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Danke für die schnelle Antwort. Frank Bruinsma habe ich angeschrieben. Aber es kommt eine automatische Antwort, man würde die Mail erst in einigen Tagen beantworten. Dann werde ich halt nicht mit Doppel 8 sondern mit Super 8 und Ektachrome D100 filmen.2 Punkte
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Natürlich sind das nicht „Deine“ Kameras im wörtlichen Sinne, aber die, die Du immer gerne über die Super-8-Kameras stellst. Ich liebe meine Heliomatic-, Bolex- und Movikon-Kameras und habe gerade erst wieder damit gefilmt. Aber Super 8 hat auch seine Vorteile. Exakt das gleiche Problem, wie bei Super 8. Auch hier kann man von außen (nach dem entnehmen aus der Kamera) nicht erkennen, wieviel Film schon durchgelaufen ist, man muss es auch bei diesen Kassetten m.E. draufschreiben oder man braucht schlaue Mittel, um es hinterher herauszufinden. Davon abgesehen gibt es zwar einige D8-Kameras mit Kassetten, aber die überwiegende Mehrheit ist ohne und eine noch kleinere Minderheit „verdaut“ Kodak Kassetten.2 Punkte
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Ich denke, das ist ein Missverständnis Deinerseits. Mit Super 8 Kameras geht etwas, was mit Deinen Kameras nicht so einfach geht. —> Man kann den kompletten Film mittendrin entnehmen und entweder die Kamera wechseln oder den Film wechseln. Die Kameras haben wohl alle ein mehr oder weniger gutes, detailliertes, genaues Zählwerk (wer weiß, ich kenne aber keine ohne). Aber die Kassette, die man da munter tauscht hat kein eigenes (wäre auch damals sicher viel zu teuer gewesen). Normalerweise nimmt man einen Bleistift (o.ähnl.) und schreibt den Kamera-Zählwerk-Stand auf die Kassette direkt nach der Entnahme. Vielen, auch mir passiert es, dass man das in der Eile vergisst. Um den Stand einigermaßen genau hinterher gibt es die hier besprochenen Mittel. WIMRE merkt sich die neue Kodak S8 Kamera den Stand für jede Kassette und das Zählwerk zählt beim Wiedereinlegen dort weiter? Bei Spulenkameras (D8, DS8 oder 16) muss ich den Film bei geschlossenem Objektivdeckel komplett ausspulen, auch hier den vorher abgelesen Zählwerkstand auf der Dose vermerken, und beim Wiedereinlegen später den Film wieder einigermaßen genau bei geschlossenem Objektivdeckel an die gleiche Stelle einspulen (vorheriges, komplettes Zurückspulen nicht vergessen). Wenn ich da vergesse, den Stand zu notieren, kann ich das ganze vergessen und muss den teilbelichteten Film entwickeln lassen.2 Punkte
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Seit ich mit dem Sammeln von Filmkameras beschäftigt bin, haben mich die Geräte von ARCO besonders interessiert. Viele Jahre hat es gedauert bis ich über einen Sammler aus Taiwan ein jap. Fotozeitschrift mit der Geschichte der Firma ARCO zugespielt bekommen habe. Aber nur in japanisch. Mit Hilfe von Herrn Lossau gab es dann eine mündliche Übersetzung. Jetztz war klar, welche Kameras die Firma ARCO gebaut hat, darunter auch eine 16mm Filmkamera, die ARCO TV-16. Übner dies Kamera hier mein Bericht:1 Punkt
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Die ARCO TV 16 ist eine extrem rare, professionelle 16-mm-Filmkamera, die im Jahr 1960 vom japanischen Hersteller ARCO für die Rundfunkanstalt NHK (Nippon Hoso Kyokai) entwickelt wurde. Wegen der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens während der Produktion entstand nur eine Auflage von rund 50 Stück, was sie heute zu einer der seltensten Sammlerkameras der Filmgeschichte macht. [1, 2, 3] Zitat Google1 Punkt
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Ich heiße zwar nicht Dieter, hätte aber für meine Sammlung durchaus interesse. Beim Preis schau ich noch in den "Lossau" da steht ein ungefährer Richtwert drin, ist aber auch schon fast 20 Jahre alt das Buch, die Preise sind derzeit eher um einiges niedriger. Gruß Christian1 Punkt
