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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.09.2026 in Beiträge

  1. Ich sehe das auch als ein DANKE für die Stammgäste und es kommen auch einige die fast nie ins Kino kommen mal wieder. Einmal im Jahr kann man so eine Aktion schon machen. Wichtig ist das man sie gut bewirbt, sonst bringt das nix.
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  2. Ggf. einfach vorher selber das entsprechende Gewicht abnehmen. 0,5-1kg schafft man recht easy pro Woche... 🙂
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  3. Eine Frage hätte ich da noch: wann hast du zuletzt eine schwere Filmkamera bei einer Bergwanderung mitgeschleppt? Zugdem hatte ich ja festgestellt, dass die kleine Eumig nicht nur deutlich leichter ist, sondern sich für manche Anforderungen besser eignet. Im übrigen treffe ich kaum noch jemanden, der irgendeine Kamera trägt. Alles Schwachmotten, die nur das Handy dabeihaben😄.
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  4. Die C900 wiegt doch höchstens 2 Kilo. Was ist denn daran "schwer"? Wenn Du jetzt die große Bauer 715 XL mitgenommen hättest, dann hätte ich das verstanden, aber doch nicht bei der kleinen hier... Sorry wenn ich das sage, aber Du bist ne echte Schwachmotte 😁
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  5. Also ich habe vor kurzem den Filmkorn-scanner zusammengebaut. Ich hatte einen Wechselstrommotor im Projektor und habe einen Gleichstrommotor eingebaut. Da habe ich einen selbstgebastelten Halter und eine Anstriebsrolle mit 6 mm Lochaufnahme auf die 5 mm Spindel gesetzt. Das ist alles nicht ausgerichtet und eiert. Trotzdem wird der Film perfekt gescannt. Der Motor dreht sich beim Scan kaum dadurch kann der Motorlauf auch unrund sein. Durch den Riemenantrieb wird der ganze unrunde Lauf wieder stabilisiert. Natürlich habe ich einen erhöhten Abrieb vom Riemen, aber der ist beim Noris Projektor so fett, der hält noch Jahre. Ich komme auch aus der technischen Richtung und habe keine Ahnung von Fotografie. Deshalb kann ich jetzt aus meiner kurzen Erfahrung sagen, dass der Zusammenbau des Filmkornscanners die wenigste Zeit in Anspruch nimmt. In der Platine und im Image sind so viel Know-How drin, dass die 200 € das alle mal Wert sind, was das dir an Zeit erspart. Wenn du keine Ahnung von der Filmmaterie hast, muss du viel Zeit bei der Bearbeitung der Filme einplanen. Ich sitze relativ regelmäßig seit 2 Wochen an einen schon eingescannten Film und bearbeitet diesen mit DaVinci Resolve und bin immer noch am ausprobieren. Letztendlich denke ich, sollte man auch die Lösung der professionellen Digitalisierung immer im Kopf haben. Wenn du dir deine Super 8 Filme vorher mal anschaust, kann es sein, dass sich viele Sachen vielleicht nicht lohnen zu scannen, da irgendwelche Blumen oder dir unbekannte Personen drin vorkommen. Wenn du das alles dann neu zusammenschneidest und denn bei 5 Spulen oder so landest, lohnt sich nicht der Aufwand des Selbst-scannen. ... und zur Zeit sind Festplatten usw sehr teuer und beim einscannen kommen doch ein Haufen Terrabytes zusammen. Ich habe mir schon lauter Festplatten von Freunden geborgt um die Filme speichern zu können.
