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Eremitage

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Heute habe ich mir das Problem der  Filmführung, an den Filmführungsrollen der Andruckhebel, in Verbindung mit den gezahnten Transportrollen vorgenommen.

Wie schon letztens festgestellt wurde, hatte BAUER (BOSCH) irgendwann die Projektoren auf die moderneren Cinemaskope-Zahnrollen umgestellt, die daran anliegenden Filmführungsrollen jedoch maßlich nicht auf das geänderte Format angepasst. Streng genommen, bleibt bei exakter Justage ein minimaler Zwischenraum zwischen der Zahnspitze der Transportrolle und dem Rand der Ringnut in der Filmführungsrolle. In der Realität sieht es allerdings so aus, dass nicht ständig kontrolliert wird ob die Einstellungen noch stimmen. Einseitiges ablaufen der Zahnspitzen durch Berührung an der Transportrolle war demnach nicht auszuschließen.

Und daraus resultierenden Metallstaub auf Filmkopien, möchte sowieso keiner in Kauf nehmen.

Für die Lösung des Problems gibt es mehrere Ansätze. Den einfachsten, die Ringnut an der Transportrolle etwas nachdrehen zu lassen, um etwas mehr Luft für die Zahnspitzen zu erhalten, habe ich mangels passendem Werkzeug bzw. unwilligen Dienstleistern für Kleinaufträge ausgeschlossen.

Ich habe mir Passscheiben besorgt.

11,8 mm x 6,1 mm x 1 mm

Diese Scheiben habe ich zwischen die geteilte Filmführungsrolle gelegt und so das lichte Maß zwischen den Zahnspitzen der Transportrolle (rechte Seite ) und der Ringnut der Filmführungsrolle um etwa 0,75 mm vergrößert. Die restlichen 0,25 mm habe ich auf die andere Seite (Li.) verteilt.

Im Ergebnis haben nun beide Seiten das gleiche lichte Maß, die Zähne ein vermitteltes Abstandsmaß zu den Rändern der Ringnuten.

Mag sein dass jetzt wieder einige Schreien: Das hat immer so funktioniert, braucht man nicht. " Ich denke die Bilddateien sprechen eine eigene Sprache.

Foto: Status quo, zuvor und ohne mittige Passscheibe.

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Bild unten: Und jetzt, korrigiertes Maß mittels Passscheibe.

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Foto unten: Und in der Gesamtansicht.

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Heute habe ich mir das Problem der  Filmführung, an den Filmführungsrollen der Andruckhebel, in Verbindung mit den gezahnten Transportrollen vorgenommen.

Wie schon letztens festgestellt wurde, hatte BAUER (BOSCH) irgendwann die Projektoren auf die moderneren Cinemaskope-Zahnrollen umgestellt, die daran anliegenden Filmführungsrollen jedoch maßlich nicht auf das geänderte Format angepasst. Streng genommen, bleibt bei exakter Justage ein minimaler Zwischenraum zwischen der Zahnspitze der Transportrolle und dem Rand der Ringnut in der Filmführungsrolle. In der Realität sieht es allerdings so aus, dass nicht ständig kontrolliert wird ob die Einstellungen noch stimmen. Einseitiges ablaufen der Zahnspitzen durch Berührung an der Transportrolle war demnach nicht auszuschließen.

Und daraus resultierenden Metallstaub auf Filmkopien, möchte sowieso keiner in Kauf nehmen.

Für die Lösung des Problems gibt es mehrere Ansätze. Den einfachsten, die Ringnut an der Transportrolle etwas nachdrehen zu lassen, um etwas mehr Luft für die Zahnspitzen zu erhalten, habe ich mangels passendem Werkzeug bzw. unwilligen Dienstleistern für Kleinaufträge ausgeschlossen.

Ich habe mir Passscheiben besorgt.

11,8 mm x 6,1 mm x 1 mm

Diese Scheiben habe ich zwischen die geteilte Filmführungsrolle gelegt und so das lichte Maß zwischen den Zahnspitzen der Transportrolle (rechte Seite ) und der Ringnut der Filmführungsrolle um etwa 0,75 mm vergrößert. Die restlichen 0,25 mm habe ich auf die andere Seite (Li.) verteilt.

Im Ergebnis haben nun beide Seiten das gleiche lichte Maß, die Zähne ein vermitteltes Abstandsmaß zu den Rändern der Ringnuten.

Mag sein dass jetzt wieder einige Schreien: Das hat immer so funktioniert, braucht man nicht. " Ich denke die Bilddateien sprechen eine eigene Sprache.

Foto: Status quo, zuvor.

