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Kruemeltee

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Posts posted by Kruemeltee

  1. leider haben wir keine Betriebsanleitung dafür. Wir haben die schwarze und wie schon im Post beschrieben, eine Linke (von denen gabs nicht sonderlich viele). Selbst zur Dresden D11X haben wir keine Anleitung. Lediglich eine Pflegetafel aber mehr leider nicht.

     

    mit freundlichen Grüßen

    Martin Schuchardt

  2. Hallöchen an alle leidenschaftlichen Filmvorführer :-)

     

    Ich benötige mal wieder Hilfe. Wir haben bei uns im Kino im Oberfoyer zwei "alte" 35mm Projektoreb aufgestellt, eine Ernemann VIIB (eine Linke !!!) und eine Dresden D11X (mit deren Bruder wir heute noch in einem unserer Säle spielen). Diese haben wir nun auf Hochglanz poliert und öffentlich zur Shau ausgestellt. Nun möchte allerdings mein Chef gerne wie in einem kleinen Museum so eine kleine Tafel davor aufstellen wo es ein paar interessante Informationen zu den Maschinen gibt.

     

    Nur leider stell ich mich entweder zu dämlich an oder aber ich finde nicht wirklich informationen dazu. Ernemann wird ja bei Wikipedia ein klein wenig erklärt, allerdings ist da zur Ernemann VIIB nur ein kleiner Absatz drinnen, der mich nicht wirklich vom Hocker reisst (allerdings steht schon aml drin, von wann bis wann die Dinger produziert wurden).

    Bei der Dresden D11X siehts schon etwas komplizierter aus. Zwar finde ich etwas über die Dresden 1 und auch wieder einen kleinen, wenngleich auch ungenauen Satz bei www.kinoteam.de

     

    Hat vielleicht jemand von euch noch ein paar Informationen zu den beiden Projektoren? Ein paar technische und historische Daten vielleicht? (auch an der Rubrik "kurioses" oder an dem Originalen Preis wäre ich interessiert)

     

    mit freundlichen Grüßen

    Martin Schuchardt

  3. Ich stelle einfach mal einen Link mit ein.

     

     

    http://www.davestrailerpage.co.uk/

     

    Die Seite ist nicht schlecht...ich komme auch schon vorwärts...da sind ja schon einmal ein paar gute dabei :-) Danke ...

     

     

    Von mir gerne genommen:

     

    http://www.movie-list.com

     

    Dort findest du z.B. auch 2 Titanic Trailer. Allerdings wird die Seite immer mehr Werbeüberladen :(

     

    Das mit dem Werbeüberladen stört mich eigentlich weniger, hauptsache ich finde die Trailer, die ich suche :-) Aber auf diese Webseite bin ich auch schon gestossen...leider sind bei einigen nur noch Trailer in der Auflösung 240xirgendwas zu erhalten, was nicht sonderlich viel ist...mal schauen vielleicht finde ich ja noch mehr ...

     

    dennoch erst einmal Danke Euch beiden!

     

    mfg Maddin

     

    P.S.: Ich überspiele gerade die Tonspur meiner Videokassette und bin erstaunt, wieviele tolle Trailer da drauf waren...leider hat das Video etwas gelitten, daß ich nur noch die Tonspur und nicht mehr das Bild habe...welches aber eh nicht so sonderlich toll war (kennt man ja vom Video)...aber es fummelt sich so dahin...ich habe jetzt schon 2 Stunden Tonmaterial ;-)

  4. also mit den Trailer und der suche nach digitalen sieht es weiterhin mau aus ... allerdings habe ich für ein paar vereinzelte eine Lösung für mich gefunden, die halbwegs akzeptabel ist.

     

    Ich hatte früher ein 4h Video voll mit Trailer bespielt. Leider ist im Laufe der Jahre die Qualität des Videobandes stark gesunken, allerdings sind die Tonspuren noch alle vorhanden. Deshalb habe ich jetzt angefangen die Tonspur im Computer aufzunehmen und suche mir nun den passenden Videostream im Internet (englische Trailer findet man hin und wieder noch).

     

    Wird zwar ein tierisches digitales Gefummle werden, aber diese Trailer sind es mir wert.

     

    Bisher habe ich bereits 3 volle DVDs mit schönen originalen Trailern zusammen ... und ich habe bereits das Material für weitere 3 DVDs ...

