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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 05.08.2026 in Beiträge

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  2. Da kann ich wirklich nur zustimmen. Der Marktwert für den Kinoton-Projektor ohne Server liegt aufgrund seiner Konstruktion, Größe und seinen Mängeln und seines Alters bei ungefähr 500 €. Der Server mit IMB ist mehr wert. Das Gerät wird weiterhin technisch unterstützt und kann gewartet werden. Das ist natürlich der Fall. Für open Air würde ich das aber absolut nicht empfehlen.
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  3. Hallo, erstmal: Kinoton DCP30 SXII ist ein unfassbar riesiger, schwerer Projektor mit Barco-Innereien bzw. Kinoton 2KW Lampenhaus. Dein Bild im Openair sollte also schon mal nicht besonders groß sein. 2. Es gibt keinen "Kinoton DCP Server". Ist es ein Doremi DCP 2k/2k4? oder ein Dolby DSS200/220? IMB oder traditionell via HD-SDI? War die Projektor/Server-Kombination bis zum Ende am Strom und alle Batterien sind noch fit? 3. Welche Optik ist dabei? Mit einer z.B. extrem kurzbrennweitigen Optik wirst du nicht viel anfangen können bei den meisten Openair-Anwendungen 4. Du brauchst zumindest einen D-A Wandler für den Ton, und irgendwas das dir den Ton von 5.1 runtermischt auf 2.0. Idealerweise machst du natürlich 3.0 oder 3.1 mit L-C-R. Deinen D-A Wandler brauchst du trotzdem noch 5. Bei den aktuell gerne vorherrschenden Temperaturen wird es in einem Anhänger "nur" mit Abluft shon knapp, da würde ich eine Klimatisierung schon mal mit einplanen. Zusammengefasst: ich halte das Gerät für die geplante Anwendung eher für suboptimal und den Preis auch nur realisistisch wenn nachweislich alles noch funktioniert und nicht die Server/IMB-Zertifikate futsch sind. Und selbst dann kann dir alles jederzeit um die Ohren fliegen. Guck' dich lieber nach einem Christie CP2210 o.ä. um. Viel transportabler, genauso hell bzw. sogar heller.
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  4. Wenn aber in der Woche nur 1 Tag oder nur 1x im Monat gespielt wird und dann noch eine Sommerpause dazu kommt, wird sich das mit „König“ wohl nicht rechnen. Es wird auch bestimmt eine Mindesgarantie geben, beim Dorfkino spielt es doch keine Rolle, ob du nur 2, 20 oder 200 Besucher hast. Du gehst kein Risiko ein und einen aktuellen Film bekommst du schon nach 3 Monaten…DCP und den teuren Projektor brauchst du auch nicht. Wir haben den 4 k Epson und er produziert ein tolles Bild. Aber jeder muss es für sich selber entscheiden ob er den großen oder lieber den kleinen Aufwand haben möchte.
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  5. Die Organisatoren machen das seit Jahrzehnten, zunöchst nur in Mecklenburg. Anfänglich im kleinen Rahmen eines Abspielringes. Daraus ist ein bundesweites Modell geworden. Unterstützt durch die Kulturstiftungdes Bundes beim BKM, und Kulturfond Neuer Länder sind ja offizielle Mitfinanzierer an Bord, die keine illegalen Aktivitäten unterstutzen dürften. Wären da rechtliche Lücken, es gibt abgerechnete und gemeldete Einspieklergebnisse, wäre in den fast 3 Jahrzehnten des Bestehens schon ein Ende gesetzt worden. Ob sich die Sache finanziell rechnet, ob die Belieferung im gewünschten Rahmen erfolgt, das sind Fragen, die jeder Besteller selber für sich entscheiden muß. Ich kenne Kleinstadtspieler mit einem Film pro Woche, die mittlerweile lieber selber alles in der Hand haben, und ihre Disposition über eine gewerbliche Dispoagentur, wie König, durchführen. Wie auch solche, die weiterhin mit Dorfkino ihre Filme bestellen. DCP Wiedergabe mit modernen RGB Lasern ist da idR vorhanden. Auch wenn nur 1 Film alle Woche oder zwei gezeigt wird.
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  6. Ich behaupte mal, die Aufführungsrechte sind noch das kleinste Übel heutzutage. KOntakt mit dem Verleiher, solange das keine große Firma ist, Konditionen verhandeln, ggf die Allscrens Registrierung. Das geht noch glatt. Dann, wir leben mittlerweile in einem Land der Verhinderungskultur, in der mittlerweile riesige Anforderungskataloge der Gemeinden (von deren Verband erstellt) zu beachten sind. Da muß um z.B. 22 Uhr die Stecknadel fallen können, hörbar. Fledermöuse, Insekten, usw dürfen nicht gestärt werden, usw. Und ein Rattenschwanz an Bedingungen, wie Rückzugsräume bei Gewitter, Baugenehmigung für Bildwandkonstruktionen über einer bestimmten Grässe, ... . Das alles auch auf privatem Gelände. Da vergeht einem schnell die Lust an der Sache. Eigentlich ist dann die Guerilla Methode die beste, machen und weg, bevor es jemand mitbekommt. Viel Erfolg.
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  7. Erstens brauchst du eine FFA Betreibernummer und eine FFA Leinwandnummer, dann verhandelst du zuerst mit den Verleihern, wenn die nichts nicht gewerbliches haben, verweisen die dich an die mplc und geben denen vorher Bescheid, dann läuft der Rest mit denen. Mplc ≠ dcp nur Blu-ray. Sollten im Sammlerbestand eigene 35mm Kopien sein, sind die sowohl bei Gesprächen mit dem verleih oder der mplc absolut Tabu!
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  8. Keine Erfahrungen. Aber den Tipp: Die verkaufen Dir immer gern was. Am liebsten eine Schirmlizenz. Sie sind aber nicht so richtig gut drin zu prüfen, ob das, was sie verkaufen, auch für Deine Zwecke taugt. Ich weiß nicht, was Du vorhast, aber wenn es in irgendeiner Form um gewerbliche öffentliche Vorführungen von Filmen geht (und "gewerblich" heißt nicht "mit Eintritt"), dürfte "MPLC" selten die korrekte Antwort auf Deine Frage sein.
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