In einem weiteren Schaltplan habe ich noch folgendes finden können.
Ganz unten ist einwandfrei der Netzfilter zu identifizieren. Direkt oben drüber sind mit Plus und Minussymbol davor die beiden stabförmigen Bauelemente dargestellt deren Zuordnung nun nach den Symbolen im Schaltplan etwas leichter fällt.
Da sind zwei C's zu sehen, und in der Mitte das Symbol deute ich als drahtumwickelten Feritkern, also eine Induktivität. Es handelt sich um den typischen Aufbau eines Filterelementes.
Also, Lösung selbst gefunden.
Nächste Frage ist was ich alternativ dafür verwende, da die Kondensatoren weil fest vergossen, nicht zu tauschen sind.