IMG_20260713_193945_HDR.thumb.jpg.a1b5d112b9ba3028134cbf253a4f23ea.jpg

Bild unten: Und jetzt.

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Foto unten: Znd in der Gesamtansicht.

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Heute habe ich mir versuchsweise zur Lösung der Problematik die Filmführungsrollen, an den gezahnten Transportrollen vorgenommen.

Wie schon letztens festgestellt wurde, hatte BAUER (BOSCH) irgendwann die Projektoren auf die moderneren Cinemaskope-Zahnrollen umgestellt, die daran anliegenden Filmführungsrollen jedoch maßlich nicht auf das geänderte Format angepasst. Streng genommen, bleibt bei exakter Justage ein minimaler Zwischenraum zwischen der Zahnspitze der Transportrolle und dem Rand der Ringnut in der Filmführungsrolle. In der Realität sieht es allerdings so aus, dass nicht ständig kontrolliert wird ob die Einstellungen noch stimmen. Einseitiges ablaufen der Zahnspitzen durch Berührung an der Transportrolle war demnach nicht auszuschließen.

Und daraus resultierenden Metallstaub auf Filmkopien, möchte sowieso keiner in Kauf nehmen.

Für die Lösung des Problems gibt es mehrere Ansätze. Den einfachsten, die Ringnut an der Transportrolle etwas nachdrehen zu lassen, um etwas mehr Luft für die Zahnspitzen zu erhalten, habe ich mangels passendem Werkzeug bzw. unwilligen Dienstleistern für Kleinaufträge ausgeschlossen.

Ich habe mir Passscheiben besorgt.

11,8 mm x 6,1 mm x 1 mm

Diese Scheiben habe ich zwischen die geteilte Filmführungsrolle gelegt und so das lichte Maß zwischen den Zahnspitzen der Transportrolle (rechte Seite ) und der Ringnut der Filmführungsrolle um etwa 0,75 mm vergrößert. Die restlichen 0,25 mm habe ich auf die andere Seite (Li.) verteilt.

Im Ergebnis haben nun beide Seiten das gleiche lichte Maß, die Zähne ein vermitteltes Abstandsmaß zu den Rändern der Ringnuten.

Mag sein dass jetzt wieder einige Schreien: Das hat immer so funktioniert, braucht man nicht. " Ich denke die Bilddateien sprechen eine eigene Sprache.

Foto: Status quo, zuvor.

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Bild unten: Und jetzt.

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Foto unten: Znd in der Gesamtansicht.

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Heute habe ich mir versuchsweise zur Lösung der Problematik die Filmführungsrollen, an den gezahnten Transportrollen vorgenommen.

Wie schon letztens festgestellt wurde, hatte BAUER (BOSCH) irgendwann die Projektoren auf die moderneren Cinemaskope-Zahnrollen umgestellt, die daran anliegenden Filmführungsrollen jedoch maßlich nicht auf das geänderte Format angepasst. Streng genommen, bleibt bei exakter Justage ein minimaler Zwischenraum zwischen der Zahnspitze der Transportrolle und dem Rand der Ringnut in der Filmführungsrolle. In der Realität sieht es allerdings so aus, dass nicht ständig kontrolliert wird ob die Einstellungen noch stimmen. Einseitiges ablaufen der Zahnspitzen an denTransportrollen war demnach nicht auszuschließen.

Und daraus resultierenden Metallstaub auf Filmkopien, möchte sowieso keiner in Kauf nehmen.

Für die Lösung des Problems gibt es mehrere Ansätze. Den einfachsten, die Ringnut an der Transportrolle etwas nachdrehen zu lassen, um etwas mehr Luft für die Zahnspitzen zu erhalten, habe ich mangels passendem Werkzeug bzw. unwilligen Dienstleistern für Kleinaufträge ausgeschlossen.

Ich habe mir Passscheiben besorgt.

11,8 mm x 6,1 mm x 1 mm

Diese Scheiben habe ich zwischen die geteilte Filmführungsrolle gelegt und so das lichte Maß zwischen den Zahnspitzen der Transportrolle (rechte Seite ) und der Ringnut der Filmführungsrolle um etwa 0,75 mm vergrößert. Die restlichen 0,25 mm habe ich auf die andere Seite (Li.) verteilt.

Im Ergebnis haben nun beide Seiten das gleiche lichte Maß, die Zähne ein vermitteltes Abstandsmaß zu den Rändern der Ringnuten.

Mag sein dass jetzt wieder einige Schreien: Das hat immer so funktioniert, braucht man nicht. " Ich denke die Bilddateien sprechen eine eigene Sprache.

Foto: Status quo, zuvor.

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Bild unten: Und jetzt.

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Foto unten: Znd in der Gesamtansicht.

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