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pedrobaramba

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  1. Danke für eure vielen Antworten! Ihr bestätigt meine Befürchtung, dass das ganze wohl ein komplizierteres Unterfangen wird. Ich hatte gehofft, dass es irgendeine offensichtliche Lösung für das Problem gibt. Ich werde mein Basteltalent mal auf die Probe stellen und die Kamera aufschrauben. Vielleicht kann ich ja was erkennen - etwas zu verlieren gibt es ja auch nicht. So wie ich das sehe muss aber wohl oder übel eine andere Kamera her, wenn das mit dem Super 8 Filmen demnächst noch was werden soll!
  2. Hallo und Servus aus München! ich bin ganz neu hier im Forum, vielleicht eine kurze Vorstellung zu mir: Ich bin Filmstudent in München und interessiere mich sehr für das Filmen und Projizieren mit Super 8. Mittlerweile habe ich ein größeres Archiv von Super 8 und Normal 8 Material meiner Großeltern angesammelt, das ich derzeit mit einem mehr oder weniger funktionierenden Betrachter sichte. Als Filmemacher interessieren mich vor allem die Limitationen beim Analogfilmen, die uns zu ganz anderen kreativen Abläufen beim Dreh zwingen. Anstatt 350 GB Material für einen 5 Minüter hat man nur ein paar Rollen wertvolles Filmmaterial. Finde ich eine super Herausforderung! Und jetzt zu meinem ersten konkreten Anliegen: Ein Freund hat mir vor kurzem eine sehr schöne Nizo 4080 von Ebay geschenkt, allerdings ohne Batteriefach und dementsprechend natürlich nicht auf Funktion geprüft. Ich habe jetzt erstmal ganz ketzerisch einen 7,2 V Modellbau Akku an die Kontakte im Handgriff gelötet, um herauszufinden ob die Kamera überhaupt noch geht. Die Kontrolllampen im Sucher funktionieren, der Zoom Motor dreht und auch die Belichtungsmessung scheint zu funktionieren. Allerdings wird der Film nicht transportiert und die grüne Kontrollleuchte im Sucher für den Filmtransport leuchtet dementsprechend auch durchgehend (heißt laut Anleitung: Problem mit Filmtransport). Sowohl mit eingelegter K40 Kassette als auch ohne bewegt sich gar nichts. Jetzt lautet meine Frage an euch: Wie kann ich dem Problem auf die Schliche kommen? Gibt es dafür vielleicht eine naheliegende Lösung? Und ist das als normalbegabter Filmstudent mit Lötkolben und ganz ohne Feinmechanikerausbildung überhaupt realistisch? Natürlich könnte man die Kamera an eine Werkstatt schicken oder ein anderes funktionierendes Modell kaufen. Mir geht es eher darum, die Kamera, die ich jetzt schon habe für ein paar Experimente mit Kommilitonen fit zu machen. Ich freue mich auf eure Expertise!
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