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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.08.2026 in Beiträge

  1. Hallo zusammen. Manche erinnern sich vielleicht noch an die "Ikonoskop" 16mm Kompaktkamera mit ihren minimalsten Abmessungen... Gestern habe ich durch einen Bekannten, dessen Vater Kajakdokus gedreht hat eine wunderbare Mini-Kamera geschenkt bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Da ich (noch) nichts über die Kamera herausgefunden habe, gibt es vorerst nur ein paar Bilder, für eine Bemaßung war noch keine Zeit. Sie hat 30m Spulenkapazität und wurde von der Firma "Urban Engeneering" in Burbank - Califiornien gebaut.
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  2. Und da haben wir sie 🙂 Die richtigen Stichworte und Voila 🙂
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  3. Der Prototyp des Fränk ist in der Redaktion des Super 8 Magazins eingetrudelt. Morgen wird getestet und dann kommt der Bericht schnell noch ins nächste Super 8 Magazin, das dann sofort in Druck geht. Das Crowdfunding für Fränk hat schon über 61.000 Euro erreicht (70 Unterstützer) und läuft noch 25 Tage.
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  4. Nichts geht ohne Dagie:).
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  6. Wikipedia: Die Urban Engineering Co. aus Burbank, Kalifornien, ist ein historischer Hersteller von medizinisch-technischen Präzisionsgeräten. Das Unternehmen entwickelte in den 1960er- und 70er-Jahren Spezialkomponenten, TV-Kamerasysteme und Halterungen (wie das „House-Urban“ Mikroskop-Winch-System) in Zusammenarbeit mit Zeiss für Operationsmikroskope in der HNO-Heilkunde und Mikrochirurgie. Eine Verbindung zum klassischen 16-mm-Filmformat besteht primär über historische medizinische Dokumentations- und OP-Aufzeichnungen jener Ära, bei denen Spezialkameras an Mikroskope adaptiert wurden.
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  7. Hallo TK-Chris, das Einlegen der Filme war auch nicht das Problem, sondern die kurzen Zeitabständen aller 7 Säle, man musste schon rennen um pünktlich wieder zur 2.Filmvorführung am Startplatz zu sein… dann im Vorführraum Nr.4 waren dann 7 Monitore und man schaute gespannt darauf, das alle Vorhänge aufgingen und wichtig, auch ein Bild zu sehen war. Dann hatte man 2 Stunden Ruhe und zur 3. Filmvorführung kam dann die Ablösung😊 Geschehen im Maxx- Kino Delmenhorst…
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  8. Herzlich Willkommen Günter, das klingt interessant, dass Du in der Endmontage von Bauer-Kinoprojektoren warst. Vielleicht kannst Du ja dennoch etwas über die Fertigung von Malteserkreuzen sagen. Ich selbst habe mal vor über 2 Jahrzehnten ein Modell eines Malteserkreuzgetriebes aus Stahl gefertigt. Liebe Grüße Martin
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  9. Panther, Günter schreibt seinen Namen ohne h.
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  10. Vorweg gesagt, ich habe aus den Kinosälen nichts mitbekommen, weil ich hinter den Kulissen tätig war. Die Geschäftsleitung fragte mich damals, ob es möglich wäre, mit einer Kopie den Harry Potter-Film im Bundesstart ohne Pause in zwei (Einzel-) Häuser zu spielen. Der Abstand zwischen den Filmstarts in den beiden Kinos sollte eine Stunde betragen. Einfach mit "ja" zu beantworten, wäre von mir unüberlegt gewesen. In beiden Vorführräumen standen jeweils 2 Projektoren und ein 4000m-Spulenturm. Der 35mm-Harry-Potter-Film hatte 9 Akte und eine Laufzeit von über zweieinhalb Stunden. Somit gab es die Möglichkeit den Film auf drei 1800m-Filmspulen aufzuspulen. Leider passten die großen Filmspulen nicht auf die Ernemann IX-Projektoren im zweiten Vorführraum. Punkt 1: Da bis zum Filmstart noch ein paar Tage Zeit war, schlug ich Folgendes der Geschäftsleitung vor: Wir können den Film im Überblendbetrieb spielen, wenn ich die Ernemann-Projektoren im zweiten Haus auf 1800m umrüste. Dafür bekam ich grünes Licht, besorgte die Materialien und zum Spielbeginn war alles fertig umgerüstet. Punkt 2: Um den Film von einem Vorführraum über den Hof bei Wind und Wetter zum anderen Vorführraum zu transportieren, habe ich aus Folien und Klebeband einen Spulenschutz gefertigt, damit der Film nicht feucht bzw. naß wird. Punkt 3: Es war nun möglich, dass der Film in beiden Häusern in Dolby Stereo gespielt werden konnte. Ich hatte aber das Bestreben, dass wenigstens in einem Kino der Filmton im dts-Format (heute Datasat) zu hören ist. Um auch die Ton-Steuerspur auf der Filmkopie am zweiten Projektor abtasten zu können, baute ich das dts-Lesegerät mit Zuleitungskabel aus dem zweiten Kino ab und montierte es im größeren Haus am zweiten Projektor. Das Vorprogramm im zweiten Haus hatte ich mit ein, zwei zusätzlichen Trailern verlängert, um von einer Überblendung im ersten Haus zur anderen Überblendung im zweiten Haus genügend Zeit zum Umspulen und Filmeinlegen hatte. Die Kehrseite der Medaille war, dass sich kein Aushilfsvorführer diese Tätigkeit zutraute und ich somit 14 Tage am Stück durcharbeiten "durfte". Das ist jetzt rund 25 Jahre her und im Nachhinein muss ich feststellen, dass sich dieser Aufwand gelohnt hatte, weil alles reibungslos ohne Panne funktionerte. Mit der heutigen digitalen Projektion wahrscheinlich überhaupt kein Problem. Ich bin nun mal ein alter Analog-Hase. Gruß Maximum
