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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.04.2026 in Beiträge

  1. Hier ein paar Bilder für alle Daheimgebliebenen und Besucher:
    5 Punkte
  2. Auch für uns war es wieder eine wunderbare Zeit, wir waren ja schon seit Mittwochabend da. Ein großer Dank allen, denen wir begegnen durften - immer sehr herzlich und bereichernd. Zu den offensichtlich zum wiederholten Male sehr unschönen Ereignissen beim Filmabend (ich war zum Glück schon bei meiner Familie im Hotel) möchte ich folgendes sagen: Egal ob nüchtern, beschwipst, stockbesoffen oder mit komplizierter Kindheit - für das inakzeptable Verhalten, seine Mitmenschen anzupöbeln oder Gewalt anzudrohen, gibt es keinen Grund!
    3 Punkte
  3. ...denke mal, dass es in 2027 klappen wird. Dafür widme ich mich im Moment einer 5008 und einer 4008 ZM4...
    2 Punkte
  4. Die Optik, Original Hensoldt Wetzlar, war eh nicht besonders gut. Der Spalt recht breit, eine gute Hochtonwiedergabe nicht erzielbar. Die Vorkriegs Optik von Emil Busch Rathenow war besser, viel besser. Die Optik hat 20 mm Durchmesser zum Einklemmen. Das ist exakt der Durchmesser, welcher auch die ital. Fabrikate benutz haben, Cinmeccanica, Prevost, Veronese, usw. Die hatten nämlich auch Busch Optiken in der Frühzeit. Deren Spaltoptiken waren richtig gut, und mit sehr guter Hochtonabtastung. Ich habe die gerne in den Bauer getauscht. Es gibt aber ein Problem. Bauer hat keine echte Möglichkeit, die Laterallage der Filmführung zu verändern. Dafür bot die Hensoldt Optik zwei kleine Hebelchen, mit den die Spaltbreite und Lage auf dem Film eingestellt werden konnte. Das bieten die IT Optiken nicht, aber da Bauer recht präzise gearbeitet hat, ist das ein eher theoretischer Fehler. Was ich an meinen Maschinen gemacht hatte, war die Verwendung eines industriellen Spaltlasers. Der erzeugt ein genau defibniertes Rechteck sehr geringer Höhe. War eine Idee meines Bruders, Beruf Lasergeräte Entwickler, der damit ankam. Das ging ausgezeichnet, war aber teuer in 1993. Übrigens schon in Rot, ohne das jemand von Cyan Ton redete. War die einzige farbe damals. Der verwendete Laser hatte auch genau 20 mm Durchmesser. Oroginale Bauer Optiken aus meinen U2 und B11 im elterlichen Haus dürfte ich noch haben, eventuell finde ich die noch im U2 "Schnapsfach". Allerdings bezüglich der Wiedergabe gilt das oben angemerkte. Für SVA Stereoabtastung nicht die beste Wahl. Selbst Mono Europa nicht.
    2 Punkte
  5. Ach ja, so sieht das montierte Werk in der Gesamtansicht aus. Wie schon erwähnt Tongerät und Motor sind noch zu restaurieren und anzubauen.
    2 Punkte
  6. Das Ergebnis von stundenlangem reinigen und polieren:
    2 Punkte
  7. Ich denke, es sind einfach Arschlöcher. Beschränkte Grobiane. Haben sie ja jetzt mehrfach bewiesen. Volles Mitleid und volle Sympathie an die Betroffenen.
    2 Punkte
  8. Wenn man sie benennen kann, dann raus damit. Und schön formuliert, dass ide "Helden noch etwas müde sind"! 😀
    1 Punkt
  9. Ich fand die neue Halle auch besser wie die in Deidesheim. Heller, freundlicher, etwas kompakter. Das Parken war auch kein Problem.
    1 Punkt
  10. Es war ein tolles Wochenende und ich habe auch bereits wieder für nächstes Jahr gebucht. Wetter war OK. Essen war sehr gut bis OK, Die geführten Gesprächen waren supergutperfekt. Das einzige was die Stimmung etwas nach unten gezogen hat, war der Filmabend. Von der Filmauswahl her und von den Zwischenrufen. Wenn nach knapp 2 Stunden der Raum nur noch zur Hälfte gefüllt ist, dann sagt das schon einiges.
