Weil ich kein Automobil besitze, ist es komplizierter, nun sind wir aber alle zusammen samt 🐕🦺 über die Grenze gefahren, wo ich bei der Deutschen Post, ich schreibe mal groß, aufgegeben habe. Das Porto betrug € 7,69. Es kommen natürlich einige Aufwände hinzu, die, ich rechne das nicht exakt aus, dem Versand aus der Schweiz etwa gleich kommen: Abnutzung des Automobils, Rudolf-Diesel-Öl, Nerven im Verkehr, Arbeitszeit.
Was DHL betrifft, hat ein anonymes Serviceteam mir geschrieben, daß durch Übergabe einer Sendung ans Postzollamt diese als zugestellt gelte. Das finde ich eine Riesenschweinerei! Ich will, daß ein Paket bei einer bestimmten Person an einer niedergeschriebenen Adresse ankomme, nirgendwo sonst. Wenn Empfänger einen Aufwand betreiben müssen, meistens eine Fahrt zu einem Zollamt, dort warten müssen in nicht erhebenden Lokalitäten, dann fällt alles zusammen. So könnte ich gleich ans Zollamt senden. Kann mir jemand erklären, wie frech die DHL-Verantwortlichen sind?