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rdeckard

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Von meiner Seite auch vielen Dank für das gelungene Festival. Für mich gab es jede Menge zu entdecken, da ich von den 17 Filmen nur zwei (The Swimmer und Mary Poppins) kannte. Es gab für mich also viel Neues zu sehen.

 

Sehr interessant war für mich aus das Rahmenprogramm um das Festival herum: Handgemalte Werbeplakate, ausführliche Einführungen der jeweiligen Filme durch verschiedene Referenten (Nein, mit dem Zwischenruf vor "das Fotomodell" war ich nicht einverstanden), Präsentation der 3D-Bilder nach dem letzten Film, ein angenehm klimatisierter Kinosaal und natürlich die Verpflegung den ganzen Tag hindurch. Als besonderes Upgrade möchte ich das Abend-Buffet loben, das war fast schon zu viel des Guten. Es war derart ausführlich, da hatte man schon die Qual der Wahl. Man hätte das auf zwei Abende verteilen können, so wäre die Auswahl nicht ganz so schwierig gewesen und die Abwechslung noch grösser.

 

Wie schon erwähnt kannte ich aus dem ganzen Programm nur zwei Filme, es war also viel dabei was ich nicht kannte und unter anderen Umständen wohl auch nicht angesehen hätte. Positiv überrascht war ich von Lobo, Davy Krocket und Satanische Spiele. Grösste Überraschung war das Fotomodell am Sonntag, da hatte mich das Filmplakat auf etwas banales vorbereitet. Der Film war dann überraschend tiefgründig, das hatte ich so gar nicht erwartet. (Moral des Films: Wer alle Brücken hinter sich abreisst kann eine böse Überraschung erleben.) In die Kategorie "wilkommene Abwechslung" fiel Medium Cool.

 

Filme von der Kategorie "ungewöhnlich" gab es auch, das waren für mich Mondo Candido und der Filou. Und hätte ich den nicht schon gekannt, wäre auch The Swimmer dabeigewesen. Alle Filme lassen einen etwas ratlos zurück. Bei Mondo Candido fühlte ich mich die ganze Zeit an The Holy Mountain erinnert, der zu einer ähnlichen Zeit in den Kinos lief. Gerade mit den "ungewönhlichen" Filmen sollte man es nicht übertreiben. Einen fand ich interessant, bei zwei oder mehr wird es aber schon bald zuviel.

 

Alle anderen Filme fügten sich angenehm in das abwechslungsreiche Programm ein.

 

Nochmals vielen Dank an das Team das vor und hinter den Kulissen für abwechslungsreiche vier Tage gesorgt hat. Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Festival.

rdeckard

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Von meiner Seite auch vielen Dank für das gelungene Festival. Für mich gab es jede Menge zu entdecken, da ich von den 17 Filmen nur zwei (The Swimmer und Mary Poppins) kannte. Es gab für mich also viel Neues zu sehen.

 

Sehr interessant war für mich aus das Rahmenprogramm um das Festival herum: Handgemalte Werbeplakate, ausführliche Einführungen der jeweiligen Filme durch verschiedene Referenten (Nein, mit dem Zwischenruf vor "das Fotomodell" war ich nicht einverstanden), Präsentation der 3D-Bilder nach dem letzten Film, ein angenehm klimatisierter Kinosaal und natürlich die Verpflegung den ganzen Tag hindurch. Als besonderes Upgrade möchte ich das Abend-Buffet loben, das war fast schon zu viel des Guten. Es war derart ausführlich, da hatte man schon die Qual der Wahl. Man hätte das auf zwei Abende verteilen können, so wäre die Auswahl nicht ganz so schwierig gewesen und die Abwechslung noch grösser.

 

Wie schon erwähnt kannte ich aus dem ganzen Programm nur zwei Filme, es war also viel dabei was ich nicht kannte und unter anderen Umständen wohl auch nie geschaute hätte. Positiv überrascht war ich von Lobo, Davy Krocket und Satanische Spiele. Grösste Überraschung war das Fotomodell am Sonntag, da hatte mich das Filmplakat auf etwas banales vorbereitet. Der Film war dann überraschend tiefgründig, das hatte ich so gar nicht erwartet. (Moral des Films: Wer alle Brücken hinter sich abreisst kann eine böse Überraschung erleben.) In die Kategorie "wilkommene Abwechslung" fiel Medium Cool.

 

Filme von der Kategorie "ungewöhnlich" gab es auch, das waren für mich Mondo Candido und der Filou. Und hätte ich den nicht schon gekannt, wäre auch The Swimmer dabeigewesen. Alle Filme lassen einen etwas ratlos zurück. Bei Mondo Candido fühlte ich mich die ganze Zeit an The Holy Mountain erinnert, der zu einer ähnlichen Zeit in den Kinos lief. Gerade mit den "ungewönhlichen" Filmen sollte man es nicht übertreiben. Einen fand ich interessant, bei zwei oder mehr wird es aber schon bald zuviel.

 

Alle anderen Filme fügten sich angenehm in das abwechslungsreiche Programm ein.

 

Nochmals vielen Dank an das Team das vor und hinter den Kulissen für abwechslungsreiche vier Tage gesorgt hat. Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Festival.

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