     

     

    zudem habe ich in meiner Videothek des Vertrauens nachgefragt. Diese bekommen hin und wieder eine DVD voll mit Trailern für den Hausgebrauch zugesandt, die sie sich teilweise einmal anschauen und dann entweder wegwerfen oder manchmal auch archivieren. Diese DVDs bekomme ich auch ausgeliehen ...

     

    mfg Maddin

  5. Hallöchen an alle da draussen ...

     

    mich quält ein altes Hobby von mir, das derzeit wieder stark auflebt: Kinotrailer bzw. Filmtrailer. Ich könnt mir die Dinger stundenlang anschauen ...

     

    früher (als ich noch Videos hatte) habe ich mir ein 4-Stunden Video voll mit damals aktuellen Trailern geschnitten und mir die Dinger immer wieder gern angesehen ...

     

    jetzt habe ich mal wieder angefangen (und zwar im digitalen Zeitalter) Trailer zu sammeln, was sich jedoch als nicht ganz einfach heraus gestellt hat. Man findet zwar hin und wieder welche, die sich lohnen würden auf eine DVD gebrannt zu werden, aber häufig ist die Auflösung doch nicht so prickelnd.

     

    Also habe ich mir jetzt meine DVD Sammlung vorgenommen und jede einzelne DVD nach Trailern abgesucht (da waren auch schon eine Menge interessanter dabei).

     

    Jetzt bin ich allerdings auf ein Problem gestoßen, nämlich daß es bei einigen Filmen (darunter mein Hauptaugenmerk "Titanic") nur ein Trailer auf der DVD ist und der Gott sei Dank auch noch auf englisch ist...ich bin zwar der englischen Sprache durchaus mächtig, aber den meisten, denen ich die gerne mal zeigen will (bevor wir uns hier zu Hause nen Film anschauen) sind ja nun leider im englischen nicht so bewandert. Darüber hinaus habe ich festgestellt, daß es einige Trailer in der Form wie ich sie früher einmal gesehen hatte gar nicht mehr gibt, weder auf englisch noch auf deutsch.

     

    Ich mach mal ein konkretes Beispiel: Titanic ...

     

    der Trailer, der auf der DVD ist, sieht folgendermaßen aus:

     

    http://de.youtube.com/watch?v=9_6MQUKjkxU

     

    (die Untertitel mal aussen vor gelassen)

     

    ich habe einen Trailer in den weiten des Internet gefunden, der dem ursprünglichen (also den, den ich kenne) ziemlich nahe kommt:

     

    http://www.videodetective.com/titledeta...did=221474

     

    der, den ich allerdings irgendwo noch auf einem meiner Vidos rumschwirren habe, geht noch ein klein wenig länger, aber der Trailer ist prinzipiell ziemlich ähnlich.

     

    Nun meine Frage (ja, lange Rede kurzer Unsinn), kennt jemand irgend eine Möglichkeit an die alten Trailer heran zu kommen? Vielleicht gibts ja irgendwo noch ne Sammlung von den Dingern.

     

    Derzeit schwirre ich hin und wieder auf www.moviemaze.de herum und stöbere im Archiv, allerdings werde ich da auch nur teilweise fündig.

     

    Und so wie es mir mit Titanic ergeht, so ergeht es mir mit vielen anderen Filmen auch (die eben so aus der Zeit vor Titanic kamen).

     

    vielleicht kann und will mir ja einer helfen ...

     

    mit freundlichen Grüßen

    Martin Schuchardt

  6. für mich würde das sogar funktionieren und ich würde vermutlich sogar noch was schriftliches bekommen, allerdings hat derjenige, um den es geht, noch nie an diesen Maschinen gearbeitet ... demzufolge würde ich ihn einweisen (oder eben unser Meister) allerdings kann ich nichts schriftliches ausstellen, zumindest nichts, was für unseren Chef interessant wäre ... :-)

     

    mfg Maddin

  7. Hallöchen alle miteinander,

     

    ich hab eigentlich nur eine simple Frage die auf meinen quengligen "Geschäftsführer" zurück geht. Er möchte jemanden als Filmvorführer einstellen, will allerdings, daß dieser irgend etwas schriftliches hat, daß er so etwas auch kann. Nun hat er mich gefragt, ob es da soetwas wie eine Art Ausbildung oder Umschulung oder dergleichen gibt.