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  11. … das hätte man auch höflicher schreiben können lieber Dent - Jo , es sind nicht alle perfekt und sind Deutschlehrer😉 aber zurück zum Thema: Auch ich habe ihn damals als Theaterleiter selbst vorgeführt, da meine Tochter unbedingt das Buch haben wollte, was passend nach dem Film ausgegeben wurde. Der Saal war voll und einige hatten sich verkleidet. Das Buch durfte erst um 24 Uhr verteilt werden, somit fing die Vorstellung um 21.00 Uhr an… Tolle Zeit und das noch in 35mm😊
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  12. Ich war Damals am ersten Spieltag im Kino "Dettelbach/ Damals noch Cineworld" ( für mich als Nicht Harry Potter Buch Leser spannend, da ich nix darüber wusste, außer das was man in gängigen Filmzeitschriften las )..... Der Saal war recht voll, interessant fand ich Damals das viele Mütter mit ihren Kindern rein kamen wo die Kinder verkleidet waren ,meist als Harry Potter,...einigen trugen richtige Kostüme, dann welche nur ein Zauberhut oder einen Besen...viele Eltern kamen auch teils in Verkleidung, als der Film anfing wurde richtig laut Gejubelt und Geklatscht....ich fand den Film Damals so gut, dass ich alle Teile über die Jahre im Kino sah, ab Teil 2 mit meiner Frau, die ein großer Fan der Filmreihe ist.....
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  13. Das kontinuierliche Spektrum ist bei der Beleuchtung von unbekannten Objekten wichtig, um Farben korrekt wiederzugeben. Beim Scannen eines bekannten Farbstoffsystems reicht (bzw. ist sogar vorteilhaft) eine präzise steuerbare, gleichbleibende Beleuchtung, wie sie LEDs liefern. In einem Scanner wird ja kein beliebiges Motiv beleuchtet, sondern ein Farbnegativ oder -positiv mit genau drei bekannten Farbstoffschichten (Cyan, Magenta, Gelb). Man muss also nicht das gesamte sichtbare Spektrum abdecken, sondern nur die Dichte dieser drei Schichten messen können. Sowohl die Farbstoffwolken im Film (Cyan/Magenta/Gelb-Kuppler) als auch die (RGB) Bayer-Filter im Sensor sind selbst breitbandig und überlappend. Kleine spektrale Lücken in einem COB-LED-Spektrum (zB die klassische Delle zwischen Blau-Peak und Phosphor-Hump etc) fallen kaum ins Gewicht, weil an keiner Stelle im System eine scharfe spektrale Kante gefordert ist. Anders als bei Objekten mit feinen spektralen Merkmalen (z. B. Metameriefallen in der Textilprüfung) reicht beim scannen "genug Energie über den ganzen Bereich" – und genau das liefert eiune High-CRI. Billige Kalt-/Neutralweiß-LEDs mit CRI ~70-80 haben oft ein Loch im Rot- und Cyan-Bereich (schlechter R9-Wert). Das führt bei Filmscans zu Farbstichen, vor allem im Rot/Orange (relevant wegen der orangen Maske bei Negativfilm) und bei Hauttönen. High-CRI-COBs mit zusätzlichem Rot-Phosphor füllen genau diese Lücken auf, nicht weil ein perfektes Kontinuum nötig wäre, sondern damit über das gesamte relevante Spektrum genug Signal ankommt, egal welche Filmsorte gerade gescannt wird. Separate RGB-LEDs machen daher auch nur Sinn, wenn man Bayer-Filter-lose Sensoren verwendet (keine De-Bayering-Interpolation und kein Übersprechen zwischen Farbkanälen). Halogen ginge auch. Halogenlampen erzeugen aber viel IR-Strahlung und Wärme, das ist schlecht für Filmmaterial und zudem haben sie starken Farbtemperatur-Drift über die Lebensdauer/Aufwärmzeit. LEDs sind sofort stabil, kühl und langlebig/gleichbleibend. Das ist wichtig. Schelchte Farben im Scan liegen eher an mangelnden grading skills oder FarbraumProblemen als an der Lichtquelle des Scanners.
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  14. Dieter Scherf, der uns allen für seine umtriebige Leidenschaft zum Thema Arco, Fuji Single-8 und Elmo bekannt ist, verstarb bereits am 12. März 2025 im Alter von 83 Jahren - wie ich eben erfahren habe. Er war nicht nur ein Sammler, sondern auch ein gewissenhafter Chronist. Sehr traurig!
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  15. Auf so einen Aufsatz abseits jeder vernünftigen Rechtschreibung gibt's keine Antwort.
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  16. Die Doiflex sind auch selten, erreichen gegen tausend Dollar Verkaufspreis. Die Arco TV 16 ist keine professionelle Kamera. Das ist meine Meinung. Die Paillard-Bolex-H- und die späteren Bolex-H-16-Kameras von Bolex International, eine andere Firma als die Paillard-Aktiengesellschaft, sind und bleiben Amateurgeräte. Man kann Motoren dranschrauben, Magazine aufschnallen und Zoomobjektive dranklemmen, so lange man will, die Filmführung, die Sucher und die Unterhaltsmöglichkeiten befriedigen berufliche Ansprüche nicht. Jeder Filmo 70 von Bell & Howell ist näher am professionellen Status dran.
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