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Nein, aber der Filmwickel wandert ja zunehmend von einer auf die andere Kassettenseite. Somit verschiebt sich der Schwerpunkt.1 Punkt
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Das muss einer der allerersten gewesen sein, den DA10 den ich kenne, der hatte eine lackierte Blende, sah eigentlich aus wie ein DA20 (von Außen) Der Vorführer ist auch ein Original. Die Ohren so perforiert wie eine Briefmarke 🙂1 Punkt
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Vielleicht wäre eine Cloud-App nützlich, you know, das Internet vergisst nie.0 Punkte
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Gab es denn zu dieser Qualität überhaupt eine Alternative..? Ich habe mal ein AKAI Tapedeck CS 34 D, einen Toplader, von 1976 gehabt. Äußerlich in sehr gutem Zustand. Da mussten alle Riemen getauscht werden, insgesamt 17 Stück. Das konnte man als Riemendschungel bezeichnen. Nachdem alle Riemen ausgebaut waren, konnte ich vor lauter Riemenscheiben, die im Gerät scheinbar kunterbunt angeordnet waren, das Riemenset nicht zuordnen. Servicemanual hatte ich nicht. War in meiner Jugend und Erfahrungen bzw. tiefere Kenntnisse noch in weiter Ferne. Hat auf alle Fälle sehr lange gedauert bis ich den Deckel obendrauf wieder zuschrauben konnte. Ich vermute da ist im Vergleich der Mini Diplomat II noch Erholungsgebiet..🙂0 Punkte
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Wie stumpf im Kopf muß man sein, für die Bequemlichkeit mit der Super-8-Kassette und einigen Super-8-Kameras auf ein brauchbares Zählwerk, eine Filmuhr, zu verzichten? Ohne f/1.2-Zoom und elektronischen Timer scheint es nicht zu gehen. Ihr Amateurleute, hört zu: Vor zwei Stunden hatte ich Besuch von einem jungen Mann, der sich über ebay eine Bolex H 16 EL gekauft hat (aus Deutschland, wie er sagt). Eine Ruine. Das Vario-Switar 12,5 – 100 dabei wird unscharf bei mehr als 80 mm Brennweite. Unbrauchbares Material, obwohl der Motor dreht mit Strom. Die Andrückplatte ist verdonnert, ich konnte sie mit den Fingern nicht herausnehmen. Sucherbild zeigt heftige Kratzer. Magazinabdeckung fehlt. Deckel wackelt. Dann fragte ich ihn, wieviel er bezahlt habe. 1200 Franken. Der Typ hat noch keinen Meter Film belichtet, blutiger Anfänger. Seit gestern belagert mich jemand aus Italien. Er hat tausend Fragen zu Zoom-Objektiven zu einer REX-5. Ich sage ihm, daß der Revolver nicht für Zooms gemacht ist, Paillard habe damals, als die Pan-Cinor und Angénieux aufkamen, einfach nachgegeben. Nun geht es um ein Vario-Switar Compact. Der Herr schickt mir den Link zu einem ebay-Angebot, ein Compact, an dem die Zoomhebelgruppe fehlt. Ich schreibe ihm, er soll die Finger von unvollständigem Zeug lassen. Wenn ein Gegenstand wenigstens intakt ist, kann ein Service vernünftig sein. Eine Super-8-Kamera ohne zuverlässig anzeigendes Zählwerk ist doch für die Katz’! Eine DeJur Embassy für $9.99 bei ebay bringt genug Technik, die die meisten nicht ausschöpfen würden, z. B. ununterbrochene Aufnahme während 50 Sekunden bei Tempo 16 oder 33 Sekunden bei Tempo 24. Zähler als Teil des Getriebes, zeigt exakt an. Die Embassy könnt ihr mit dem Kodak-Blechmagazin laden, das geht ebenso ruckzuck. Das Magazin könnt ihr umdrehen, den Film beliebig lange zurücklaufen lassen, wieder einsetzen, mehrfach belichten, was auch immer. Kein Bild geht verloren. D-Mount, freie Wahl unter vielen, vielen Objektiven. Die Embassy überhole ich für 400 Franken und gebe ein Jahr Garantie auf die Arbeit. Also mir wird schwindlig bei der Filmwaage.0 Punkte