     

    Meines Wissens nach gab es früher einmal den Beruf als "Filmvorführer" und wurde auch richtig 3 Jahre lang gelernt (quasi als Ausbildung), allerdings gibt es soetwas heute nicht mehr. Als ich damals im Kino angefangen hatte hieß es, ich soll von unserem Filmvorführer (der das früher noch richtig gelernt hatte) eingearbeitet werden über einen bestimmten Zeitraum hinaus, dann am Ende muss ich einen Tag lang das Kino schmeissen und er schaut mir über die Schulter und wenn er am Ende des Tages mit mir zufrieden war, gabs das "okay" und teilweise noch so eine Art "ja, er hat bei mir gelernt"-schriftliche Bestätigung.

     

    Jetzt ist die Frage, wie man das heute macht. Wir alle haben im Prinzip nur noch eine vage Einarbeitung genossen (bei mir knapp 1 Monat mit Zerlegen einer MEO IV und einer Dresden DX11 inclusive), und ich möchte meinen, ich komme halbwegs mit den Maschinen klar ... allerdings möchte, wie schon oben erwähnt, mein Chef jemanden richtig fest einstellen und von ihm erwartet er, eine Bescheinigung oder irgend etwas schriftliches in der Art vorzulegen.

     

    Meine Idee war jetzt die, ich kenne noch einen alten Meister von Filmvorführern (war also selbst mal gelernter Filmvorführer und hat dann noch seinen Meister an diesen Maschinen gemacht und zerlegt die Dinger jetzt halt wirklich mit verbundenen Augen). Diesen würde ich jetzt einfach fragen, ob er jene Person einarbeiten würde und ihm die nötigen Sachen erklären würde. Zudem dürfte doch ein Meister auch "ausbilden", sprich so eine Art offiziellen Nachweis (auch schriftlich) hergeben, daß dieser jemand eben bei ihm für einen Zeitraum von "blablabla" die grundlegenden Techniken gelernt hat ... oder?

     

    mit freundlichen Grüßen

    Martin Schuchardt

  8. ich kann nicht genau sagen, welche das ist (krieg ich erst nachher raus, da bin ich nochmal im Kino).

     

    Wir haben allerdings herausgefunden, daß mehr als nur die Lampe defekt war. Ein Techniker war jetzt da und meinte, daß sowohl das Netzteil als auch die Platine eine Macke haben ... die Vermutung des Technikers ist die, daß sich das Netzteil verabschiedet hat, daraufhin der Platine schwer zu schaffen gemacht haben muss und letztendlich die Lampe durchgebrannt ist ... wir versuchen es nachher mit einer 12V Lampe, mal schauen was das bringt.

     

    Ich geb aber nochmal bescheid.

     

    Gruß maddin

  9. Hallo liebe Mitstreiter,

     

    ich bin auf der Suche nach der Bezeichnung für die Tonlampe im SRD Lesegerät. Ich kann grad leider nicht sagen, welches Modell. Sind die Dinger von Gerät zu Gerät unterschiedlich und/oder sind das gar spezielle Lampen?

     

    Hintergrund:

    Mein ehem. Chef hatte eine Ersatzlampe und hat mir die Verpackung gegeben. Ich sollte mich mal umschauen, ob und wo es solche Dinger zu kaufen gibt. Leider habe ich alte Schlampe den besagten "Karton" der Lampe versudelt.

     

    mit freundlichen Grüßen

    kruemeltee

  10. ich finde immer die gigantischen Auflösungen mit den kleinen "Theater-Ferngläschen" genial ... Bourne steht auf dem gegenüberliegenden Gebäude und kann die Schrift auf dem Zettel des Mannes mehrere Stockwerke tiefer durch die Fensterscheibe sehen ... zumal man ja kaum mit der Hand wackelt ... ;-)

     

    Aber mal am Rande ... wir haben den auf DTS gespielt und ganz merkwürdige Aussetzer gehabt ... glaub im 5. Akt ... mal 2x3 sek. und einmal 7 sek. Nicht aber, daß der ganze Ton weg ist, sondern nur der Center ... Rest läuft normal weiter ... und auch kurioser Weise immer nur bei einer Szene ... sobald eine andere Kamera aus einem anderen Blickwinkel dran ist, ist alles wieder in Ordnung. Ist da die CD vielleicht "vertoastet" ?!?

