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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 22.06.2026 in Beiträge

  1. So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche, da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess, da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchlass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen, wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das später zur Verwendung kommende Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist, dürfte das Öl an den Nuten gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität Raum- bzw. Betriebstemperatur des Projektors. Und natürlich auch von Ölumsatz an dieser Stelle. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - entlackt.Foto unten: Ölrücklaufnut rechts.. .. und links.
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  2. Hier mal meine 2. Eumig Nautica, kurz nachdem sie 2010 im Balaton ertrank, erste "Wiederbelebungsmaßnahmen" (Schadensbefundung).
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  3. So, ich hoffe mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kreuzgetrieberägerplatte ist nun vom Lack befreit. Es befinden sich auch keine Riefen in der Oberfläche da ich die mit Nitro angelösten Lackflächen mit einem stumpfen Holzstäbchen abgerieben habe. Das war ein zeitraubender Prozess da ich den Lack immer nur scheibchenweise runterbekommen habe. Die Ölrücklaufnuten sind durch das Entlacken auch zum Vorschein gekommen und ich konnte mir dadurch selbst eine visualisierte Vorstellung machen, um was für ein Konstruktionsdetail es sich dabei eigentlich handelt. Ich würde es eher als eine Einkerfung oder V-Nut bezeichnen, da man bei einer typischen Einnutung eigentlich an eine U-förmige Einlassung in einer Fläche denkt. Die Öl-Rücklaufnuten sind auch nicht durch eine durchstoßbare Öffnung mit dem Inneren des Werkes verbunden, sondern enden vor der Kreuzgetrieberägerplatte, was sehr gut beim rauf- und runterdrehen dieser Platte zu erkennen ist. Wenn da eine Öffnung zum Inneren des Werkes sein sollte müsste in der Kreuzgetrieberägerplatte ein Langloch, also eine Nut vorhanden sein die es gewährleistet, dass man in jeder vertikal eingestellten Position an der Ölrücklaufnut einen offenen Durchkass ins Werk hätte. Das ist aber nicht der Fall. Ich habe nach dem Entfernen und säubern der Nuten, einfach mal etwas Nähmaschinenöl an diese Stellen getropft (Werk wird eh später mit Reiniger gespült) und gesehen wie das Öl relativ schnell in den Nuten versickert. Wenn das Projektorenöl nicht signifikant dicker als das Haushaltsöl ist dürfte das Öl gut abfließen. Ist halt auch eine Frage von Viskosität und Raum- bzw. Betriebstemperatur. Foto: Kreuzgetrieberägerplatte - lackfrei.
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  4. Bombenfeste Stative stehen in grosser Auswahl zur Verfügung☺️
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  5. Also umso erstaunlicher, dass die "billigen Plastikkisten" aus den 70ern noch zuverlässig laufen.
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  6. Sagmal sind die 4 Nuten in der Welle für den Andruckhebel auch schon Vermurkst? Oder täuscht das Foto? Siehe den weißen Kreis auf dem Foto.
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  7. Leichtgängig soll/muß der Schleifenbildner sein. Also der Große und der kleine gerändelte Ring vor der Transportrolle. Dahinter verbirgt sich ein interessantes Getriebe. Hab aber nochwas entdeckt. Die rot markierte Schraube sollte man laut Bauer niemalsnie Lösen/verstellen. Vielleicht hat jemand eine Idee wie man die wieder auf Werkeinstellung bringt. Ebenso die Kegelblende mit dem gelben X muß wieder auf den genauen Bildtransport eingestellt werden. Da seh ich Diskusionsbedarf.
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  8. Die untere Transportrolle z.b. hab ich mal Grün markiert. Es gibt aber auch noch eine obere Transportrolle! Das vordere Handrad abnehmen dann die Schraube der Transportrolle entfernen und die Rolle ausbauen. Dann noch den Schleifenbildner entfernen dann sieht man den von @jensg genannten schwarzen Deckel. Tip: die Anlaufscheiben genau beachten! Nunja eine schöne Aufgabe wäre das zerlegen und Reinigen des Schleifenbildner Getriebes. Die sind in der Regel immer etwas schwergängig.
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  9. Es kann auch schöne, sanfte Schwenks ergeben., wie das seichte Schaukeln eines Schiffs bei fast stiller See.
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  10. Klaro, kein Alc am Auslöser😇.
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  11. EIne der FP20 mit Blitzlampe steh in Biberach im Cineplex in der kinotechnischen Dauerausstellung im Foyer. Axel Burth vermachte mir zu meinen Anfangszeiten des Open Air Kinos Reste der ersten Telleranlagen, die er und sein Vater Willi damal entwickelt hatten. Die Blitzlampen hielten sich jedoch nicht lange im Kino, die Farbwiedergabe war nicht so berauschend, und die 20-30h Lebensdauer auch nicht. Axel Burth erzählte mir, das sie die dann schnell wieder auf Umlaufblende und Xenon umgebaut haben. Jens
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  12. Hallo zusammen, ich habe mich hier angemeldet, weil dieses Forum offenbar genau der richtige Ort für ein kleines Nostalgieprojekt rund um alte Kinowerbung ist. Wir haben das bekannte 80er-Jahre-Motiv „Komm, wir geh’n ins Kino“ jetzt als runde LED-Lichtbox neu umgesetzt. Vielleicht ist das Motiv hier einigen noch als Leuchtreklame, Printmotiv oder Aufkleber bekannt: die kesse Blondine mit ausgestreckter Hand und den bereits gekauften Kinokarten – eine direkte Einladung zum Kinobesuch. Die neue Lichtbox hat ca. 24 cm Durchmesser, wird aus PLA gefertigt, per UV-Druck bedruckt und ist mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Die Auflage ist limitiert, jede Box wird rückseitig einzeln nummeriert. Die Motivnutzung erfolgt lizenziert. Bei dem Projekt ging es weniger um irgendeine moderne Deko, sondern darum, dieses schöne Stück Kinonostalgie wieder sichtbar zu machen – gerade für Menschen, die mit Kino, Vorführräumen, alten Lichtspielhäusern und klassischer Kinowerbung etwas verbinden. Wer Interesse hat oder sich die Lichtbox ansehen möchte, findet sie hier bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/B0H5CYYTJJ Alternativ ist auch eine direkte Nachricht per E-Mail möglich: chklug@yahoo.de Ich freue mich natürlich auch über Erinnerungen, Hinweise oder Fotos, falls jemand das Motiv noch aus einem Kino, Foyer oder Archiv kennt.
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  13. ... das ist mir gar nicht aufgefallen. Ist nur bei dem KI generierten Mock-Up mit der Backsteinwand so. Im Original sieht es so aus:
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  14. Wir nähern uns der Poesie von Jochen Malmsheimer.
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  15. So, ich habe den auf dem Weg zu Andec aus dem Umschlag gerissenen und verlorenen Film (keine Antwort von Post Nachforschung ausser Eingangsbestätigung) neu gefilmt und versichert hingeschickt. Zurück kommt heute der Film eines anderen Filmers mit Wanderung dreier Personen in Weinlandschaft plus Fachwerkdorf. Wer also einen Normal 8 Foma bekommt mit mir auf dem Sofa sitzend einen vom Pferd erzählen sieht hat dann meinen Film bekommen.
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