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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 04.03.2026 in Beiträge

  1. Polyesterschlampen Kam vom User "TJ" der leider viel zu früh verstorben ist.
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  2. Hallo Martin. Ich kann jetzt hier nur vom alten PA(V) Saarbrücken - das steht für Postamt mit Verwaltung - Anfang bis knapp Mitte der 90er-Jahre sprechen. Da hat man mich um die richtige Verteilung der Filme gebeten. Es kam damals mindestens einmal pro Woche ein Postbeutel ( nicht Sack!!!) bei uns im sogenannten Briefabgang an. Und da war tatsächlich auch hin und wieder Mal ein Film mit nur undurchsichtigen oder gar keinen Adressangaben dabei. Ich saß dann in einer stillen Ecke mit einem Filmbetrachter "bewaffnet" (einen Erno 1701) und versuchte Hinweise zu entdecken, die auf einen Empfänger hinweisen könnten. Aber es fanden sich immer nur spärliche bis gar keine Infos. Wenn absolut nichts zu machen war, würden die Filme, wie andere unzustellbare Sendungen auch, zwei Jahre lang eingelagert. Es kann ja sein, dass jemand einen sogenannten Nachforschungsantrag stellt. Die Post ist bis heute dazu verpflichtet, unzustellbare Sendungen jeder Art zwei Jahre aufzubewahren. Wenn sie bis dahin nicht zu ihrem Empfänger oder vielleicht zum Absender zurück finden, werden sie fachgerecht entsorgt. Zuletzt hatte ich so einen Fall, als ich in Dudweiler (meinem Heimatort dicht bei Saarbrücken) einen der letzten K 40 in die Hände bekam, bei dem tatsächlich nur der Ortsname Dudweiler auf der gelben Tüte stand. Ich ging runter in den Hobbykeller (der ist nämlich im selben Haus, wie unser altes Postamt) und schaute mir den Film wieder auf dem Betrachter an. Dabei erkannte ich in ein oder zwei Szenen einen Ex-Briefträger von unserem Amt. Ich brachte ihm den Film und er war darüber sehr froh. Er sagte noch zu mir, dass er erst beim Einwerfen der Tüte bemerkt hatte, dass seine Absenderangabe unvollständig war. Aber da war es leider schon zu spät. Die Sendung rutschte ihm zu schnell aus der Hand und schon lag sie im Briefkasten. Er hatte wirklich mehr Glück als Verstand, dass sein Film ihn doch noch erreichte. Ob auf anderen Ämtern sich noch jemand die Mühe machte, unzustellbare Filme zu sichten, kann ich dir allerdings wirklich nicht sagen.
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  3. 1 Punkt
  4. Muss hier einfach mal mit großem Lob erwähnt werden: Simon Wyss, allen hier bekannt als der Filmmechaniker, hat meine Bolex wieder zum Leben erweckt, bin total begeistert, besten Dank!!!
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  5. Den wirst du noch hassen lernen.
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  6. Das ist echt sehr Gut vom @Jensg beschrieben. Mein Foto dazu ist aber mal wieder Grottenschlecht. Deshalb stell ich zur Beschreibung von @Jensgein paar neue Life Fotos ein.
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  7. Ich hab aktuell nur Vergleichsbilder zwischen Isco und dem Zeiss Ikon Objektiv als ich beide gereinigt habe, nicht die besten aber immerhin.
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  8. 9,5 mm pathe stimmt, die waren in den pathe Baby Projektoren verbaut. Qualitativ eher.... Mies
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  9. Ja, 0.9.7 ist etwas besser "mit ohne" Monitor 🙂 Das ganze UI ist aber nur auf den 5" Monitor ausgelegt und damit getestet. (Ich besitze nicht mal einen anderen HDMI Bildschirm...). Du kannst per ssh drauf, das OTP-Passwort dafür findest Du allerdings nur im Settings-Menü, für das Du einen Monitor brauchst 🙂
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  10. Mich würde jetzt mal interessieren, ob auch im Jahre 2001 unzustellbare Super8-Filme auf diese Weise geprüft wurden. In meinem Fall hätte das jedoch nichts genützt, da ich meine Adresse nie gefilmt habe. Weder KI noch Google werden mir sagen können, ob mein verschollener K40 noch irgendwo existiert. Eine Aufnahme aus meinem verschollenen K40 habe ich wenig später auf Single-8 Fujichrome R25N mit meiner Fujica P2 nachgedreht: Freihändig auf der Hauptstraße Fahrrad gefahren und dabei den Lenker gefilmt.
