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classwar

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  • Birthday 01/01/1970
  1. schon absurd, wie du versuchst die beschäftigten der verschiedenen kinos gegeneinander auszuspielen - und dann noch die erwerbslosen. ich arbeite selbst überhaupt nicht im babylon, finde es aber super, dass sich die prekären zumindest dort mal gewehrt haben - und immerhin eine lohnerhöhung durchgesetzt haben. auch dass verdi nun mal versucht im cubix was zu reißen wäre ohne die babylon-vorgeschichte - wo sie sich mehr als schäbig verhalten haben - nicht denkbar gewesen. der entscheidene unterschied ist, dass das babylon als einziges kino in der gegend mindestens 350 000 euro im jahr vom senat bekommt. nach dem monatelangen kampf haben die beschäftigten es nun geschafft auf etwa dem niveau anderer kinos in der gegend bezahlt zu werden - zum teil sogar leicht darüber. vorher lag das lohnniveau am unteren ende. das da leicht noch mehr drin wäre, zeigt der organisatorische wasserkopf des babylons. für inzwischen 17 beschäftigte zwei geschäftsführergehälter von etwa 4000 euro (plus freundinnen, die auch nochmal nen 1000 bekommen), ein theaterleiter (2500), eine buchhalterin (2000), jemand, der sich ums programm kümmert mit einer halben stelle. ganz zu schweigen über von der zweit-gmbh... wie gesagt, ich arbeite garnicht im babylon. festgezurrt ist da aber noch garnichts, es zeigt nur was ein grossmann und hackel von arbeitnehmerorganisationen halten. es ging den leuten nie darum, ob die chefs links sind, und nicht nur ums geld. die frage wäre natürlich, wo das "richtig viel geld" herkommt. da kann man natürlich keine vernünftigen löhne zahlen. und hör mir auf mit unternehmerisches risiko. das ist beim babylon aufgrund der förderung ohnehin gleich null. nochmal, mehr lohn ist nur ein aspekt. und dass die leute dort nicht mehr 5,50 bis 8 euro verdienen, haben sie der tatsache zu verdanken, dass sie gekämpft haben. und wenn sie der ein oder andere film im eigenen kino dazu motiviert hat, umso besser... und nicht die hungernden kinder in afrika vergessen. die arbeitsbedingungen in der branche sind in der tat nicht rosig - gerade deswegen ist es klasse, dass sich mal leute wehren. löhne und arbeitsdichte sind zwei aspekte davon. im babylon kommen noch selbstherrliche chefs dazu. vielleicht solltest du mal tatsächlich die publikationen lesen... tja, da spricht wohl der leidende arbeitgeber. noch ist es in diesem land zumindest nicht illegal sich für bessere arbeitsbedingungen einzusetzen und sich gegen angriffe der chefs zu wehren. es sind mehr als 4, und ohne die fau wäre es noch immer so, wie es der betriebsrat seinerzeit schrieb: "Eine Atmosphäre in der keiner, der seinen Job behalten will, es wagt um Urlaub zu bitten, prägen das Arbeitsklima." verdi hat sich einen dreck dafür interessiert. und gegen diese ganzen sauereien wehrt man sich am besten, wenn man in seinem eigenen alltag anfängt.
  2. welche kollegen meinst du denn? und kennst du dich überhaupt mit der situation im babylon aus? (infos gibt es auf prekba.blogsport.de) und was willst du uns damit sagen? solange es leuten noch beschissener geht als dennen im babylon, dürfen diese sich nicht gegen die beschissenen arbeitsbedingungen wehren? es geht nicht darum, wie links die linkspartei ist, sondern dem versuch, diesem kino seinen linken ruf zu retten, die realität entgegenzuhalten und auf die situation der beschäftigten hinzuweisen. es findet kein streik statt, folglich gibt es auch keine streikbrecher. ziemlich dämliche frage. über zahlen werde ich hier nichts sagen, es sind aber wesentlich mehr als 2. die fau ist trotz aller angriffe nachwievor die stärkste arbeitnehmerorganisation im betrieb. ist aber auch wurscht, selbst wenn es nicht so wäre, würde es den laden nicht besser machen.
