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  1. Das sieht spannend aus!
    2 Punkte
  2. Nur falls die Frage von anderen Forenten nicht ausreichend beantwortet wurde: Lichtton muß ununterbrochen übertragen werden, sonst hört man nur ein Motorboot. Die Geometrie von Tonnegativ, Rohfilm und Kopieranlage ist entscheidend für die Schallgüte. Wenn das Ausgangsmaterial geschrumpft ist, rutscht es unter dem Rohfilm Loch für Loch nach, was einen gurgelnden Ton ergibt. Man hat in den 1930er Jahren so genannte schlupffreie Tonkopieranlagen gebaut, die auch ältere Tonnegative zu kopieren erlauben, doch es ist ein Irrtum darin verborgen geblieben. Statt daß der zu kurze Film im Rhythmus der Perforation nachrutscht, wird nun der Inhalt gewissermaßen längs ausgewalzt. Diese mechanoptische Verzerrung bringt auch schlechten Ton. Die Lösung kam mit Polyesterfilm, doch bis der sich durchsetzen konnte, war die Filmproduktion bereits am Eingehen. Es war tragisch, das mitzuerleben. Heute fehlt jedes professionelle Interesse an Filmtechnik.
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  3. @filma hier ein Bild von der Entwicklungseinrichtung https://global.museum-digital.org/object/210168, welche auch in folgenden Buch, das immernoch in meinem Bücherregal steht, zu sehen ist: https://www.amazon.de/Die-Schmalfilmkamera-Peter-Sbrzesny/dp/B0000BUGTS Von diesem Buch gab es übrigens mehrere Auflagen, die sich vom Umfang her unterscheiden. Zum Thema "zeitnah": Manches braucht seine Zeit. Ich selbst habe gerade bzgl. Schmalfilm- und Kinotechnik sowie analogem Film allgemein mehrmals bis zu 20 Jahren waren müssen 🙂 Es gibt eben nicht immer alles jetzt und sofort, In Deinem Fall jedoch schon. Ich selbst hab schonmal im Internet nach einem Bild gesucht, dass ich jedoch nur in meinem Bücherregal fand.
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  4. Auf Pan F würde ich ja so richtig freuen. @Film-Mechaniker sicher auch. Wenn's denn irgendwann auch Doppel 8 gibt 😉
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  5. Hier nun ein Update zu Titeln mit der H8: Diese Woche kam wieder eine 30,5m-Rolle WittnerChrome 100D für unser „Filmtagebuch“ von Andec zurück. Belichtet habe ich sie von September bis Dezember 2025 in der Bolex H8. Als ich den zweiten Teil der Rolle angefangen habe, war der Title Writer fertig umgebaut und ich habe mich gleich an ein paar Zwischentiteln „ausgetobt“. Ich bin nach der Projektion restlos begeistet!!! Die ganze hier im Thread beschriebene Vorarbeit hat sich zu 100% gelohnt. Die Titel sind mittig, scharf und richtig belichtet. Das PRÈCIAX hilft offensichtlich, obwohl auch der erste Titel, den ich noch ohne dieses Gerät gemacht habe, schon ganz gut ausgerichtet erscheint. Mit dem 100D und den originalen Glühbirnen hat der Titel natürlich einen ganz leichten Orangestich, aber das sieht bei dem S/W-Titel sogar ganz reizvoll aus. Bei einem anderen Titel habe ich die LED-Leuchte mit 5300K genommen und da ist er natürlich richtig schwarz und weiß. Nebenbei bemerkt habe ich mit der Bolex H8, den 3 Switaren und dem WittnerChrome 100D in 30,5m sowas wie meine Traumkombination für diese Anwendungen gefunden. Worüber ich mich auch sehr freue ist, daß ich bei dieser Filmlänge mittlerweile so gut wie keinen Ausschuss mehr produziere, außer bei einer kurzen Szene, bei der ich nach dem Schärfeziehen die Blende voll aufgelassen habe 🤪 Wenn ich es schaffe, mache ich als nächstes für ein paar 16mm-Filme Titel mit dem Filmo 70-DR (u.a. Deidesheim 2025) und ich hoffe, die werden dann auch so gut. Die Ergebnisse mit der H8 lassen hoffen...
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