    1 Punkt
  11. Erstes Foto: B14 Studio - nach meiner Einschätzung war hier nie ein Filmrißschalter montiert. Zweites Foto: B14 Standard - klar zu erkennen, der Filmrißschalter ist montiert, die Schaltrolle aber fehlt..
    1 Punkt
  12. Sogar noch da. Wenn die Optik dir hilft. Dann laß es wissen Und ich lag daneben. Der Hersteller hieß dann EMO Wetzlar, nicht Hensoldt.
    1 Punkt
  13. Hallo Manfred, wie schon mal gesagt, einem so engagierten Retter unserer Ikone helfe ich immer wieder gerne. Ein original BAUER Filmrißschalter ist auf dem Wege zu Dir. Übrigens in der BAUER Bedienungsanleitung von 1957 ist der Schalter als Standardausrüstung beschrieben. Besten Gruß Klaus
    1 Punkt
  14. An der Stelle (roter pfeil) fehlt eine zweite Polyamidrolle. Ist ja der Filmrißschalter-->er funktioniert aber nicht ohne diese zweite Rolle. Ist aber vermutlich aus dem Pertinax-Gehäuse rausgerissen.
    1 Punkt
  15. Beim Lichttongerät fehlt wie ich heute erst festgestellt habe, die komplette Tonoptik. Ob ich die einfach vom EUROPA Lichttongerät wovon ich mehrere besitze übernehmen kann, muss ich erst ausprobieren. Vielleicht kann jemand etwas dazu sagen, ob das möglich ist, bevor ich ewig herumprobiere. Schade ist dass ich's vorher nicht gesehen habe. Wieder ein Fehlteil für das man ewig herumsuchen muss, bevor man etwas passendes findet.
    1 Punkt
  16. Tongerät und Motor sind für das nächste Wochenende vorgemerkt. Kleines Restaurations-Detail: Die Ölablassschraube wurde der Bequemlichkeit halber wohl meistens mit der Rohrzange geöffnet (und geschlossen) Riefen, Kerfen Kratzer - wie auch immer, die Arbeitsgänge zur "Heilung" sind in etwa immer die Gleichen. Grobe Feile, feine Feile, Schleiflinie von 180 bis 600er Körnung. Zum Schluss Nylonbürste auf dem elektrischen Akkubohrer und Polierpaste für Stahloberflächen mit weichem Tuch zum nachpolieren. Ist halt die Frage ob man sich das antun möchte. Für mich persönlich gilt: Lieber etwas mehr Arbeit und Zeit investieren als sich dauerhaft über ein halbherziges Ergebnis zu Ärgern.
    1 Punkt
  17. Warte auf bestellte Kabel da ich mich entschlossen habe beide Lampenhäuser neu zu verkabeln. Zwar sind die Kabel des einen Projektors von dem Vorbesitzer Dieter Lintz (Kinotechniker) gerade frisch verlegt (und teils noch gar nicht angeschlossen) worden. Da aber selbst in den heißesten Bereichen des Lampenhauses NYM-KABEL (1,5mm2) gewählt wurden, habe ich mich entschieden diese Kabel alle rauszuschmeißen und gegen die hitzebeständigen Glimmer-Glasfaser-Kabel auszutauschen. Deswegen habe ich mich jetzt mit dem einen Werk erstmal beschäftigt und neben einer Bestandsaufnahme von eventuellen Fehlteilen auch eine händige Funktionskontrolle durchgeführt. Neben einer Menge Schmutz scheint alles notwendige da zu sein auch dreht sich alles rund nichts eiert oder sitzt fest. Also, reinigen und ein wenig Farbe. Später frisches Öl. Foto: Anbauteile schon demontiert
    1 Punkt
  18. So weit ich weiß, errichtete Thurn und Taxis Ende des 16. Jahrhunderts die Reichspost. Gibt es nicht eine Folgeunternehmung?
    0 Punkte
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