Im Kinograph-Forum habe ich eine kleine Serie von Beiträgen (in Englisch) veröffentlicht, die ein paar Resultate zeigen, die mit cineFlow erreicht werden können. Vielleicht interessiert das ja ein paar Leser.
Die Beispiele stammen alle aus K40-Material, welches mit einer Revue S8 Deluxe aufgenommen wurde. Allerdings konnten die belichteten 15m-Spulen erst mehr als ein Jahr später entwickelt werden. Das Material ist deshalb im Original visuell schwer anzusehen.
Hier ein Beispiel (das ist aber nicht K40, sondern Ektachrome):
Im Gegensatz etwa zu NeatVideo arbeitet cineFlow nicht mit Rauschprofilen oder ähnlichem, im Gegensatz etwa zu Topaz wird nichts dazuerfunden (Nach dem Motto: "Ah, das sieht vielleicht wie Haar aus - simulieren wir das mal im Detail!"). cineFlow versucht, die Objekte der jeweiligen Szene von Frame zu Frame zu verfolgen - damit kann das Programm genug Information über die Objekte sammeln, so dass diese deutlicher rekonstruiert werden können als im Originalmaterial sichtbar.
- wie gesagt, im Kinograph-Forum finden sich noch mehrere weitere Beispiele (u.a. ein Beispiel für den Modus, in dem Staub und Kratzer unterdrückt werden).