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  11. Ich glaube hier im Forum wurde schon mal darüber geschrieben, dass es seinerzeit bei der Deutschen Bundespost einen "Suchdienst" für nicht zustellbare Film- oder Tonband-Sendungen gab - hier ab Minute 3'10 :
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  12. Meine Reserve: Alle grôßer als 65 cm
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  13. Ein Großteil meiner Drahtspulen hat einen Durchmesser von 72 cm Fünfakter wie "Traumschiff Surprise" oder "Ein Loch im Dollar" passen auf eine Spule. Siehe Foto:
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  14. Bezeichnung des Lampentypes: Ich hoffe mir tritt wegen der Werbung keiner auf die Füße. Ist ja für einen guten Zweck gedacht..🙂
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  15. Mit Abdeckung: Und (Unten) zum Vergleich ein T610 mit originaler werkseitig verbauter Skalenbeleuchtung. Für meine Augen kein Unterschied sichtbar.
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  16. Bei uns nannten wir sie "Kopienkiller".
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  17. Die Akte kann man, wenn sie fest gewickelt sind und die Hände groß genug (und sauber) sind, schon so rausnehmen. Eleganter ist natürlich das Kippen der Dose. Und das Einlegen wurde offensichtlich "nachgestellt" mit einer Schlaufe, wie schon erwähnt - vermute, bei der Vorführung an sich war ein Filmen aus irgendwelchen Gründen nicht möglich. Der eigentliche Knackpunkt den ich hier sehe: Umwickeln mit Bild direkt auf dem Kern, ohne angeklebtes Start-/Endband. Schön, das mal im Bewegtbild zu sehen. Habe mich immer fluchend gefragt, wie und warum sowas eigentlich passiert, und was das so für ein Menschenschlag ist, der mit solcher Wurstigkeit arbeitet.
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  18. Macht riesig Spass, den AF bei der Arbeit zu beobachten. Er funktioniert unter günstigen Bedingungen recht gut...und kann abgeschaltet werden. Der helle Sucher hat auch Schnittbild, was für ein Luxus. In erster Linie hab ich mir die Kamera ja aus Neugier beschafft, und weil sie auf dem Rücksitz des Ro80 als zeitgenössische Deko dienen sollte. Wer konnte ahnen, dass noch alles funktioniert und sogar der zähe E100 durchgezogen wird. Das schafft manch noblere Marke heute nicht mehr. Zudem ist die XL Ausstattung recht ordentlich. Ich werde noch ausführlich vorstellen. Viel Plastik und Elektronik, beides Wartungsfrei😁. Und der Name Revue garantiert Niedrigstpreise. Würde Bolex draufstehen, wäre das anders.
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  19. Das besondere ist der Autofocus, daß er heute noch funktioniert erstaunt mich wirklich!
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  20. So, hier kann man schon erkennen, warum ich von high tech sprach, zumindest für 1980.
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  21. Ich bezweifle, daß er den Bildtonabstand aller Akte geprüft und notiert hat, glaube nicht ein Mal, daß er die Zusammenhänge kennt. Spulhölle ist nichts als Verachtung fürs Gewerbe. Andere im Filmgeschäft haben tagein, tagaus im Dunkeln umgerollt, und zwar Rohmaterialien oder von anderen Menschen belichtetes Material, also mit einer gewissen Verantwortung. Hier wird entwickeltes Material am Licht wie Verbrauchware behandelt. Was gibt es zu diskutieren? Die Kopien wurden immer billiger und schlechter. Keine Präzisionsabzüge aus Schrittkopieranlagen, die Filmwirtschaft hatte sich technisch selbst ausgezehrt. Ich hab’ von 1982 bis 2003 im Kino und in Laboren gearbeitet und es miterlebt. Was es erträglich machte: Bei den meisten Filmen war es egal, wie schlecht die Technik ist. Guten Bildstand will ich bei guten Streifen.
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  22. Irgendwie freut es mich, dass es bemerkt wurde , und sogar eine Anfrage wert ist. Ganz einfach - ist mir zu teuer geworden. Das waren ja 7 GB Webspace und jetzt sind die Preise angezogen. Zumal ich die Seite nicht nach https umwandeln konnte (ist halt mal in einer digital prähistorischen Zeit entstanden) war der Zugriff für viele schon nicht mehr zeitgemäß. Aber alles neu machen, da hab ich keine Lust zu. Die Zugriffszahlen waren auch wirklich wenig geworden - und was mir eigentlich am meisten Freude gemacht hat - die Kontakte die durch Anfragen entstanden sind - ist fast eingeschlafen. 11683 Dateien (davon 1053 pdf zum Downloaden) auf knapp 200 Seiten Aber 49306 Besucher (unterschiedliche IP-Adresse) haben die Startseite über 100000 mal aufgerufen, und die Dokumenteseite wurde über 500000 mal aufgerufen - hat schon was. Alles hat seine Zeit. Nach 20 Jahre ist olafs-16mm-kino damit geschlossen 🙂
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  23. Fp30D ohne Xenon ohne Gewährleistung ohne Garantie. Objektiv Revolver funktioniert nicht (keilriemen gerissen),Leichter Ölverlust am/im Getriebe. Nur Abholung. Preis 990€.
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