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1 Ergebnis gefunden

  1. Hallo liebe Gemeinde und Herr Grassmann ! Ich habe einen SELECTON T 16 mm mit Lichttonteil, Baujahr zwischen 1935 und 1938 ca, Malteserkreuz, komplett. Das Gerät wurde viele Jahrzehnte nicht bewegt. Als erstes galt es, Verdrahtungsfehler ausfindig zu machen, den Drehregler für den Lampenstrom zu renovieren, den Netzwiderstand zu entstauben und nachzumessen, die Haltefeder für die Tonlampe neu herzustellen und die Schalter komplett zu reinigen. Dabei nahm ich die zusätzlichen 230 Volt Anschlüsse für die Leselampe und den Verstärker vorsichtshalber ausser Betrieb. Anschliessend wurde der Projektor an den vorgegebenen Stellen leicht geölt, das Reibrad in Augenschein genommen (sehr guter Zustand), 2 neue Leuchtmittel installiert und beherzt am Rändelknopf zum Filmtransport (Handbetrieb) gedreht. Eigentlich "recht leichtgängig", aber altes Öl in der Maschine. Irgendwann musste er ja dann auch eingeschaltet werden, er läuft ! Aber : Je mehr ich den Ganghebel in Richtung 24 Bilder schiebe, also nach unten, je schwerer hat es die Maschine, sie kommt nicht so richtig auf Nenndrehzahl. Im Leerlauf dreht der Motor und Lüfter ordentlich. Mein Verdacht : verharztes altes Öl. Nun meine Fragen : Ich möchte das Öl ablassen (nach Erwärmung), gut ablaufen lassen. Dann mit einem Mix 80% Petroleum und 20% Getriebeöl "spülen" und gut trocknen lassen. Empfohlen wird das Öl Bauer ZU35/1z. In den Foren liest man auch immer etwas über Kinoton 3672 Projektoröl, als Alternative Hydrauliköl S2M68. Mir erscheinen diese Öle etwas "dünn". Kann mir bitte jemand einen Tipp geben, was ich da als bestes nehmen sollte ? Hat jemand Erfahrung ? Ich denke an synthetisches Getriebeöl SAE 80W - 90 (aus dem Hinterrad Antrieb meiner BMW) oder an mineralisches, unlegiertes Motoröl SAE 30. Ich habe keine Vorstellung, wie die Viskosität etwa sein müsste. Eher dünn oder eher dick ? Wie vermeide ich, den Lagern zu schaden ? Ich bin an guten Tipps sehr interessiert. Als nächstes steht dann die Kontrolle des Tonfilmverstärkers und der Fotozelle an. Der Verstärker ist von Elektronik Labor GmbH Seiffert aus Düsseldorf, läuft, ich muss noch prüfen, ob er die Saugspannung für die Zelle sauber liefert und die eine oder andere tonliche Modifikation machen. Er ähnelt sehr dem Bauer II W 20 Watt. Prinzipiell läuft er schon ganz ordentlich, ich habe sogar das original passende Tonkabel von Bauer.
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