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  6. Hallo Technikfreunde und Projektorensammler, ich trenne mich von meinem 16mm Filmprojektor der Marke Zeiss Ikon. Das Gerät wurde Anfang der 30er Jahre in Deutschland hergestellt. Ein ungewöhnliches Gerät, bei welchem die beiden Filmspulen (die mit dem Film und die Auffangspule) wie im letzten Bild zu sehen unterhalb der Optik auf eine Achse gesteckt werden. Der Projektor ist für Stummfilme mit Doppelperforation ausgelegt, bis zur Spulengröße von 120 Metern. Ein wunderschönes Dekoobjekt, welches allerdings auch funktioniert. Ich habe ihn noch einmal kurz getestet (ohne Film), sowohl die Lampe als auch der Motor funktionieren. Netzkabel liegt bei. Mir scheint dieser Projektor vollkommen original erhalten, incl. der historischen Verkabelung, welche noch stabil ist. Preisvorstellung: 125,-- € zzgl. Porto, bin hier aber flexibel.
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  7. Hallo an alle, zu meinem Hinweis auf meinen Vortrag muss ich hier doch noch einiges klar stellen. Den Vortrag halte ich nicht um Geld zu verdienen. Ich mache dies rein als Hobby und habe noch nie Geld für einen Eintritt dafür verlagt. Es macht mir Spaß die Technik der analogen Projektion anderen Menschen die diese Arbeit nicht kennen zu vermitteln. Außerdem bin ich der Meinung, dass diese Technik nicht in Vergesseheit geraten darf. Ich glaube, darüber sind wir uns alle einig! Das Einzige was ich nach der Arbeit bekomme, evtl. eine Spende für die Ausgaben der angeschafften Unterlagen. Diese sind leider noch nicht ganz zusammengekommen. Im Umkreis von ca. 100 km um Stuttgart komme ich mit dem Auto, da fallen keinerlei Kosten an. Je weiter von Struttgat entfernt würden Bahnkosten, und ganz weit weg, Übernachtungskosten dazu kommen. Die Übernachtung kann aber auch Privat erfolgen. So, ich glaube dass der Vortrag nun im richtigen Licht steht und ich würde mich freuen über einen weiteren Vortrag im Rahmen der Filmvorführer(-Gemeinde) de.
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  8. Grundsätzlich kann man den Fungus selbst eigentlich immer problemlos entfernen (solange er nicht in verkitteten Linsengruppen sitzt). Wogegen man aber machtlos ist, sind die Verätzungen der Linsenvergütung durch säurehaltige Stoffwechselprodukte des Fungus. Das Ausmaß dieser Verätzung ist aber sehr individuell, wahrscheinlich abhängig von der Art des Fungus, den Umweltbedingungen, der Einwirkzeit und der Vergütung. Das kann von 'keinerlei sichtbare Verätzung' bis zu 'ab in die Tonne' reichen. In meiner bisherigen Praxis hatte ich vorwiegend Fälle mit keiner oder nur geringfügiger Verätzung. So auch beim Elmo, da gab es keine sichtbaren Verätzungen. Nach der Behandlung sieht die Linse dann praktisch wie neu aus. Zur Fungusentfernung verwende ich eine 50:50-Lösung aus Wasserstoffperoxid (3%) und Ammoniumhydroxid ("Salmiakgeist", 9%). Man braucht nur wenige Milliliter dieser Lösung (5-10ml reichen meist). Obacht: Handschuhe und Schutzbrille tragen. Müffelt auch ziemlich streng. Diese Lösung bringe ich mit einem Q-Tip auf die betroffene Linse auf, lasse sie kurz einwirken und spüle sie dann mit destilliertem Wasser ab. Dann Trocknen der Linse durch Abblasen des Wassers. Dann eine abschließende Reinigung mit Optikreiniger und -papier. Das ist meine persönliche Prozedur, Nachmachen auf eigene Gefahr und ohne Erfolgsversprechen. Wie immer bei der Reparatur von Objektiven kann alles passieren, inklusive Komplettverlust. Das Risiko gehe ich dann ein, wenn das Objektiv ansonsten sowieso nicht mehr nutzbar wäre. War beim Elmo der Fall.
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  9. Ralf Richter https://www.spiegel.de/kultur/ralf-richter-ist-tot-schauspieler-aus-das-boot-und-bang-boom-bang-gestorben-a-5283167d-1803-46a5-b202-604efe79b262?sara_ref=re-so-facebook-rss#ref=rss
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