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Fxl

Fxl

Ja, Friedemann, scheint so.

Allerdings sieht es aus, als ob Du da ein richtiges zeitfüllendes Hobby draus gemacht hast. Ich bin da eher freiwillig-notwendig

damit beschäftigt. Wird sich wieder legen.

 

Aber wenn ich  meinen Norissound  " streichle ", bin ich  an lang vergangene junge Zeiten erinnert.  Ich habe gerne gefilmt und fotografiert. Zum Basteln gab es technisch immer was an den Geräten. Man hat " optimiert " .

 

An meiner Nizzo-S8-Kamera brachte ich eine ganz individuell konstruierte, aber simple  Stirnstütze an. Die hat für weitgehende Wackelfreiheit bei Filmen, besonders beim Zoomen gesorgt.

Da ich damals bereits Brillenträger war, brauchte ich  einen fest fixierten Augenabstand zum Sucher. Nichtbrillenträger haben den Vorteil, daß die Gummiaugenmuschel hier für Fixierung sorgt. 

 

Beim Norissound baute ich recht bald ein Poti für stufenlose Geschwindigkeitseinstellung ein. War mittels Eingriff auf der elektronische Regelungsplatte leicht möglich. Am Netztrafo machte ich einen Anzapf bei der Lampenwicklung, um eine reduzierte Spannung ( ca. 8 V ) zu erreichen. Habe dann die Lampenspannung mittels Schiebeschalter wählbar gemacht.

 

Sinn der Aktion : Schonung der teuren Projektorlampe bei wechselnden Betrachten von Szenen. Mittlerweile aber wieder ausgebaut,  weil nicht mehr benötigt.

 

Beim jetztigen Noris 100 bin ich aktuell am Säubern und Neujustieren der Rutschkupplungen für den Filmtransport. Die sind durch die Jahre wohl viel zu stramm geworden. Besonders bei der hinteren Rolle ( Rutschkupplung am Kettenrad oben ) muß man manches abbauen.

Problem dabei : Das notwendige Abziehen von Teilen auf einer Achse ist kritisch, denn die Madenschrauben versauen die Achsoberfläche. So klemmen die Teile und man muß viel tricksen, um die runter zu bekommen.

Ich mache es dann gleich  so, daß ich an den sichtbaren Stellen, wo die Madenspitze die Achse eingekerbt hat, mit einem  Bohrer ( ca. 1,5 mm ) eine kleine Kerbe reinbohre, in die die Madenspitze dann reindrückt. So bleibt die Achse glatt.

Justierung stimmt dabei automatisch.

Na ja, ist wohl mehr Fleißarbeit. Denn so oft wird da wohl nicht mehr abgezogen werden. Aber man weiß ja nie ...

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Ja, Friedemann, scheint so.

Allerdings sieht es aus, als ob Du da ein richtiges zeitfüllendes Hobby draus gemacht hast. Ich bin da eher freiwillig-notwendig

damit beschäftigt. Wird sich wieder legen.

 

Aber wenn ich so meinen Norissound so " streichle ", bin ich  an lang vergangene junge Zeiten erinnert.  Ich habe gerne gefilmt und fotografiert. Zum Basteln gab es technisch immer was an den Geräten. Man hat " optimiert " .

 

An meiner Nizzo-S8-Kamera brachte ich eine ganz individuell konstruierte, aber simple  Stirnstütze an. Die hat für weitgehende Wackelfreiheit bei Filmen, besonders beim Zoomen gesorgt.

Da ich damals bereits Brillenträger war, brauchte ich  einen fest fixierten Augenabstand zum Sucher. Nichtbrillenträger haben den Vorteil, daß die Gummiaugenmuschel hier für Fixierung sorgt. 

 

Beim Norissound baute ich recht bald ein Poti für stufenlose Geschwindigkeitseinstellung ein. War mittels Eingriff auf der elektronische Regelungsplatte leicht möglich. Am Netztrafo machte ich einen Anzapf bei der Lampenwicklung, um eine reduzierte Spannung ( ca. 8 V ) zu erreichen. Habe dann die Lampenspannung mittels Schiebeschalter wählbar gemacht.

 

Sinn der Aktion : Schonung der teuren Projektorlampe bei wechselnden Betrachten von Szenen. Mittlerweile aber wieder ausgebaut,  weil nicht mehr benötigt.

 

Beim jetztigen Noris 100 bin ich aktuell am Säubern und Neujustieren der Rutschkupplungen für den Filmtransport. Die sind durch die Jahre wohl viel zu stramm geworden. Besonders bei der hinteren Rolle ( Rutschkupplung am Kettenrad oben ) muß man manches abbauen.

Problem dabei : Das notwendige Abziehen von Teilen auf einer Achse ist kritisch, denn die Madenschrauben versauen die Achsoberfläche. So klemmen die Teile und man muß viel tricksen, um die runter zu bekommen.

Ich mache es dann gleich  so, daß ich an den sichtbaren Stellen, wo die Madenspitze die Achse eingekerbt hat, mit einem  Bohrer ( ca. 1,5 mm ) eine kleine Kerbe reinbohre, in die die Madenspitze dann reindrückt. So bleibt die Achse glatt.

Justierung stimmt dabei automatisch.

Na ja, ist wohl mehr Fleißarbeit. Denn so oft wird da wohl nicht mehr abgezogen werden. Aber man weiß ja nie ...

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