Ich habe früher mal für eine Firma gearbeitet, die mit ganzen Batterien dieser Projektoren in Überblend-Panoramaprojektion bei Großevents gearbeitet hat. Nach dem Auslaufen der analogen fotochemischen Prozesse wurden die Projektionsfolien zuletzt mit einem Durst Lambda Belichter erzeugt, wir haben die Rollen dann mit eigener Hardware geschnitten und gestanzt.
Gelegentlich haben wir kleine Inserts oder Reparaturen sogar mit einem Tintenstrahldrucker auf Folie gedruckt. Da dies meistens einmalige Events waren und kein Dauerbetrieb, reichte die Haltbarkeit dafür aus.
Schon damals hatten wir überlegt, auf Videoprojektion umzustellen, allerdings reichte damals die Lichtleistung der Projektoren noch nicht aus.
Aus welchen speziellen Gründen soll an dieser Technik festgehalten werden?
www.toma.de
Ein paar Kontakte zu ehemaligen Mitarbeitern habe ich noch.