     

    mfg Maddin

  11. Ob jemand gewerkschaftlich organisiert, schwanger oder Nichtraucher ist, geht einen Vorgesetzten schlichtweg nichts an. Es ist zulässig bei solchen Fragen die Wahrheit zu verschweigen. Die Sklaverei wurde abgeschafft !

     

    Prinzipiell hast Du da schon Recht ... aber leider ist die Realität nicht so.

     

    Mein Vater arbeitet als Beispiel im Betriebsrat (nicht in nem Kino). Bei einem Kollegen von ihm hat man "Alkoholsucht" diagnostiziert, was heutzutage eine anerkannte Krankheit ist. Dieser gute Mann hat sich dann selbst (!!!) aufgemacht und hat eine Entziehungskur oder wie das heisst gemacht ... er war ein geschlagenes Viertel Jahr weg (erst Entziehung und dann die Reha) ... Der Arbeitgeber war in diesem Beispiel gezwungen, den guten Herrn gehen zu lassen und ihn nach Ablauf seiner Abwesenheit wieder einzustellen. Wie der geguckt hat, kannst Du Dir sicherlich vorstellen ... und seither versucht er den guten Mann auf Teufel komm raus aus der Firma zu bekommen ... zwar kann der Betriebsrat noch viel helfen, allerdings ist der Stress allein schon schwierig genug für jemanden, der gerade mit dem Trinken aufgehört hat.

     

    mfg Maddin

     

    P.S.: aber nur so am Rande ... zurück zum Thema ... :-)

  12. ich hab selbst schon hin und wieder auf der TK35 gespielt (unser Kino hat 4 Maschinen, falls wir mal eine Sonderveranstaltung unter dem Sternenhimmel anbieten). Ich finde diese Maschine Klasse, und für den Heimbedarf völlig ausreichend ... ich brauche keinen so starken Lichtkolben, Gleichrichter fällt auch weg, die Größe ist für den Heimbedarf akzeptabel und, aber das ist meine persönliche Meinung, sie läuft auch wesentlich ruhiger als ihre großen Geschwister (bei uns aus dem Hause Meopta).

     

    mfg Maddin

  13. haben wir (häufig) probiert ... vor allem bei den Filmen, wo beim ersten Abspielen nicht nur ein Schlumpf im Mixer war, sondern das ganze Dorf ... hat allerdings nicht wirklich was gebracht ...

     

    unser Haustechniker meinte dazu nur: das ist die mangelnde Qualität des Bildmaterials ...

     

    meine grundsätzliche Frage allerdings besteht immer noch ... existiert eine Norm die besagt, auf welcher Seite die Filmschicht aufgetragen wird oder variiert das möglicherweise von Kopierwerk zu Kopierwerk? Sprich, zeigt bei unserer Meo IV die Filmschicht IMMER in Richtung Kolben oder kann es da möglicherweise Unterschiede geben?

     

    mfg Maddin

  14. ich glaub auch nicht, daß ich etwas von dem Trägermaterial "abrubble" ... zumal ich davon ausgehe, daß das Trägermaterial genormt ist ... nach ISO hau-mich-blau ... (ich schätz eh, daß es nicht so viele verschiedene Firmen gibt, die das Zelluloid meterweise herstellen ...).

     

    Aber wie gesagt, existiert auch eine ISO norm, die fest legt, wie die Filme beschichtet werden? Die Bildformate sind ja alle genormt ... (obwohl es da auch wieder tausend abweichungen gibt) ...

     

    und was die Farbe anbetrifft ... also bei uns ist die Maschine immer "blau" ... ich vermute mal, das kommt von diesem grünen Rand und mischt sich ein wenig mit dem bei uns auftretendem Öl (die Maschinen sind eben nicht mehr die neuesten). Daher wirkt vermutlich das grün etwas dunkler und schimmert blau. Aber ich hab noch nie eine andere Farbe gesehen (und bin nun auch schon eine Weile dabei).

     

    mfg Maddin

  15. hehe, soetwas will ich ja auch vermeiden.

     

    Ganz frech könnte man ja auch von einem alten Startband ein Bild reinschneiden *gg* dann würde ganz frech irgend eine Zahl mitten durchs Bild flitzen ... aber bleiben wir realistisch :-)

  16. Wer kennt das nicht ... die Maschine ist nach dem Abspielen einer neuen Kopie blau als sei ein Schlumpf in nen Mixer geraten und in die Maschine gewirbelt worden ...