  3. Nicht befriedet, nicht befreit – Begleitprogramm zur Linken Kinonacht Wenn die Linkspartei mit der Linken Kinonacht dem Babylon Mitte erneut den Anschein eines linken Kino gibt, wollen wir das nicht unkommentiert lassen und auf die tatsächliche Situation in dem halbkommunalen Filmtheater hinweisen. Die FAU-Betriebsgruppe des Kino Babylon Mitte lädt deshalb zu Musik, Filmen, Lesungen, Redebeiträgen und feiner Mai-Bowle. U.a. mit PunkrockMC , Andreas „Spider“ Krenzke und Harun Farocki. Kommt zahlreich, zeigt eure Solidarität mit den Beschäftigten! Sa 8. Mai / Rosa-Luxemburg-Platz / ab 19.00 Uhr Weitere Infos: http://prekba.blogsport.de
  4. FAU BERLIN: VERBOTEN KÄMPFERISCH! GEWERKSCHAFTSFREIHEIT VERTEIDIGEN! Seit dem 11.12. darf die FAU Berlin sich per einstweiliger Verfügung nicht mehr Gewerkschaft nennen. Das bedeutet de facto ein Verbot dieser kleinen kämpferischen ArbeiterInnenorganisation. Ausgelöst wurde diese juristische Maßnahme von der Geschäftsführung des Kinos Babylon Mitte, die damit offensichtlich die konsequente Selbstorganisation der Beschäftigten in ihrem Betrieb lahmlegen möchte. Im Babylon ist ein großer Teil der Belegschaft in der FAU organisiert und wird von ihr seit Monaten erfolgreich bei Arbeitskämpfen unterstützt. Dass das Landgericht so einen starken Angriff auf die Gewerkschaftsfreiheit ohne Gegenanhörung durchwinkt, ist ein Skandal. Es schafft nicht nur einen Präzedenzfall, der jede Form von freier gewerkschaftlicher Organisation unterbinden könnte, sondern ist auch ein Angriff auf das Grundrecht auf Koalitionsfreiheit. Dagegen müssen wir alle auf die Straße gehen! DEMO | SA. 19.12. | 16 UHR INFOVERANSTALTUNG | FR. 18.12. | 19 UHR | FAU LOKAL DEMO UND INFOVERANSTALTUNG: FAU LOKAL | STRAßBURGER STRAßE 38 | U SENEFELDER PLATZ Stärkt das Recht, selbst zu entscheiden, mit wem und wie ihr euch organisieren wollt. Join the Union! www.fau.org/verbot Und/oder spendet: FAU Berlin | Konto-Nr.: 3703001711 | BLZ: 16050000 | Bank: Mittelbrandenburgische Sparkasse | Verwendungszweck: Mäuse für die Katze Quelle: http://www.fau.org/verbot
  5. Pressemitteilung des Babylon-Betriebsrats: Am 16. 12. 09 hat Ver.di mit den Geschäftsführern des Kinos Babylon Mitte Timothy Grossman und Tobias Hackel einen Haustarifvertrag abgeschlossen, der in vielen Fällen um gut 30% unter der Vergütungstabelle des entsprechenden Verdi-Bundestarifvertrages liegt, oft fällt der Verzicht aber weit deutlicher aus: Einem erfahrenen Filmvorführer, der nach 23 Uhr 2 Projektionen betreut, stünden Verdi-Bundestarifvertrag ab Juli nächsten Jahres rund 18 Euro zu. Es sei denn er arbeitet im Babylon Mitte. Hier, im einzigen vom Berliner rot-roten Senat mitfinanzierten Kino, ist dieselbe Arbeit laut Verdi-Haustarifvertrag nur die Hälfte, gut 9 Euro wert. Monatlich verdient ein Filmvorführer mit mehr als 5 Jahren Berufserfahrung laut regulärem Verdi-Bundestarif ab Januar 1900 Euro. Hinzu kommen üppige Zuschläge. Nicht so im Babylon. Hier hat er sich mit 1490 Euro zu begnügen, die Zuschläge wurden hier gestrichen oder deutlich gekürzt. Wodurch dieser weitgehende Verzicht zu rechtfertigen ist, konnte Verdi-Verhandlungsführer Andreas Köhn nicht erklären, denn den Tarifvertrag ließ Verdi von der Babylon-Geschäftsführung präsentieren. Auch kein anderer Verdi-Vertreter wollte offenbar an der heutigen Betriebsversammlung Verantwortung übernehmen. Bei der letzten Betriebsversammlung vor drei Monaten hatte Andreas Köhn dagegen noch versichert, es sei ihm nicht möglich überhaupt einen Tarifvertrag unter dem Niveau des Flächentarifs abzuschließen. Schon lange vor Köhns überraschender Intervention hatte die Freie ArbeiterInnen Union FAU Berlin mit großen Teilen der Belegschaft einen Tarifvertragsentwurf ausgearbeitet und versucht Verhandlungen herbeizuführen. „Trotz des unangemessen niedrigen Verdi-Tarifabschlusses gibt es für manche Beschäftigte, die bisher nur 5,50 Euro verdienten, deutliche Lohnsteigerungen. Zu verdanken ist das dem langwierigen Arbeitskampf der FAU Berlin im Babylon, der Verdi und Geschäftsführung letztendlich zu einem Tarifabschluss zwang.