Da stimme ich Dir prinzipiell vollumfänglich zu. Jedoch ist jeder für sich selbst verantwortlich und der Hinweis, dass man keine Haftung übernimmt und bestimmte Tätigkeiten nur mit entsprechender Qualifikation ausgeübt werden sollte, sichert einen ggf. vor rechtlichen Folgen ab. Wenn die Anleitung fehlerfrei und fachlich korrekt war, kann der Nutzer ja dennoch Fehler gemacht haben. Mir hat mein Eumig Mark M mit 13 Jahren auch eine geknallt und ich hatte keine Anleitung.
Ausbildung zum Mechatroniker umfasst immerhin 70% der Elektro-Ausbildung. In meiner Ausbildung zum Industriemechaniker gab es auch Elektro-Lehrgänge, u.a. E-Pneumatik/-Hydraulik und Elektroinstallation. Ich fand es nicht unbedingt schlecht, jedoch habe ich mich ja für den Metall- und nicht für den Elektroberuf entschieden, da mir Elektro nicht so liegt. Mir lag mehr die maschinelle Zerspanung und Getriebetechnik. Ich bin in der Lage zu löten, zu messen, zu prüfen und habe ein paar Grundlagenkenntnisse der Elektrotechnik. E-Pneumatik war 2005 auch Teil der IHK-Prüfung. Aufbau einer e-pneumatischen Anlage mit anschließender Fehlersuche ging z.B. nur zu je 30% in das Endergebnis ein. So anspruchsvoll war die Ausbildung und Prüfung dann doch nicht, mal abgesehen vom Zeitdruck. Ich vergaß meine Anlage (24V) vor der Fehlersuche abzuschalten. Der Ausbilder meinte in Anwesenheit des IHK-Prüfers, dass ich bei 230V u. U. gestorben wäre. Das sagte er mir einfach so (eine Woche zuvor verstarb mein Großvater mit 101 Jahren). Es gab dafür nur 10 Punkte Abzug und da ich alle Fehler fand und dokumentierte, hatte ich diesen Teil bestanden. Ein Film, der mich sehr geprägt hat stammt von der DB und hieß "Verborgene Kräfte". Ich hatte ihn mal auf Super8.
In der ehem. DDR dauerte die Ausbildung zum Facharbeiter nur 2 Jahre, aber das Bildungssystem war ja auch wesentlich besser, als jenes in der BRD, nur will die BRD dies bis heute nicht zugeben, aber das ist ein anderes Thema.
Eigentlich wollte ich Fotograf. Kameramann oder Feinmechaniker bei ARRI werden.
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Da stimme ich Dir prinzipiell vollumfänglich zu. Jedoch ist jeder für sich selbst verantwortlich und der Hinweis, dass man keine Haftung übernimmt und bestimmte Tätigkeiten nur mit entsprechender Qualifikation ausgeübt werden sollte, sichert einen ggf. vor rechtlichen Folgen ab.
Ausbildung zum Mechatroniker umfasst immerhin 70% der Elektro-Ausbildung. In meiner Ausbildung zum Industriemechaniker gab es auch Elektro-Lehrgänge, u.a. E-Pneumatik/-Hydraulik und Elektroinstallation. Ich fand es nicht unbedingt schlecht, jedoch habe ich mich ja für den Metall- und nicht für den Elektroberuf entschieden, da mir Elektro nicht so liegt. Mir lag mehr die maschinelle Zerspanung und Getriebetechnik. Ich bin in der Lage zu löten, zu messen, zu prüfen und habe ein paar Grundlagenkenntnisse der Elektrotechnik. E-Pneumatik war 2005 auch Teil der IHK-Prüfung. Aufbau einer e-pneumatischen Anlage mit anschließender Fehlersuche ging z.B. nur zu je 30% in das Endergebnis ein. So anspruchsvoll war die Ausbildung und Prüfung dann doch nicht, mal abgesehen vom Zeitdruck. Ich vergaß meine Anlage (24V) vor der Fehlersuche abzuschalten. Der Ausbilder meinte in Anwesenheit des IHK-Prüfers, dass ich bei 230V u. U. gestorben wäre. Das sagte er mir einfach so (eine Woche zuvor verstarb mein Großvater mit 101 Jahren). Es gab dafür nur 10 Punkte Abzug und da ich alle Fehler fand und dokumentierte, hatte ich diesen Teil bestanden. Ein Film, der mich sehr geprägt hat stammt von der DB und hieß "Verborgene Kräfte". Ich hatte ihn mal auf Super8.
In der ehem. DDR dauerte die Ausbildung zum Facharbeiter nur 2 Jahre, aber das Bildungssystem war ja auch wesentlich besser, als jenes in der BRD, nur will die BRD dies bis heute nicht zugeben, aber das ist ein anderes Thema.
Eigentlich wollte ich Fotograf. Kameramann oder Feinmechaniker bei ARRI werden.
