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  1. Hallo zusammen, ich beschäftige mich seit einigen Jahren leidenschaftlich mit der Digitalisierung von Schmalfilmen. Digitalisierungsfirmen haben in diesem Forum ja keinen guten Ruf, was sicher auch nicht unbegründet ist, trotzdem hoffe ich, ihr gebt mir eine Chance mein Anliegen kund zu tun. Vor einigen Jahren habe ich angefangen, mich mit der Digitalisierung von Schmalfilmen zu beschäftigen, da ich damals mit der Qualität der Überspieldienste nicht zufrieden war. Viele Anregungen habe ich mir von Fälker (telecine), Bruno Hennek und Fred van de Putte geholt. Was mich an den Systemen von Fälker störte, war die in meinen Augen nicht ganz ausgereifte Synchronsteuerung zwischen Aufnahmekamera und Projektor. Ich habe daraufhin meine eigene Schaltung entwickelt, mit der es möglich ist, die Aufnahmekamera und den Projektor phasengenau zu synchronisieren. Damit war ich mit Hilfe einer DV-Kamera in der Lage, progressiv jedes Bild einzeln zu digitalisieren. Skripte ähnlich wie z.B. Fred van de Putte’s Restaurierungsskript konnte ich mittels Avisynth einzusetzen um die Filme zu optimieren. Die Ergebnisse sind wirklich klasse, durch Bildvergleiche wird Schmutz und Bildzittern rausgerechnet und das Korn im Bild reduziert. Ein paar Beispiele unserer Digitalisierungen. Ich habe es dann, auf anraten von meinem Sohn, gewerblich angeboten. Meine Kunden waren durch die Bank sehr zufrieden. Ich war es nicht ganz, da bei dunklen Szenen im Film die Schatten des Bildes etwas „versackten“. Dieses Phänomen hat damit zu tun, dass die Gradationskurve von Filmmaterial sich sehr von der in digitalen Videokameras hinterlegten Kurve unterscheidet. Diese Kurve kann man bei DV-Camcordern nicht einstellen. Eine unkorrigierte Gamma-Kurve führt zu harten Übergängen bei Mitteltönen und zum Ausbrennen oder Übersteuern im hellen Bereich. Dies zwingt zur Reduzierung der Belichtungseinstellungen was schließlich zum so genannten Versacken der Schatten führt, d.h. durch Unterbelichtung gehen Filminformationen verloren. Ich entschloss mich daher, auf eine Vollformat DSLR Kamera umzusteigen. Damit war es mir möglich, die Gradationskurve anzupassen und das oben beschriebene Problem zu lösen. Es war einiges an Recherche nötig, die richtige Optik für diese Kamera abgestimmt auf mein System zu finden. Der verwendete Sensor (36 x 24 mm) der DSLR ist um ein vielfaches großer als bei meiner vorher verwendeten DV-Kamera, daher mussten auch neue Optiken her. Mit den jetzt verwendeten hochwertigen Makroobjektiven und der DSLR bin ich sehr zufrieden mit meinem System. Das investierte Geld und die Zeit haben sich gelohnt. Ich war bis dahin in der Lage Super 8, Normal 8, Super 16 und 16mm Filme mit dem oben genannten System zu digitalisieren. Mein Sohn hatte dann die Idee bei den ganzen Kinoauflösungen einen 35mm Projektor zu erwerben. Das hat er dann auch vor ca. einem Jahr gemacht. Er besorgte eine gut erhaltene Kinoton FP30D. Nach vielen Wochenenden, einiger kleiner Recherchen und Investitionen (Objektiv, Lichtquelle, etc.) und etwas handwerklichen Geschick, haben wir dann auch diesen Projektor umgerüstet, so dass er phasengenau mit der Aufnahmekamera synchronisiert ist. Mein Sohn hatte etwas Filmmaterial besorgt, unter anderem eine alte Wochenschau und ein paar Werbespots aus dem Kino. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Gerne würden wir auch dies jetzt gewerblich anbieten. Preislich könnten wir es sehr viel günstiger als „professionelle“ Überspieldienste anbieten, Qualitativ denke ich ähnlich. Jetzt komme ich zu meiner eigentlichen Frage. Wie schätzt ihr den Markt ein? Ist Bedarf an der Digitalisierung von 35mm Material vorhanden? Habt ihr Tipps, wie wir einen ersten Fuß in die Tür bekommen? Hat vielleicht hier sogar jemand Interesse an der Digitalisierung von 35mm Material? Nach Absprache würde ich auch gerne eine kostenlose Testdigitalisierung anbieten! Viele Grüße F.Janssen
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