Nochmals ein schon angesprochenes Problem wieder aufgegriffen.
Es geht um den internen elektrischen Anschluss des Projektors. Also z.B. Verkabelung von Antriebsmotor, Spulenarmen, Tongerät, Blendenraumbeleuchtung, Filmrißschalter u.s.w.
Das eigentliche Problem ist die fragwürdige Kennzeichnung der Verkabelung im Verdrahtungsplan.
Was nutzt es im Verdrahtungsplan des Befienfeldes Anschlussnummern anzugeben, wenn diese an der rückseitigen Anschlussbuchse nicht abzulesen sind..? Mit, wir raten mal.. kommt man da nicht weit und wenn man was kaputt macht, sprich, falsch verkabelt, wird's erst richtig kompliziert und spannend.
Schön ist schonmal das die meisten Anschlussbereiche wie Motor, Werk, Spulenarme, Klemmleisten Nummernangaben haben. Nur, wie gesagt, ohne exakte Nummerierung an der Anschlussbuchse des Befienfeldes nutzt das garnichts.
Ich vermute dass BAUER da ein durchgängiges Anschluss-System hatte, worauf die Techniker geschult waren.
Die Bedienfelder sind zumindest bei der B14 so aufgebaut, dass eine rückseitige Anschlussbuchse für die Funktionen der Maschine selbst, die andere zweite Anschlussbuchse für die Saalfunktionen und Fernbedienung einer weiteren Maschine vorgesehen waren.
Ich habe jetzt eine 30polige Messer- bzw.
Federleiste bestellt um nach ausfindig machen der Anschlusspositionen eine eigene Verkabelung vorzunehmen.
Die Frage ist ob jemand die Verdrahtungspositionen und am besten deren Nummern kennt oder ob ich das messtechnisch ermitteln muss.
Foto: Rückseite des Befienfeldes.
Eine Seite als "Stecker" (für die Saalfunktionen) ausgeführt. Die andere Seite als "Buchse" (für die Projektoreigenen Funktionen) um Verwechselung vorzubeugen.
