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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.03.2026 in Beiträge

  1. Auch nicht 8 auf 16 vergrößern lassen wollen nur ganz wenige Leute, die etwas ernsthafter Filme machen. Einige wünschen sich Kinospielfilme auf Normalacht. Manche spielen einfach gerne herum. Bei den meisten Schmalfilmern sitzt jedoch tief im (Unter-) Bewußtsein, daß das Negativpositivverfahren Profisache ist. Darum werden Fomapan R und Ektachrome, Umkehrmaterialien, verbraucht. Kahl hat es versucht, Negativfilme und Kopierfilm angeboten, der Markt ist nicht da. Wenn man die Filme in doppelter Breite beläßt, verschwendet man kein Material. Du faßt 25 Fuß (7,62 Meter) mit Vorspann ein, beschriftest den und kopierst auf die gleiche Länge. Dazu benötigst du Spulen von doppeltem Aufnahmevermögen, also 50 Fuß (15 m), und eine entsprechende Kamera. Oder je 50 Fuß auf 100-Fuß-Spulen. Zwei Durchläufe. Nach dem Entwickeln hast du ein Muster, ein erstes Positiv. Das spaltest du auf 8 mm und siehst es dir an. Das Negativ legst du schön in Beutel und Dose. Dose anschreiben. Ein Widerstand gegen das Negativpositivverfahren mit Achtmillimeter sind die nicht vorhandenen Ausrüstungsgegenstände, die beruflich genutzt wurden/werden: Kerne, teilbare Spulen, Synchronroller und anderes mehr. Man behilft sich mit Spülchen und Umrollern.
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  2. Noch ein Grund, solches Plastikzeugs nicht zu benutzen. 😛
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  3. Mein FH66 Pärchen ist in Löningen gelandet. Unverbastelt und quasi neuwertig.
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  4. Das ist kein Vorführformat, sondern das Seitenverhältnis des Kamerabildfensters nach ISO 2906. Das Kinonormalbild ist drei Teile hoch und vier Teile breit. Die Sucherausschnitte der Kameras wiesen und weisen mehrheitlich dieses Seitenverhältnis auf. Dafür, daß einige Hersteller davon abgewichen sind, kann ich nichts, aber es war ein Fehler. Ja, es gibt einige bis heute unerklärte seltsame technische Einzelheiten um den Normalfilm, zum Beispiel die Breite zwischen den Lochreihen, die nicht ein Zoll ist, sondern 0.999" (ISO 491). Der Entwurf von Krüsi und Dickson bei Edison ums Jahr 1892 war vermutlich ein Zoll Bildbreite und drei Viertel Zoll Bildhöhe. Die Filmbreite war 1⅜ Zoll. Der Dreiviertelzollfilmschritt ist auch leicht verkürzt worden. Es muß mit der Filmschrumpfung zusammenhängen. In der Digitaltechnik neue Bildformate für Filme anzuwenden, finde ich rücksichtslos.
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  5. Mit einem Linksrechtspärchen FH 66 habe ich drei Jahre lang Kino gemacht. Ich würde nicht sagen, daß ich diese Projektoren liebe, doch daß sie vollkommen brauchbar sind. Man muß ihnen etwas mehr Pflege zukommen lassen als anderen Konstruktionen, ins Besondere bei Sauberkeit und Schmierung der Umlenkrolle. Filmbahnsamt wie sonst auch, ich habe Kopien mit Einrissen auch auf den blanken Stahleinsätzen gespielt. Bei den Linksmaschinen verlangt die Filmstützhülse im Tongerät Beachtung.
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  6. Ich bin schlicht zu blöd, diese Dinger zu bedienen, das ist alles. Ich steh jedes mal davor und brauch ewig, bis ich den Film so eingelegt habe, dass alles passt. Bei Bauer und Philips (oder Kinoton) bin ich ratzfatz fertig, bei den Kisten aus Erlangen brauch ich ne Minute.... Nein, ich mag sie nicht, auch wenn sie vielleicht irgendwo Vorzüge haben sollten. @Dent-Jo sieht das genau anders herum, der liebt die Maschinen 🙂
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  7. Ich glaube hier im Forum wurde schon mal darüber geschrieben, dass es seinerzeit bei der Deutschen Bundespost einen "Suchdienst" für nicht zustellbare Film- oder Tonband-Sendungen gab - hier ab Minute 3'10 :
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  8. Kann man den N8-Film nicht einfach ungesplittet direkt nach der Entwicklung durch eine 16mm-Kopiermaschine jagen? (Natürlich braucht man dann einen 16mm-Printfilm mit „zu vielen Perfolöchern“.)
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