     

    einige sagen "das sind die mangelhaften Kopien" ... andere sagen "liegt mitunter auch an der Einstellung der Maschinen" ... was ist nun richtig?

     

    Ich trage seit geraumer Zeit einen Streifen Film in meinem Portemonaie mit mir herum (musste ich mal ausschneiden, weil das Teil immer wieder an der Stelle Probleme bereitet hat), genau 3 Bilder ... die hab ich mir heute im Zug einmal genau betrachtet. Dabei untersuchte ich, wie der Film durch unsere Maschine läuft und wie denn theoretisch dieser Abrieb zustande kommen könnte. Ich spiele auf einer Meo IV, Dresden D11X und MeoV ... bisher ist mir das nur bei Meo IV und Dresden D11X aufgefallen (da die Filme die auf der Meo V laufen, teilweise schon ziemlich alt sind und kaum noch Abrieb haben).

     

    Theoretisch, so dachte ich mir zumindest, kann der farbige Abrieb ja nur auf der Seite des Film kommen, wo die Emulsion, quasi die Farbschicht des Films ist. Nun schaute ich mir dieses Stückchen Film an und stellte fest, daß an der Meo IV die Emulsion in Richtung Lichtkolben zeigt, der Abrieb jedoch ständig an den Kuven zu sehen ist ... an der Dresden D11X ist der Abrieb an beiden Seiten zu sehen ... nun stellt sich mir folgende Frage:

     

    woher kommt dieser Abrieb?

     

    Kann es sein, daß von einem Kopierwerk zum anderen sich die Seite der Emulsion ändert? Oder ist das standardisiert? Falls die Emulsion immer auf der gleichen Seite ist, woher resultiert dann dieser Abrieb? Da er farbig ist, kann er ja entweder nur von der Emulsions-Seite stammen oder aber von der Kante des Films ... letzteres würde bedeuten, daß der Film zu breit ist und sich seitlich etwas abschabt ... alles schön und gut, aber warum ist dann nicht nach 2-3 Vorstellungen Schluss mit dem blauen Dunst?

     

    Hat jemand dafür eine Erklärung?

     

    Gruß Maddin

  17. hab ich mir fast gedacht, daß diese Bemerkung kommt ... ja, ich bin mir dessen bewusst, daß das bereits bei der Meo V geht, allerdings haben die Leute dort keine Ahnung davon und ich, muss gestehen, selbst auch nicht. Ich werd mir bei Gelegenheit mal das Handbuch einpfeifen, mal sehen, ob da dazu etwas drin steht. Derzeit kann ich das allerdings noch nicht anders machen ... und um eben so wenig wie möglich "Schaden" anzurichten, hab ich mir gedacht, frag ich einfach mal, wie die anderen das alle machen.

     

    Das was mich ja so fasziniert ist die Tatsache, daß in dem Thread (der schon sehr ausgiebig diskutiert wurde) eben ganz dringlich, sogar in Fettdruck, geschrieben stand, wenn man solche Markierungen machen muss (was ja eben mitunter noch vorkommt), man eben keine Kratzer, Löcher, Striche, bildfüllende Aufkleber verursachen / nutzen soll. Nur hab ich mich jetzt eben gefragt, "wie dann?!?" ... :-)

     

    Gruß Maddin

  18. also die Lochzange ist keine, die für Leder genommen wird *gg*. Es scheint eine richtige für den Film zu sein, denn man legt den Film auf die Unterseite der Zange, dort passt genau ein Bild rein und man sieht eine Markierung an der der Bildstrich liegen soll. Dann knipst man einmal und hat ein sauberes Loch in der rechten oberen Ecke. (ist auch keine 4 Loch Stanze, macht also nur genau 1 Loch).

     

    Mir wurde jetzt zwar beigebracht, ich solle 3 Löcher einstanzen, obwohl ich glaube, daß ich auch mit einem zurecht kommen würde.

     

    Die Löcher würde ich ja auch nur dann machen, wenn die Überblendzeichen entweder NICHT vorhanden sind oder aber in einer extrem dunklen Szene liegen, wo man sie eben nicht sieht. (bei unserer Kopie vom "Vollidiot" waren zum Beispiel keine zu sehen).

