung. Das klingt sehr nach dem Phänomen das Chris oben beschrieben hat. Eine weitere Möglichkeit kann eine verbrauchte Photozelle sein. Die halten nämlich auch nicht ewig. Abhilfe kann eine BPW34 Siliziumsolarzelle schaffen, die man anstelle der Photozelle einjustiert. Wichtig! Der alte Röhrenverstärker liefert eine hohe Vorspannung für die alten Photozellen von 80-150V. Diese würde eine moderne Siliziumzelle zerstören. Daher immer einen 10 Nanofarad Kondensator in Reihe zur BPW34 schalten, der die Gleichspannung nicht durchläßt, oder am
  21. @Fabian: Nicht immer. Wenn er hauptberuflich ohnehin einzahlt. In anbetracht der kleinen Rente, die man im Rentenalter einmal bekommt, ist es sogar großer Quatsch etwas in die Rentenversicherung einzuzahlen, wenn man nicht unbedingt muss. Wenn Du Dir den Betrag sparst, den Du da einzahlst, hast Du im ALter mehr davon. Kaum zu glauben. Aber es ist so. Du bekommst idR weniger Rente raus, als Du eingezahlt hast. Davon leben die. Leider besteht eine RV-Pflicht.
  22. Eine schöne kleine ruhige Maschine. Ich vermute aber (ich kenne ie Maschine nicht) dass bei dieser Bauweise Zahnriemen / Keilriemen, im Werk z.T. Kunststoffzahnräder, O-Ringe, etc. verwenet werden. Deswegen würde diese Maschine bei mir nicht in Frage kommen. Sie kommt mir zu wenig lange ohne Ersatzteile aus. Ich bin eben ältere Stationärmaschinen gewöhnt, für die man fast nie Ersatzteile braucht. Dafür sind sie nicht portabel. P.S. Zur TK: Stimmt nur zu gut!
  23. Ach und bevor ichs vergesse. Da gabs mal die Phonobox von Zeiss Ikon: Eigentlich eine schreckliche alte Kiste. Vom Werk her, also nur vom Mechanikprinzip der TK ein bißchen ähnlich, aber deutlich filmschonender. Kein Vergleich zur TK! Das Durchzugstongerät ist Mist. Die Aufwickelfriktion naja. Würde man hier ansetzen und einen Umbau machen: Man hätte ein schönes filmschonendes robustes und LEICHTES Werk, das man ggf. mit einem anderen Tongerät ausrüsten könnte. Vielleicht eine Idee, wenn man so eine Maschine aus dem alten Gammelkoffer heraunimmt. Ein kompletter Neubau, vielleicht auch au
  24. Nun ja, letztendlich spielt da mehreres hinein: Zunächst macht man Kompromisse um eine kleine tragbare Maschine zu erhalten. Die einen machen eine kombinierte Vor- und Nachwickeltrommel, die anderen nur ein im Ölbad laufendes Malteserkreuzgetriebe anstatt einer Komplettschmierung usw. Dann ist auch noch so eine Sache, was ist eine "gute" Maschine? Ist sie das, wenn sie filmschonend ist? Oder wenn sie langlebig ist und kaum Ersatzteile braucht? Oder...? Oder alles zusammen? Ich glaube, auch bei den Standmaschinen ist es da ähnlich. Jeder muss die für ihn richtige finden. Ich habe das in der
  25. Dent-Jo

    CP50 "Auftrennen"

    Das geht auch mit Filmen nach 1990. Und mit DVDs geht es auch, das hab ich schon des öfteren so gemacht und funktioniert ebenfalls wunderbar. Stereo: Du solltest aber schon 3 Front-Kanäle nutzen. Sonst ist der Sprecher im Film nur sehr leise zu hören, je nachdem aus welcher Richtung er kommt. Das ist wirklich Minimalanforderung. Alles andere so wie THX geschrieben hat.
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