Nächster Restaurationsabschnitt mit schon dagewesenem Betätigungsfeld.:
Das Werk der STUDIO-MASCHINE kommt an die Reihe. Trotzdem ich mit dem Werk der Standardausführung der B14 so einige Erfahrungen sammeln konnte, ist das Werk der Studioausführung dieses Projektors, nochmals eine ganz andere Hausnummer. Zusätzliche und komplexere Bauteile (Magnettonlaufwerk) zeichnen diesen Projektor aus.
Die erste Bestandsaufnahme hat ergeben, dass es wohl kaum Fehlteile gibt. Die Inspektion hat ergeben, dass das Handrad fest sitzt. Das Öl im Inneren des Werkes ist wohl in den über 15 Jahren, die die Maschine eingelagert war fest geworden.
Die Filmschlaufen-Hand-Ringe lassen sich leicht drehen. Die unteren Zahnräder drehen sich mit. Das mit dem Malteserkreuzgetriebe verbundene Zahnrad, dass für den Filmtransport zuständig ist und den Filmschritt am Bildfenster vorgibt , ist fest. Ich hoffe das mit einer Getriebespülung das alte verhartze Öl aus dem Getriebe zu beseitigen ist.
Ansonsten äußerlich viel Dreck, Patina und ein fehlendes Typenschild (wer klaut denn sowas..!?) das ich irgendwie ersetzen muss.
Foto unten: Werk der B14 STUDIO
Foto unten: Detailaufnahme, viel Dreck und angelaufene Teile.
