Es gibt halt kaum noch neue, gute Lomo-Tanks. Und das Einfädeln ist mit Frank einfacher, dank der zweiten "Top Disk". Was Jürgen testete war ja noch ein 3d-gedruckter Prototyp.
Der spritzige Auslass ist ja noch recht einfach zu verbessern, da kommt bestimmt noch was beim Seriengerät.
Am interessantesten beim Fränk finde ich die recht kleine Menge Chemie, die man braucht. Die 1,7 Liter der Lomos sind unpraktisch mit den heute üblichen 2,5 Liter Gebinden. Ich hoffe, die Kinderkrankheiten werden noch bearbeitet bevor die Produktion in Serie geht. Ich bin da aber zuversichtlich.
Was mir am meisten fehlen würde, ist ein Manuell-Modus, in dem ich sagen kann "rotiere jetzt" und ein Timer zählt einfach hoch. Ich will nicht immer erst ein Entwicklungsprogramm auf einer Webseite schreiben müssen, bevor es los geht.
Der Filmomat Neo kostet halt quasi das 6-fache und temperiert auch nur mit zusätzlich anzuschaffenden Sous-Vide-Sticks.
