Fast war ich gerade versucht, die Revue Automatic 225 (Chinon) anzuführen. Mit ihr konnte meine Tante immer 1/3 der Kassette nützlichen Schwarzfilm produzieren, Köpfe abschneiden, unscharfe, weil zu nahe Motive ablichten. Aber dann erinnerte ich mich, dass es eigentlich doch eine Hightech Kamera war. Dank des eingebauten, ausschwenkbaren Tageslichtfilters (dazu musste man nur ein Rändelrädchen im Stativgewinde herausschrauben und oben auf dem Dach der Kamera wieder einschrauben. Das Gewinde hat dann einen mechanischen Stift in der Mutter runter gedrückt und den Filter ausgeschwenkt und die Belichtung korrigiert - was mir erst aufgefallen ist, nachdem die Kamera komplett defekt war. Und außerdem hat sie automatisch belichtet. Also Kritikpunkt 3 und 5 fallen schon mal weg.
Änderungshistorie
Fast war ich gerade versucht, die Revue Automatic 225 (Chinon) anzuführen. Mit ihr konnte meine Tante immer 1/3 der Kassette nützlichen Schwarzfilm produzieren, Köpfe abschneiden, unscharfe, weil zu nahe Motive ablichten. Aber dann erinnerte ich mich, dass es eigentlich doch eine Hightech Kamera war. Dank des eingebauten, ausschwenkbaren Tageslichtfilters (dazu musste man nur ein Rändelrädchen im Stativgewinde herausschrauben und oben auf dem Dach der Kamera wieder einschrauben. Das Gewinde hat dann einen mechanischen Stift in der Mutter runter gedrückt und den Filter ausgeschwenkt und die Belichtung korrigiert - was mir erst aufgefallen ist, nachdem die Kamera komplett defekt war. Und außerdem hat sie automatisch belichtet. Also Kritikpunkt 3 und 5 fallen schon mal weg.
