@Helge
Das ist durchaus nicht so, dass ich "alles Licht auf einmal" messen will. Es geht halt um die Abschirmung gegen Fremdlicht, dass hier von der Intensität her nicht konstant ist, da sich der Arbeitsraum nicht abdunkeln läßt und für die Aufstellung einer Leinwand auch zu klein ist. Mit dem Messkoppler habe ich diesbezüglich also
1. Konstante Messbedingungen, wertvoll auch bei der Beurteilung unterschiedlicher Kondensoren und unterschiedlicher Leuchtmittel.
2. Eine gute Möglichkeit, Veränderungen des Lichtstroms während der Justage der Einbauposition verschiedenster Leuchtmittel und diejenige der "Rückspiegel" relativ zum Leuchtmittel im laufenden Betrieb zu beobachten. Die Fremdlichtverhältnisse fallen damit aus den Messungen ebenso zuverlässig heraus wie Fehler durch Abstandsdifferenzen beim manuellen Halten eines Luxmeters.
Das Maß der Leuchtfläche ergab sich durch die Baulänge des Tubus; das Ganze sollte handlich bleiben und auch an Projektoren an anderen Orten leicht anwendbar sein.
Dass der Lichtkegel innen nicht am Tubus anstreift ist eine weitere Voraussetzung für konstante Meßbedingungen bei dieser Mimik.
Die Ulbricht-Kugel hatte ich als Methodik für meine Zwecke frühzeitig verworfen, wie bereits erwähnt.
