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  1. Sehe ich auch so: Der Rony LSP-511 ist vermutlich nur ein Yelco LSP-511 mit anderem Aufdruck und anderer Anleitung: https://www.filmkorn.org/super8data/database/projectors_list/projectors_yelco/yelco_lsp511.htm
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  2. Rony ist eigentlich eine französische Billigmarke. Dieser Tonfilmprojektor ist aber nicht dort gefertigt worden, sondern in Japan bei Yamawa - einer Firma, die zur Hälfte Fujifilm gehörte. Dort wurden für sehr viele Marken Projektoren gefertigt, zum Beispiel Yelco, Yashica, Chinon, Fujifilm und viele andere...
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  3. Das ist ein Ostblockprojektor (Polen). Fertigungsqualität sehr unterschiedlich. Wurde vor Jahren im Forum schon thematisiert. Ernst
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  4. Das Format wurde auch als Arrivision 3D durchaus bezeichnet, zumindest in USA. Als Objektive gab eigentlich die Jscovision 3D Optiken, die yuletyt als Technicolor gelabelt noch mal von Schneider (nach deren Übernahme der Plezte Jsco= gefertigt und geliefert wurden. Hie mal Bespiele von 2 Versionen, beide over under, wie im oben gezeigten Testfilm. Einmal sphärisch, Bildformat dann projiziert 2.39:1 Scope Zweitens Anarphische Version mit 0.5x in der Breite für Filme wie Dial M for Murder in der Wiederaufführungsfassung, wo aus Bildgüte )aber wohl eher aus Helligkeitsgründen= das Normalbild gestreckt kopiert wurde und dann im Projektor 2 x in der Höhe hochgezogen wurde. Das 2 Bilder auf einem Film ist aber nicht neu. In den 30ern kommt Zeiß Ikon mit dem Sterikon Format. Hier werden die Bilder aber mit einem Prisma um 90° gedreht auf dem Film aufgezeichnet und damit nebeneinander in einen Normalbildrahmen geschrieben. Bei der Projektion im Theater dreht ein Prisma die Teilbilder wieder um 90°. Im Übrigen waren auch die dazugehörigen Filme farbig. Anaglzph 2 Farb Schwarz Weiß ist eine eigentlich ungebräuchliche Billig Form gewesen, die in den 1970ern einige Verwendung hatte. Aber das ist ein anderes Thema. Bei den Trennfilter gab es bei den Technicolor Optiken 2 Verfahren. Einmal die Standard Polarisation mit Circularpol Filtern, wie auch bdi Real D Digital gebräuchlich. Und einmal mit Farb Kammfilterszstem Panavision für die Verwendung auf weißer Bildwand (normenkonform, Silberbildwand erfüllt nicht die Projektionsnormen). Das YI Sterikon nutzte lineare Polarisation. Ein gutes Kino verfügt über diese Projektionsoptiken.
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  5. Hier die erwähnte Siriuscope K35 Optik ... es gab aber mehrere Projektions-Optik-Varianten für Over/Under 3-D ...
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  6. Jup, war/ist meine Kopie. Mit Arri hat das alles nichts zu tun, da sprach man einfach nur von 3D. Die Optiken hießen Siriuscope K35 und gab es in verschiedenen Brennweiten
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  7. Hier Ausschnitt aus der Testschleife zum Einstellen der 3-D Optik ...
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  8. Hallo, das wäre toll! 2 oder 3 Doppelbilder übereinander kann ich für meinen Vortrag gut gebrauchen... Ich habe noch Brillen und die Kinoannonce von diesem Film. Die Verfahren hießen - glaub ich - StereoVision oder ArriVision... Vielen Dank vorab!
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