     

    Ich glaube auch, daß wenn man oft damit gearbeitet hat, man die Überblendung einfach aus dem "Bauch" heraus machen kann ... und ich muss gestehen, ich traue mir das auch zu ... allerdings sind da noch zwei weitere Filmvorführer, die das, ähnlich wie ich, nicht richtig als Ausbildung sondern so "nebenbei" gelernt haben ... allerdings sind die beiden schon etwas betagt und sehr eingefahren in ihrem Tun ... und ihnen fällt es schwer, sich noch einmal unzugewöhnen. Einer der beiden hat als Beispiel eine CD für die Pausenmusik angelegt, wo er die genauen Spielzeiten der einzelnen Songs kennt und startet demzufolge die CD genau auf die Sekunde. Der letzte Titel ist dann ein ... "... und jetzt starten wir mit dem Film. ... 3 ... 2 ... 1" und dann gehts genau auf die Sekunde auch mit dem Film los. *gg*

     

    Ich werd mal schauen, ob ich diese Klebepunkte finde. Ansonsten muss ich mal schauen ... im Prinzip benötige ich ja lediglich die "Warn-markierung" ... da die Überblendung i.d.R. heute ja am Ende einer Szene ist (ausser bei "Death Proof") und ich weiß, wie lange der Film läuft, bis das erste Bild kommt. Somit kann ich mir das letzte Überblendzeichen auch sparen. Leider funktioniert das mit dem 1-Cent-Stück bei uns nicht, da wir auf einer Meo V spielen und dort kein Feuerkanal mehr vorhanden ist (wie bei der Meo IV) und ich dann doch Angst hätte, daß mir das Teil irgendwohin fliegt, wo es nicht hingehört ...

     

    mfg Maddin

     

    edit:

    Ich denke mal das wird jetzt hier wieder eine Riesen - Disskusion vom Zaune brechen - schlagt alle auf mich ein

     

    Ich will eigentlich keine Diskussion von neuem beginnen, denn wie mir schien wurde der Thread mit der Filmbehandlung ausführlichst behandelt und ich muss dazu sagen, die meisten dort am Ende aufgeführten Sachen sind für mich nicht nur logisch sondern auch selbstverständlich. Denn wie oft hab ich mich über ein nicht-einhalten dieser "Regeln" aufgeregt und rumgeflucht. Daher verschicke ich den Film meist so, wie ich ihn auch erhalten will ... und wenn ich halt 10 min länger dran sitze, weil ich die Klebereste runter puhle. Aber das nur so am Rande ;-)

  19. Hallöchen alle zusammen,

     

    ich habe jetzt in einem "neuen" Kino angefangen, wo wir noch mit 1800er Spulen arbeiten und daher zwangsweise einmal überblenden müssen. Mir hat man das jetzt erklärt und gezeigt und eigentlich finde ich die ganze Sache sowohl interessant als auch irgendwie lustig ...

     

    Nun stell ich mir selbst nur gerade die Frage (und damit auch an Euch alle hier), wie mache ich am besten beim koppeln die Überblendzeichen (so keine vorhanden sind) rein. Wo sie hingehören weiß ich auch ... wir haben hier so eine Art Lochzange, mit der das ganze recht sauber von statten geht, allerdings finde ich die dadurch entstehenden Löcher ein wenig ... naja ... sagen wir es einfach mal: "blöd" ...

     

    jetzt hab ich mich hier mal ein wenig umgeschaut und mir unter anderem auch mal den Thread "Richtlinien/Regeln für Filmaufbau/Filmbehandlung" angeschaut. Unter anderem wurde da auch drauf hingewiesen, daß man bei Überblendzeichen keine Kratzer, Löcher, Striche, bildfüllende Aufkleber nutzen soll.

     

    Nun die Frage: Wie mache ich das am besten?

     

    Ich hatte jetzt überlegt, mit einem Colliemarker die Markierungen vorzunehmen, oder man klebt ein stück Klebeband drauf ... oder gibts da fertige Klebestücke (die haben wir nämlich nicht, nur diese Zange).

     

    Gruß Martin

  20. Ich habe auf der Webseite von Frank Schiele (Siehe Forum -> Links) gelesen, daß das Bildfomat 1:1,85 das sogenannte "Spielberg-Format" sein soll. Leider stand nicht da, wo das das erste mal angewendet wurde.

     

    Weiß denn zufällig jemand, wann unsere heutigen noch gängigen Bildformate (also 1:1,66; 1:1,85 und 1:2,35) das erste mal eingeführt wurden und von wem?

     

    Gruß Maddin

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