“ So der Betriebsratsvorsitzende. Finanziell gehe es dem Babylon gut, ließ die Geschäftsführung verlauten. Jahr für Jahr steigen demnach die Besucherzahlen und Vermietungen, hinzu komme der einträgliche Getränkeverkauf. Dennoch wird der Tarifvertrag fest an eine Erhöhung des Senats-Zuschusses um 30.000 Euro auf 350.000 Euro pro Jahr gekoppelt. Sinkt der Zuschuss des Senats, verliert der Tarifvertrag jede Gültigkeit. In langwieriger Kleinarbeit wird der Betriebsrat nun versuchen, mit Betriebsvereinbarungen das Beste für die Belegschaft herauszuholen, wo dies der Dumping-Tarifvertrag Verdis noch erlaubt. Betriebsrat Babylon Quelle: http://www.fau.org/artikel/art_091217-152016 Weitere Infos: http://www.prekba.blogsport.de
  6. Protestkundgebung vor dem Kino Babylon Mitte: Donnerstag 25.06. - 18.00-20.00 Uhr Rosa-Luxemburg-Str. 30 - 10178 Berlin U-Bahn: Rosa-Luxemburg-Platz Obwohl das Filmtheater mit mehreren hundertausend Euro in jedem Jahr vom rot-roten Senat gefördert wird, gibt es im Haus keinen Tarifvertrag, sind die Löhne auf niedrigem Niveau, gibt es keine Feiertags- oder Nachtzuschläge. Ein gemeinsam mit den Babylonmitarbeitern ausgearbeiteter Tarifvertragsentwurf will genau diese Dinge regeln, fordert Löhne auf einem würdigen Niveau, Nacht- und Feiertagszuschläge, die sofortige Umwandlung aller befristeten in unbefristete Verträge, ordentliche Entlohnung von PraktikantInnen. Kurzum: Das sofortige Ende prekärer Verhältnisse im Babylon Mitte. Die Neue Babylon Berlin GmbH hat nun Verhandlungen über den vorgelegten Haustarifvertrag abgelehnt. Die FAU-Betriebsgruppe im Babylon und die FAU Berlin haben deshalb den Arbeitskampf erklärt. Zeigt euch solidarisch! Kommt zahlreich zur Protestkundgebung! Blog mit aktuellen Informationen und weiteren Möglichkeiten den Kampf zu unterstützen: http://prekba.blogsport.de
  7. Presseerklärung - 17.06.09 von Allgemeines Syndikat Berlin / FAU Betreibsgruppe KIno Babylon Mitte - Quelle: http://www.fau.org/artikel/art_090617-233406 Die Neue Babylon Berlin GmbH lehnt Verhandlungen über einen vorgelegten Haustarifvertrag ab und eskaliert so den Konflikt um bessere Arbeitsbedingungen. Bereits seit Monaten bemüht sich die Belegschaft des Traditionshauses am Rosa-Luxemburg-Platz ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern. Berichte über die prekären Verhältnisse gegen die sie sich wehren, gingen durch die Berliner Presse und das internationale Fernsehen. Obwohl das Filmtheater mit mehreren hundertausend Euro im Jahr vom rot-roten Senat gefördert wird, blieben die Löhne auf einem Niveau, das es den Beschäftigten kaum erlaubt, über den Hartz-IV Satz zu kommen, wie Theaterleiter Jens Mikat auf einer Betriebsversammlung zugab. Forderungen nach Verbesserungen der Arbeitsbedingungen seitens der FAU-Betriebsgruppe wurden ignoriert, immer wieder sehen sich Mitarbeiter gezwungen, ihre Rechte vor Gericht einzuklagen. Auch der Betriebsrat mußte zur Durchsetzung seiner Rechte mehrmals einen Anwalt einschalten. In diese Linie fügt sich die Ablehnung von Tarifverhandlungen über einen Haustarifvertrag. Als Grund wird vorgeschoben, das Allgemeine Syndikat der FAU sei nicht tariffähig. Bisher wurde dies nie in Frage gestellt - sei es bei der letzten Betriebsversammlung oder bei einem Gespräch zwischen Geschäftsleitung und Gewerkschaftsvertretern, in dem es unter anderem auch um einen möglichen Tarifvertrag ging. Tatsache ist auch, dass die FAU die bei weitem mitgliederstärkste und einzig aktive Gewerkschaft im Betrieb ist und in enger Absprache mit der Belegschaft den Haustarifvertrag entworfen hat. Inhaltlich geht die Geschäftsleitung mit keinem Wort auf die hierin enthaltenen Forderungen ein. Im nun vorgelegten Vertrag geht es u.a. um Löhne auf einem würdigen Niveau, Nacht- und Feiertagszuschläge, sofortige Umwandlung aller befristeten Verträge in unbefristete, ordentliche Entlohnung von PraktikantInnen. Kurzum: Das sofortige Ende prekärer Verhältnisse im Babylon Mitte. "Ein solches Vertragswerk setzt man durch, oder man lässt es. Wir sind stärkste Gewerkschaft im Betrieb, gut aufgestellt und organisiert. Da nützen auch keine Taktierereien. Wir werden den Haustarif mit allen Mitteln durchsetzten und ich bin mir nicht sicher, ob der Geschäftsleitung des Babylon Mitte wirklich bewusst ist, worauf sie sich damit einlässt." so Lars Röhm, Sekretär des Allgemeinen Syndikates der FAU Berlin. Weitere Infos und Möglichkeiten die Belegschaft zu unterstützen: http://www.prekba.blogsport.de
  8. pressemitteilung, 04.06.09 FAU Berlin legt der Neuen Babylon Berlin GmbH Tarifvertrag vor Der Weg zu deutlichen und dauerhaften Verbesserungen der Arbeitsbedingungen im Berliner Kino Babylon Mitte ist nun frei. Jetzt ist es an der Geschäftsleitung, entsprechend zu reagieren. Nach der turbulenten Phase während der Gründung der Betriebsgruppe der FAU Berlin im Berliner Kino Babylon Mitte, schien Ruhe in den Konflikt zwischen Gewerkschaft und Lichtspielhaus gekommen zu sein. Diese Ruhe bedeutete jedoch keineswegs, dass sich die FAU Berlin und die Belegschaft mittlerweile mit den Arbeitsbedingungen abgefunden hätten. Vielmehr wurde die Zeit genutzt, um die gewerkschaftliche Präsenz im Kino zu festigen und zusammen mit der Belegschaft den Entwurf für einen Haustarifvertrag zu erarbeiten. Am heutigen Donnerstag, den 04.06.2009, ist der Tarifvertrag der FAU Berlin bei der Geschäftsleitung der „Neue Babylon Berlin GmbH“ eingegangen. Der Geschäftleitung des Kinos wurde für einen ersten Termin zur Einigung der 17.06.2009 vorgeschlagen. Sie wurde aufgefordert, sich diesbezüglich bis zum 14.06. mit der Gewerkschaft in Verbindung zu setzen. „Der gemeinsam mit der Belegschaft ausgearbeitete Haustarifvertrag ist ein Angebot unsererseits, die Arbeitsbedingungen im Kino Babylon Mitte deutlich, dauerhaft und nachhaltig zu verbessern. Wir setzen auf eine zügige Einigung mit der Geschäftsleitung im Interesse aller Beteiligten.“ so Lars Röhm, Sekretär des Allgemeinen Syndikates der FAU Berlin. Allgemeines Syndikat der FAU Berlin und FAU-Betriebsgruppe Kino Babylon Mitte Quelle: http://www.fau.org/artikel/art_090604-142233 Blog zum Thema: http://www.prekba.blogsport.de
  9. Fr. 06.03 [ab 20.00 h] FAU-Stammtisch für Beschäftigte in der Kultur- und Medienbranche. Alle, die sich mal mit KollegInnen austauschen, sich gegenseitig oder die FAU kennenlernen möchten, sind herzlich eingeladen. Wein und Bier zu günstigen Preisen und eventuell der ein oder andere filmischen Beitrag aus aktuellen Kämpfen im Kinobereich erwarten euch. Enjoy the Union! [Veranstaltungsort] http://www.fau.org/berlin http://prekba.blogsport.de
  10. Wer sich genauer mit der Situation im babylon beschäftigten möchte: Unter http://prekba.blogsport.de/ ist ein Blog aus der Belegschaft des Babylon zu finden.
  11. sorry, die letzte antwort von mir war nur, um die 5 voll zu kriegen. nachdem ich dann immernoch keine links senden konnte, habe ich dir (henri) eigentlich eine pn geschickt mit der quelle. (leider kann ich immernoch keine links senden).
  12. Ist mir leider nicht möglich, da ich URLs erst ab 5 Beiträgen veröffentlichen darf. Der Betriebsrat ist allerdings über diese mail zu erreichen: betriebsratbabylonberlinmitte@googlemail.com
  13. http://www.fau.org/ortsgruppen/berlin/art_090119-202008
  14. Die Beschreibung von Tatsachen ist zumindest bisher noch keine Straftat. Und was die Alternative angeht, so war es der Staatskapitalismus im Osten sicherlich nicht. Aber dass der Kapitalismus nicht funktioniert und es an der Zeit ist, über Alternativen nachzudenken, ist derzeit wohl augenscheinlich...
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